Castell Miquel Aceite de Oliva
Castell Miquel Aceite de Oliva Ein Olivenöl wie florentinischer Adel

 

Profil Feinkost 007

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Grundpreis: EUR  19,90 / 1.0 l 
Artikel: Feinkost 007
Bezeichnung: Castell Miquel Aceite de Oliva
Geschmackstyp:
mild
Weinfarbe:
weiß
Jahrgang:  
Weingutsname:
Castell Miguel
Weingutsbesitzer:
Prof. Dr. Popp
Castell Miquel: Bodegas Catell Miquel – Die Insel Mallorca hat sich von der Massentourismusinsel Nr. 1 mittlerweile zu einem der schönsten Flecken im gesamten Mittelmeer entwickelt, ideal für den Individualtouristen oder die High-Siciety aus Film und Fernsehen. Gleiches gilt für den Wein der Insel – vor wenigen Jahren noch belächelt, bringt das Eiland jetzt einige hervorragende und äußerst begehrte Tropfen Olivenöl auf den Markt, die aufgrund der geringen Produktionsmenge schnell vergriffen sind. Der Unternehmer, Forscher und Weinliebhaber Prof. Dr. Michael Popp pflanzt seit kurzem nicht nur Kräuter und Heilpflanzen für sein Unternehmen, auf der Insel an, sondern auch Rebpflanzen.Darüberhinaus kümmert er sich um die, zum Teil uralten Olivenölbäume. Nicht nur für Medikamente, sondern für ein Oliven namens Castel Miquel >Das der erfolgreiche Heilpflanzenexperte und Vorstandsvorsitzende von Bionorica Prof. Dr. Popp die gesundheitsfördernen Eigenschaften des Weines kennt, versteht sich von selbst: „Unser Ziel ist es, Olivenöl herzustellen, der sowohl in seiner sinnlichen als auch in seiner gesundheitsfördernden Dimension einen internationalen Platz einnimmt.“ Das Ergebnis sind gesunde und gehaltvolle Öle, die sich unter anderem durch eine opulente Aromenfülle auszeichnen. Wie das erreicht wird, ist das Geheimnis des Ölmeisters. Aber Castell Miquel lüftet es ein wenig, denn die Inhaltsstoffe werden – wie bei einer Arznei – wissenschaftlich analysiert und deklariert. Das Ergebnis: Spitzen-Olivenöle der Bodega.
Olivenöl aus Mallorca


ist ein extrareines, kaltgepresstes Öl mit geschützter Ursprungsbezeichnung, das auf der Insel Mallorca aus den Olivensorten Mallorquina, Arbequina und Picual hergestellt wird. Je nach Reifegrad der geernteten Oliven unterscheidet man nach zwei Arten: Frutado und Dulce. Frutado aus der frühen Ernte, Dulce wird aus reiferen Oliven hergestellt und zeichnet sich durch goldgelbe Farbe, süßlichen Geschmack und eine leicht pikante Note aus.
Geschichte
Anabaugebiet:
Das Anbaugebiet für Oliven und die Herstellung von Olivenöl aus Mallorca erstreckt sich auf alle Gemeinden der Insel Mallorca.
Geschichte: Anhand geschichtlicher Aufzeichnungen lässt sich zurückverfolgen, dass es die Phönizier und die Griechen waren, die den Olivenbaum auf die Iberische Halbinsel brachten, von wo aus er nach Mallorca gelangte. Bereits zu Zeiten der Herrschaft Aragoniens (13. Jahrhundert) wurde neben anderen Produkten auch Öl aus Mallorca nach Nordafrika exportiert. Gegen Mitte des 15. Jahrhunderts war das Öl aus Mallorca ein gängiger Exportartikel, der regelmäßig von der Insel, hauptsächlich von Port de Sóller, ausgeführt wurde.

Im 16. Jahrhundert gab es bedeutende Fortschritte im Anbau und in der Herstellung des Öls, das lange Zeit die größte Einnahmequelle der Gutshöfe auf Mallorca (Finca rustica) bildete, von denen viele eigene Ölmühlen hatten. Der Ausbau der Pflanzungen von Olivenhainen entwickelte sich insbesondere im Norden und im Süden der Serra de Tramuntana. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts betrugen die Abgaben an den König, die sog. Zehntel, 10% der Gesamtabgaben, eine Zahl, die nur noch von Weizen und Gerste übertroffen wurde.

