leider ausgetrunken - 2004 - RIESLING - Zeltinger Sonnenuhr - Auslese - Weingut Markus Molitor
2004 - RIESLING - Zeltinger Sonnenuhr - Auslese - Weingut Markus Molitor „Tradition der Mosel“

Artikel D 281

Preis: o,75 l - Flaschenpreis EUR 23,20
einschl. MwSt von derzeit 19%;
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Grundpreis:
EUR  30,90 / 1.0 l
 
Artikel: D 210
Bezeichnung: Zeltinger Sonneuhr
Weinart: Weißwein
Geschmackstyp:
trocken
Jahrgang: War der 2003er ein klimabedingtes Wunder der Natur, das es an der Mosel so nicht annähernd gegeben hat, so hat wie zum Ausgleich und zur Erinnerung des Jahrgang 2004 einen geradezu archetypischen Moseljahrgang beschert.
Jahrgangs-
beurteilung:
****
Weingutsname:
Markus Molitor
Weingutsbesitzer:
Markus Molitor
Weinmacher: Markus Molitor
Weinguts-Klassifizierung:
Markus Molitor ist ein anerkannter *****Winzer, also ein Erzeuger von Weltklasse.
Die Weine von Markus Molitor zählen Jahr für Jahr zu den absolut besten ihrer Art und sind in der Spitze nahezu konkurrenzlos. Doch auch die einfacheren Gewächse sind stets exzellent. Schwächen gibt es praktisch nicht und mittelmäßige Weine kommen so gut wie nie vor.
Herkunftsland:

DEUTSCHLAND - Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutschland, dem nördlichsten Weinbaugebiet der Welt, erzeugt wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt - neben dem europäischen - deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf über 1.000 km² Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich 9 Mio. hl.
Anabaugebiet: MOSEL – Mosel-Saar-Ruwer (seit Juli 2007 nur Mosel) bezeichnet ein deutsches Weinbaugebiet für Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA) im Tal der Mosel mit den Nebentälern von Saar und Ruwer. Städte sind Saarburg, Konz, Trier, Schweich, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Zell, Cochem und Koblenz. Bekannt für den Riesling und berühmt wegen der atemberaubenden Steillagen.
Lage:
Appellation:
ZELTINGER SONNENUHR – Zum größten Teil uralte (oft über 80 Jahre) Weinberge mit wurzelechten Rebstöcken. Feiner, aber auch sehr steiniger, überwiegend recht leichter, blauer Devonschieferboden. In den ältesten und besten Parzellen, oft auf kleinen Terrassen liegend mit wenig Boden, absolute Minierträge (10-20 hl/ha) von Spitzenqualität. Hier wachsen sowohl die größten trockenen und feinherben Auslesen wie auch viele der edelsüßen Spitzenweine. Alle Sonnenuhr-Weine besitzen eine dem Jahrgang entsprechende unvergleichlich feine Reife und Eleganz.
Geschichte: Deutschlands ältestes Weinanbaugebiet, vor rund 2000 Jahren von Kelten und Römern kultiviert.
Böden: Die Molitor Rieslinge kommen aus klassischen, sehr steinigen Schiefersteillagen, dem vielleicht besten Boden überhaupt für diese Sorte.
Klima: Gemäßigtes Klima mit einer langen Vegetationsperiode ist eine Voraussetzung für Spitzenweine.
Anbaufläche Das Weingut Molitor ist mit 5,5 ha der größte Besitzer in dieser weniger als ca. 19 ha großen Spitzenlage der Mittelmosel.
Ertrag und Produktion
Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.00 und 300.000 Flaschen. Darunter sind nur 3% Spätburgunder
Anbauhöhe: Die Lage befindet sich ca. 110 m ü. NN
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein):
Varietal: RIESLING = ist eine weiße Rebsorte, die als eine der besten und wichtigsten Weißweintrauben der Welt gilt. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird.
Qualitätsstufe: Prädikatswein mit Prädikat Auslese

Lese und Vinifikation

Das Jahr war ausreichend warm (und nur phasenweise heiß) und zudem ausreichend trocken, um kleinbeerige herrlich gesunde Trauben mit feiner und dezenter Fruchtaromatik zu erzeigen, Der Selektionsaufwand für das aussortieren der Beeren war dadurch ungewohnt gering. Es gab wenig Fäule und der Ertrag war deshalb mit 39 hl nahezu ideal für balancierte, strukturierte, aber nicht übermächtige Weine. Die Trauben wurden allesamt von Hand gelesen, sorgsam transportiert und lange und schonend gemaischt um dann in, zum Teil neuen, Barrique zu reifen.
Besonderheit Die Mosel ist mit ihren Nebenflüssen Saar und Ruwer die größte und bedeutendste Rieslingregion der Welt.
Achtung Diese Riesling-Spätlese ist limitiert.
Flascheninhalt: o,75 l
Flaschenart:
Typische schlanke gelb/grüne Schlegelflasche
Kartoninhalt: 6 Flaschen
Flaschenverschluß: Im Weingut von Markus Molitor werden grundsätzlich nur Naturkorken verwendet.
Alkoholgehalt: 12,0% vol
Säure:
6,2 g/l
Restzucker:
7,4 g/l
Öchsle: Keine Angaben
Sulfide:
JA - Schwefel, ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein bewußt zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht.
Erklärung zum Schwefelgehalt:
Auf dem Etikett von Weinflaschen muss in Europa angegeben werden, dass der Wein Schwefelsäure enthält. Wir haben uns entschlossen, bei jedem Wein in unserem Programm auf die Höhe seines Schwefelgehaltes hinzuweisen. Weißweine, Rotweine und Süßweine haben unterschiedliche gesetzliche Vorgaben. In der Beurteilung des Schwefelgehaltes müssen wir klar zwischen Süßweinen und allen anderen Weinen unterscheiden. Die Weine aus getrockneten Trauben unterscheiden sich erheblich von der Herstellung anderer Weine. Ein höherer Schwefelgehalt ist erforderlich, um ihn korrekt lagern zu können. Das Gesetz erlaubt für diese Weine einen höheren Grenzwert. Er liegt bei 200 mg/l. Wir empfinden diesen Wert allerdings für sehr hoch. Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass zu viel Schwefel zu Magenbeschwerden führen kann. Deshalb werden wir bis zu einem Wert von 120 mg/l empfehlen, denn darüber hinaus sollte tunlichst vermieden werden. Diese Weine überlassen wir den Massenproduzenten.

