Trinkspruch:
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"Wer dich verschmäht, du edler Wein,
der ist nicht wert, ein Mensch zu sein."
(Joachim Perinet) |
| Artikel: |
D 208 |
| Bezeichnung: |
Zeltinger Himmelreich
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Namensgebung:
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Zeltinger
Himmelreich ist der Name einer berühmten Weinlage in Zeltingen-Rachtig/Mosel
(Weinbaugebiet Mosel). Nach dieser Top-Weinlage wurde die Operette „Zeltinger
Himmelreich“ benannt welche alle zwei
Jahre von über 100 Laiendarstellern auf dem alten Marktplatz von Zeltingen
aufgeführt wird.
Ein Wesenszug der katholischen Kultur an der Mosel besteht darin, das religiöse
Brauchtum bis heute zu pflegen, was sich auch in den Namen der Weinlage
»Zeltinger Himmelreich« ausdrückt. |
| Weintyp: |
Weißwein
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Geschmackstyp:
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Feinherb - Der Gesetzgeber erlaubt seit einiger Zeit statt der Bezeichnung „halbtrocken“
auch den Begriff „feinherb“ zu verwenden. Feinherbe Weine schmecken fast
trocken mit einer leichten, kaum wahrnehmbaren Restsüße, die den fruchtigen
Charakter der Weine hervorhebt. Außerdem puffert die dezente Süße die Säure des
Weines ab und erhöht so seine Bekömmlichkeit.
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| Jahrgang 2003*****: |
2003 = Jahrhundertjahrgang, Jahrtausendjahrgang! Unglaublich 5° Celsius übertraf er den Durchschnittstemperaturen das langjährige Mittel. Jeder erinnert sich an die Tropentage, die 11 Tage in Folge mit über 35° C. von Hoch „Michaela“. 99% der Erntte wäre nach dem Gesetz Auslese und besser gewesen. Mit der gewohnten Lesetechnik wie jedes Jahr gelang uns quasi unwillkürlich der Mostweltrekord: 331 Grad Öchsle in der Zeltinger Sonnenuhr. Die Weine haben einen einzigartigen, aus jeder Vergleichsrolle fallenden Charakter. Sie wirken südländisch, haben eine analytisch niedrige Säure und doch schmeckt diese in Verbindung mit den typischen aus dem Schieferboden genommenen Mineralien immer noch einzigartig moselanisch oder saartypisch. Molitor hat aus Überzeugung allen Weinen ihren natürlichen Charakter belassen. Und dieser ist voller edler, teilweise feuriger Reife, die sich sehr gut mit etwas Restsüße verträgt, weswegen Markus Molitor einen großen Teil der für trocken vorgesehenen Weine bei feinherb hat stehen lassen. Es sind Weine, die besonders zu kühlem Wetter passen und all jene bezaubern und begeistern, die sich auch für fülligere internationale Weintypen interessieren. Nur: sie haben zusätzlich immer noch die spezielle Mosel-Finesse, unverkennbar.
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| Weingutsname: |
Markus Molitor |
| Weingutsbesitzer:
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Markus Molitor
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| Weinmacher:
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Markus Molitor
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Erzeugerland:
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DEUTSCHLAND
- Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutsch-land erzeugt
wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt - neben dem euro-päischen -
deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar
Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich
9 Mio. Hektoliter. Der Durch-schnittsertrag liegt bei sehr hohen
90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders
nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA. |
Weinbaugebiet:
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Das
Anbaugebiet an Mosel, (früher Mosel-Saar-Ruwer) ist eines von 13 deutschen
Anbaugebieten und gilt als älteste Weinregion Deutschlands. Die Römer brachten
den Weinbau in großem Stil an die Mosel. Heute befindet sich die Hälfte der
Rebfläche in Steil- und Terrassenlagen mit über 30 Grad Hangneigung. Entlang
der Mosel zwischen Perl und Koblenz, an der Saar zwischen Serrig und Konz sowie
an der Ruwer zwischen Riveris und dem Trierer Stadtteil Ruwer bewirtschaften
rund 5.000 Winzer in 125 Weinorten mehr als 9.000 Hektar Weinbergsfläche. Unter
oftmals schwierigen Bedingungen. Denn nirgendwo auf der Welt gibt es mehr
Steillagenweinberge als in dem fünftgrößten Weinbaugebiet Deutschlands.
