Trinkspruch:
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„Mein lieber Freund, bedenke wohl, des Menschen
Feind ist Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben: Du sollst auch deine
Feinde lieben.“ |
| Artikel: |
D 210 |
| Bezeichnung: |
Zeltinger Sonneuhr
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| Namensgebung: |
Celtanc und
Raptacum - die ältesten überlieferten Namen der Doppelgemeinde
Zeltingen-Rachtig dokumentieren deren keltischen Ursprung.
Beliebte Einzellagen-Bezeichnung im deutschen Anbaugebiet Mosel.
Die wohl berühmteste Sonnenuhr liegt in der Gemeinde Wehlen, einem
Ortsteil von Bernkastel-Kues. Der Ort wurde bereits 893 urkundlich erwähnt. Im
Jahre 1842 baute Jodocus Prüm (1807-1876) aus der berühmten Wehlener
Winzer-Dynastie, zwei große Sonnenuhren in den Weinbergen der Gemeinden Wehlen
und (im Gewann Lammeterlay) Zeltingen, um dort die Tageszeit ablesen zu können. |
| Weintyp: |
Weißwein
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Geschmackstyp:
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Trocken –
bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei
der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt
jnur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckeergehalt bis 2 g/l. dürfen auf
dem Etikett des Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach
Befragen des Arztes’ führen.
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| Jahrgang 2004****: |
Trotz des
eher unspektakulären Sommers war das Jahr aus Sicht der Weinreben hervorragend.
Für sie war es immer warm genug. Es gab immer rechtzeitig genügend aber nicht
zu viel Niederschlag und zum richtigen Zeitpunkt, nämlich zur Traubenreife,
stellte sich noch einmal ein sonniger Herbst mit einem wahrhaft goldenen
Oktober ein.
"Man konnte förmlich schmecken, wie die Trauben von Tag zu Tag süßer
wurden". Die Erwartungen an die Qualitäten des Weinjahrgangs 2004 haben
sich mehr als erfüllt. Er setzt die Folge von drei tollen Jahrgängen fort und
ergänzt das Weinsortiment nach dem Ausnahmejahr 2003 in idealer Weise".
Dank des guten Gesundheitszustands der Trauben konnten die Winzer trotz
zwischenzeitlichem Regen und Sturm in aller Ruhe den optimalen Lesezeitpunkt
abwarten. Dabei nutzten sie den Temperaturwechsel zwischen den warmen
Herbsttagen und den kühlen Nächten aus, denn dieser trägt dazu bei, das Aroma
der Trauben besonders auszuprägen – ein Phänomen, das die deutschen Weißweine
so einzigartig fruchtig macht.
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| Weingutsname: |
Markus Molitor |
| Weingutsbesitzer:
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Markus Molitor
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| Weinmacher:
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Markus Molitor
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Erzeugerland:
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DEUTSCHLAND
- Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutsch-land erzeugt
wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt - neben dem euro-päischen -
deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar
Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich
9 Mio. Hektoliter. Der Durch-schnittsertrag liegt bei sehr hohen
90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders
nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA. |
| Weinbaugebiet: |
Das
Anbaugebiet an Mosel, (früher Mosel-Saar-Ruwer) ist eines von 13 deutschen
Anbaugebieten und gilt als älteste Weinregion Deutschlands. Die Römer brachten
den Weinbau in großem Stil an die Mosel. Heute befindet sich die Hälfte der
Rebfläche in Steil- und Terrassenlagen mit über 30 Grad Hangneigung. Entlang
der Mosel zwischen Perl und Koblenz, an der Saar zwischen Serrig und Konz sowie
an der Ruwer zwischen Riveris und dem Trierer Stadtteil Ruwer bewirtschaften
rund 5.000 Winzer in 125 Weinorten mehr als 9.000 Hektar Weinbergsfläche. Unter
oftmals schwierigen Bedingungen. Denn nirgendwo auf der Welt gibt es mehr
Steillagenweinberge als in dem fünftgrößten Weinbaugebiet Deutschlands.
Der Bereich Bernkastel wird als
Mittelmosel bezeichnet. Er ist das Herzstück des Anbaugebietes, mit bekannten
Weinbaugemeinden und berühmten Weinbergslagen.
