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Artikel D 030
"Ein Wein für den täglichen Genuß,
Rivaner aus Rheinhessen"
Preis: o,75 l - Flaschenpreis 4,85
einschl. MwSt von derzeit 19%;
zzgl. Versandkosten
Grundpreis: EUR 6,40 / 1.0 l
| Der Spruch zu diesem Wein: |
Wer als Wein- und Weiberhasser
jedermann im Wege steht,
der esse Brot und trinke Wasser,
bis er daran zugrunde geht.
Wilhelm Busch
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| Artikel: |
D 030
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| Bezeichnung: |
RIVANER Classic – Sommerwein
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Namensgebung:
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Sommerwein - Als Rivaner ein leichter süffiger Sommerwein. In Eppelsheim geboren und in Rheinhessen weit verbreitet, darf sich eigentlich Müller-Thurgau nennen und dieser ist der Region eng verbunden. Eigentlich galt er lange als billige Massenware. Nun erlebt er - Classic ausgebaut und als Rivaner bezeichnet - eine Renaissance.
Das kann doch wohl kein Zufall sein, oder? Der Rivaner ist und bleibt ein gern gesehener sommerlicher Gast bei manch einer Grillparty.
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| Weinart: |
Weisswein
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| Geschmackstyp: |
Classic - hat Klasse, schmeckt Klasse
Seit dem Jahrgang 2003 steht der Begriff Classic für überdurchschnittliche Qualitätsweine, die harmonisch trocken schmecken und sich zu vielen Speisen kombinieren lassen. Dahinter steckt die Vorgabe, dass der Restzuckergehalt des Weines höchstens doppelt so hoch sein darf wie der Säuregehalt des Weines. Denn die Säure eines Weines bestimmt gemeinsam mit dem Zuckergehalt das Geschmacksbild eines Weines wesentlich mit. Beide haben eine ideale Relation zueinander, die der Weinerzeuger mit dem "Classic"-Wein sucht. Ein Wein mit etwas höherer Säure schmeckt bei einer etwas höheren Restsüße ähnlich trocken wie ein Wein, bei dem Säure und Restzuckerwerte etwas niedriger liegen. Aus welchem Anbaugebiet ein "Classic"-Wein auch immer kommt, sein Restzuckergehalt beträgt nie mehr als 15 Gramm. Darauf kann sich der Weinfreund verlassen. Der natürliche Alkoholgehalt der "Classic"-Weine muss ein Volumenprozent höher liegen als dies üblicherweise verlangt wird. Auf dem Etikett erscheint somit eine Alkoholangabe von mindestens 12 % vol. Das garantiert vollmundige Weine mit Länge und Substanz.
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Jahrgangs-
beurteilung:
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„2007***** - Ein Wunschjahrgang“ – Die meister Bundesbürger würden den Sommer 2007 wohl eher als mäßig bezeichnen. Nicht so Deutschlands Winzer – für sie war das Wetter genau richtig. Das Resultat: „Einer der besten Jahrgänge der letzten zehn Jahre.“
Er ist noch jung, hat aber schon ordentlich Aufsehen erregt: Der diesjährige Wein beeindruckt nicht nur mit einer extrem frühen Blüte, Fachleute zeigen sich auch von Qualität und Menge angetan. Das warme Aprilwetter und der zurückhaltende Sommer ließen Trauben reifen, aus denen nach Ansicht von Experten fruchtige Weißweine mit frischer Säure und gehaltvolle Rotweine gewonnen werden konnten.
“Ein Wunschjahrgang“, sagt der Sprecher des Deutschen Weininstituts.
Der „goldene September war auch für die Winzer Goold wert“.
