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CHAM 005
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| Bezeichnung: |
BERNARD REMY Prestige - Bei der Herstellung von Champagnern mit der Bezeichnung Prestige- bzw. Spitzen-Cuvées wird nirgendwo gespart. Hier geht es um die absolute Superlative! Nur das allerbeste Rebgut eines Jahrgangs aus Grand Crus gilt als gut genug. Dieser Art des Champagner kommt eine ganz besondere individuelle Betreuung von Hand in allen Phasen der Produktion zu Gute. Jede Flasche wird z.B. traditionell gerüttelt und degorgiert. Besonders lange Lagerung in den kühlen Kellern ist selbstverständlich.
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Geschmackstyp:
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Brut - Französische Bezeichnung (dt. roh, grob, brutal) für sehr trockenen Schaumwein bzw. Champagner mit weniger als 15 g/l Restzucker. Zwischen 0 und 6 g/l nennt man dies extra brut, unter 3 g/l brut nature. Für letzteren gibt es noch die Begriffe brut absolut, brut intégral, brut sauvage, brut zéro, dosage zéro und pas dosé.
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Weinfarbe:
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Weiss
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| Jahrgang: |
2002
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Jahrgangs-
beurteilung:
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****
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Weingutsname:
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Champagne Bernard Remy
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Weingutsbesitzer:
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Familie Remy
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| Weinmacher: |
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Herkunftsland:
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FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ
ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale
Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem
Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Auch bei der internationalen
Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon haben
französische Sorten die Nase vorn
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Anbaugebiet:
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CHAMPAGNE - im Herzen Frankreichs befindet sich
die Champagne. Ca 130 km östlich von Paris oder via der Ost-Autobahn (Autoroute
de L'est) von Saarbrücken, Deutschland ist man in drei bis vier Stunden in
der Heimat des Champagner. Obwohl die Champagne nur etwa 3% der französischen
Weinbaufläche darstellt, ist sie weltweit eine der berühmtesten
Weingegenden.Das Weinbaugebiet ist durch ein Gesetz aus dem Jahre 1927 auf ca.
34.000 ha begrenzt. Davon sind ca. 30.700 ha ertragsfähig (3% der
Weinbaufläche Frankreichs). Innerhalb dieser 'zone delimitee' bestehen
vier große Gebiete:
1. Montagne de Reims - Die Reimser Berge - 2. Valle de
la Marne - Das Marnetal
3. Cote des Blancs - Der weiße Hang - 4. Das südliche
Anbaugebiet - der Aube.
Außerhalb dieser Gebiete darf kein Champagner produziert werden (Gesetz!).
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Lage: |
Auf 10 ha Weinbergen in der Côte de Blanc, der
Montagne de Reims und der Vallee de la Marne wachsen die drei edlen Rebsorten
Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Sitz des Champagnerhauses ist
Allemant, ein kleiner Ort ca. 30 km südlich von Epernay am Rande der Côte de
Blanc. Acht Meter unter der Erde lagern bei gleichbleibenden Temperaturen von
10 Grad ca. 300.000 Flaschen Champagner. Die Reserveweine warten mehrere Jahre
in modernen Edelstahltanks auf die weiterverarbeitung zu Champagner. Die
Flaschengärung dauert je nach Cuvee zwischen drei und fünf Jahren.
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| Geschichte: |
Die Römer bauten als erste Weinreben in der
Champagne an. Der Wein, den sie daraus herstellten, war still. Aufgrund seiner
Nähe zu Paris und der Aktivitäten der Klöster von Reims und
Châlons-en-Champagne blieb der Weinbau erhalten. Erst 1670 wurden die Weichen
für den jetzt bekannten Champagner gestellt: Aus dem ursprünglich stillen
Weißwein wurde ein Schaumwein. Im 17. Jahrhundert hatte man begonnen, den Wein
schon im Anbaugebiet in Flaschen zu füllen, um seine Frische zu erhalten, da
der Wein den Transport im Fass nicht gut überstand. Aufgrund des frühen
Abfüllens gärte der Wein unbeabsichtigt in den Flaschen weiter und somit war
der eigentliche Champagner geboren.
