| Der Spruch zum Wein: |
„Bei der Stapelung der Wohnungen nach oben geht zuerst der Mensch zugrunde und dann die Natur. Bei der Stapelung in die Breite läuft es umgekehrt.”
Friedensreich Hundertwasser
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| Artikel: |
D 286 |
| Bezeichnung: |
FABERREBE
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| Weinart: |
Weiß
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Geschmackstyp:
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Süß - Der Geschmack von süßen Weinen wird von Zucker oder anderen süßen Weininhaltsstoffen dominiert. Das europäische Weingesetz definiert bei süßen Weinen einen Restzuckergehalt von mehr als 45 g/l.
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| Jahrgang: |
| „2003*****+ - Das heißeste Jahr seit rund 600 Jahren
bescherte den Winzern in Deutschland zunächst eine frühe Blüte und
einen Reifevorsprung von bis zu 4 Wochen. Im Sommer machte sich die
enorme Hitze jedoch nicht nur positiv bemerkbar. Zwar schossen die
Zuckerwerte in die Höhe, doch gleichzeitig blieb in Lagen mit
schlechter Wasserversorgung die tatsächliche Traubenreife häufig auf
der Strecke. Selbst spät reifende Sorten hatten oft schon im August
spätlesetaugliche Mostgewichte bei relativ niedriger Säure und
verleiteten Manchen, mehrere Wochen vor dem gewohnten Termin mit der
Lese zu beginnen. Gleichwohl bot der Jahrgang bei gut gepflegten Böden
und ausreichender Wasserversorgung alle Möglichkeiten für die Erzeugung
außergewöhnlicher Qualitäten in nahezu allen Bereichen. Da die Trauben
bis spät in den Herbst hinein oft vollkommen gesund blieben, entstanden
zudem edelsüße Dessertweine von außergewöhnlicher Brillanz und
Reinheit, die in manchen Fällen wohl alles bisher da gewesene
übertreffen.. Ganz allgemein sollte man die Weine im Auge behalten und
nicht in gutem Vertrauen für Jahre in den Keller legen. Oft entwickeln
sich Weine solcher Hitzejahre schneller, als man denkt. |
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Weingutsname:
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Weinparadis Weingut Hirn
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Weingutsbesitzer:
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Familie Hirn
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| Weinmacher: |
Matthias Hirn |
Herkunftsland:
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DEUTSCHLAND - Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutschland erzeugt wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt – neben dem europäischen – deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich 9 Mio. Hektoliter. Der Durchschnittsertrag liegt bei sehr hohen 90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA. Das größte Anbaugebiet ist mit ca. 26.280 Hektar Rheinhessen, gefolgt von der Pfalz mit 23.353 Hektar. Beide gehören zu Rheinland-Pfalz.
Ein Großteil der deutschen Rebflächen liegt nahe oder südlich des 50. Breitengrades. Dass Weinbau in einer entsprechenden Klimazone überhaupt machbar ist, erstaunt. Die Weinberge liegen daher meist an besonders geschützten Stellen in Flussnähe. Durch einen Steillagenanbau sind die in der Regel nach Süden gerichteten Rebflächen optimal zur Sonneneinstrahlung ausgerichtet. Die zur Sonne geneigten Böden speichern im Laufe des Tages Wärmeenergie, die sie auch noch weit nach Sonnenuntergang abgeben, so dass frühzeitiger Nachtfrost vermieden wird. Die steilen Talhänge sorgen zudem für einen schnellen Kaltluftabfluss. Die nördliche Lage deutscher Weinbaugebiete führt weiterhin zu erheblichen Anstrengungen beim Züchten von frühreifenden und winterfrostharten Rebsorten.