Im 17. 18.und 19. Jahrhundert spielte das Öl aus Mallorca eine Schlüsselrolle für die wirtschaftliche Lage der Insel und zwar sowohl wegen seiner Funktion als Grundnahrungsmittel der Einwohner, als auch als Tauschmittel und Exportartikel. Das Mallorca-Öl diente als Zahlungsmittel für Produkte, die eingeführt werden mussten, wie beispielsweise Weizen.

Diese herausragende Position, die das Olivenöl aus Mallorca beim Ausfuhrhandel bekleidete, hielt sich bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Viele Jahre lang machte das Öl zwischen 65%-80% des mallorquinischen Gesamtexports aus und diente als Währung, und auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden noch bedeutende Mengen des Öls aus Mallorca exportiert.

In einem der Dokumente, in denen die Bräuche und das Leben auf der Insel Mallorca am besten festgehalten wurden: „Die Balearen in Wort und Bild geschildert (1869-1891)”, ein Buch, das Erzherzog Ludwig Salvator von Österreich während seines Inselaufenthaltes im 19. Jahrhunderts schrieb, wird die Qualität des reinen, mallorquinischen Öls über die Maßen gelobt und empfohlen, es für Salate und „Pa amb oli“ (Brot mit Öl) zu verwenden, eine der beliebtesten Inselspezialitäten wie Erzherzog Ludwig berichtete.

Die Anerkennung der besonderen Qualität des Öls aus Mallorca erfolgte schließlich im 19. Jahrhundert auch außerhalb der Insel, als einer Ölmühle auf Mallorca für das mallorquinische Öl bei einem Qualitätsvergleich verschiedener Öle in Katalonien der zweite Preis verliehen wurde
Biologische Bedingungen  Die Agrarflächen auf Mallorca bestehen vornehmlich aus kalkhaltigen Böden von brauner bis hellrötlicher Farbe und von mittlerer bis starker Konsistenz und Textur, sehr an Schwerelementen und arm an organischer Materie, einem pH-Wert, der alkalische Tendenzen aufweist und einem bedeutenden Gehalt an kalkhaltigem Karbonat.Der mallorquinische Boden weist eine Struktur horizontal verlaufender Schichten auf, zwischen denen sich feine, sehr fruchtbare Schichten an Tonerde befinden, die vom Wurzelsystem der Olivenbäume bestens durchdrungen werden können, wodurch sich Oliven mit einzigartigen Aromen herausbilden.
Böden: Die Olivenbäume wachsen in Lucca auf Böden vulkanischen Ursprungs.
Klimatische Bedingungen: Das Klima auf Mallorca ist äußerst mediterran und von milden Temperaturen, sanften Wintern und warmen und trockenen Sommern geprägt. Die Temperatur beträgt im Jahresschnitt 17ºC bei einer Mindestdurchschnittstemperatur von 16,9ºC und einer Höchsttemperatur von 21,3ºC. Die durchschnittl. Monatstemperaturen variieren zwischen 12ºC-26ºC. Die meisten Niederschläge gibt es im Herbst (40% aller Niederschläge) und die wenigsten im Sommer, wobei im Jahresschnitt etwa 570 mm fallen.