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| Böden: |
Ein wichtiges Kriterium für die Begrenzung des
Weinbaugebiets war die Bodenbeschaffenheit. Die Belemnit-Kreide aus der
Sekundärzeit und die Mikroelemente sind einmalig. Der Kreidegrund ist mit einer
ca. 20-50cm dicken Humus/Lehmmischung beschichtet, welche von den Rebwurzeln
bis tief in die Kreide durchdrungen wird. Eine kostbare Balance entsteht,
weil neben dem Nährwert des Humus die Kreide nicht nur die ideale Feuchtigkeit
hält, sondern auch die Wärme des Tages speichert und langsam den Reben nachts
schenkt: eine natürliche Klimaanlage!
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| Klima: |
Die hohen Wälder schützen vor harten Winden. Das
Wetter in der Champagne ist abwechslungsreich, saisonbedingt auch manchmal sehr
hart. Über die Jahrhunderte fühlt sich der Champagner in seiner Entwicklung
dort jedoch sehr wohl, weil es generell weder zu kalt noch zu heiß ist.
Gesetzlich festgelegt wird jedes Jahr kurz vor der Weinlese die Traubenmenge
pro Hektar, die zur Herstellung von Champagner verwendet werden darf: 1996
hatten z.B. höchstens 10.400 kg Trauben pro Hektar das Recht auf die AOC
Bezeichnungen "Champagner" und "Coteäux Champenois"
(Stillwein aus der Champagne).
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| Anbaufläche |
Bernard Remy bewirtschaftet dezeit ca. 10 Hektare Weinberge -
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Ertrag im Weingut:
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Keine Angaben
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| Anbauhöhe: |
Ca. 130 Meter über dem Meer
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Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
CUVEE – Chardonnay + Pinot Noir + Pinot Meunier. Die blauen Trauben (Pinot Meunier und Pinot Noir) werden weißgekeltert. Sie verleihen dem Champagner Kraft und Körper, während die weiße Traube (Chardonnay) ihm die Rasse und Frische schenkt (siehe auch Degustation). Die Rebenstöcke werden mehrmals im Jahr durch besondere Schnittmethoden gestutzt, um zu sichern, daß so viel Kraft und Nährstoffe wie möglich statt Wildwuchs der Traube zukommen.
Der Hauptsanteil dieser Champagner-Sorte besteht aus dedm Jahrgang 2002
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| Qualitätsstufe: |
Millésimé = Bezeichnung für einen Wein, der zu einem Großteil (85%) aus demselben Jahrgang besteht. Das Kriterium ist das Erntejahr der Trauben, aus denen der Wein gekeltert wurde. Bei Schaumweinen und Dessertweinen ist ein Verschneiden von verschiedenen Jahrgängen eher die meistpraktizierte Form. Viele Champagner-, Sekt-, Portwein- und Sherry-Häuser produzieren auch Jahrgangsweine, die nur in besonders guten Jahren hergestellt werden. Bei einem Millésimé (Jahrgangs-Champagner) muss dieser nach den Vorschriften der in der Champagne zuuständigen CIVC sogar 100% Anteil haben. Beim Portwein, Sherry und Madeira sind Jahrgangsweine eher selten und werden dann als Vintage bezeichnet. In Frankreich besagt der Code „SA“ auf einem Etikett, dass es sich nicht um einen Jahrgangswein handelt (sans année = ohne Jahr). Siehe auch unter Jahrgangs-Verschnitt.
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| Oenologischer Kommentar: |
Keine Angaben
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| Achtung |
Anmerkung: Fantastische Champagner stammen
keinewegs nur aus den berühmten Häusern. Es ist ein Fehler, nicht auch ein
bischen zu experimentieren!
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| Flascheninhalt: |
o,75 l
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| Kartoninhalt: |
6 Flaschen in einem Karton |
| Flaschenverschluß: |
Champagner werden grundsätzlich nur mit besten
Naturkorken ausgestattet. Der Kork stammt prinzipiell aus Spanien, Portugal und
dem westlichen Mittelmeerraum. Aus Sicht der Botaniker stellt Kork die Borke
der bis zu 350 Jahre alten Korkeiche (Quercus suber) dar. Ein Champagnerkorken
ist von der Form her im Ursprung zylindrisch wie ein normaler Weinkorken,
jedoch ca. drei Zentimeter im Durchmesser. Oft wird der Korken zum Sündenbock
bei anderweitigen Weinfehlern gemacht, welche durch den Wein selbst oder dessen
fehlerhafte Lagerung passiert sind. Tatsächlich kann der Kork manchmal jedoch
der Übeltäter sein, der Korkton verursacht. Dies ist u. a. dadurch
bedingt, dass sich im Gewebe des Kork Pilze einschleichen, die Stoffwechselprodukte
abgeben und die chemische Vorstufe des Korktonverursachers im Wein erzeugen
(siehe auch 'Feinde des Korken' unten). Auf dem Korken eines wahren Champagners
muss zwingend 'Champagne' stehen. Bei Jahrgangs-Champagner muss
zusätzlich eine Jahreszahl angegeben sein.
