Trinkspruch:
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„Zu gutem Essen, so soll es sein, trinkt man am
besten guten Wein – und dass der Wein erfreue des Menschen Herz…“ |
| Artikel: |
D 181 |
| Bezeichnung: |
Langenlonsheimer Steinchen.
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Namensgebung:
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Einzellage Langenlonsheimer Steinchen, ein Hinweis
auf hängig bis steiler West-/Nordwesthand mit kiesig grusigen Steinchen. |
| Weintyp: |
Weißwein
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Geschmackstyp:
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Trocken –
bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei
der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt
jnur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckeergehalt bis 2 g/l. dürfen auf
dem Etikett des Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach
Befragen des Arztes’ führen. |
Jahrgang 2003:
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2003****
– das heißeste Jahr seit rund 600 Jahren bescherte den Winzern in Deutschland
zunächst eine frühe Blüte und einen Reifevorsprung von bis zu 4 Wochen. Im
Sommer machte sich die enorme Hitze jedoch nicht nur positiv bemerkbar. Zwar
schossen die Zuckerwerte in die Höhe, doch gleichzeitig blieb in Lagen mit
schlechter Wasserversorgung die tatsächliche Traubenreife häufig auf der
Strecke.
Gleichwohl bot der Jahrgang bei gut gepflegten Böden
und ausreichender Wasserversorgung alle Möglichkeiten für die Erzeugung
außergewöhnlicher Qualitäten in nahezu allen Bereichen.
Bei den Rotweinen sah die Sache etwas anders aus.
Es entstanden in allen Gebieten kraftvolle, farbintensive Rotweine. Doch hier
war es nötig, die volle Reife abzuwarten und die Erträge möglichst niedrig zu
halten. Wo dies nicht geschah fehlen den Weinen bei hohem Alkohol und viel
Farbe die nötigen Extrakte: sie wirken hohl und dürften sich kaum harmonisch
entwickeln. Ganz allgemein sollte man die Weine im Auge behalten und nicht in
gutem Vertrauen für Jahre in den Keller legen. Oft entwickeln sich Weine
solcher Hitzejahre schneller, als man denkt.
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| Weingutsname: |
Michael Schäfer |
| Weingutsbesitzer:
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Alfred und Karl-Heinz Schäfer
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| Weinmacher:
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Alfred Schäfer |
Herkunftsland:
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DEUTSCHLAND
- Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutschland erzeugt
wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt - neben dem europäischen -
deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar
Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich
9 Mio. Hektoliter. Der Durchschnittsertrag liegt bei sehr hohen
90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders
nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA. |
Weinbaugebiet:
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NAHE -
Das Weinbaugebiet Nahe ist eines von 13 Weinanbaugebieten in Deutschland, das
erst seit 1971 als eigenständiges Weinbaugebiet geführt wird, erstreckt sich
von der Mündung der Nahe flussaufwärts bis kurz vor Kirn sowie in die
Nebentäler von Guldenbach, Gräfenbach, Glan und Alsenz. Das Zentrum bildet der
Kurort Bad Kreuznach. Die Weinbaugebiet Nahe hat deutschlandweit die größte
Bodenvielfalt und die engräumigsten Wechsel vorzuweisen. Mehr als 180
Bodenvarianten werden vermutet und in einem Projekt derzeit untersucht.
Aufgrund dieser geologischen Vielfalt nimmt es eine Sonderstellung ein: Quarz-
und Schieferböden finden sich an der unteren, Porphyr, Melaphyr und Buntsandstein
an der mittleren Nahe. Rund um Bad Kreuznach gibt es Verwitterungsböden und
Tonüberlagerungen aus Sandstein, Löss und Lehm. Die Weingärten befinden sich
größtenteils in Flach- und Hügellagen. Nur ein geringer Teil, hauptsächlich in
der Gegend um Bad Münster am Stein, sind Steillagen. |
Lage: Appellation:
Weinberg:
Geschichte:
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Langenlonsheimer
Steinchen, eine bekannte Einzellage an der Nahe, welche Spitzen-Wein aus der
Rebsorte Weisser Burgunder hervorbringen kann.