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Weingutsname:
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Russbach
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Weingutsbesitzer:
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Bernd Russbach
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| Weinmacher: |
Bernd Russbach |
Herkunftsland:
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DEUTSCHLAND - Deutsche Weine wachsen in 13 verschiedenen Anbaugebieten. Damit steht dem Weinfreund eine immense Auswahl unterschiedlicher, regionaltypischer Weine zur Verfügung. Deutscher Wein unterscheidet sich von Wein aus anderen Ländern durch seine Leichtigkeit, Spritzigkeit und Fruchtigkeit. Diese Eigenschaften deutscher Weine sind auf die besonderen Klima- und Bodenverhältnisse zurückzuführen. Die deutschen Weinanbaugebiete liegen - außer Sachsen und Saale-Unstrut im Osten - konzentriert im Südwesten und Süden Deutschlands. Sie gehören zu den nördlichsten Anbaugebieten der Welt und befinden sich damit im Grenzbereich zwischen dem feuchtwarmen Golfstromklima im Westen und dem trockenen Kontinentalklima im Osten. Die lange Vegetationszeit und die geringe Sommerhitze machen die Weine filigran und nicht zu alkoholreich. Unterschiedliche Bodenarten und Rebsorten tragen ihren Teil dazu bei, dass deutsche Weine nicht uniform sind. Mit den Weinanbaugebieten im Osten Deutschlands spiegeln 13 deutsche Anbaugebiete die große Vielfalt deutscher Weine wider.
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Weinanbaugebiet:
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RHEINHESSEN - Großes Weinland mit vielen Entdeckungen
Tausend sanfte Hügel. Und Reben, so weit das Auge reicht – das ist Rheinhessen, Deutschlands größtes Weinanbaugebiet. 26.000 Hektar umfasst die Rebfläche zwischen Alzey, Worms, Mainz und Bingen, im Norden und Osten vom großen Rheinbogen umschlossen. Kein Wunder also, dass fast jedes rheinhessische Dorf von der Rheinterrasse über den Wonnegau bis ins Alzeyer Hügelland auf eine lange Weinbautradition zurückblicken kann. Schon die Römer haben auf dem linksrheinischen Gebiet Wein angebaut und auch die älteste Urkunde über eine deutsche Weinbergslage –die Niersteiner Glöck- betrifft eine Weinlage in Rheinhessen. Hier herrscht ideales Weinbauklima. Das Weinland schützen die Gebirgszüge im Westen, das Wetter ist niederschlagsarm, sommerwarm und wintermild.
Die idealen Arbeitsbedingungen weiß auch die neue, junge rheinhessische Winzergeneration zu schätzen, die in den letzten Jahren durch klasse Weine auf sich aufmerksam macht. Es sind nicht nur deren Rieslinge vom Rhein und aus dem Hügelland, die für Furore sorgen. Auch die Traditionsrebe Rheinhessens, der Silvaner, macht wieder von sich reden. Daneben hat sich die Rotweinfläche innerhalb eines Jahrzehnts mehr als verdoppelt. Dieser Rotweinboom wurde insbesondere von der Rebsorte Dornfelder getragen. Ein Drittel der rheinhessischen Rebfläche ist nun mit roten Rebsorten bestockt.
Rheinhessen Winzer produzieren moderne, unkomplizierte Weine ebenso wie absolute Spitzenprodukte. Das Spitzenwein-Programm verkörpert authentische Weine auf höchstem Niveau.
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Lage:
Appellation:
Weinberg:
Terroir:
Geschichte der Region:
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EPPELSHEIMER FELSEN - Im südlichen Rheinhessen, im Wonnegau liegt die besonders für den Spätburgunder geeignete Rebfläche.
EPPELSHEIM - "Ich, Rutswind, mache in Gottes Namen meine Vergabung an
den heiligen Nazarius, dessen Leib im Kloster Lorch ruht, dem der
ehrwürdige Helmerich als Abt vorsteht. Ich schenke heute als Eigentum
auf ewige Zeiten mein Gut in Eppelsheim, nämlich drei Joch Ackerland.
Urkund dessen die untenstehende Fertigung. Geschehen im Kloster Lorch
am 28. November im 15. Regierungsjahr (782) unseres Herrn, des
glorreichen Königs Karl. Handzeichen der Schenkgeberin Rutswind. Rudolf
als Schraiber." Dies ist sozusagen die offizielle "Geburtsurkunde" der
Gemeinde Eppelsheim, wie sie im "Codex Laureshamensis" in lateinischer
Sprache enthalten ist. Somit konnten die Eppelsheimer Bürger im Jahre
1982 ihr 1200jähriges Bestehen feiern.
