Trinkspruch:
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Hast Du Steine in der Galle, hilft ein
Rezept in jedem Falle,
jeden Tag ein Gläschen Wein, denn steter Tropfen höhlt den
Stein....... |
| Artikel: |
D 248 |
| Bezeichnung: |
Graacher Domprobst
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Namensgebung:
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Graach an
der Mosel ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues im
Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Geprägt wird
das Ortsbild von Winzerhäusern, zumeist aus Bruchstein. Die Graacher Rebfläche
liegt zu etwa 90% im Steilhang und dient zu 95% dem Anbau der Rebsorte
Riesling. Einmalig ist die Häufung der kirchlichen Weinlagennamen wie
Himmelreich, Domprobst und Abtsberg, die auf unvergängliche Weise die uralte
Vorliebe der Kirchenfürsten und Klöster für Graacher Rebhänge bezeugen. |
| Weinart: |
Weißwein
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Geschmackstyp:
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Trocken –
bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei
der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt
jnur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckeergehalt bis 2 g/l. dürfen auf
dem Etikett des Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach
Befragen des Arztes’ führen. |
| Jahrgang 2005: |
Das
weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat auch an der
Mosel einen gigantischen Jahrgang mit Rekord-Mostgewichten geschaffen, die im
Schnitt sogar noch über denen des 2003er lagen. Die hohe Reife war jedoch lange
Zeit nur in den Botrytistrauben. Bei den gesunden Trauben haben wir die Lese
bis Ende Oktober hinausgezögert, um die vielfach in diesem Jahrgang vorhandene
rohe und ruppige Säure zu vermeiden. So gelang es uns schließlich, Weine von
gewaltiger Fülle, Komplexität und Dichte zu erzeugen mit einem im Vergleich zu
2003 deutlich höheren Säure-, Mineral- und Extraktanteil. Verstärkt durch die
sehr würzhaften, kräutrigen Geschmacksnoten schmecken die zahlreichen
großartigen, feinherben Weine erstaunlich trocken. Die trockenen Weine sind
charaktervoll und tief im Geschmack, aber sehr begrenzt in der Menge, da
Molitors nicht zu viele alkoholschwere Weine produzieren wollten.
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| Weingutsname: |
Markus Molitor |
| Weingutsbesitzer:
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Markus Molitor
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| Weinmacher:
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Markus Molitor
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Erzeugerland:
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DEUTSCHLAND
- Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutsch-land erzeugt
wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt - neben dem euro-päischen -
deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar
Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich
9 Mio. Hektoliter. Der Durch-schnittsertrag liegt bei sehr hohen
90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders
nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA. |
Weinbaugebiet:
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Das
Anbaugebiet an Mosel, (früher Mosel-Saar-Ruwer) ist eines von 13 deutschen
Anbaugebieten und gilt als älteste Weinregion Deutschlands. Die Römer brachten
den Weinbau in großem Stil an die Mosel. Heute befindet sich die Hälfte der
Rebfläche in Steil- und Terrassenlagen mit über 30 Grad Hangneigung. Entlang
der Mosel zwischen Perl und Koblenz, an der Saar zwischen Serrig und Konz sowie
an der Ruwer zwischen Riveris und dem Trierer Stadtteil Ruwer bewirtschaften
rund 5.000 Winzer in 125 Weinorten mehr als 9.000 Hektar Weinbergsfläche. Unter
oftmals schwierigen Bedingungen. Denn nirgendwo auf der Welt gibt es mehr
Steillagenweinberge als in dem fünftgrößten Weinbaugebiet Deutschlands.
Der Bereich Bernkastel wird als
Mittelmosel bezeichnet. Er ist das Herzstück des Anbaugebietes, mit bekannten
Weinbaugemeinden und berühmten Weinbergslagen.