Der Bereich Bernkastel wird als
Mittelmosel bezeichnet. Er ist das Herzstück des Anbaugebietes, mit bekannten
Weinbaugemeinden und berühmten Weinbergslagen.
Zu Recht verstehen sich die Moselwinzer als Riesling-Spezialisten, wächst die
Rebsorte doch auf 5.000 Hektar Rebfläche. Die spät reifende, edle Weißweinsorte
findet hier ideale Anbaubedingungen. Die geschützte Tallage macht die Region zu
einer der wärmsten Klimazonen Deutschlands. Die steilen Schieferhänge über den
Flüssen speichern am Tag die Sonnenwärme und geben sie nachts wieder ab. Die
Wurzeln der Reben dringen metertief in den Boden ein, um sich mit Wasser und
Mineralien zu versorgen. Auch Rotweine – allen voran Spätburgunder – gibt es
seit Ende der 80er Jahre wieder an der Mosel. |
Lage:
Appellation:
Weinberg:
Geschichte:
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ZELTINGER HIMMELREICH – Die größte Zeltinger
Weinlage mit steilen, hängigen, aber auch flachen Partien. Die
Molitor-Parzellen liegen zu 95% im steilen und sehr steilen, 5% im hängigen
Bereich. Durchgängig feinst-verwitterte leichte bis tiefgründigere
Schieferböden. Elegante, oft wunderschön vollmundige und saftige Rieslinge mit
feinen gelben Fruchtnoten und Schieferspiel.
Deutschlands ältestes Weinanbaugebiet, vor rund
2000 Jahren von Kelten und Römern kultiviert.
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Das Weingut:
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Das in
Bernkastel-Wehlen gelegene Weingut kann auf eine familiäre Weinbautradition von
acht Generationen zurückblicken. Im Jahr 1984 übernahm der damals 21jährige
Markus Molitor das Gut und führte es mit unglaublichem Perfektionismus zur
absoluten Spitze der deutschen Weinmacher. Seine Wein brillieren mit einem
faszinierdenden Geschmacksspiel und das ganze Terroire der besten Schieferlagen
kommt zum Ausdruck. Es sind Steillagen, deren Hangneigung 60 % erreichen. Nicht
nur die Lese, die sehr spät, oftmals erst im November erfolgt, auch die
Handlese steht bei Molitor auf der Tagesordnung. Qualität wohin man schmeckt! |
Weinguts-
Klassifizierung: |
Markus Molitor ist ein anerkannter *****Winzer, also ein Erzeuger von Weltklasse.
Die Weine von Markus Molitor zählen Jahr für Jahr zu den absolut besten
ihrer Art und sind in der Spitze nahezu konkurrenzlos. Doch auch die
einfacheren Gewächse sind stets exzellent. Schwächen gibt es praktisch
nicht und mittelmäßige Weine kommen so gut wie nie vor. |
Boden-
beschaffenheit: |
An der
Obermosel Muschelkalk und Keuper; in den Tälern von Saar und Ruwer sowie an der
Mittelmosel Devon-Schiefer, südlich von Zell weiche Tonschiefer und
kieselsäurereiche Grauwacken; in Tallagen mit Schotter-, Kies- und
Sandablagerungen.
Im Graacher Domprobst findet man Muschelkalk und Keuper, Devon-Schiefer, Tonschiefer und
kieselsäurereiche Grauwacken.
