2006 - RIESLING - Gutswein - trocken - Mosel - Weingut Markus Molitor
2006 - RIESLING - trocken - Weingut Markus Molitor Artikel D 005

„Qualität zählt“

 

Preis: o,75 l - Flaschenpreis EUR 7,95
einschl. MwSt von derzeit 19%;
zzgl. Versandkosten
Grundpreis: EUR 7,95 / 1.0 l
Trinkspruch:

*Schoppenwein* ist Gift, Gift ist Tod,
Tod ist Schlaf, Schlaf ist Gesundheit.

Wollen wir auf unsere Gesundheit trinken!

Artikel: D 005
Bezeichnung: RIESLING
Namensgebung:
Bei diesem Wein handelt es sich um eine Edition von Rieslingweinen verschiedener Einzellagen, welcher als echter trockener Gutswein auf den Markt kommt.
Weintyp: Weißwein
Geschmackstyp:
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt jnur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckeergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem Etikett des Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen.
Jahrgang 2006*****:

Der Jahrgang 2006 galt als Herausforderung. Kräftiger Regen während der Lese hatten an vielen Orten für Fäulnis und damit für Verluste gesorgt. Zudem hatte die Weinlese wegen der ungünstigen Witterung unter einem enormen Zeitdruck gestanden. Um weitere Schäden zu vermeiden, mussten die Trauben zügig geerntet werden.
Frische, lebendige und rassige Weine mit viel Aroma, Frucht und Fülle wurdenbereitet. Durch den sonnenreichen Juli sowie den regnerischen August hat es eine gute Mischung gegeben. Die Weintrauben konnten sich dadurch gut entwickeln. Der 2006er-Jahrgang hat eine hohe Qualität mit ***** Sternen bei einer unterdurchschnittlichen Erntemenge gebracht.

Wer aus diesen großen Weinen jetzt aswählt, kauft vermutlich eine schier unbegrenzte Entwick
lungsfähigkeit. Der Genuß der „Sechser“ macht richtig Spaß.

Weingutsname: Markus Molitor
Weingutsbesitzer: Markus Molitor
Weinmacher: Markus Molitor
Erzeugerland:
DEUTSCHLAND - Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutsch-land erzeugt wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt - neben dem euro-päischen - deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich 9 Mio. Hektoliter. Der Durch-schnittsertrag liegt bei sehr hohen 90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA.
Weinguts-Klassifizierung:
Markus Molitor ist ein anerkannter *****Winzer, also ein Erzeuger von Weltklasse.
Die Weine von Markus Molitor zählen Jahr für Jahr zu den absolut besten ihrer Art und sind in der Spitze nahezu konkurrenzlos. Doch auch die einfacheren Gewächse sind stets exzellent. Schwächen gibt es praktisch nicht und mittelmäßige Weine kommen so gut wie nie vor.
Weinbaugebiet:

Das Anbaugebiet an Mosel, (früher Mosel-Saar-Ruwer) ist eines von 13 deutschen Anbaugebieten und gilt als älteste Weinregion Deutschlands. Die Römer brachten den Weinbau in großem Stil an die Mosel. Heute befindet sich die Hälfte der Rebfläche in Steil- und Terrassenlagen mit über 30 Grad Hangneigung. Entlang der Mosel zwischen Perl und Koblenz, an der Saar zwischen Serrig und Konz sowie an der Ruwer zwischen Riveris und dem Trierer Stadtteil Ruwer bewirtschaften rund 5.000 Winzer in 125 Weinorten mehr als 9.000 Hektar Weinbergsfläche. Unter oftmals schwierigen Bedingungen. Denn nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Steillagenweinberge als in dem fünftgrößten Weinbaugebiet Deutschlands.
Der Bereich Bernkastel wird als Mittelmosel bezeichnet. Er ist das Herzstück des Anbaugebietes, mit bekannten Weinbaugemeinden und berühmten Weinbergslagen.