Zu Recht verstehen sich die Moselwinzer als Riesling-Spezialisten, wächst die
Rebsorte doch auf 5.000 Hektar Rebfläche. Die spät reifende, edle Weißweinsorte
findet hier ideale Anbaubedingungen. Die geschützte Tallage macht die Region zu
einer der wärmsten Klimazonen Deutschlands. Die steilen Schieferhänge über den
Flüssen speichern am Tag die Sonnenwärme und geben sie nachts wieder ab. Die
Wurzeln der Reben dringen metertief in den Boden ein, um sich mit Wasser und
Mineralien zu versorgen. Auch Rotweine – allen voran Spätburgunder – gibt es
seit Ende der 80er Jahre wieder an der Mosel. |
Lage:
Appellation:
Weinberg:
Geschichte:
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ZELTINGER
SONNENUHR – Zum größten Teil uralte (oft über 80 Jahre) Weinberge mit
wurzelechten Rebstöcken. Feiner, aber auch sehr steiniger, überwiegend recht
leichter, blauer Devonschieferboden. In den ältesten und besten Parzellen, oft
auf kleinen Terrassen liegend mit wenig Boden, absolute Minierträge (10-20
hl/ha) von Spitzenqualität. Hier wachsen sowohl die größten trockenen und
feinherben Auslesen wie auch viele der edelsüßen Spitzenweine. Alle
Sonnenuhr-Weine besitzen eine dem Jahrgang entsprechende unvergleichlich feine
Reife und Eleganz. |
Das Weingut:
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Das in
Bernkastel-Wehlen gelegene Weingut kann auf eine familiäre Weinbautradition von
acht Generationen zurückblicken. Im Jahr 1984 übernahm der damals 21jährige
Markus Molitor das Gut und führte es mit unglaublichem Perfektionismus zur
absoluten Spitze der deutschen Weinmacher. Seine Wein brillieren mit einem
faszinierdenden Geschmacksspiel und das ganze Terroire der besten Schieferlagen
kommt zum Ausdruck. Es sind Steillagen, deren Hangneigung 60 % erreichen. Nicht
nur die Lese, die sehr spät, oftmals erst im November erfolgt, auch die
Handlese steht bei Molitor auf der Tagesordnung. Qualität wohin man schmeckt! |
Weinguts-
Klassifizierung:
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Markus
Molitor ist ein anerkannter *****Winzer, also ein Erzeuger von Weltklasse.
Die Weine von Markus Molitor zählen Jahr für Jahr zu den absolut
besten ihrer Art und sind in der Spitze nahezu konkurrenzlos. Doch auch die
einfacheren Gewächse sind stets exzellent. Schwächen gibt es praktisch nicht
und mittelmäßige Weine kommen so gut wie nie vor. |
Boden-
beschaffenheit:
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An der
Obermosel Muschelkalk und Keuper; in den Tälern von Saar und Ruwer sowie an der
Mittelmosel Devon-Schiefer, südlich von Zell weiche Tonschiefer und
kieselsäurereiche Grauwacken; in Tallagen mit Schotter-, Kies- und
Sandablagerungen.
Im Graacher Domprobst findet man Muschelkalk und Keuper, Devon-Schiefer, Tonschiefer und
kieselsäurereiche Grauwacken.