Die Molitor Rieslinge kommen aus der klassischen, sehr steinigen
Schiefersteillage, der Zeltinger Sonnenuhr, eine der besten Lagen überhaupt für die Rebsorte
Riesling. |
Klima:
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Optimale Erwärmung und optimales Niederschlagsverhältnis
in den Steilhängen und Tälern |
Anbaufläche:
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Ca. 9.300
ha im gesamten Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Die Region stellt das größte
Steillagenweinbaugebiet der Welt und mit über 5000 Hektar die größte
Rieslinganbaufläche weltweit dar. Der steilste Weinberg der Welt ist der
Bremmer Calmont mit einer Hangneigung von ca. 65 Grad. – Das Weingut Molitor
bewirtschaftet ca 38 Hektar und ist somit das größte Weingut an der
Mittelmosel. |
Ertrag und Produktion:
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Die
Jahresproduktion im Weingut Molitor bewegt sich je nach Jahr bei ca. 250.000
Flaschen. Hinzu kommen ca. 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter
Sekt. |
| Anbauhöhe: |
Die Höhe
über NN liegt bei 110m. |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
100%
RIESLING - König der Weißweine * Königin der Rebsorten * Deutscher Klassiker
Die traditionsreiche und wertvollste Weißwein-Sorte der Welt. In Deutschland
seit über 500 Jahren nachweisbar. Der hervorragende Ruf deutscher
Riesling-Weine basiert auf ihrer Aromavielfalt, ihrer rassigen Frucht und hohen
Langlebigkeit.
Die perfekte Riesling-Chrakteristik:
- jung, spritzig und anregend
- moderat im Alkoholgehalt
- erfrischender Fruchtgeschmack ohne Beeinflussung durch Eichenholz-Töne
(Barrique) |
Qualitätsstufe:
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Prädikat
SPÄTLESE - Für Prädikatsweine gelten
die höchsten Anforderungen hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz.
Bei diesen Weinen darf kein Zucker zugesetzt werden. Es gibt sechs verschiedene
Prädikate, wiederum mit unterschiedlichen Mindestmostgewichten je nach Rebsorte
und Anbaugebiet. Dabei gelten in südlicheren Anbaugebieten meist höhere
Anforderungen.
Spätlese sind reife,
elegante Weine mit feiner Frucht, die etwas später geerntet werden. |
Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe
sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer
Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen
Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen
ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine
standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter
Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen.
Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung
der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die
Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben,
benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein und Gesundheit:
Die Wissenschaft hat festgestellt:
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Wie
reagiert der Körper auf Weingenuss
?Regelmäßiger und maßvoller Weinkonsum ......
entschlackt den Körper, denn die Nieren arbeiten aktiver; Abfallstoffe werden
besser ausgeschieden.
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Flascheninhalt:
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Der Wein
ist in einer Schlegelflasche mit o,75 Liter Volumen abgefüllt. |
Kartoninhalt:
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6
Flaschen in einem original Weingutskarton |
Der Kork -
das ewige Problemkind:
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Im
Weingut Markus Molitor werden ausschließlich Naturkorken verwendet.
Kunststoff oder Natur-Korken? Ein Bericht von
Michael Lipps, Oenologe, DLR Mosel.
Die Antwort eines Experten zu dieser sicher auch von Ihnen häufig gestellten
Frage möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
“Alle diese Verschlüsse sind Lebensmittel geeignet und somit nicht
gesundheitsbedenklich eingestuft. Die Erfahrungen zeigen, dass Stopfen aus
Kunststoff den Geschmack des Produktes Wein beeinflussen. Dies liegt aber
insbesondere daran, dass die Sauerstoffdurchlässigkeit höher ist als bei
Naturkorken. Daher sind Weinflaschen, die mit Kunststoffverschlüssen
verschlossen sind, auch nicht für eine längere Lagerdauer geeignet. Einige
Verkoster vermerken immer wieder, dass sie einen „Kunststoffgeschmack“ in Duft
und Geschmack spüren. Dies würde tatsächlich auf ein Auslösen von
Kunststoffbestandteilen hindeuten. Nachgewiesen wurde diesbezüglihc jedoch
bisher nichts. Es ist üblich mit Naturkorken verschlossenen Flaschen liegend zu
lagern, um ein Austrocknen des Korkens und damit verstärkte
Sauerstoffdurchlässigkeit zu vermeiden. Dies ist bei allen „technischen“
Verschlüssen selbstverständlich nicht notwendig. Diese Flaschen können stehend
gelagert werden. |
Alkoholgehalt:
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Diese
feinherbe Riesling Spätlese hat einen Alkoholgehalt von 11,5 % vol. |
Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 5,8 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
vor allem Apfelsäure, vertreten ist.