Schon
in der Steinzeit sind
vereinzelte Siedlungsplätze im Naheland nachweisbar. Die Besiedlung nahm in der
Bronze- und Urnenfeldzeit zu. Im 6. Jh. v. Chr. erhielt die damalige
Bevölkerung einen Namen: Hunsrück-Eifel-Kultur.Einzellage:
Langenlonsheim ist ein Traditioneller Weinort
zwischen Bingen und Bad Kreuznach an der unteren Nahe gelegen, der 769 n.Chr.
erstmals urkundlich erwähnt wurde. Weinbau wurde bereits 52 v.Chr. während der
römischen Verwaltung betrieben.
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Das Weingut:
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Weingut
Michael Schäfer: Die Familie Schäfer betreibt seit über 250 Jahren Weinbau an
der Nahe und hat seit 3 Generationen ihren Sitz in Burg-Layen. Das Weingut wird
von den heutigen besitzern Alfred und Karl-Heinz Schäfer geleitet. Der
Weinbergsbesitz von ca. 15 Hektar verteilt sich in traditionellen
Weinbergslagen auf 6 Gemeinden, mit dem Schwerpunkt in Spitzenlagen von
Burg-Layen und Dorsheim. |
Weinguts-
Klassifizierung:
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Das
Qualitätsweingut Michael Schäfer ist für seine Rieslinge und die Weißburgunder
bekannt. Vor allem aber auch für seine edelsüßen Rieslinge. Hier konnte das
Weingut vor allem den amerikanischen Markt erobern. Das Gros der Erzeugnisse
wird exportiert, der Rest geht an den ausgewählten Wein-Fachhandel. |
| Bodenbeschaffenheit: |
Die
Weinbaugebiet Nahe hat deutschlandweit die größte Bodenvielfalt und die
engräumigsten Wechsel vorzuweisen. Mehr als 180 Bodenvarianten werden vermutet
und in einem Projekt derzeit untersucht. Aufgrund dieser geologischen Vielfalt
nimmt es eine Sonderstellung ein: Quarz- und Schieferböden finden sich an der
unteren, Porphyr, Melaphyr und Buntsandstein an der mittleren Nahe. Rund um Bad
Kreuznach gibt es Verwitterungsböden und Tonüberlagerungen aus Sandstein, Löss
und Lehm. Nicht zu vergessen die Edelsteine in der Umgebung von Idar-Oberstein. |
| Klima: |
Vor
kalten Winden durch den hohen Hunsrück geschützt, schaffen milde Temperaturen
und viel Sonnenschein ein hervorragendes Klima für den Weinbau in dem
regenarmen und sonnigen Tal von Dorsheim. Die facettenreiche Region bietet
vorzügliche Bedingungen für exzellente Weine. Mildsee Temperaturen und viel
Sonne schaffen ein hervorragendes Klima.
Fazit: ausgeglichen, mild, frostarm und regenarm
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Anbaufläche
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An der
Nahe werden ca. 4.400 Hektar Weinberge bewirtschaftet, davon stehen im Weingut
Michael Schäfer ca.15 ha bestockte Weinbergsfläche.