Zu Recht verstehen sich die Moselwinzer als Riesling-Spezialisten, wächst die Rebsorte doch auf 5.000 Hektar Rebfläche. Die spät reifende, edle W
eißweinsorte findet hier ideale Anbaubedingungen. Die geschützte Tallage macht die Region zu einer der wärmsten Klimazonen Deutschlands. Die steilen Schieferhänge über den Flüssen speichern am Tag die Sonnenwärme und geben sie nachts wieder ab. Die Wurzeln der Reben dringen metertief in den Boden ein, um sich mit Wasser und Mineralien zu versorgen. Auch Rotweine – allen voran Spätburgunder – gibt es seit Ende der 80er Jahre wieder an der Mosel.


Lage:
Appellation:
Weinberg:
Geschichte:

Geographische Lage: Zwischen Hunsrück und Eifel im Rheinischen Schiefergebirge; entlang der Mosel und ihren Nebenflüssen Saar und Ruwer.
Das Traubengut für unseren Gutsriesling stammt aus vollreifem Traubengut ausschließlich auf der Stufe von Spätlesequalitäten, und überwiegend aus dem Wehlener Klosterberg
Das Anbaugebiet an Mosel, Saar und Ruwer gilt als älteste Weinregion Deutschlands. Die Römer brachten den Weinbau in großem Stil an die Mosel. Unzählig
e Funde, darunter mehrere Kelteranlagen aus römischer Zeit, zeugen von der großen Weinbautradition.