Des Weiteren hervorzuheben ist die hohe Luftfeuchtigkeit, die auf der Insel vorherrscht. Für die Entwicklung und für die Pflege des Olivenanbaus ist die Luftfeuchtigkeit ein sehr positiver Faktor, der sich auf die Erntequalität auswirkt. Obwohl Niederschläge auf Mallorca eher selten sind, erleichtert es die hohe Luftfeuchtigkeit den Olivenbäumen erheblich, die Trockenperioden zu überstehen, verringert den Stress der wasserspeichernden Blätter und garantiert so ihr Überleben. Auch auf die Ausbildung der Oliven wirkt sich die Feuchtigkeit positiv aus, verringert Schwankungen im Ernteertrag und erhält die Olivenproduktion und ihre chemische Zusammensetzung. Somit spielt die Luftfeuchtigkeit ein wichtige Rolle für das regelmäßige Nachwachsen neuer Oliven und daher für die Qualität des Olivenöls.
Geländebeschaffenheit Als besonders markante Geländekontur sei an dieser Stelle die Serra de Tramuntana im Norden der Insel erwähnt, die als ein riesiger Schutzwall gegen die Tramuntana-Winde fungiert, die allgemein so ungünstig für die Landwirtschaft sind. Im Zentrum der Insel befindet sich der Pla de Mallorca, eine Hochebene mit kleineren Hügeln in seinem Inneren, die aber nirgends eine Höhe von 300 m überschreiten.
Die Seltenheit regelmäßiger Niederschläge und die kalkhaltige Beschaffenheit vieler Böden auf Mallorca führen auch zu einem Mangel an oberirdischen Wasserläufen. Das Wassernetz speist sich aus den torrents (deut. Wildbächen), deren Wassermenge je nach Intensität der Niederschläge stark schwankt und die lange Perioden über völlig trocken bleiben.
Ausrichtung der Anbauparzellen:
Die Olivenpflanzungen auf Mallorca befinden sich in Parzellen unterschiedlicher Höhe, beginnen praktisch auf Höhe des Meeresspiegels und ziehen sich bis 800 m hoch in die Berge hinauf. Die Terrassenbeete sind Anlagen, die es ermöglichen, auch an Steilhängen Anbau zu betreiben und beugen darüberhinaus einer Geländeerosion vor. Auf Mallorca gehören die auf Terrassenbeeten gepflanzten Olivenhaine zu den charakteristischsten und typischsten Landschaftsformen der Insel und bilden im historischen Rückblick für viele Menschen einen festen Bestandteil dieser Gegend.
Die Serra de Tramuntana bietet fast überall den Anblick abrupter, schroffer und unzugänglicher Felshänge hoch über dem Meer und sanfterer Hügelstriche gegen Süden. Die Terrassenbeete sind in der Serra nach Süden ausgerichtet und machen sich einerseits die Steilhänge und ihre hohe Sonneneinstrahlung zunutze und liegen andererseits gegen die kalten Nordwinde gut geschützt, was für den Olivenanbau günstig ist.
Anbau auf Terressen: Die Oliven-Anbauflächen in der Serra de Tramuntana befinden sich auf äußerst unregelmäßigem Gelände an steilen Abhängen, die in die für diese Gegend Mallorcas typischen Terrassenbeete unterteilt wurden. Es existiert auch kein Pflanzraster, wodurch sich Abstände von 80 bis 160 Fuß je Hektar ergeben.
Oliven-Haine in den Bergen Aufgrund des schwierigen Zugangs zu den Olivenplantagen in den Bergen können auch nur bestimmte Anbautechniken für die Ernte genutzt können. Der Ertrag fällt geringer aus, als bei den Olivenhainen in der Ebene, da die Aufbringung von Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen sowie das Ernten auf steilem Gelände erheblich schwieriger ist.
Der schwierige Zugang und der so gut wie unmögliche Einsatz mechanischer Hilfsmittel führt dazu, dass diese Oliven von jeher erst geerntet werden, wenn sie einen höheren Reifegrad erreicht haben, als die in der Ebene angepflanzten. Hierdurch wird ein Öl gewonnen, dessen Eigenschaften in der Ursprungsbezeichnung mit süßlich, süßem Geschmack bzw. mild, jedoch ohne die Attribute bitter oder scharf angegeben werden.