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| Alkoholgehalt: |
12,0 %vol.
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Säure:
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g/l
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Restzucker:
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g/l
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| Öchsle: |
Keine Angaben
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Extrakt:
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Keine Angaben
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Sulfide:
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JA - dieser Wein enthält mg/l Gesamtschwefelgehalt. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz
vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen
bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringer
Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein bewusst zusätzlich
Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht.
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Lese, Rebschnitt, Vinifikation, Der Jahrgang:
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Nach der Lese der Champagnertrauben, die üblicherweise Ende September beginnt, werden die Trauben mit großen Spezialpressen zügig gepresst. Sogleich trennt man den Most von der Maische – ansonsten könnte der Farbstoff der Schalen in den Most gelangen Es folgt die erste Gärung. Der gekelterte Most wird in Holzfässern, manchmal auch Stahltanks, rund drei Wochen gelagert. Entstanden ist nun vorerst ein „stiller" Wein, bei dem noch die Hefe entfernt werden muss. Der nächste Schritt ist die Cuvèebereitung: Oft sind es an die fünfzig verschiedenen Weine, die für das Endprodukt Verwendung finden. Bedingung ist natürlich, dass alle Weine aus der Champagne stammen. Letztlich hängt die Qualität des späteren Champagners ganz entscheidend von einer gekonnten Cuvèebereitung ab. Wie diese im Detail vonstatten geht, bleibt natürlich fast immer das Geheimnis der Kellermeister.. Für die zweite Gärung wird nach der Cuvèebereitung wiederum dem Wein Hefe und Zucker hinzugefügt. Er wird dann in Flaschen abgefüllt und mit Kronkorken verkorkt. Während dieser zweiten, etwa dreiwöchigen Gärung wandelt die zugesetzte Hefe den Restzucker in Alkohol und Kohlensäure um. Das reichlich gebildete CO2 lässt den Gasdruck in der Flasche auf 5-6 Bar ansteigen.
Herstellung: Milchsäuregärung und Kaltbehandlung. Enthält die Auswahl der besten Jahrgänge, die zwischen 18 und 30 monaten in Fässern lagern. Enthält 10% Reserveweine. Die Lagerung erfolgt über fünf Jahre in den Kellern.
Die Flaschengärung dauert zwischen drei und fünf Jahren.
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Besonderheit:
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Flöte (Flûte, Sektflöte) = Die elegante Flöte zeichnet sich durch ihre hohe, schlanke Form aus, wobei die Farbe, das Bukett und das Perlenspiel des Champagners auf beeindruckende Weise zur Geltung kommen.
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Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
Zunächst werden die Stillweine in Barriques und anschließend biz zur
Flaschenfüllung in Behältern aus Edelstahl gelagert.
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| Farbe, Duft und Geschmack: |
Zunächst erkennen wir eine verspielte Perlage und eine brillante strohgelbe Farbe. Diese weist uns auf einen hohen Anteil Chardonnay hin. Die leicht grünen Reflexe sind ein zeichen seiner Jugend die sich mit zunehmenden Alter verliert.
Der Champagner verströmt einen eleganten Blütenduft von Holunder und leichten Anklängen von Tabak und zarter Vanille.
Sein edler Geschmack: ist weich und ausgereift. Eine perfekte Lebendigkeit begleitet mit eleganter Zitrusaromatik und Mineralität. Ein wunderbares Aromaspiel bildet ein langes, unendliches Finale.
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Trinktemperatur:
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Die optimale Trinktemperatur liegt bei ca. 7-9°C.
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Lagerung:
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Der edle Champagner sollte bei einer Temperatur
zwischen 10 und 15 Grad gelagert werden. Es empfiehlt sich ein dunkler, ruhiger
Ort, wo die Flaschen liegend lagern können. Getrunken werden sollte der
Champagner möglichst aus hohen Gläsern (Tulpen und Flöten). Die nicht selten verwendeten flachen Champagnerschalen wird ein echter Kenner nur mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nehmen: Denn hier entweicht die enthaltene Kohlensäure viel zu schnell und schmälert so den vollen Genuss des belebenden Prickelns. Schaumweine aller Art sollten liegend gelagert werden, damit der Naturkorken nicht austrocknet! Schaumweinkorken verlieren über die Jahre hinweg leider einen Anteil ihre ürsprünglichen Elastizität und passen sich zunehmend im Diameter dem Flaschenhals an.