Hier die Schwefeltabelle im Einzelnen:

Rotweine: bis 70 mg//l = niedrig, bis 90 mg/l = durchschnittlich, bis 110 mg/ = hoch und ab 111 mg/l sehr hoch.

Weißweine: bis 80 mg/ = niedrig, bis 100 mg/l = durchschnittlich, bis 120 mg/l = hoch und ab 120 mg/l = sehr hoch.

Süßweine: bis 120 mg/l = niedrig, bis 140 mg/l = durchschnittlich, bis 160 mg/l = hoch und ab 161 mg/ = sehr hoch.
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
Dieser Wein wurde lange (ca. 3 Wochen) auf der Maische vergoren und in kleinen, zum Teil neuen Holzfässern (Barrique) aus französischer Eiche gereift.
Achtung: Diese Riesling-Spätlese ist limitiert.
Farbe, Duft und Geschmack: 92 Punkte - Setzt man das Glas an, wird man überrascht sein. Der Wein begeistert mit großer Frische und Tiefe sowie einer wunderbaren Mineralität. Die Frucht ist herrlich klar und getragen von Anklängen an Steinobst und einer zarten Kräutrigkeit. Diese Auslese animiert zum Kauen und unterstreicht dabei seine feine Mineralität, die wahre Klasse und Komplexität wird der Wein aber erst in ein paar Jahren offenbaren. Trotzdem ist es bereits jetzt ein Vergnügen diesen Wein zu verkosten, da die Tiefe und Mineralität so klar ist und der Wein ein echtes Versprechen für die Zukunft offeriert. 
Trinktemperatur:
Die optimale Trinktemperatur liegt bei 11° bis 13°C.
Lagerung:
Sie können diesen Wein ab sofort genießen, aber auch noch etliche Jahre lagern.
Bei Tisch:
Dieser Wein eignet sich perfekt zu Salaten, leichtem Fisch, wie z.B.: Heilbutt oder Forelle. Aber auch bei leicht zubereitetem Hühnerfleisch unterstützt der Riesling dieses Gericht. Besonders eignet sich diese trockene Auslese als Aperitif oder als Begleiter zu Speisen mit dezenten Aromen. wie bei einem Lammkotelett.
Brotgenuß:
Brot und Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht. Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus größere Möglichkeiten. Zu diesem Spätburgunder servieren Sie idealerweise deutsche Sesambrötchen, Nussbrötchen, Nussbrot, oder Sojabrötchen.
Der passende Käsegenuß:
Frischer Ziegenkäse (Zick de Zwiener, Saint-Maure oder ähnliche)
Rezept der kochenden Reblaus:


D281 - Lammkoteletts mit Rosmarinkruste

(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu) 

Auszeichnungen:
Viele Auszeichnungen begleiten von Jahr zu Jahr die Weine vom Weingut Molitor, so erhielt zum Beispiel dieser hier vorgestellte Wein 92 von 100 möglichen Punkten und das ist eine Bestleistung.

Das Weingut: 

Mit gerade 20 Jahren übernahm Markus Molitor 1984 das 3 ha große väterliche Weingut. Trotz seines jugendlichen Alters war seine Vision sehr klar und ambitioniert: der Mosel mit individuellen, lagentypischen, unverwechselbaren und extrem lagerfähigen Rieslingen zu altem Ruhm zurück zu verhelfen. Kompromisslose, präzise Qualität(hand)arbeit im Weinberg und Keller verbunden mit dem absoluten Respekt des Naturproduktes Traube und Wein sind dabei sein Leitfaden. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch moseltypische Frische brillieren und animieren.
Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge-
Übrigens:
Ohne Nebenwirkungen werden zwei Gläser pro Tag für den Mann, ein Glas pro Tag für die Frau empfohlen.
Preis inkl. MwSt.:
23,20 Euro ( 30,90 Euro je Liter)
Vertrieb:

Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel und in der gehobenen Gastronomie, um die Qualität der Drautz-Weine nicht zu gefährten.

Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK  LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
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