Das Weingut:
Das in Bernkastel-Wehlen gelegene Weingut kann auf eine familiäre Weinbautradition von acht Generationen zurückblicken. Im Jahr 1984 übernahm der damals 21jährige Markus Molitor das Gut und führte es mit unglaublichem Perfektionismus zur absoluten Spitze der deutschen Weinmacher. Seine Wein brillieren mit einem faszinierdenden Geschmacksspiel und das ganze Terroire der besten Schieferlagen kommt zum Ausdruck. Es sind Steillagen, deren Hangneigung 60 % erreichen. Nicht nur die Lese, die sehr spät, oftmals erst im November erfolgt, auch die Handlese steht bei Molitor auf der Tagesordnung. Qualität wohin man schmeckt!
Portrait:
Markus Molitor ist ein anerkannter *****Winzer, also ein Erzeuger von Weltklasse.
Die Weine von Markus Molitor zählen Jahr für Jahr zu den absolut besten ihrer Art und sind in der Spitze nahezu konkurrenzlos. Doch auch die einfacheren Gewächse sind stets exzellent. Schwächen gibt es praktisch nicht und mittelmäßige Weine kommen so gut wie nie vor.
Haus Klosterberg - Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben.
Boden-
beschaffenheit:
An der Obermosel Muschelkalk und Keuper; in den Tälern von Saar und Ruwer sowie an der Mittelmosel Devon-Schiefer, südlich von Zell weiche Tonschiefer und kieselsäurereiche Grauwacken; in Tallagen mit Schotter-, Kies- und Sandablagerungen. Im Graacher Domprobst findet man Muschelkalk und Keuper, Devon-Schiefer, Tonschiefer und kieselsäurereiche Grauwacken.
Die Molitor Rieslinge kommen aus der klassischen, sehr steinigen Schiefersteillage, der Zeltinger Sonnenuhr, eine der besten Lagen überhaupt für die Rebsorte Riesling.
Klima: Optimale Erwärmung und optimales Niederschlagsverhältnis in den Steilhängen und Tälern Gemäßigtes Klima mit einer langen Vegetationsperiode ist eine Voraussetzung für Spitzenweine.
Anbaufläche Ca. 9.300 ha im gesamten Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Die Region stellt das größte Steillagenweinbaugebiet der Welt und mit über 5000 Hektar die größte Riesling-nbaufläche weltweit dar. Der steilste Weinberg der Welt ist der Bremmer Calmont mit einer Hangneigung von ca. 65 Grad. – Das Weingut Molitor bewirtschaftet ca 38 Hektar und ist somit das größte Weingut an der Mittelmosel. In der Lage Zeltinger Sonnenuhr ist Molitor mit 5,5 ha der größte Besitzer in dieser weniger als ca. 19 ha großen Spitzenlage.
Ertrag und
Produktion
Die Jahresproduktion im Weingut Molitor bewegt sich je nach Jahr bei ca. 250.000 Flaschen. Hinzu kommen ca. 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
Anbauhöhe: Die Höhe liegt bei ca. 110m ü. NN..
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein):
100% RIESLING - König der Weißweine * Königin der Rebsorten * Deutscher Klassiker
Die traditionsreiche und wertvollste Weißwein-Sorte der Welt. In Deutschland seit über 500 Jahren nachweisbar. Der hervorragende Ruf deutscher Riesling-Weine basiert auf ihrer Aromavielfalt, ihrer rassigen Frucht und hohen Langlebigkeit.
Die perfekte Riesling-Chrakteristik:
- jung, spritzig und anregend
- moderat im Alkoholgehalt
- erfrischender Fruchtgeschmack ohne Beeinflussung durch Eichenholz-Töne (Barrique)
Qualitätsstufe: QbA. - Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (QbA) und Qualitätswein mit Prädikat dürfen nur aus einem einzigen der zugelassenen Weinanbaugebiete stammen sowie nur aus den dort empfohlenen Traubensorten bestehen. und müssen eine amtliche Prüfung bestehen, die nach organoleptischen, weinrechtlichen und chemischen Kriterien erfolgt.
Alles BIO oder was?
QbA. - Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (QbA) und Qualitätswein mit Prädikat dürfen nur aus einem einzigen der zugelassenen Weinanbaugebiete stammen sowie nur aus den dort empfohlenen Traubensorten bestehen. und müssen eine amtliche Prüfung bestehen, die nach organoleptischen, weinrechtlichen und chemischen Kriterien erfolgt.
Wein und Gesundheit:
Die Wissenschaft hat festgestellt:
Wir unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr.
Flascheninhalt.
Der Wein ist in einer typisch grünen Literflasche abgefüllt.
Kartoninhalt:
6 Flaschen in einem original Weingutskarton
Flascehnverschluß:
Kork, das ewige
Problem:
Im Weingut Markus Molitor werden ausschließlich Naturkorken verwendet.
Kunststoff oder Natur-Korken? Ein Bericht von Michael Lipps, Oenologe, DLR Mosel.
Die Antwort eines Experten zu dieser sicher auch von Ihnen häufig gestellten Frage möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
“Alle diese Verschlüsse sind Lebensmittel geeignet und somit nicht gesundheitsbedenklich eingestuft. Die Erfahrungen zeigen, dass Stopfen aus Kunststoff den Geschmack des Produktes Wein beeinflussen. Dies liegt aber insbesondere daran, dass die Sauerstoffdurchlässigkeit höher ist als bei Naturkorken. Daher sind Weinflaschen, die mit Kunststoffverschlüssen verschlossen sind, auch nicht für eine längere Lagerdauer geeignet. Einige Verkoster vermerken immer wieder, dass sie einen „Kunststoffgeschmack“ in Duft und Geschmack spüren. Dies würde tatsächlich auf ein Auslösen von Kunststoffbestandteilen hindeuten. Nachgewiesen wurde diesbezüglihc jedoch bisher nichts. Es ist üblich mit Naturkorken verschlossenen Flaschen liegend zu lagern, um ein Austrocknen des Korkens und damit verstärkte Sauerstoffdurchlässigkeit zu vermeiden. Dies ist bei allen „technischen“ Verschlüssen selbstverständlich nicht notwendig. Diese Flaschen können stehend gelagert werden.
Weinsäure:
Dieser Wein enthält 6,0 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren, vor allem Apfelsäure, vertreten ist.
Restzuckergehalt:
Dieser Wein enthält 7,9 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken, halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein genießen.
Sulfite (Schwefel):

Null Schwefelzusatz
Mit der modernen Kellertechnik und Hygiene ist es möglich, Wein mit wenig oder gar keinem Zusatz von Schwefel zu produzieren. Weine ohne Restsüße und Apfelsäure sind auch ohne Schwefelzusatz haltbarer als andere. Trotzdem bleiben Weine ohne Schwefelung sehr oxidationsanfällig und zeigen oft unangenehme Nebengerüche.
Genau genommen gibt es Wein komplett ohne Schwefel nicht. Dieser entsteht nämlich ganz natürlich durch den Stoffwechsel der Hefen. Zwar in kleinen Mengen, aber in allen Fermentationsprodukten von Brot über Käse bis Wein.

Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahlbehälter?
Welches Material der Winzer für den Gärbehälter bevorzugt, ist Geschmackssache. Traditionelle Holz- und Betonbehälter lassen sich schwerer kühlen, halten aber die einmal erreichte Temperatur auch stabiler.
Edelstahlbehälter - Die seit Mitte der 1960er Jahre aufgekommenen Edelstahlbehälter lassen sich einfacher kühlen, reagieren aber auch empfindlicher auf Änderungen der Kellertemperatur. An die einmal getroffene Entscheidung ist der Winzer typischerweise lange Zeit gebunden, nicht nur aus Kosten-, sondern auch aus Gewichtsgründen: Betontanks - wiegen mehrere Tonnen.
Barriquefaß - Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack. Außerdem wird der Wein durch den minimalen Luftaustausch beeinflusst. Der Wein erhält dadurch eine oxidative Reife.
Das Große Holzfaß, also in altbackenen traditionelle Artverleiht dem Wein eine hohe Dichte und eine kraftvolle-eleagnte Frucht bei einer guten Struktur und enormen Nachhall.
Unser Riesling feinherb wurde im Edelstahlbehälter ausgebaut.
Meisterleistung der Weinherstellung:
Nur wenige Weinmacher auf der Welt sind in der Lage, regelmäßig Weine in dieser Klasse zu produzieren. Dass Molitor dies bei seinem riesigen Sortiment immer wieder gleich zigfach gelingt, kann kaum hoch genug bewertet werden. WeinPlus hat dem nun endlich Rechnung getragen: mit dem fast überfälligen fünften Stern – und der „Kollektion des Jahres 2005“. Sicherlich wird der Jahrgang seinem Vorgänger in nichts nachstehen sondern Markus Molitor wird bestrebt sein sein Niveau zu halten.
Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
Die außerordentlich beliebten Molitor Qualitätsweine für den täglichen Alltag ist bereits ein typischer, mit aller Sorgfalt gelesener und ausgebauter Molitor-Wein. Im Gegensatz zu den Prädikatsweinen sind die Qualitätsweine leicht angereichert. Die Trauben für diesen Wein stammen aus den Einzellagen des Gutes und sind mit Spätleseweinen zu vergleichen. Die positive Resonanz der Kunden zeigt dies: sie sind ideal als süffiger Schoppenwein und universeller Begleiter für einachere und deftigere Speisen.
Besonderheit: Riesling ist nicht die einzige Spezialität der Mosel. Eine Besonderheit der Mosel ist der bereits in römischer Zeit angebaute Elbling, aus dem frische, trockene und unkomplizierte Weine sowie Winzersekt erzeugt werden. In neuerer Zeit werden auch rote Reben angebaut. Hier muß allerdings die Lage genau geprüft und der Winzer ein Meister seines Faches sein.
Achtung: Diese Sorte Riesling gibt es nicht nur in der Geschmacksrichtung „trocken“ sondern auch in „feinherb“ .
Mit allen Sinnen genießen:
sehen,
riechen,
schmecken
Traumhafter Gutsriesling! Wie dieser Wein ins Glas läuft, strohgelb mit grünlichen Refelxen. In der Nase präsentiert er sich sehr frisch mit Aromen von grünem Apfel, reifen Zitrusfrüchten wie Limone und Orange und zarten exotischen Anklängen von Ananas. Am Gaumen entfalten sich die Aromen der Zitrusfrüchte noch intensiver, in Verbindung mit einer anregenden und vibrierenden Säure, die durch die Cremigkeit des Fruchtschmelzes perfekt eingebettet ist. Hier erkennt man einen 6*-Winzer!
Trinktemperatur:
Die optimale Trinktemperatur wird durch die Speisen und das ganz persönlichen Geschmacksempfinden bestimmt. Unsere Empfehlung für diesen Wein: 8°° – 10°C.
Gourmet / Gourmant:

Der 2006er Riesling in der beliebten Literwein präsentiert sich in einer schönen klaren Farbe mit leicht grünlichgelben Reflexen.
In der Nase ein schöner Duft von Apfel und Zitrusfrüchten und am Gaumen feinherbe Rieslingnoten. Ein Wein von unkomplizierter Art für jeden Tag.