Die Molitor Rieslinge kommen aus der klassischen, sehr steinigen
Schiefersteillage, der Zeltinger Sonnenuhr, eine der besten Lagen überhaupt für die Rebsorte
Riesling. |
Klima:
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Das
vergleichsweise kühle Klima verzögert den Reifeprozess, sodass die Rieslingrebe
ihren vollen Reifegrad noch bis in den Monat November hinein mit einem relativ
hohen Anteil von natürlichen Fruchtsäuren auch ohne Bildung eines hohen
Zuckeranteils erreichen kann. Die Riesling-Saarweine sind daher besonders lange
lagerfähig und besitzen nur selten einen Alkoholgehalt von mehr als 12 vol%. Zu
den bekanntesten Weinlagen an der Saar gehören: |
Anbaufläche:
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Ca. 9.300
ha im gesamten Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Die Region stellt das größte
Steillagenweinbaugebiet der Welt und mit über 5000 Hektar die größte
Rieslinganbaufläche weltweit dar. Der steilste Weinberg der Welt ist der
Bremmer Calmont mit einer Hangneigung von ca. 65 Grad. – Das Weingut Molitor
bewirtschaftet ca 38 Hektar und ist somit das größte Weingut an der
Mittelmosel. |
| Ertrag und Produktion |
Die
Jahresproduktion im Weingut Molitor bewegt sich je nach Jahr bei ca. 250.000
Flaschen. Hinzu kommen ca. 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter
Sekt. |
Anbauhöhe:
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Es handelt sich um eine der steilsten Lagen an der Mosel. Die Höhe
liegt über 110 m. ü. NN. |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
100%
RIESLING - König der Weißweine * Königin der Rebsorten
Die traditionsreiche und wertvollste Weißwein-Sorte der Welt. In Deutschland
seit über 500 Jahren nachweisbar. Der hervorragende Ruf deutscher
Riesling-Weine basiert auf ihrer Aromavielfalt, ihrer rassigen Frucht und hohen
Langlebigkeit.
Die perfekte Riesling-Chrakteristik:
- jung, spritzig und anregend
- moderat im Alkoholgehalt
- erfrischender Fruchtgeschmack ohne Beeinflussung durch Eichenholz-Töne
(Barrique) |
| Qualitätsstufe: |
Für Prädikatsweine gelten die höchsten
Anforderungen hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz. Bei diesen
Weinen darf kein Zucker zugesetzt werden. Es gibt sechs verschiedene Prädikate,
wiederum mit unterschiedlichen Mindestmostgewichten je nach Rebsorte und
Anbaugebiet. Dabei gelten in südlicheren Anbaugebieten meist höhere Anforderungen.
Spätlese sind reife,
elegante Weine mit feiner Frucht, die etwas später geerntet werden
|
Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe
sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer
Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem
ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden
zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine
standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter
Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen.
Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung
der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die
Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben,
benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein und Gesundheit:
Die Wissenschaft hat festgestellt:
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Wie
reagiert der Körper auf Weingenuss?
Regelmäßiger und maßvoller Weinkonsum ......
entschlackt den Körper, denn die Nieren arbeiten aktiver; Abfallstoffe werden
besser ausgeschieden.
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Flascheninhalt:
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Der Wein
ist in einer Schlegelflasche mit o,75 Liter Volumen abgefüllt. |
Kartoninhalt:
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6
Flaschen in einem original Weingutskarton |
Flaschenverschluß:
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Im
Weingut Markus Molitor werden ausschließlich Naturkorken verwendet.
Kunststoff oder Natur-Korken? Ein Bericht von Michael
Lipps, Oenologe, DLR Mosel.
Die Antwort eines Experten zu dieser sicher auch von Ihnen häufig gestellten
Frage möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
“Alle diese Verschlüsse sind Lebensmittel geeignet und somit nicht
gesundheitsbedenklich eingestuft. Die Erfahrungen zeigen, dass Stopfen aus
Kunststoff den Geschmack des Produktes Wein beeinflussen. Dies liegt aber
insbesondere daran, dass die Sauerstoffdurchlässigkeit höher ist als bei
Naturkorken. Daher sind Weinflaschen, die mit Kunststoffverschlüssen
verschlossen sind, auch nicht für eine längere Lagerdauer geeignet. Einige
Verkoster vermerken immer wieder, dass sie einen „Kunststoffgeschmack“ in Duft
und Geschmack spüren. Dies würde tatsächlich auf ein Auslösen von
Kunststoffbestandteilen hindeuten. Nachgewiesen wurde diesbezüglihc jedoch
bisher nichts. Es ist üblich mit Naturkorken verschlossenen Flaschen liegend zu
lagern, um ein Austrocknen des Korkens und damit verstärkte
Sauerstoffdurchlässigkeit zu vermeiden. Dies ist bei allen „technischen“ Verschlüssen
selbstverständlich nicht notwendig. Diese Flaschen können stehend gelagert
werden. |
Alkoholgehalt:
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Dieser
trockene Riesling Kabinett hat einen Alkoholgehalt von 11,5 % vol. |
Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 6,9 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
vor allem Apfelsäure, vertreten ist. |
Restzuckergehalt:
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Dieser
Wein enthält 8,7 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker
(RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein
natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch
Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten
bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker),
weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid
umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter
Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch
Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt
ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen
werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei idealen
Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf einen
Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend aus
Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker durchaus
– nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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Null
Schwefelzusatz
Mit der modernen Kellertechnik und Hygiene ist es
möglich, Wein mit wenig oder gar keinem Zusatz von Schwefel zu produzieren.