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Das Weingut Russbach:
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RUSSBACH - Bernd Russbach, noch keine 40 Jahre alt, wirkt unscheinbar, geradezu schmächtig. Doch in ihm steckt eine unglaubliche Zähigkeit. Regelmäßig betreibt er
Triathlon, bei dem Ausdauer wichtiger ist als bloße Kraft. Gemeinsam mit Vater Hans bewirtschaftet er ein mittelgroßes Weingut im Rheinhessischen Eppelsheim, gelegen zwischen Worms und Alzey. Der Senior ist am liebsten in den Reben und überläßt den Keller seinem Sohn. Vor ein paar Jahren noch wirkten Bernd Russbachs Weine arg bieder. Doch er arbeitete unbeirrt an seinen Tropfen, und die wurden mit jedem Jahrgang besser. Am meisten lernte er während einer viermonatigen Weltreise, die er und seine Frau sich vor fünf Jahren gönnten. Über Kalifornien, Australien bis nach Neuseeland ging die Tour rund um den Wein, von wo er manchen Blick hinter die Kulissen seiner Winzerkollegen machen konnte.
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| Bodenbeschaffenheit: |
Die Bodenstruktur in diesem Teil von Rheinhessen ist von sandigem Lehm- und Tonböden mit hohen Kalkgehalt geprägt.
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| Klima: |
Durch seine geschützte Lage im Luv und Lee von Hunsrück, Taunus, Odenwald und Donnersberg gehört Rheinhessen zu den wärmsten und trockensten Gebieten Deutschlands, was den Weinbau begünstigt.
Rheinhessen ist - u. a. durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung - das am geringsten bewaldete Gebiet in ganz Deutschland. Starke Regenfälle sind die Ausnahme und treten meist nur im Sommer auf (in der Regel in Verbindung mit Gewittern).
Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt in Rheinhessen etwa 1.600 Stunden, die Vegetationszeit etwa 240 Tage.
Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 10,5 °C.
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| Anbaufläche: |
Die Weinreben wachsen auf 13 Hektar Rebfläche in den Weinbergslagen »Eppelsheimer Felsen« und »Gundersheimer Bergkloster«.
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Ertrag im Weingut:
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Keine Angaben
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| Anbauhöhe: |
179 m ü. NN. |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
Varietal 100% RIVANER (Müller-Thurgau) – Müller-Thurgau (Rivaner)
Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. Meist sind es jugendliche, leichte und frische Weine für jeden Tag. Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau verdankt sie ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete in der Forschungsanstalt Geisenheim diese Rebsorte. Neuere Genuntersuchungen deuten zweifelsfrei darauf hin, dass ihm dies durch eine Kreuzung von Riesling x Madeleine royale gelang. Das Synonym Rivaner ist eine Kurzfassung der Worte Riesling und Silvaner. Diese beiden Sorten sah man lange Zeit als Eltern des Müller-Thurgau an. Die Rebsorte reift früh und liefert süffige, manchmal blumige, mit einem feinfruchtigen Muskataroma versehene Weine. Die Säure fällt eher mild, bei Weinen nördlicher Herkunft mitunter auch etwas betonter aus. Der Ausbau erfolgt meist in Edelstahltanks, mit denen gut die Frische und der Sortenduft erhalten werden kann.
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| Qualitätsstufe: |
Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A) - ist die größte Gruppe deutscher Weine. Qualitätsweine müssen zu 100% aus einem der 13 deutschen Anbaugebiete stammen. Für jeden Qualitätswein sind, unterschiedlich nach Rebsorte und Anbaugebiet, untere Grenzwerte beim natürlichen Alkoholgehalt festgelegt. Das Mindestmostgewicht liegt je nach Gebiet zwischen 50 und 72 Grad Oechsle. Qualitätsweine dürfen ebenso wie Tafelweine angereichert (chaptalisiert) werden. Der Zusatz von Zucker vor der Gärung ist gesetzlich begrenzt. 20 bis 28 Gramm zusätzlicher Alkohol dürfen durch die Chaptalisation entstehen.
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Alles BIO oder was?:
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut
Bürgermeister Weber Erbe sprechen wir vom
integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer
Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem
ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden
zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine
standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter
Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen.
Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung
der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards.
Die Winzer, welche sich für die integrierte
Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine
Chemiekeule mehr.
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Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
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Im Jahr 2007 hat die Weinlese früher als gewohnt begonnen, schon in der ersten Augusthälfte. Der kühle Spätsommer hat den spät reifenden Sorten genützt, die vom sonnigen, meist trockenen September profitierten.