Zu Recht verstehen sich die Moselwinzer als Riesling-Spezialisten, wächst die
Rebsorte doch auf 5.000 Hektar Rebfläche. Die spät reifende, edle Weißweinsorte
findet hier ideale Anbaubedingungen. Die geschützte Tallage macht die Region zu
einer der wärmsten Klimazonen Deutschlands. Die steilen Schieferhänge über den
Flüssen speichern am Tag die Sonnenwärme und geben sie nachts wieder ab. Die
Wurzeln der Reben dringen metertief in den Boden ein, um sich mit Wasser und
Mineralien zu versorgen. Auch Rotweine – allen voran Spätburgunder – gibt es
seit Ende der 80er Jahre wieder an der Mosel. |
Lage:
Appellation:
Weinberg;
Geschichte:
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Das
Anbaugebiet an Mosel, Saar und Ruwer gilt als älteste Weinregion Deutschlands.
Die Römer brachten den Weinbau in großem Stil an die Mosel. Unzählige Funde,
darunter mehrere Kelteranlagen aus römischer Zeit, zeugen von der großen
WeinbautraditionGraacher
Dombrobst ist das Herzstück der Graacher Lagen.– Dieser relativ kleine, steile
Spitzenlage von Graach bringt sehr charaktervolle, schieferbetonte, stoffige
Riesling hervor. Das Weingut Molitor
besitzt in dieser Lage ganze 0,8 ha.
Die nach Südwesten ausgerichtete Steillage ist
geprägt von mittelgründigem, steinigem Tonschiefer-Verwitterungsboden. Noch heute erinnert der Weinbergsname daran,
dass dem Trierer Domprobst ein Drittel des Weinzehnten der Graacher Lagen
zustand. In einer Matrikel von 1731 wird der Wert auf 200 Gulden veranschlagt.
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Das Weingut:
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Das in
Bernkastel-Wehlen gelegene Weingut kann auf eine familiäre Weinbautradition von
acht Generationen zurückblicken. Im Jahr 1984 übernahm der damals 21jährige
Markus Molitor das Gut und führte es mit unglaublichem Perfektionismus zur
absoluten Spitze der deutschen Weinmacher. Seine Wein brillieren mit einem
faszinierdenden Geschmacksspiel und das ganze Terroire der besten Schieferlagen
kommt zum Ausdruck. Es sind Steillagen, deren Hangneigung 60 % erreichen. Nicht
nur die Lese, die sehr spät, oftmals erst im November erfolgt, auch die
Handlese steht bei Molitor auf der Tagesordnung. Qualität wohin man schmeckt! |
Weinguts-Klassifizierung:
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Markus
Molitor ist ein anerkannter *****Winzer, also ein Erzeuger von Weltklasse.
Die Weine von Markus Molitor zählen Jahr für Jahr zu den absolut
besten ihrer Art und sind in der Spitze nahezu konkurrenzlos. Doch auch die
einfacheren Gewächse sind stets exzellent. Schwächen gibt es praktisch nicht
und mittelmäßige Weine kommen so gut wie nie vor. |
Bodenbeschaffenheit:
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An der
Obermosel Muschelkalk und Keuper; in den Tälern von Saar und Ruwer sowie an der
Mittelmosel Devon-Schiefer, südlich von Zell weiche Tonschiefer und
kieselsäurereiche Grauwacken; in Tallagen mit Schotter-, Kies- und
Sandablagerungen.
Im Graacher Domprobst findet man Muschelkalk und Keuper, Devon-Schiefer, Tonschiefer und
kieselsäurereiche Grauwacken |
| Klima: |
Das
vergleichsweise kühle Klima verzögert den Reifeprozess, sodass die Rieslingrebe
ihren vollen Reifegrad noch bis in den Monat November hinein mit einem relativ
hohen Anteil von natürlichen Fruchtsäuren auch ohne Bildung eines hohen
Zuckeranteils erreichen kann. Die Riesling-Saarweine sind daher besonders lange
lagerfähig und besitzen nur selten einen Alkoholgehalt von mehr als 12 vol%. Zu
den bekanntesten Weinlagen an der Saar gehören: |
Anbaufläche:
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Ca. 9.300
ha im gesamten Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Die Region stellt das größte
Steillagenweinbaugebiet der Welt und mit über 5000 Hektar die größte
Rieslinganbaufläche weltweit dar. Der steilste Weinberg der Welt ist der
Bremmer Calmont mit einer Hangneigung von ca. 65 Grad. – Das Weingut Molitor
bewirtschaftet ca 38 Hektar und ist somit das größte Weingut an der
Mittelmosel. |
Ertrag und Produktion:
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Die
Jahresproduktion im Weingut Molitor bewegt sich je nach Jahr bei ca. 250.000
Flaschen. Hinzu kommen ca. 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter
Sekt.