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| Ertrag und Produktion: |
Der Ø
–Ertrag im Weingut ca. 60 hl/ha. Die Jahresproduktion beträgt ca. 100.000 Flaschen. Diese Auslese wurde
als Rarität limitiert an den Fachhandel ausgeliefert. Von unserer Weißburgunder
Auslese wurden gerade 600 Flaschen hergestellt. |
| Anbauhöhe: |
Die
Rebfläschen des Weingutes befinden sich in einer Höhe von 300 – 500 Meter über
NN. |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
100%
Weisser Burgunder - Der Blaue Burgunder (Pinot Noir) wird als Urform des
Burgunders angesehen. Beim Grauburgunder handelt es sich um eine helle
Knospenmutation des Blauen Spätburgunders, der Weiße Burgunder kann als
Fortsetzung dieser Mutation über den Grauen Burgunder betrachtet werden. Bis
zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei echten Burgundersorten kaum
unterscheiden, mit zunehmender Reife entwickeln sich die Ausprägung der
Traubenfarbe und die Duft- und Geschmackskomponenten. Nachweislich bekannt ist
der Pinot Blanc seit dem 14. Jahrhundert. Nicht nur hier zu Lande, sondern auch
bei unseren Nachbarn ist der Weißburgunder vertreten. In Frankreich heißt die
Sorte Pinot Blanc, in Italien Pinot Bianco, auch in Österreich, der Schweiz
oder Slowenien ist die Sorte verbreitet. Die deutschen Winzer entdecken mehr
und mehr den Wert dieser eleganten Rebsorte. |
| Qualitätsstufe: |
Prädikat Auslese - Für Prädikatsweine gelten die höchsten
Anforderungen hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz. Bei diesen
Weinen darf kein Zucker zugesetzt werden. Es gibt sechs verschiedene Prädikate,
wiederum mit unterschiedlichen Mindestmostgewichten je nach Rebsorte und
Anbaugebiet. Dabei gelten in südlicheren Anbaugebieten meist höhere
Anforderungen.
Auslese: edle Weine
aus vollreifen Trauben, unreife Beeren werden ausgesondert.
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Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe
sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer
Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem
ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden
zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine
standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter
Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen.
Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung
der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die
Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben,
benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein und Gesundheit:
Die Wissenschaft hat festgestellt:
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Wein
und Diabetes Mellitus (Alterszucker)
Falsche Ernährungsgewohnheiten gelten momentan als das Gesundheitsproblem der
Industrienationen. In Folge nimmt auch der Diabetes mellitus II (Alterszucker)
zu. Maßvoller Weinkonsum, eingebunden in einen verantwortungsbewussten
Lebensstil kann einem metabolischen Syndrom und damit dem Alterszucker
vorbeugen.
Diabetiker brauchen nicht auf Wein verzichten, vorausgesetzt, die Weine
enthalten höchstens 20g/ltr.natürlichen Gesamtzucker, davon nicht mehr als 4
g/l. Glukose und 16 g Fruktose.
(Aus einer Veröffentlichung Forum Wein &
Gesundheit)
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Flascheninhalt:
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Der Wein
ist in einer o,75 Literflasche abgefüllt. |
Kartoninhalt:
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12
Flaschen in einem original Weingutskarton |
Flaschenverschluß:
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Kunststoff
oder Natur-Korken? Ein Bericht von Michael Lipps, Oenologe, DLR Mosel.
Die Antwort eines Experten zu dieser sicher auch von Ihnen häufig gestellten
Frage möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
“Alle diese Verschlüsse sind Lebensmittel geeignet und somit nicht
gesundheitsbedenklich eingestuft. Die Erfahrungen zeigen, dass Stopfen aus
Kunststoff den Geschmack des Produktes Wein beeinflussen. Dies liegt aber
insbesondere daran, dass die Sauerstoffdurchlässigkeit höher ist als bei
Naturkorken. Daher sind Weinflaschen, die mit Kunststoffverschlüssen
verschlossen sind, auch nicht für eine längere Lagerdauer geeignet. Einige
Verkoster vermerken immer wieder, dass sie einen „Kunststoffgeschmack“ in Duft
und Geschmack spüren. Dies würde tatsächlich auf ein Auslösen von
Kunststoffbestandteilen hindeuten. Nachgewiesen wurde diesbezüglihc jedoch
bisher nichts.