Weine ohne Restsüße und Apfelsäure sind auch ohne Schwefelzusatz haltbarer als
andere. Trotzdem bleiben Weine ohne Schwefelung sehr oxidationsanfällig und
zeigen oft unangenehme Nebengerüche.
Genau genommen gibt es Wein komplett ohne Schwefel nicht. Dieser entsteht
nämlich ganz natürlich durch den Stoffwechsel der Hefen. Zwar in kleinen
Mengen, aber in allen Fermentationsprodukten von Brot über Käse bis Wein.
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Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
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Traditionell
spieltbei Markus Molitor neben den Edelstahltanks das Holzfass eine zentrale
Rolle. Es rundet die Weine ab und festigt den Charakter, trägt zur Aromabildung
bei. Annähernd 50% der Molitor-Kellers ist mit Holzfässern bestückt und alle
Weine sind wenigstens eine Phase darin gereift. |
Meisterleistung der Weinherstellung:
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Nur
wenige Weinmacher auf der Welt sind in der Lage, regelmäßig Weine in dieser
Klasse zu produzieren. Dass Molitor dies bei seinem riesigen Sortiment immer
wieder gleich zigfach gelingt, kann kaum hoch genug bewertet werden. WeinPlus
will dem nun endlich Rechnung tragen: mit dem fast überfälligen fünften Stern –
und der „Kollektion des Jahres 2005“. |
Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
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Schlüssel jeder Weinqualität ist neben den
Voraussetzungen der Lage, der kontinuierlichen Arbeit im Weinberg und des
Jahrgangs eine differenzierte Lese von hand, die bei Molitors generell in
mehreren Durchgängen stattfindet, so dass mögliichst alle Trauben zum jeweils
optimalen Reifepunkt geerntet werden.
Die je nach Wein mehr oder weniger lange gemaischte
Trauben werden schonend gepresst und der Saft durch natürliches Absetzen
geklärt.
Die Gärung erfolgt ausschließlich natürlich durch
spontane Hefe, um den originalen Ausdruck des jeweiligen Weinbergs vollständig
zu erhalten. Sie verläuft kühl und üblicherweise sehr lange, oft bis in den
nächsten Sommer hinein. Dies führt zu einem sehr komplexen Charakter der Weine
und verspricht in Verbindung mit einer schonenden traditionellen Filtration und
dem Verzicht auf Schönungs- und andere Hilfsmittel sehr haltbare Weine, die
über viele Jahre und Jahrzehnte frisch und entwicklungsfähig bleiben.
Traditionell spielt bei dieser Ausbauphilosophie neben Edelstahltanks das
Holzfass eine zentrale Rolle. Es rundet die Weine ab und festigt den Charakter,
trägt zur komplexen Aromabildung bei. Annähernd 50% des Molitor-Kellers ist mit
Holzfässern bestückt und viel mehr der Weine sind wenigstens eine Phase darin
gereift.
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| Besonderheit |
Riesling
ist nicht die einzige Spezialität der Mosel. Eine Besonderheit der Mosel ist
der bereits in römischer Zeit angebaute Elbling, aus dem frische, trockene und unkomplizierte Weine sowie
Winzersekt erzeugt werden. In neuerer Zeit werden auch rote Reben angebaut.