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Anbauhöhe:
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Die Höhe
über NN liegt bei 130-260m. |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
100%
RIESLING - König der Weißweine * Königin der Rebsorten
Die traditionsreiche und wertvollste Weißwein-Sorte der Welt. In Deutschland
seit über 500 Jahren nachweisbar. Der hervorragende Ruf deutscher
Riesling-Weine basiert auf ihrer Aromavielfalt, ihrer rassigen Frucht und hohen
Langlebigkeit.
Die perfekte Riesling-Chrakteristik:
- jung, spritzig und anregend
- moderat im Alkoholgehalt
- erfrischender Fruchtgeschmack ohne Beeinflussung durch Eichenholz-Töne
(Barrique) |
| Qualitätsstufe: |
Für Prädikatsweine gelten die höchsten
Anforderungen hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz. Bei diesen
Weinen darf kein Zucker zugesetzt werden. Es gibt sechs verschiedene Prädikate,
wiederum mit unterschiedlichen Mindestmostgewichten je nach Rebsorte und
Anbaugebiet. Dabei gelten in südlicheren Anbaugebieten meist höhere
Anforderungen.
Kabinett: feine,
leichte Weine aus reifen Trauben mit geringem Alkoholgehalt |
Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe
sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer
Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem
ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden
zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine
standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter
Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen.
Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung
der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die
Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben,
benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein und Gesundheit:
Die Wissenschaft hat festgestellt:
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Wie reagiert der Körper auf Weingenuss?
Regelmäßiger und maßvoller Weinkonsum ...... kann
Herzinfarkten vorbeugen und die Elastizität der Gefäße erhalten. Wein
verbessert die Durchblutung des Herzmuskels, senkt den Cholesterinspiegel im
Blut und verringert die Thromboseneigung.
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Flascheninhalt:
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Der Wein
ist in einer o,75 Literflasche abgefüllt. |
Kartoninhalt:
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6
Flaschen in einem original Weingutskarton |
Flaschenverschluß:
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Im
Weingut Markus Molitor werden ausschließlich Naturkorken verwendet.
Kunststoff oder Natur-Korken? Ein Bericht von
Michael Lipps, Oenologe, DLR Mosel.
Die Antwort eines Experten zu dieser sicher auch von Ihnen häufig gestellten
Frage möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
“Alle diese Verschlüsse sind Lebensmittel geeignet und somit nicht
gesundheitsbedenklich eingestuft. Die Erfahrungen zeigen, dass Stopfen aus
Kunststoff den Geschmack des Produktes Wein beeinflussen. Dies liegt aber
insbesondere daran, dass die Sauerstoffdurchlässigkeit höher ist als bei
Naturkorken. Daher sind Weinflaschen, die mit Kunststoffverschlüssen
verschlossen sind, auch nicht für eine längere Lagerdauer geeignet. Einige
Verkoster vermerken immer wieder, dass sie einen „Kunststoffgeschmack“ in Duft
und Geschmack spüren. Dies würde tatsächlich auf ein Auslösen von
Kunststoffbestandteilen hindeuten. Nachgewiesen wurde diesbezüglihc jedoch
bisher nichts. Es ist üblich mit Naturkorken verschlossenen Flaschen liegend zu
lagern, um ein Austrocknen des Korkens und damit verstärkte
Sauerstoffdurchlässigkeit zu vermeiden. Dies ist bei allen „technischen“
Verschlüssen selbstverständlich nicht notwendig. Diese Flaschen können stehend
gelagert werden. |
Alkoholgehalt:
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Dieser
trockene Riesling Kabinett hat einen Alkoholgehalt von 12,0 % vol. |
Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 5,8 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
vor allem Apfelsäure, vertreten ist. |
Restzuckergehalt:
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Dieser
Wein enthält 7,5 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker
(RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein
natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch
Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten
bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker),
weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid
umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter
Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch
Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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Null Schwefelzusatz
Mit der modernen Kellertechnik und Hygiene ist es
möglich, Wein mit wenig oder gar keinem Zusatz von Schwefel zu produzieren.