Es ist üblich mit Naturkorken verschlossenen Flaschen liegend zu lagern, um ein
Austrocknen des Korkens und damit verstärkte Sauerstoffdurchlässigkeit zu
vermeiden. Dies ist bei allen „technischen“ Verschlüssen selbstverständlich
nicht notwendig. Diese Flaschen können stehend gelagert werden. Im Weingut
Michael Schäfer werden sowohl Naturkorken als auch Alternativen verwendet. |
Alkoholgehalt:
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Diese
Weißbugrunder Auslese hat einen Alkoholgehalt von immerhin 15,0 % vol. |
| Weinsäure: |
Dieser
Wein enthält 5,2 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
vor allem Apfelsäure, vertreten ist. |
Restzuckergehalt:
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Dieser
Wein enthält 90,o g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker
(RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein
natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch
Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten
bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker),
weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid
umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter
Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch
Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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JA –
dieser Wein enthält Schwefel. Schwefel
ist ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird
unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt
deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer
setzt dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es
somit nicht. |
Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
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Im Keller scheiden sich die Geister
Heutzutage kann sich der Winzer je nach Rebsorte und Weinstil für die geeignete
Ausbauart entscheiden. Neben dem traditionellen großen Holzfass, Betontanks
(welche nur noch von sehr wenigen Winzern genutzt werden), stehen ihm Behälter
aus rostfreiem Edelstahl zur Verfügung, die nach ihrer Entwicklung vor mehr als
30 Jahren mehr und mehr Einzug in die deutschen Keller gefunden haben, sowie
das in jüngster Zeit ungemein populäre Barrique-Fass.
Am Ende ist es nicht der Behälter, der über die Qualität eines Weines
entscheidet, sondern die Fähigkeit des Kellermeisters, damit richtig umzugehen
und die zahlreichen, ablaufenden Prozesse der Weinbereitung zu verstehen und im
Sinne eines verlässlichen und hochwertigen Endproduktes zu nutzen. Das sensible
Händchen des Kellermeisters wird mit wunderbar komplexen und strukturierten
Weinen belohnt.
Für den Weisse Burgunder nutzt der Kellermeister Alfred Schäfer den
Edelstahltank um komplexe, frische und natürliche Weine zu erzeugen. |
Meisterleistung der Weinherstellung:
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Wenn
die Natur ihre Arbeit getan hat und die Trauben geerntet sind, ist es die Aufgabe
des Kellermeisters, die qualitätsfördernden Inhaltsstoffe des Weinberges
möglichst verlustfrei und unbeschadet von der Traube in den Wein zu bringen und
durch den Weinausbau zu veredeln. Aber der Reihe nach. Nach der Weinlese werden
die Trauben zunächst schonend gepresst. Dabei werden die Beeren werden
zerquetscht, es entsteht die so genannte Maische. Qualitätsbewusste Winzer
entrappen (Trennung der Trauben von den Stielen) bei manchen Sorten vor der
Pressung. Für Weiß- oder Roséweine wird die Maische bereits nach kurzer
Standzeit abgepresst. Diese Weine nennt man dann hellgekeltert. Im Gegensatz
dazu wird beim Rotkeltern der Rotweine die Maische zuvor vergoren oder erwärmt.
Durch das Pressen der Maische gewinnt der Winzer den Most, der noch Trubstoffe
enthält. Dieser Most wird in Fässern oder Tanks gelagert und beginnt dort zu
gären. Die Gärung wird durch Hefen, die natürlich Bestandteil der Trauben und
des Saftes sind, in Gang gesetzt. Dabei wird aus dem Fruchtzucker der Trauben
Alkohol und Kohlensäure gebildet. Oft reichen die natürlich vorhandenen Hefen
nicht aus, um die Gärung in Gang zu bringen. Die Winzer setzen aus diesem Grund
so genannte Reinzuchthefen ein, die speziell für die Weinbereitung entwickelt
wurden. Nach Abschluss der Gärung setzt sich die Hefe als Depot am Boden ab des
Gärbehälters ab und der sich klärende Wein wird vorsichtig von diesem Depot
abgezogen. Man nennt diesen Vorgang Abstich.