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Restzuckergehalt:
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Dieser
Wein enthält 30,2 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker
(RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein
natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch
Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten
bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker),
weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid
umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter
Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch
Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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Null
Schwefelzusatz
Mit der modernen Kellertechnik und Hygiene ist es
möglich, Wein mit wenig oder gar keinem Zusatz von Schwefel zu produzieren.
Weine ohne Restsüße und Apfelsäure sind auch ohne Schwefelzusatz haltbarer als
andere. Trotzdem bleiben Weine ohne Schwefelung sehr oxidationsanfällig und
zeigen oft unangenehme Nebengerüche.
Genau genommen gibt es Wein komplett ohne Schwefel nicht. Dieser entsteht
nämlich ganz natürlich durch den Stoffwechsel der Hefen. Zwar in kleinen
Mengen, aber in allen Fermentationsprodukten von Brot über Käse bis Wein.
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Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
Traditionell
spieltbei Markus Molitor neben den Edelstahltanks das Holzfass eine zentrale
Rolle. Es rundet die Weine ab und festigt den Charakter, trägt zur Aromabildung
bei. Annähernd 50% der Molitor-Kellers ist mit Holzfässern bestückt und alle
Weine sind wenigstens eine Phase darin gereift. |
Meisterleistung
der Weinherstellung:
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Nur wenige
Weinmacher auf der Welt sind in der Lage, regelmäßig Weine in dieser Klasse zu
produzieren. Dass Molitor dies bei seinem riesigen Sortiment immer wieder
gleich zigfach gelingt, kann kaum hoch genug bewertet werden. WeinPlus will dem
nun endlich Rechnung tragen: mit dem fast überfälligen fünften Stern – und der
„Kollektion des Jahres 2005“. |
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Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation
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Schlüssel jeder Weinqualität ist neben den Voraussetzungen der Lage, der kontinuierlichen Arbeit im Weinberg und des Jahrgangs eine differenzierte Lese von hand, die bei Molitors generell in mehreren Durchgängen stattfindet, so dass mögliichst alle Trauben zum jeweils optimalen Reifepunkt geerntet werden.
Die je nach Wein mehr oder weniger lange gemaischte Trauben werden schonend gepresst und der Saft durch natürliches Absetzen geklärt.
Die Gärung erfolgt ausschließlich natürlich durch spontane Hefe, um den
originalen Ausdruck des jeweiligen Weinbergs vollständig zu erhalten.
Sie verläuft kühl und üblicherweise sehr lange, oft bis in den nächsten
Sommer hinein. Dies führt zu einem sehr komplexen Charakter der Weine
und verspricht in Verbindung mit einer schonenden traditionellen
Filtration und dem Verzicht auf Schönungs- und andere Hilfsmittel sehr
haltbare Weine, die über viele Jahre und Jahrzehnte frisch und
entwicklungsfähig bleiben. Traditionell spielt bei dieser
Ausbauphilosophie neben Edelstahltanks das Holzfass eine zentrale
Rolle. Es rundet die Weine ab und festigt den Charakter, trägt zur
komplexen Aromabildung bei. Annähernd 50% des Molitor-Kellers ist mit
Holzfässern bestückt und viel mehr der Weine sind wenigstens eine Phase
darin gereift.
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| Besonderheit |
Riesling
ist nicht die einzige Spezialität der Mosel. Eine Besonderheit der Mosel ist
der bereits in römischer Zeit angebaute Elbling, aus dem frische, trockene und unkomplizierte Weine sowie
Winzersekt erzeugt werden. In neuerer Zeit werden auch rote Reben angebaut.
Hier muß allerdings die Lage genau gepräft sein und der Winzer ein Meister
seines Faches sein.
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| Achtung |
Das weltweit
wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat auch an der Mosel einen
gigantischen Jahrgang mit Rekord-Mostgewichten geschaffen. Der 2005er wird in
die Weingeschichte eingehen alks eines der besten Jahrgänge überhaupt. Von den
kleinsten Weinen angefangen spürt man bis zur sensationellen Auswahl edelsüßer
Spitzenweine die einzigartige Ausdrucksfülle dieses Jahrgangs.