Weine ohne Restsüße und Apfelsäure sind auch ohne Schwefelzusatz haltbarer als
andere. Trotzdem bleiben Weine ohne Schwefelung sehr oxidationsanfällig und
zeigen oft unangenehme Nebengerüche.
Genau genommen gibt es Wein komplett ohne Schwefel nicht. Dieser entsteht
nämlich ganz natürlich durch den Stoffwechsel der Hefen. Zwar in kleinen
Mengen, aber in allen Fermentationsprodukten von Brot über Käse bis Wein.
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Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
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Traditionell
spieltbei Markus Molitor neben den Edelstahltanks das Holzfass eine zentrale
Rolle. Es rundet die Weine ab und festigt den Charakter, trägt zur Aromabildung
bei. Annähernd 50% der Molitor-Kellers ist mit Holzfässern bestückt und alle
Weine sind wenigstens eine Phase darin gereift. |
Meisterleistung der Weinherstellung:
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Nur
wenige Weinmacher auf der Welt sind in der Lage, regelmäßig Weine in dieser
Klasse zu produzieren. Dass Molitor dies bei seinem riesigen Sortiment immer
wieder gleich zigfach gelingt, kann kaum hoch genug bewertet werden. WeinPlus
will dem nun endlich Rechnung tragen: mit dem fast überfälligen fünften Stern –
und der „Kollektion des Jahres 2005“. |
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Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
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Echte Weinberge im Gegensatz zu den unendlichen Weinebenen der Welt, dieser Satz ist bei den Lagen dieses Weingutes Realität. In Verbindung mit der idealen Rebsorte sind sie der Schlüssel zu jeder Form von Qualität. 98% der Molitor Weinberge sind offiziell als Steillagen ausgeschrieben. Desweiteren wird eine kontinuierliche Arbei im Weinberg und die Lese von Hand als Selbstverständlichkeit empfunden, welche in mehreren Gängen stattfindet. Die je nach Wein mehr oder weniger gemaischten Trauben werden schonend gepresst und der Saft durch natürlöiches Absetzen geklärt. Die Gärung erfolgt ausschließlich durch spontane Hefe. Sie verläuft kühl und oft bis in den nächsten Sommer hinein. Eine schonende Filtration und der Verzicht auf Schönungs- und andere Hilfsmittel ergeben sehr haltbare Weine, die über viele Jahrzehnte ertwicklungsfähig bleiben. |
| Besonderheit |
Der Anteil Riesling liegt im Weingut Molitor bei 95%
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| Achtung |
Riesling
ist nicht die einzige Spezialität der Mosel. Eine Besonderheit der Mosel ist
der bereits in römischer Zeit angebaute Elbling, aus dem frische, trockene und unkomplizierte Weine sowie
Winzersekt erzeugt werden. In neuerer Zeit werden auch rote Reben angebaut.
Hier muß allerdings die Lage genau gepräft sein und der Winzer ein Meister
seines Faches sein.
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| Achtung: |
Das
weltwein wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat auch an der
Mosel einen gigantischen Jahrgang mit Rekord-Mostgewichten geschaffen. Der
2005er wird in die Weingeschichte eingehen alks eines der besten Jahrgänge
überhaupt. Von den kleinsten Weinen angefangen spürt man bis zur sensationellen
Auswahl edelsüßer Spitzenweine die einzigartige Ausdrucksfülle dieses
Jahrgangs. |
Oenologischer Kommentar:
Charakter in Farbe, Aromen und Geschmack:
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Die
hellgelbe Farbe ist eine Augenweide.
Sehr fester, noch hefiger Duft nach kandierten Äpfeln, Weinbergspfirsich
und Aprikose mit Zitrusnoten und mineralisch-kräuterigen Anklängen, frische
Frucht. Auch im Mund noch etwas hefig, dazu ziemlich mineralisch und verhalten
fruchtig, sehr feine Säure, pflanzliche Anklänge, wirkt sehr jung, tabakige
Noten, sehr guter Abgang. |
Trinktemperatur:
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Die
optimale Trinktemperatur wird durch die Speisen und das ganz persönlichen
Geschmacksempfinden bestimmt. Unsere Empfehlung für diesen Wein: 10 –12°C.