Vor der eigentlichen Lese Hat der Winzer eine „grüne Lese“ durchgeführt. Das bedeutet, dass überflüssige Trauben, die noch nicht ausgereift sind, abgeschnitten werden. Dadurch bleiben weniger Trauben am Stock, und diese profitieren entsprechend mehr von den Extrakten, die die Wurzeln aus dem Boden holen.
Je höher die angestrebte Weinqualität, desto wichtiger ist die Frage, ob per Hand oder maschinell geerntet werden soll. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen: Schon im Märchen war das Prinzip der Selektion bekannt. Bei der Weinlese bedeutet es: Faule Beeren werden aus der Traube herausgeschnitten und gelangen nicht in die Kelter. Das wird oft auf Fließbändern oder an Tischen gemacht, auf die die Trauben geschüttet werden. Dazu braucht der Winzer erfahrene und flinke Helfer. Durch strenge Selektion gelingt es, Fehltöne im Wein so gut wie auszuschließen.
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| Flascheninhalt: |
o,75 Literflasche |
| Kartoninhalt: |
6 Flaschen in einem Karton |
| Flaschenverschluß: |
Die
klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber
selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen:
zum Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen,
diese sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch
die hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen
versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die
Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und
geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal
des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die
Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des
Korkschmeckers lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen
und hat zu Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt. Generell ist
festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt,
aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Weingut Russbach verwendet derzeit versuchsweise Kunststoff-, Schraub- und
Naturkork. In Zukunft werden für
direkte Trinkweine Langschraubverschlüsse und für lagerfähige Weine
ausschließlich Naturkorken verwendet.
Im Weingut Russbach werden sowohl der traditionelle Nuturkork als auch
alternativverschlüsse verarbeitet. |
| Alkoholgehalt: |
12,0 % vol |
| Weinsäure: |
Dieser
Wein enthält 5,6 g/l Weinsäure - Die Genusssäure Weinsäure, ist eine
Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der
Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff
der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der
Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch
eine große Anzahl anderer Säuren, vor allem Apfelsäure, vertreten ist. |
Restzucker:
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Dieser
Wein enthält 12,8 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker
(RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein
natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch
Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten
bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker),
weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid
umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter
Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch
Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden.
Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären.
Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen,
so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen
halbtrockenen Wein genießen.
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| Öchsle: |
Keine Angaben
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Sulfide:
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JA – dieser Wein Schwefel. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht. |
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
EDELSTAHLBEHÄLTER - Zur Lagerung, Pflege und Reifung von Wein benutzt man verschiedene Behälter. Es hängt davon ab, was für eine Absicht der Weinbauer hat und welche Art von Wein er gewinnen möchte. Im Allgemeinen kann man sagen, der Wein reift in einer Umgebung mit Sauerstoff (Mikro- oder Makrooxidation) oder in einer Umgebung ohne Sauerstoff (Reduktion, Hyperreduktion). In Hinsicht auf den Gebrauchszweck werden Behälter aus folgenden Materialen benutzt: Glas, Beton, Holz, Ton, Stein oder Edelstahl.