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Mit allen Sinnen genießen:
Sehen,
riechen,
schmecken:
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2003er Zeltinger Himmelreich Riesling Spätlese
feinherb
Kaum
ein Produzent hat den Jahrgang an der Mosel so perfekt gemeistert wie Markus
Molitor. Ein Wein ist hier besser als der Andere. Überhaupt ist Molitor einer
der Wenigen, die in 2003 Weine mit echtem Lagerpotenzial produziert haben.
Großes
Kompliment.
Auge:
Sauber, klar und reintönig, unterbrochen von einem grünlichen Reflex funkelt
der Wein ins menschliche Auge.
Nase:
Florale, blumige Noten in der Nase mit Anklängen von Rosen und dem Duft von
teils kandiertem Steinobst und etwas süßen Kräutern mit Apfelnoten und mineralischer
Komponente. Für einen Riesling dieser Güte darf natürlich Apfel nicht fehlen
Gaumen: Sehr klar, dicht und saftig mit harmonsicher Süße und feine Säure, sehr
nachhaltig am Gaumen, mineralisches Fundament, beste Balance und gute Länge.
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Trinktemperatur:
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Die
optimale Trinktemperatur wird durch die Speisen und das ganz persönlichen
Geschmacksempfinden bestimmt. Unsere Empfehlung für diesen Wein: 11 –13°C. |
Gourmet / Gourmand:
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Die
fruchtige Frische dieses Weines macht
Ihn zum idealen Begleiter von fast allen Speisen. Besonders zu gekochtem Fisch (wie Forelle blau) aber auch Fisch gegrillt
und gebeizter Lachs sowie Meeresfrüchte, Huhn, Pute, Kalbfleisch in heller
Sauce, Gemüsegerichte, geräucherte Entenbrust, frischer Ziegenkäse. |
Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen. |
Käse-Tipp:
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Wir
empfehlen zu dieser feinherben Riesling Spätlese einen handgeschöpften
Ziegenweichkäse mit Weißschimmel. Gereift hat er ein Camembertähnliches
Aussehen. Er schmeckt milchig-frisch, bei zunehmendem Alter nach Nüssen und
Champignons. Solch ein Ziegenkäse ist vielseitig verwendbar: Pur, für
Käseplatten, für Desserts in Verbindung mit Honig, Walnüssen und Pinienkernen.
Auf fein-knusprigem Baquett, verfeinert mit Kräutern zu einer Riesling Spätlese
feinherb ein Genuiß. |
Eine kulinarische Partnerschaft: Wein und Brot:
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. |
Brot-Tipp:
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. Zu diesem Spätburgunder servieren Sie idealerweise
deutsche Nussbrötchen oder französische Baguett |
Blauer Zigarren-Dunst zum Wein, kann das sein?
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Zigarren
machen Spaß, zumal ein breites und komplexes Aromenvergnügen den Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen Tropfen?
Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit erlesenen
Weinen und Digestifs begleiten.
Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu
und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum
Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit
einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht
verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der
Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise
Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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Celestiales
Finos
Eine relativ kleine Zigarre (ein Torpedo/Figurado, 13,7 cm lang mit einem Durchmesser
von 1,82 cm) mit typischem Kuba-Aroma. Leider ist sie in Deutschland recht
schwer zu bekommen. Sie ist körperreich aber nicht stark im klassischen Sinne.
Sie ähnelt überhaupt nicht der
Churchill oder gar der Cazadores. Sie bringt den vollen waldigen erdigen
Geschmack Kubas auf die Zunge und hat relativ wenig Süße, also auch kaum
Honigaromen. Sie passt hervorragend nach einer leckeren und üppigen Mahlzeit am
Abend. Zu einer feinherben Riesling Spätlese zum Beispiel. |
Mineralwasser und Wein sind Geschwister!
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Bei
Weingenuß wird oftmals Mineralwasser gereicht. Dies hat einen ganz praktischen
Hintergrund: In jedem Wein ist Weinsäure enthalten, die dem edlen Tropfen
Haltbarkeit und Frische verleiht. Doch nicht jeder Wein-Genießer verträgt den
hohen Säureanteil des Rebensaftes. Die Übersäuerung des Körpers und eventuell
auftretendes Sodbrennen kann durch ein gutes Mineralwasser verhindert werden.