Der
Wein ist nun füllfertig und klar und kann nach Bedarf in die Flasche gefüllt
werden. Hier kann er – je nach Qualität – über Jahre und Jahrzehnte bleiben,
Alkohol, Säuregehalt und Restsüße konservieren den Wein auf natürliche Art und
Weise. Für diese letzte Stufe der Erschaffung eines Spitzenweines braucht es
vor allem Geduld.
Aber wie heißt es so schön: Vorfreude ist die
schönste Freude!
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| Besonderheit: |
Die Weine
aus dem Jahrgang 2003 sind sehr alkoholreich. In dem hier vorgestellten Weissen
Burgunder haben wir immerhin 15% vol. |
| Achtung: |
Grad
Öchsle ist eine Maßeinheit für das Mostgewicht
von Wein. Das Mostgewicht ist ein Maß für den Anteil gelöster Stoffe im
Traubenmost (Traubensaft) und somit ein wichtiges Qualitätskriterium von Wein.
Beispiel: Ein Most mit
der Dichte 1083 g/l hat also 83 °Öchsle. |
Oenologischer Kommentar:
Charakter in Farbe, Aromen und Geschmack:
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Genießen
Sie diesen Weißburgunder eines außergewöhnlichen Jahrgangs.
Fürs
Auge besticht
dieser Wein durch seine satte, hell/ gelbweiß Farbe mit einem leichten
Goldreflex.
Diese Auslese verführt mit schmelzigen
Karamellnoten, saftigen Birnenaromen und würzigem Honigduft.
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Trinktemperatur:
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Die
optimale Trinktemperatur wird durch die Speisen und das ganz persönlichen
Geschmacksempfinden bestimmt. Unsere Empfehlung für diesen Wein: 13 –15°C. |
Gourmet:
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Die
Kunst, gut zu essen schließt eine gewisse Weinkennerschaft mit ein. Nicht nur,
dass viele Gerichte durch die Zugabe von Wein verfeinert werden - der passende
Wein rundet auch eine Mahlzeit ab und liefert zusätzliche Geschmackserlebnisse.
Wein
und Speise sollen zueinander passen. Beiden wird der gleiche Stellenwert
eingeräumt. Harmonie wird gesucht, selten -
aber schon hin und wieder - ein Kontrast zwischen Speise und Wein. Beide
sollten der gleichen Stilrichtung angehören.
Der
Wein soll den Geschmack der Speise unterstreichen, er darf ihn höchstens leicht
dämpfen, nicht jedoch vollkommen überdecken.
Dieser ausdrucksvolle, alkoholreiche Weißburgunder
schreit geradezu nach gehaltvollen und dezenten Gerichten wie Meeresfrüchte, herzhafter Seefisch, saftiger
Kalbs-, Schweine- oder Lammbraten, Steaks vom Rind und Wild mit konzentrierten
Soßen fettreicher, ländliche Pasteten, Grillgerichten und
zu mildem Käse.
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Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen.
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Käse-Tipp:
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Ziegenkäse – Crottin de Chèvre. Ein Weichkäse aus Frankreich. Im Geschmack ein dezentes, aber
charakteristisches Ziegenaroma, nussig, leicht säuerlich |
Wo sich Wein und Brot am besten verstehen:
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Bei 1.200
Kleingebäck- und über 300 Brotsorten in Deutschland ist es nicht leicht, nur
eine Top-Kombination mit dem passenden Wein aus einem Angebot von tausenden von
Sorten zu finden - es gibt sicher mehrere! Außerdem ist hier natürlich auch die
persönliche Vorliebe entscheidend: Passend ist, was schmeckt. Grundsätzlich lässt
sich feststellen,dass Weinsorten geschmacklich dann im Vordergrund stehen, wenn
sie mit Brotsorten gereicht werden, die keinen starken eigenen Geschmack haben.