Da Schaumweine ihre grundsätzliche Entwicklung nach dem Degorgieren abgeschlossen haben, ist es allgemein nicht sinnvoll, solche Weine für eine lange Lagerung einzukaufen.
Wir empfehlen daher für diesen Champagner eine Lagerzeit von bis zu 4 Jahren.
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Idealer Begleiter zu:
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Ein angenehmes Vergnügen für jeden Genießer und zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Für Picknicks genauso richtig wie für Dinnerparties. Ideal zu Fischgerichten, Braten oder zum Aperitif.
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Brotgenuß:
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Der Brillat-Savarin liebt's zart und zeigt sich zusammen mit einem Pumpernickel von seiner besten Seite. Aber auch mit Sonnenblumenkern- oder dunklem Roggenmischbrot harmoniert er ausgezeichnet - eine eindeutige Vorliebe für dunklen Roggen ist ihm nicht abzusprechen.
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Der passende Käsegenuß:
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BRILLAT-SAVARIN - Dieser trockene Champagner Blanc de Blancs passtt ausgezeichnet zu Käse mit Schimmelbildung wie Chaource, Brillat-Savarin oder ein mittelreifer Gratte-Paille. Unser Favorit ist der Brillat-Savarin- Ein Champagner Blanc de Blancs ohne Käse ist wie eine Schöne, der ein Auge fehlt, schrieb einst der berühmte französische Schriftsteller und Feinschmecker Brillat-Savarin in seiner Physiologie des Geschmacks\". Ein Weichkäse aus Kuhmilch mit weißem Edelpilz satmmt aus der Region Normandie . Im Geschmack mild, fein-säuerlich mit zarter cremiger Konsistenz
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Rezept der kochenden Reblaus:
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Cham 004 – Hors d’oeuvre aus Eiern und weissen Trüffeln
(Dieses Rezept senden
wir Ihnen auf Wunsch gerne per Email zu)
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Auszeichnungen:
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Dieser Champagner wurde vom Guide Hachette mehrfach
ausgezeichnet.
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Übrigens:
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Wir möchten Ihnen an dieser Stelle beim servieren eine alte Tradition vorstellen, indem Sie der Unterseite des Korkens vorsichtig einen Einschnitt zufügen, dort eine beliebige Münze einfügen und diese Kombination jemandem überreichen. Solange die Münze und der Korken vereint bleiben, bleibt laut Legende dem Empfänger auch das Glück treu. Es wird gemunkelt, dass wenn der Champagnerkorken einer Dame überreicht wird, diese lediglich drei Nächte mit dem Korken unter ihrem Kissen verbringen muss, ehe sie von jenem Mann träumen wird, den sie letztlich heiraten wird!
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Das Weingut Bodega, Château, Tenuta, Fattoria:
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Das Champagnerhaus Bernard Remy wurde im Jahre 1968
von der Familie Remy gegründet. RM: Récoltant
manipulant. Auf diese Weise werden die kleinen Winzerbetriebe
benannt, die den Champagner (also das eigene Traubenmaterial) selbst ausbauen
und vermarkten.
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Preis inkl. MwSt.:
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32,80 Euro ( 43,79 Euro je Liter)
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Vertrieb:
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Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den
autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
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Hinweis:
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Dieser Text wurde in Teilen der Wikipedia entnommen,
der Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
www.wikipedia.de
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Anmerkung:
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Doch einiges hat sich verändert: So haben geschäftstüchtige Anbieter es verstanden, in Zeiten weniger prall gefüllter Geldbörsen einen preisgünstigen „Supermarkt-Champagner", den so genannten „Premier Prix", zu etablieren, der sich hartnäckig am Markt hält. Dem Verbraucher scheint es wichtiger zu sein, sich überhaupt Champagner leisten zu können. Da kommt die Flasche unter 15 Euro aus dem Supermarktregal gerade recht – auch wenn sie natürlich nicht ganz die Qualität eines Champagners für 40, 50 oder mehr Euro erreicht. In Deutschland hat dieser Billig-Champagner in kürzester Zeit Marktanteile von rund 30 Prozent erobern können.
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