Doch welches Wässerchen sollte beim Wein getrunken werden. Generell gilt: Eine
bekannte deutsche Sommelière empfiehlt:
kein Heil- oder Tafelwasser, sondern nur so genanntes natürliches Mineralwasser
zum Wein trinken Aufs Etikett achten, denn die einzelnen Mineralstoffe sollten
nicht über 500 mg/l liegen. Ansonsten gilt die Faustregel:
- zum Weißwein ein Medium-Mineralwasser (gemäßigte Kohlensäure)
- zum Rotwein ein stilles Mineralwasser
Stark kohlensäurehaltiges Wasser (Sprudel) passt nur zu Wein mit Restsüße wie
Beinem Eiswein oder zu Wein mit einem starken Eigengeschmack wie z.B. ein
Gewürztraminer. |
Mineralwasser-Tipp:
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Coronet – ein natürliches Mineralwasser der Bochumer
Herzog -Quelle.
Der Zusatz von prickelnder Kohlensäure und
wichtigen mineralien macht dieses Wasser zum erfrieschenden Partner zur
feinherben Riesling Spätlese.
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Chocolate & Wine:
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Harmonie
zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben
uns für eine Drei Meister Schokolade entschieden. Jedoch sollte sich jeder
einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen. |
Schokoladen-Tipp:
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Wir
empfehlen zum trockenen Gutsriesling eine Sonderedition Golddublonen mit
jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade
(51% Kakaoanteil)
Unsere
eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und
Weinverkostung.
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Knabber-Spaß: Cracker
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Vollkorn-Cracker mit Meersalz - Nicht nur zum Livarot-Weichkäse sondern auch zum Gutsriesling von Markus
Molitor sind diese Cracker ein Genuß. Aber aber auch solo ein
Geschmackserlebnis. «Handliche sehr leckere Kräcker mit Meersalz verfeinert.
Der ideale Snack zum Riesling Wein.» |
Das perfekte Weinglas:
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Üppige Weißweine, zum
Beispiel Chardonnay, Sauvignon Blanc und reife Riesling-Spätlesen brauchen mehr
Luft zur Entfaltung ihres Aromas – also Gläser mit mehr Volumen.
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Was haben Wein und Speisen gemeinsam?
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Empfehlung: Gewürzmischung zu Speisen welche mit diesem Wein harmonieren:
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Vinsesse
– Terramare. Süßliche und intensive mineralische Würznoten, wie Fenchelsaat,
Koriander und Alea-Salz verleihen strukturreichen, mineralischen Weißweinen im
Spiel mit Seefisch, eine besondere kontrastreiche Aromatik, die zudem die Länge
des Weins positiv beeinflußt. Besonders der deutsche feinherbe Riesling
profitiert von dieser Feinschmecker-Mischung. |
Rezept der kochenden Reblaus:
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D 208 - Forelle blau klassisch
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Lagerung:
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Noch
steckt dieser harmonische Wein in seinen Kinderschuhen, doch nicht nur die
Kenner der Molitor-Rieslinge erahnen bereits das Potenzial dieses rassigen
Meisterwerkes, denn seine Dichte, sein knackiger Schmelz und perfekte Reife
bescheren diesem Klasse-Riesling ein ausgezeichnetes Lagerpotential, sicherlich
bis 2016/17 |
Auszeichnungen:
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Es wäre
müßig alle Auszeichnungen in dieser Spalte aufzuzählen, deshalb nur eine der
wichtigsten: Der Weinführer WeinPlus kürte Markus Molitor am 6. Februar 2003
mit „Der Kollektion des Jahres“
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Hinweis zum Jugendschutz:
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Jugendschutz
–
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen,
daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen
Zugang zu unserem
Bestellsystem,
weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch
direkt in unserer
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285
Gevelsberg.
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Vertrieb:
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Der Vertrieb erfolgt
grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine
nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
www.weinzirkel.eu
|
Hinweis:
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Einige
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