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Gourmet / Gourmant:
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Der
„König der Weißweine" braucht die sonnigsten Lagen. Unser Mosel Riesling
ist von gehaltvoller Raffinesse und harmoniert mit Vorspeisen, Fisch, hellem
Fleisch und leichten Sahnesaucen. Idealer Begleiter leichter, feinwürziger Gerichte wie Antipasti, Sushi
sowie mageres Geflügel und kalte
Platten. |
Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen. |
| Käse-Tipp: |
Schon
seit dem Mittelalter wird der berühmte Munsterkäse
im Munstertal im Elsaß hergestellt. Es gibt neben den Großproduzenten noch ca.
25 Käsebauern und manchmal kann man bei der Zubereitung zusehen. Es ist ein
Weichkäse mit gewaschener Rinde und wird aus roher (Munster fermier) oder pasteurisierter Kuhmilch hergestellt, in unterschiedlich
große Scheiben geformt und reift mindestens einen Monat lang. Am besten
schmeckt er, wenn er intensiv riecht und fast schon auseinander läuft. Manchmal
wird der Käse mit Kümmel serviert. |
Eine kulinarische Partnerschaft: Wein und Brot:
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Bei 1.200
Kleingebäck- und über 300 Brotsorten in Deutschland ist es nicht leicht, nur
eine Top-Kombination mit dem passenden Wein aus einem Angebot von tausenden von
Sorten zu finden - es gibt sicher mehrere! Außerdem ist hier natürlich auch die
persönliche Vorliebe entscheidend: Passend ist, was schmeckt. Grundsätzlich
lässt sich feststellen,dass Weinsorten geschmacklich dann im Vordergrund
stehen, wenn sie mit Brotsorten gereicht werden, die keinen starken eigenen
Geschmack haben. Dies ist z.B. bei Stangenweißbrot oder anderem Weizen- und
Weizenmischgebäck der Fall. Für ein geschmackliches "Gegengewicht"
sorgen hingegen kräftigere Brotsorten wie Roggen- und Mehrkornbrot oder
Pumpernickel. Experimentierfreudige Gaumen sollten auch einmal delikate
Verbindungen wie Olivenbrot, Zwiebelbrot oder Nussbrot zum Wein entdecken |
Brot-Tipp:
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Wenn ein
nussig-aromatisches Mehrkornbrot träumt, dann von einem würzigen Weichkäse mit
Rotkultur, wie z.B. einen Munster. Dazu einen Riesling Kabinett und der Abend
(nicht nur) ist perfekt. |
Blauer Zigarren-Dunst zum Wein, kann das sein?
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Zigarren
machen Spaß, zumal ein breites und komplexes Aromenvergnügen den Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten.
Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu
und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum
Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit
einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht
verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der
Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise
Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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Jede
Zigarre hat ihre Tageszeit. Je milder der Geschmack, desto besser kann sie am
Morgen genossen werden. Je voller der Körper, desto besser eignet sie sich für
den Abend. Dies haben wir für eine mögliche Zigarrenpause und die Kombination
mit Weißweinen übertragen und etwas mildere Zigarren getestet. Hier eine sehr
gute Kombination, als maskulines Erlebnis: Dunhill Valverdes Corona,
Dominikanische Republik, Deckblatt Connecticut Shade, mit einem 2005er
Mosel-Gutsriesling trocken von Weingut Markus Molitor. Wunderbar paart sich die Zigarre mit diesem
eleganten Riesling. Körper und Spritzigkeit werden großartig
unterstrichen.Vornehm könnte man es nennen. Geradezu exzellent arbeitet die
Zigarre das Bukett heraus und unterstreicht die Fülle nebst dem zarten
schmelzenden Ton des Weins. |
Mineralwasser und Wein sind Geschwister:
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Bei
Weingenuß wird oftmals Mineralwasser gereicht. Dies hat einen ganz praktischen
Hintergrund: In jedem Wein ist Weinsäure enthalten, die dem edlen Tropfen
Haltbarkeit und Frische verleiht. Doch nicht jeder Wein-Genießer verträgt den
hohen Säureanteil des Rebensaftes. Die Übersäuerung des Körpers und eventuell
auftretendes Sodbrennen kann durch ein gutes Mineralwasser verhindert werden.