Hier muß allerdings die Lage genau gepräft sein und der Winzer ein Meister
seines Faches sein. |
| Achtung: |
Das
weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat auch an der
Mosel einen gigantischen Jahrgang mit Rekord-Mostgewichten geschaffen. Der
2005er wird in die Weingeschichte eingehen alks eines der besten Jahrgänge
überhaupt. Von den kleinsten Weinen angefangen spürt man bis zur sensationellen
Auswahl edelsüßer Spitzenweine die einzigartige Ausdrucksfülle dieses
Jahrgangs. |
Oenologischer Kommentar:
Charakter in Farbe, Aromen und Geschmack:
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Der
2004er Zeltinger Sonnenuhr Spätlese von Markus Molitor zeigt sich
erwartungs-gemäß zunächst unzugänglich. Schon in den Jungweinen fanden sich
Anzeichen für einen großen Jahrgang. Aber der schwierige Jahrgang 2004 ist Markus Molitor wieder einmal
gelungen. Zwar läst sich auch hier die in diesem Jahr allgegenwärtigen
Gerbstoffe nicht verleugnen, aber der Wein verfügt über Substanz und Tiefe.
Noch wirken der Wein etwas unruhig und unentwickelt und mancher von ihnen wird
mit etwas Flaschenreife noch zulegen. Tiefer, heftiger und
süßlich-kräuterwürziger Duft nach Pfirsichen, Aprikosen und etwas Kernobst.
Feinsaftig und lebendig im Mund, verspielte Säure, mineralische und
süßlich-kräuterige Würze am Gaumen, dicht gewirkt, tief und nachhaltig, feiner
Biss, eleganter Stil, langer, zum Ende hin ganz leicht bitterer Abgang.
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Trinktemperatur:
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Die
optimale Trinktemperatur wird durch die Speisen und das ganz persönlichen
Geschmacksempfinden bestimmt. Unsere Empfehlung für diesen Wein: 11 –12°C.
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Gourmet / Gourmand:
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Zu diesem Wein gehört eine gehaltvolle und dezente
Speise. Meeresfrüchte, herzhafter Seefisch, saftiger Kalbs-, Schweine- oder
Lammbraten, fettreicher, milder Käse
Auch zu leichten Speisen, Salaten, kalten
Fischgerichten, Geflügel und
Frischkäse, und auch ein idealer Begleiter leichter
feinwürziger Gerichte wie Antipasti, Sushi. Jeder der Riesling mag wird
"Diesen" lieben..... |
Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen. |
Käse-Tipp:
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Wir
empfehlen zu dieser Riesling Spätlese einen Münster, Vacherin du Mont-D'Or. Der
Vacherin Mont-d'Or ist ein
Weichkäse aus roher Kuhmilch. Er stammt aus dem Schweizer Jura, der Gegend um
Lac de Joux und dem Waadtländer Jura. |
Eine kulinarische Partnerschaft: Wein und Brot:
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. |
Brot-Tipp:
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Zur
Zeltinger Sonnenuhr Spätlese trocken fanden wir ein Hausbrot aus 75% Roggen-
und 25% Weizenmehl. Wir finden dieses Roggenmischbrot ist ein Brot der reinen
Ausprägung. 75% Roggenanteil mit einem Kesselsauerteig (traditionelle
Sauerteigherstellung wie vor 100 Jahren) bereitet. Die kräftige
Kruste rundet den vollen Geschmack ab.
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Blauer Zigarren-Dunst zum Wein, kann das sein?
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Zigarren
machen Spaß, zumal ein breites und komplexes Aromenvergnügen den Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten.
Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu
und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum
Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit
einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht
verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der
Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise
Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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Sie ist
härter als Deep Purple: die sigaro toscano durfte einst in keinem Italo-Western
fehlen. Heute erlebt diese eigenwillige Zigarre gerade im Kontext mit Weinen
ihre Renaissance. Einen Test hat diese Zigarre gerade zur Riesling Spätlese
trocken die Prüfung bestanden. Ein Genuß der besonderen Art. |
Mineralwasser und Wein sind Geschwister:
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Bei
Weingenuß wird oftmals Mineralwasser gereicht. Dies hat einen ganz praktischen
Hintergrund: In jedem Wein ist Weinsäure enthalten, die dem edlen Tropfen
Haltbarkeit und Frische verleiht. Doch nicht jeder Wein-Genießer verträgt den
hohen Säureanteil des Rebensaftes. Die Übersäuerung des Körpers und eventuell
auftretendes Sodbrennen kann durch ein gutes Mineralwasser verhindert werden.