Die Behälter aus Edelstahl sichern dem Weinbauer in allen Phasen der Weinbereitung (Mazeration, Dekantieren, Gärung, Rühren, Reifung, Klärung) eine relativ einfache Handhabung und ermöglichen gezielte Behandlung des gelagerten Weins:
• sie ermöglichen die Einhaltung von sehr hohen Hygienestandards;
• sie bewahren die Frische und Geschmack von gelagertem Wein;
• sie schaffen die Bedingungen für die Reifung des Weins ohne Sauerstoffzutritt (Hyperreduktion)
• sie schaffen die Bedingungen für die Reifung des Weins unter kontrollierter Sauerstoffzufuhr (Mikrooxidation)
• sie sind geeignet für »bâtonnage« (Aufrühren des Hefesatzes)
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| Achtung: |
Bei Grabungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab der Boden der kleinen rheinland-pfälzischen Gemeinde Eppelsheim in der Nähe von Alzey viele Überreste von ausgestorbenen Säugetieren preis, die ganz wesentlich zum Verständnis der Entwicklungsgeschichte der Säuger beigetragen haben. Besonders abenteuerlich hört sich die Entdeckung des sogenannten "Schreckenstieres" an, um dessen Erforschung sich der Inspektor des Naturalienkabinetts am Großherzoglichen Museum in Darmstadt, Johann Jakob Kaup - www.johannjakobkaup.de.vu -, verdient machte. |
Oenologischer Kommentag:
Charakter in
Farbe, Duft und Geschmack:
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Mild würziges Fruchtbouquet mit aromatischen Noten von Zitrus- und Tropenfrüchten; süffig; leicht. Ein Wein von unkomplizierter Leichtigkeit, mit trockenem Akzent und milder Säure die sich im Geschmack fortsetzt. |
Wissenswertes:
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Bei
Grabungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab der Boden der kleinen
rheinland-pfälzischen Gemeinde Eppelsheim in der Nähe von Alzey viele Überreste
von ausgestorbenen Säugetieren preis, die ganz wesentlich zum Verständnis der
Entwicklungsgeschichte der Säuger beigetragen haben. Besonders abenteuerlich
hört sich die Entdeckung des sogenannten "Schreckenstieres" an, um
dessen Erforschung sich der Inspektor des Naturalienkabinetts am
Großherzoglichen Museum in Darmstadt, Johann Jakob Kaup verdient machte. |
Trinktemperatur:
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Idealer Genuß entwickelt sich bei 8 – 10° C
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Lagerung:
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Dieser Wein kann sofort getrunken werden, hat aber noch ein Potenzial bis ca. 2010/11
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| Idealer Begleiter zu:
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Rivaner passt zu leichten und dezenten Speisen: Milde Salate, zartes Gemüse, gedünsteter Fisch, gekochtes Kalbs- oder Rindfleisch, Geflügel
In der Saison servieren Sie ihn zu köstlichen Spargelgerichten.
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Brot zum Wein:
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Schwarzwälder Brot - Schwarzwälder Brot ist ein Weizenmischbrot, hat eine runde Laibform, auch Langform, eine bemehlte, kräftige Kruste, eine stark aufgelockerte, helle Krume und ist mild im Geschmack.
Schwarzwälder Brot und Rivaner sind ein bekanntes Duo, ein Klassiker der Ess- und Trink-Kultur. Dieses Brot und dieser Wein haben geschmackliche Gemeinsamkeiten und eine lange kulinarische Vergangenheit. Doch was Brot und Wein wirklich auszeichnet, steckt im Detail und das muß man erleben.
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Käse zum Wein:
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GOUDA = Gauda - ist ein beliebter niederländischer Schnittkäse. Gouda stammt ursprünglich aus den Städten Stolwijk und Haastrecht, aus der Region Krimpenerwaard südlich der gleichnamigen Stadt Gouda, im Süden der Niederlande. Seinen Namen verdankt er auch dieser, von deren Markt aus sich der Ruf dieses Käses in alle Welt verbreitet hat. Junger Gouda schmeckt rahmig und mild, die Käsemasse ist weich bis fast cremig und von fast weißer bis hellgelber Farbe. Ein toller Partner zum Rivaner classic.
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Zigarre zum Wein:
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GUANTANAMERA COMPAY - Dieses Format ist vergleichbar mit der Petit Corona. Sehr gut geeignet für den kurzen Genuss zwischendurch. Die Herkunft ist Kuba im Format Demi-Tasse. Im Aroma medium bis kräftig. Genau die Richtige für einen Rivaner.
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Mineralwasser zum Wein:
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Nat. Mineralwasser mit einer leichten Kohlensäure.
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Schokolade zum Wein:
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Harmonie zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben uns für eine Drei Meister Schokolade mit 38% Kakaoanteil entschieden. Der Kakao stammt von Plantagen in Costa Rica. Ein Genuss.
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Rezept der kochenden Reblaus:
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D 030 – Pilzfleisch zum Rivaner Classic
Entscheidend für die Wahl des richtigen Weins ist die Zusammensetzung der Pilze. Leichte, milde, aber dennoch classisch-trockene Weine mit dezentem Aroma bis hin zu deutlicher Würze können vorteilhaft sein, wie beispielsweise ein Rivaner Classic.
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Auszeichnungen:
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Viele Auszeichnungen begleiten das Weingut Russbach in jedem Jahr für hervorragend ausgebaute Weine.
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| Übrigens: |
Essen und trinken ist das Zweitwichtigste im Leben. (Honore de Balzac) |
Vertrieb:
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Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
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