Dies ist z.B. bei Stangenweißbrot oder anderem Weizen- und Weizenmischgebäck
der Fall. Für ein geschmackliches "Gegengewicht" sorgen hingegen
kräftigere Brotsorten wie Roggen- und Mehrkornbrot oder Pumpernickel.
Experimentierfreudige Gaumen sollten auch einmal delikate Verbindungen wie
Olivenbrot, Zwiebelbrot oder Nussbrot zum Wein entdecken |
| Brot-Tipp: |
Ziegenkäserolle und eine Weißburgunder Auslese
trocken, dazu fehlt nur noch ein herzhaftes Roggenvollkornbrot welches sich dem
Käseanschmiegen wird. Und dabei gibt es gar nichts zu meckern |
Blauer Zigarren-Dunst zum Wein?
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Zigarren
machen Spaß, zumal ein breites und komplexes Aromenvergnügen den Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten.
Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu
und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum
Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit
einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht
verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der
Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise
Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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Die Punch
Punch ist eine Gran Corona, also ein Format, das eher den erfahreneren Raucher
anspricht, da sie einige Zeit beansprucht, bis sie geraucht ist. Punch hat
insgesamt recht milde Zigarren, die niemals nervig werden. Das kann aber dazu
führen, daß das erste Drittel etwas zu leicht schmeckt und dadurch zu stark
gezogen wird. Dies geschieht auch leicht mit der Punch Punch . Hier ist Geduld
vonnöten, denn nach dem ersten Drittel (das sog. "Gras") wird die
Punch Punch im zweiten Drittel (dem sog. "göttlichen") weitaus
würziger und findet im dritten Drittel (dem "konzentrierten") ein
feuriges Finale. Eines jedoch muß man wissen: die Punch Punch gehört zu den
recht trockenen Zigarren, d.h. der Geschmack bleibt durchweg "staubig",
deswegen sollte diese Zigarre mit Wein, vorzugsweise einem trockener Weisser
Burgunder Prädikat Auslese oder falls Rotwein gewünscht, einem Rioja Crianza
oder Reserva begleitet werden. Auch ein Glas Wasser trocknet das Staubige. |
Mineralwasser und Wein sind Geschwister:
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Bei
Weingenuß wird oftmals Mineralwasser gereicht. Dies hat einen ganz praktischen
Hintergrund: In jedem Wein ist Weinsäure enthalten, die dem edlen Tropfen
Haltbarkeit und Frische verleiht. Doch nicht jeder Wein-Genießer verträgt den
hohen Säureanteil des Rebensaftes. Die Übersäuerung des Körpers und eventuell
auftretendes Sodbrennen kann durch ein gutes Mineralwasser verhindert werden.
Doch welches Wässerchen sollte beim Wein getrunken werden. Generell gilt: Eine
bekannte deutsche Sommelière empfiehlt:
kein Heil- oder Tafelwasser, sondern nur so genanntes natürliches Mineralwasser
zum Wein trinken Aufs Etikett achten, denn die einzelnen Mineralstoffe sollten
nicht über 500 mg/l liegen. Ansonsten gilt die Faustregel:
- zum Weißwein ein Medium-Mineralwasser (gemäßigte Kohlensäure)
- zum Rotwein ein stilles Mineralwasser
Stark kohlensäurehaltiges Wasser (Sprudel) passt nur zu Wein mit Restsüße wie
Beinem Eiswein oder zu Wein mit einem starken Eigengeschmack wie z.B. ein
Gewürztraminer. |
Mineralwasser-Tipp:
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Als
Begleiter zu Weisswein eignet sich vor allem Mineralwasser mit reduziertem
Kohlensäuregehalt. Denn viel Kohlensäure befördert den Alkohol schneller ins
Blut.