Doch welches Wässerchen sollte beim Wein getrunken werden. Generell gilt: Eine
bekannte deutsche Sommelière empfiehlt:
kein Heil- oder Tafelwasser, sondern nur so genanntes natürliches Mineralwasser
zum Wein trinken Aufs Etikett achten, denn die einzelnen Mineralstoffe sollten
nicht über 500 mg/l liegen. Ansonsten gilt die Faustregel:
- zum Weißwein ein Medium-Mineralwasser (gemäßigte Kohlensäure)
- zum Rotwein ein stilles Mineralwasser
Stark kohlensäurehaltiges Wasser (Sprudel) passt nur zu Wein mit Restsüße wie
Beinem Eiswein oder zu Wein mit einem starken Eigengeschmack wie z.B. ein
Gewürztraminer. |
Mineralwasser-Tipp:
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Für
unseren Gutsriesling trocken haben wir uns für ein auserlesenes Produkte aus der Premiumklasse
"Herzog family", das natürliche Mineralwasser "life"
entschieden.
“life“ zeichnet sich nicht nur durch seine hohe Qualität aus, sondern erlangt
auch durch sein Produktdesign einen besonderen Hauch von Eleganz.
Die eisblaue Glasflasche ist die perfekte Ergänzung für eine festlich gedeckte
Tafel und ein "Muss" für die anspruchsvollen Weingenießer.. |
Chocolate & Win:
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Harmonie
zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben
uns für eine Drei Meister Schokolade entschieden. Jedoch sollte sich jeder
einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen. |
| Schokoladen-Tipp: |
Wir
empfehlen zum trockenen Gutsriesling eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils
einer Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade
(51% Kakaoanteil)
Unsere
eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen
und Weinverkostung. |
Knabber-Spaß: Cracker
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Vollkorn-Cracker mit Meersalz - Nicht nur zum Livarot-Weichkäse sondern auch zum Gutsriesling von Markus
Molitor sind diese Cracker ein Genuß. Aber aber auch solo ein
Geschmackserlebnis. «Handliche sehr leckere Kräcker mit Meersalz verfeinert.
Der ideale Snack zum Riesling Wein.» |
Das perfekte Weinglas:
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Leichte Weißweine, zum
Beispiel Weißburgunder, Grauburgunder, Grünen Veltliner oder Riesling trinkt
man aus schmalen Gläsern mit kleinem Volumen. Ein derart geformtes Glas bringt
Duft und Frucht am besten zur Geltung.
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Was haben Wein und Speisen gemeinsam?
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Gewürz-Empfehlung der kochenden Reblaus:
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Vinsesse
– Terramare. Eine Gewürzmischung für körperreiche und mineralisch betonte Weißweine im Spiel mit Meeresfisch wie Dorsch, Seebarsch, Seelachs, Garnelen u.a...
Die in Terramare verwendeten Fenchelsamen besitzen das ätherische
Öl Fenchon und Anethon, die besonders gut mit ausdrucksstarken, körperreichen
Weinen mit dezenter Restsüße spielen. Besonders der deutsche trockene Riesling
profitiert von dieser Feinschmecker-Mischung. |
| Rezept der kochenden Reblaus:
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D 210 – Schwarzwurzeln mit Fleischklöschen
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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| Lagerung: |
Noch
steckt dieser harmonische Wein in seinen Kinderschuhen, doch nicht nur die
Kenner der Molitor-Rieslinge erahnen bereits das Potenzial dieses rassigen
Meisterwerkes, denn seine Dichte, sein knackiger Schmelz und perfekte Reife bescheren
diesem Klasse-Riesling ein ausgezeichnetes Lagerpotential, sicherlich bis
2020/23 |
Auszeichnungen:
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Es wäre
müßig alle Auszeichnungen in dieser Spalte aufzuzählen, deshalb nur eine der
wichtigsten: Der Weinführer WeinPlus kürte Markus Molitor am 6. Februar 2003
mit „Der Kollektion des Jahres“ |
Hinweis zum Jugendschutz:
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Jugendschutz
–
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen,
daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen
Zugang zu unserem Bestellsystem,
weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch
direkt in unserer
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285
Gevelsberg.
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| Vertrieb:
|
Der Vertrieb erfolgt
grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine
nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
www.weinzirkel.eu
|
Hinweis:
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Einige Artikel basieren auf
dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und
stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de |