Alter der Olivenhaine: Nach Angaben historischer Quellen datieren die ersten Hinweise auf das Vorhandensein von Olivenbäumen aus dem 15. Jahrhundert, obwohl die tatsächliche Ausdehnung der Kulturflächen auf Mallorca bereits im 14. Jahrhundert begann. Daher kann das Alter der vorhandenen Plantagen in der Serra de Tramuntana gut und gerne mit 500 Jahren beziffert werden, denn die Bäume haben Jahrhunderte überdauert und es sind keine nennenswerten Plagen oder sonstige Hinweise verzeichnet, die eine Erneuerung der Anbauflächen erforderlich gemacht hätten. Daher können wir festhalten, dass 90% der Oliven auf Mallorca durchschnittlich 500 Jahre alt sind. Der Olivenhain ist als wesentlicher Bestandteil der Landschaft auf Mallorca so fest verankert, dass sie nach landläufiger Meinung Jahrtausende alt sind.
Die übrigen Olivenpflanzungen auf Mallorca sind viel früheren Datums und haben nur ein Alter von 5 bis 10 Jahren.
Olivenbäume in fortgeschrittenem Alter, wie die große Mehrzahl der Bäume auf Mallorca, speichern in ihrem Holz eine Fülle an Nährstoffen, die dann genutzt werden, wenn sie Früchte treiben. Aus diesem Grund finden sich in Oliven aus alten Bäumen auch sehr viel mehr Aromen, als in Oliven aus jungen Bäumen. Die lipidhaltigen Geschmackskomponenten der Oliven bleiben im Öl, das aus ihnen gewonnen wird, erhalten. Das Alter der Olivenbäume trägt also zur Bereicherung der vielfältigen Geschmackskomponenten des auf Mallorca erzeugten Öls bei, das im Vergleich zu Ölen aus anderen Anbaugebieten einzigartig ist. Dies trägt außerdem dazu bei, dass die Oliven eine regelmäßigere Form aufweisen, da ihre Ausbildung nicht so stark von den Witterungsbedingungen der jeweiligen Saison abhängig ist.
Oliven und Schafzucht: Die Verbindung von Olivenanbau und Schafzucht ist eine auf Mallorca sehr verbreitete Praxis. Seit alters her ging die Landwirtschaft mit der Schafzucht einher, da gerade Schafe sich dem Klima und den Bedingungen der Anpflanzungen besonders gut angepasst haben und für den Anbau von Oliven große Vorteile bringen. Die Schafe haben die doppelte Funktion eines Unkrautvertilgers und Produzenten organischen Düngers, wodurch die Bäume ausreichende Nährstoffe erhalten. Die Verbindung von Olivenplantagen und Schafzucht bringt außerdem einen der Umwelt zugute kommenden Nutzen und trägt zur Erhaltung des Mallorca-eigenen Ökosystems bei, da Pflanzenschutzmittel und Dünger auf ein Minimum reduziert werden können und so eine Kontaminierung der Umwelt und insbesondere des Grundwassers vermieden werden. Aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht beschert die Verbindung von Landwirtschaft und Viehzucht auf demselben Gelände eine größere Stabilität und Wirtschaftlichkeit der Erträge, weshalb die Aufrechterhaltung dieser Art der Bewirtschaftung für alle Seiten von Vorteil ist.
Olivensorte: Sorte: Picual
Die drei Sorten, die für die Herstellung des Öls genehmigt wurden, verfügen über geschmackliche und physio-chemische Eigenschaften, die einander ergänzen und zur Gewinnung von Ölen außerordentlicher Güte beitragen. Die mallorquinische Olive bringt so ein Öl hervor, das sich durch besondere Milde, Süße und den Geschmack nach reifen Mandeln auszeichnet; die Sorte Arbequina verleiht dem Öl darüber hinaus den Geschmack grüner Früchte, während die Sorte Picual auch einen Anklang von Schärfe und Bitterkeit trägt. Hinsichtlich des Fettgehalts der Olive steht dieser in direktem Zusammenhang zur verwendeten Olivensorte. Die Öle der mallorquinischen Olive oder der Picual weisen tendenziell einen höheren Ölsäuregrad auf, als die Öle, die aus der Sorte Arbequina gewonnen werden. Die mallorquinischen Sorten haben einen höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, als Öle aus anderen Sorten.
Herstellungsmethoden Traditionelles Verfahren:
Die Oliven werden auf dem Boden der Ölmühle verteilt, wo sie motorbetriebene, kegelförmige Walzen zerkleinert werden. Die Dauer des Mahlprozesses richtet sich nach der Anzahl der Oliven einer Partie, dauert aber nie länger als 6 Minuten. Die so erzeugte Masse wird zwischen die Ölpresskörbe geschichtet, die übereinandergelagert werden und dann gepresst. In dieser Presse wird mittels hohem Pressdruck eine Flüssigkeit gewonnen, die aus einer Mischung von Öl und Wasser besteht. Dann lässt man die Flüssigkeit ruhen, bis sie sich in zwei Schichten trennt: oben schwimmt das Öl und unten das Wasser aus der gepressten Olive.