Doch welches Wässerchen sollte beim Wein getrunken werden. Generell gilt: Eine
bekannte deutsche Sommelière empfiehlt:
kein Heil- oder Tafelwasser, sondern nur so genanntes natürliches Mineralwasser
zum Wein trinken Aufs Etikett achten, denn die einzelnen Mineralstoffe sollten
nicht über 500 mg/l liegen. Ansonsten gilt die Faustregel:
- zum Weißwein ein Medium-Mineralwasser (gemäßigte Kohlensäure)
- zum Rotwein ein stilles Mineralwasser
Stark kohlensäurehaltiges Wasser (Sprudel) passt nur zu Wein mit Restsüße wie
Beinem Eiswein oder zu Wein mit einem starken Eigengeschmack wie z.B. ein
Gewürztraminer. |
Mineralwasser-Tipp:
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Für
unseren Gutsriesling trocken haben wir uns für auserlesenes Produkte aus der Premiumklasse "Herzog family",
das natürliche Mineralwasser "life" entschieden.
“life“ zeichnet sich nicht nur durch seine hohe Qualität aus, sondern erlangt
auch durch sein Produktdesign einen besonderen Hauch von Eleganz.
Die eisblaue Glasflasche ist die perfekte Ergänzung für eine festlich gedeckte
Tafel und ein "Muss" für die anspruchsvollen Weingenießer.. |
Chocolate & Wine:
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Harmonie
zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben
uns für eine Drei Meister Schokolade entschieden. Jedoch sollte sich jeder
einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen. |
Schokoladen-Tipp:
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Wir
empfehlen zum trockenen Gutsriesling eine Sonderedition Golddublonen mit
jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade
(51% Kakaoanteil)
Unsere
eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen
und Weinverkostung. |
Knabberspaß: Cracker
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Vollkorn-Cracker mit Meersalz - Nicht nur zum Livarot-Weichkäse sondern auch zum Gutsriesling von Markus
Molitor sind diese Cracker ein Genuß. Aber aber auch solo ein
Geschmackserlebnis. «Handliche sehr leckere Kräcker mit Meersalz verfeinert.
Der ideale Snack zum Riesling Wein.»
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Das perfekte
Weinglas:
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Leichte Weißweine, zum
Beispiel Weißburgunder, Grauburgunder, Grünen Veltliner oder Riesling trinkt
man aus schmalen Gläsern mit kleinem Volumen. Ein derart geformtes Glas bringt
Duft und Frucht am besten zur Geltung.
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Was haben Wein und Speisen gemeinsam?
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Empfehlung Gewürzmischung:
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Vinsesse
– Terramare. Die in Terramare verwendeten Fenchelsamen besitzen das ätherische
Öl Fenchon und Anethon, die besonders gut mit ausdrucksstarken, körperreichen
Weinen mit dezenter Restsüße spielen. Besonders der deutsche trockene Riesling
profitiert von dieser Feinschmecker-Mischung. |
Rezept der kochenden Reblaus:
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D 248 - Ur-Großmutter´s Schmorfleisch
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Lagerung:
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Noch
steckt dieser harmonische Wein in seinen Kinderschuhen, doch nicht nur die
Kenner der Molitor-Rieslinge erahnen bereits das Potenzial dieses rassigen
Meisterwerkes, denn seine Dichte, sein knackiger Schmelz und perfekte Reife
bescheren diesem Klasse-Riesling ein ausgezeichnetes Lagerpotential, sicherlich
bis 2014/15 |
Auszeichnungen:
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Es wäre müßig alle Auszeichnungen in dieser Spalte aufzuzählen, deshalb nur eine der wichtigsten: Der Weinführer WeinPlus kürte Markus Molitor am 6. Februar 2003 mit „Der Kollektion des Jahres“
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Hinweis zum Jugendschutz:
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Jugendschutz
–
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen,
daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen.
Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen
Zugang zu unserem
Bestellsystem,
weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch
direkt in unserer
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285
Gevelsberg.
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| Vertrieb: |
Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel und in der gehobenen
Gastronomie, um die Qualität der Drautz-Weine nicht zu gefährten.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
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|
Hnweis:
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Einige
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