Ein bestechend klarer, hocharomatischer und würzig-trockener Riesling mit einer äußerst gelungenen Harmonie aus feiner Säure und köstlicher Fruchtaromatik
.
Mit knackiger Riesling-Frucht, gibt er sich als süffiger Schoppenwein und universeller Bgeleiter für deftige Speisen.

Eine Liaison fürs Leben: Käse
Schon seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen.
Käse-Tipp:
Porträt: Morbier ist ein halbfester Schnittkäse aus Franche-Comté, eine Region in Frankreich und wird aus Kuhmilch hergestellt. Zu erkennen ist der Morbier an der Käsetheke sofort am Streifen aus Pflanzenkohle, der sich waagerecht durch den Käse zieht. Dieser Streifen ist eng mit der Entstehung des Käses vor über 200 Jahren verbunden: Damals konnten die recht einsam gelegenen Bauernhöfe in den kalten Wintermonaten die Milch ihrer Kühe nicht immer bis ins Dorf liefern. Da die Milchmenge einer einzelnen Herde nicht für die Herstellung eines großen Comté-Rades ausreichte, stellten die Bauern in dieser Jahreszeit einen kleineren Käse her, indem sie die Milch vom Morgen mit der vom abendlichen Melken vermischten. Damit sich auf dem frischen Bruch keine Kruste bilden konnte, bestäubte man die Käsemasse morgens mit Holzasche. Am Abend wurde dann die Milch des zweiten Melkgangs auf die bereits vorhandene Käsemasse gegeben. Somit war der original Morbier geboren.
Eine kulinarische Partnerschaft:
Wein und Brot
Brot und Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht. Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus größere Möglichkeiten.
Brot-Tipp:
Zu einem aromatischen Weizenvollkornbrot passt ein vollmundiger Morbier. Dazu noch ein feinherber Riesling der Mosel, dann sagen sogar die Franzosen Ohlala!
Blauer Zigarren-Dunst zum Wein, kann das sein?
Zigarren machen Spaß, zumal ein breites und komplexes Aromenvergnügen den Rauchgenuss begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit erlesenen Weinen und Digestifs begleiten.
Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren.
Zigarren-Tipp:
Jede Zigarre hat ihre Tageszeit. Je milder der Geschmack, desto besser kann sie am Morgen genossen werden. Je voller der Körper, desto besser eignet sie sich für den Abend. Dies haben wir für eine mögliche Zigarrenpause und die Kombination mit Weißweinen übertragen und etwas mildere Zigarren getestet. Hier eine sehr gute Kombination, als maskulines Erlebnis: Dunhill Valverdes Corona, Dominikanische Republik, Deckblatt Connecticut Shade, mit einem 2005er Mosel-Gutsriesling trocken von Weingut Markus Molitor. Wunderbar paart sich die Zigarre mit diesem eleganten Riesling. Körper und Spritzigkeit werden großartig unterstrichen.Vornehm könnte man es nennen. Geradezu exzellent arbeitet die Zigarre das Bukett heraus und unterstreicht die Fülle nebst dem zarten schmelzenden Ton des Weins.
Mineralwasser und Wein sind Geshwister:
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter „Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht.
 Mineralwasser-Tipp: Für unseren Gutsriesling trocken haben wir uns für auserlesenes Produkte aus der Premiumklasse "Herzog family", das natürliche Mineralwasser "life" entschieden.
“life“ zeichnet sich nicht nur durch seine hohe Qualität aus, sondern erlangt auch durch sein Produktdesign einen besonderen Hauch von Eleganz.
Die eisblaue Glasflasche ist die perfekte Ergänzung für eine festlich gedeckte Tafel und ein "Muss" für die anspruchsvollen Weingenießer..
 Chocolate & Wine:
Harmonie zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben uns für eine Drei Meister Schokolade entschieden. Jedoch sollte sich jeder einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen.
 Schokoladen-Tipp:  

Wir empfehlen zum trockenen Gutsriesling eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade (43% Kakaoanteil)
Costa Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)

Java-Schokolade (34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade (84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.

Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.

Knabber-Spaß: Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Cracker-Tipp:
Vollkorn-Cracker mit Meersalz - Nicht nur zum Livarot-Weichkäse sondern auch zum Gutsriesling von Markus Molitor sind diese Cracker ein Genuß. Aber aber auch solo ein Geschmackserlebnis. «Handliche sehr leckere Kräcker mit Meersalz verfeinert. Der ideale Snack zum Riesling Wein.»
Das perfekte Weinglas:
Leichte Weißweine, zum Beispiel Weißburgunder, Grauburgunder, Grünen Veltliner oder Riesling trinkt man aus schmalen Gläsern mit kleinem Volumen. Ein derart geformtes Glas bringt Duft und Frucht am besten zur Geltung. 
Gold der feinen Küche:
Gewürze & Kräuter:
Gewürze und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle zu einem unangenehmen Mundgefühl.
Gewürze & Kräuter-Tipp:
Vinsesse – Terramare. Die in Terramare verwendeten Fenchelsamen besitzen das ätherische Öl Fenchon und Anethon, die besonders gut mit ausdrucksstarken, körperreichen Weinen mit dezenter Restsüße spielen. Besonders der deutsche trockene Riesling profitiert von dieser Feinschmecker-Mischung.
Das Auge isst mit:
 

Calendula-Kornblumenmix - Diese Wildblütenmischung verzaubert jedes Essen in ein buntes sinnliches Bild. Feinste Ringelblumen und Kornblumen setzen nicht nur farblich einen schönen Kontrast, sondern veströmen auf warmem Reis ihr wahnsinniges Parfum, dass einen gleich an Heu und Wiesen erinnert.
Ein toller Dekorationspartner zum Beispiel zur Blauschimmel-Käse-Platte eignen sich dieses Wil
dblütenmix. Bitte nur schwach erhitzen, am besten pur verwenden.

Rezept der kochenden Reblaus:


D 006 – Gefüllte Zucchini mit Morbier

(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)

Lagerung: Die optimale Lagerungstemperatur liegt bei 10 bis 13 °C. Dieser Wert wird jedoch in den seltensten Fällen eingehalten und meist überschritten. Der in Bezug zur optimalen Temperatur höhere Wert (typischerweise 13 – 15 °C) bewirkt lediglich eine etwas schnellere Reifung der Weine und kann durchaus gewollt sein, wenn man sehr junge Weine mit großem Lagerpotential wie z. B. Grand Cru Weine aus dem Bordeaux oder Jahrgangsportweine binnen 12 bis 15 Jahren mit Genuss trinken möchte. Auch die Gastronomie nutzt diesen Effekt, um die Weine nicht zu lange lagern zu müssen.
Die optimalen Bedingungen sind lediglich bei alten und sehr alten Gewächsen unabdingbar. Unseren Riesling-Schoppen können Sie sofort genießen und der Wein sollte bis 2010/11 abgetrunken sein.
Auszeichnungen: Es wäre müßig alle Auszeichnungen in dieser Spalte aufzuzählen, deshalb nur eine der wichtigsten: Der Weinführer WeinPlus kürte Markus Molitor am 6. Februar 2003 mit „Der Kollektion des Jahres“.
Alkoholgehalt:
Diese feinherbe Riesling Spätlese hat einen Alkoholgehalt von 11,5  % vol.
Hinweis zum
Jugenschutz:

Jugendschutz –
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen.
Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu unserem Bestellsystem, weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch direkt in unserer
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285 Gevelsberg.
Vertrieb:

Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.

Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg

E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
www.weinzirkel.eu
Hinweis:

Einige Artikel basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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