Kontinuierliches Verfahren:
Die Ölgewinnung mit diesem System wird nach folgenden Grundverfahren durchgeführt:
  • - Reinigung und Wäsche
  • - Abwiegung und Klassifizierung
  • - Zermahlen. Bei dem hier verwendeten Zerkleinerungswerk handelt es sich um eine Art mechanischer Mühle, - die mit Hämmern bestückt ist.
  • - Zerschlagen der Früchte

Die während des Zerkleinerungsprozesses erreichte Höchsttemperatur der Olivenpaste beträgt 28ºC Grad. Die Dauer des Zerkleinerns richtet sich nach den verwendeten Olivenhauptsorten. Die Sorte Picual benötigt die längste Zeit im Zerkleinerer: zwischen 60 und 90 Minuten. Die Sorten Arbequina und Mallorquina werden etwa 60 Minuten lang zerschlagen. Oliven in fortgeschrittenem Reifezustand müssen weniger Zeit im Zerkleinerer verbleiben, als die ganz grünen Früchte. Ein zweiter Durchgang, der zu einer doppelten Zentrifugierung der Paste führen würde, ist nicht gestattet.

  • - Ölgewinnung: sie besteht in einer waagerecht erfolgenden Zentrifugierung der in der Vorphase gewonnenen Paste.

Trennung der verschiedenen Flüssigkeiten: sie wird durch eine waagerechte Zentrifugierung und eine sich daran anschließende, senkrechte Zentrifugierung erzielt, die zur Gewinnung des Öls führt
Lagerung: Früher wurden dafür Tonbehälter verwendet. Das Öl wird heute wie sonst auch üblich in aus wasserundurchlässigem und einfach zu reinigenden Material (Edelstahl, Glasfaser-Polyester, Emaillebeschichtungen) hergestellten Behältern aufbewahrt. Die geographischer Lage und die bauliche Beschaffenheit der Ölmühlen garantieren eine fachgemäße Lagerung des Öls bei Temperaturen, die 25ºC nicht überschreiten dürfen.
Abfüllung: Die Abfüllung des Öls aus Mallorca geschieht unter Ausschluss der Sonne, damit es nicht zur Oxidierung der im Öl enthaltenen Fettsäuren kommen kann.
Besondere Eigenschaften der Öle: Bei den unter Ursprungsbezeichnung geführten Olivenölen aus Mallorca können zwei Arten Öl unterschieden werden, die sich nach dem Erntezeitpunkt richten, Faktoren, die die physiochemischen und geschmacklichen Eigenschaften zwischen diesen beiden Arten Olivenöl beeinflussen.
Die erste Sorte Öl mit der Bezeichnung frutado (deut. fruchtig) wird aus grünen, gesunden Oliven gewonnen. Geschmacklich zeichnen sie sich durch ein Aroma aus, das seinem Ursprung entspricht und dessen sensorisches Profil mit den Attributen bitter und scharf beschrieben werden kann und von gelb-grünlicher Farbe ist.
Die zweite Olivenölsorte wird mit dulce (deutsch süß) bezeichnet und stammt hauptsächlich aus Oliven mit vollem Reifegrad. Ihr hervorstechendstes Merkmal ist ihre Süße und Milde; Schärfe und Bitterkeit fehlen praktisch völlig. Die Farbe dieses Öls variiert zwischen Strohgelb und Goldgelb.
Qualitätskontrolle:
Die für den Vertrieb des Olivenöls mit Ursprungsbezeichnung verwendeten Behälter tragen ein Garantiesiegel bzw. ein von der Aufsichtsinstanz nummeriertes und ausgefertigtes Gegensiegel, das am jeweiligen Abfüllort in Übereinstimmung mit den von besagter Aufsichtsinstanz verfügten Bestimmungen so angebracht werden muss, dass es nicht ein zweites Mal verwendet werden kann.
Auf den von den Herstellerfirmen für die unter Ursprungsbezeichnung vertriebenen Öle selbst angebrachten Etiketten sind an gut sichtbarer Stelle die Angabe der Registernummer des Fabrikanten beim Ursprungsregister, sowie alle sonstigen Angaben vorgeschrieben, die die geltende Gesetzgebung hierfür vorsieht.
Rezept der kochenden Reblaus:


Feinkost 007 - Escaldums – Hühnerfleischpfanne herzhaft

(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu) 

Auszeichnungen:
 

Das Weingut Bodega, Château, Tenuta, Fattoria: 

Dievole zählt zu den vielbeachteten Erzeugern aus dem Chianti Classico und blickt auf eine über 900-jährige Tradition zurück. Die Kellerei der Familie Schwenn nutzt 86 Hektar ihres insgesamt 400 Hektar umfassenden Gutsgeländes für den Rebenanbau, davon sind 63 Hektar für die Chianti-Classico-Produktion eingetragen. Umfangreiche Neuanpflanzungen und eine interne Neuorientierung des Unternehmens tragen inzwischen Früchte. Als Gutsdirektor fungierte bis zum Jahr 2005 Edmund Diesler, Präsident des Verbandes der Oenologen in Deutschland.

So wie hervorragend wie der Wein produziert wird, ist auch das Olivenöl von allererster Güte.
Preis inkl. MwSt.:
9,95 Euro ( 19,90 Euro je Liter)
Vertrieb:

Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel und in der gehobenen Gastronomie, um die Qualität der Drautz-Weine nicht zu gefährten.

Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK  LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
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