Wir empfehlen zu diesem Weissen Burgunder daher ein Mineralwasser ohne Kohlensäure
und haben uns für Lohberg Naturelle
entschieden. Die ausgewogene Mineralmischung macht das Getränk zu
einem angenehmen Begleiter bei jeder Mahlzeit. Lohberg Naturelle ist für seinen
abgerundeten Geschmack bekannt und berühmt. Das Naturelle gibt das ernährungsphysiologisch
ideale Verhältnis von Calcium zu Magnesium an. Der hohe Gehalt an Calcium
gegenüber Magnesium ermöglicht die optimale Mineralstoff-aufnahme und
unterstützt damit die so wichtige Versorgung des Körpers mit beiden Mineralien. |
Chocolat & Wine:
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Harmonie
zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben
uns für eine Drei Meister Schokolade entschieden. Jedoch sollte sich jeder
einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen. |
| Schokoladen-Tipp: |
Wir
empfehlen zur trockenen Weißburgunder Auslese
eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade
(51% Kakaoanteil)
Unsere
eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen
und Weinverkostung.
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Knabberspaß: Cracker
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Bei Cracker
und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Köstliche Oliveöl & Sea Salt Crackers = mit Olivenöl
und Meersalz
Extra virgin olive oil and sea salt crackers -
Olivenöl-Meersalz-Cracker, diese Cracker empfehlen wir Ihnen nicht nur zum
Ziegenkäse, Pecorino oder Parmesan, sondern als knackigen Begleiter zum trocken
Weißburgunder
Diese würzigen Kräcker wurden zum Genuss mit Käse und Fruits & Pickles
konzipiert, aber sie sind auch solo oder zum Wein ein Geschmackserlebnis. |
Das perfekte Weinglas:
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Üppige Weißweine, zum Beispiel Chardonnay, Sauvignon Blanc und reife Riesling-Spätlesen
brauchen mehr Luft zur Entfaltung ihres Aromas – also Gläser mit mehr Volumen.
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Was haben Wein und Speisen gemeinsam?
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Gewürze und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es
darum geht, ein interessantes Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu
kreieren. So gibt es Gewürze, die einen Wein völlig verfälschen, denken Sie
z.B. an die Kombination von Rosmarin und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich
die Weinsäuren und die ätherischen Öle zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Gewürze- und Kräuter-Tipp:
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Vinsesse
– Sauvage (franz.: Wild).
Viele am Markt erhältliche Gewürzmischungen duften und schmecken zu intensiv.
Die Idee zu Sauvage entstammt dem Bedürfnis nach feinen aber dabei gleichzeitig
unentdeckten Noten, die man größtenteils nur in der wilden Natur findet. Hier
bieten Wildblüten und Kräuter eine wunderbare Basis für neue
Geschmackserlebnisse.
Die Sauvage-Mischung enthält u.a. Himalaya Ursalz –
Estragon – Bärlauch – Thymian – Ringelblumen und Kornblumen.
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Rezept der kochenden Reblaus:
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D
181 - Gefüllter Karpfen nach Elsässer Art
(Dieses
Rezept senden wir Ihnen gerne kostenfrei per Email zu) |
Lagerung:
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Trinkgenuß sofort.
Lagerpotenzial noch einige Jahre – Bei unserer Weißbugrunder Auslese
entwickeln sich erst jetzt die Aromen. Lagerfähigkeit bis 2016/17. Sicherlich
wird Ihnen dieser Wein auch dann noch Genuß und Spaß bereiten.
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Auszeichnungen:
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Viele
Auszeichnungen begleiten das Weingut Michael Schäfer in jedem Jahr für
hervorragend ausgebaute Weine.
Ausgezeichnet vom Feinschmecker „Die besten
Weingüter Deutschlands“
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| Hinweis zum Jugendschutz: |
Jugendschutz
–
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen,
daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen.
Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen
Zugang zu unserem Bestellsystem,
weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch
direkt in unserer
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285
Gevelsberg.
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Vertrieb:
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Der Vertrieb erfolgt
grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine
nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
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|
Hinweis:
|
Einige Artikel basieren auf
dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und
stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de |