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| Anbaugebiet: |
FRANKEN - Das Weinbaugebiet Franken liegt im Nordwesten der Region Franken. Mit ca. 6.100 ha Anbaufläche ist es eines der mittelgroßen Anbaugebiete Deutschlands. Der weitaus größte Teil der Rebflächen befindet sich im Bezirk Unterfranken, vor allem im Bereich der Täler von Main, Wern und Fränkischer Saale. Nennenswerte Anteile am Weinbaugebiet hat auch Mittelfranken, und zwar an den Hängen des Steigerwaldes und der Frankenhöhe sowie der Mittelauf der Tauber. Ein kleiner Teil liegt im Regierungsbezirk Oberfranken im Maintal nordwestlich von Bamberg. |
Lage:
Appellation:
Weinberg:
Terroir:
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MAINDREIECK - An den teilweise steilen Weinbergen am Maindreieck mit ihren Muschelkalkböden werden Silvaner angebaut, die zu den besten der Welt zählen. Weinkritiker behaupten, dass diese Gegend das einzige Gebiet Deutschlands sei, in dem der Silvaner bessere Ergebnisse hervorbringe als der Riesling. Auch Rotweine werden angebaut, allerdings ist ihr Anteil gering. Bekannt ist vor allem die Lage Würzburger Stein; deren Wein ist als "Steinwein" schon seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Praktisch in allen Orten am Maindreieck wird Wein angebaut, oft auch von kleineren Weingütern, die zum Teil ebenfalls Weine sehr guter Qualität herstellen. Hier wurde wahrscheinlich auch der erste Silvaner Frankens gepflanzt. In einer Urkunde ist der Verkauf von 25 "Österreicher Fechser", einem Synonym für Silvaner, an einen Bauern in Obereisenheim, damals gehörig zur Grafschaft Castell, belegt. Diese Kaufurkunde vom 10. April 1659 - der älteste schriftliche Nachweis des Silvaners in Franken - liegt im Casteller Archiv. Wichtige Orte dieses Gebiets sind unter anderem Würzburg, Randersacker, Sommerhausen, Frickenhausen am Main, Sulzfeld am Main, Sommerach, Escherndorf, Nordheim, Untereisenheim am Main, Volkach, Hammelburg (älteste Weinstadt Frankens) und Stetten (Karlstadt).
UNTEREISENHEIM – hier gibt es die Weinlagen Höll und Sonnenberg.
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| Geschichte: |
FRANKEN - Der Weinbau in Franken (Hammelburg, älteste Weinstadt Frankens) geht bis in das 8. Jahrhundert zurück. Dies belegt eine Schenkungsurkunde von Karl dem Großen aus dem Jahr 777. Vor allem Klöster bauten damals Reben zur Herstellung von Messwein an. Nachdem die Anbaufläche im Mittelalter zunächst stark (auf 40.000 Hektar) zugenommen hatte, schrumpfte sie im 20. Jahrhundert vorübergehend auf etwas über 2.000 Hektar.
Heute gibt es im Weinbaugebiet Franken etwa 6.000 Hektar Rebflächen; sie erstrecken sich von Bamberg bis Aschaffenburg. Wegen der oft strengen Winter und der Möglichkeit von Spätfrösten beschränkt sich das bewirtschaftete Gebiet auf geschützte Lagen entlang des Mains und an den Hängen des Steigerwalds.
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Das Weinparadies:
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WEINPARADIES HIRN – Untereisenbach am Main blickt auf erine lange Weinbautradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt von 788 zur Zeit Karls des Großen. Vielleicht steht hier sogar die ‚Wiege des fränkischen Silvaners’, der Rebsorte, die später zum Inbegriff des Frankenweins wurde: Im Jahr 1659 jedenfalls gelangten Silvanerreben von Markt Eisenheim nach Castell – der erste offizielle Nachweis dieser Rebsorte in Franken. Auch das Weingut Hirn besitzt eine lange Geschichte, nachzulesen im Kellerbuch von 1756, welches die Hirns heute weiterschreiben. Um 1866 zählte der Betrieb zu den größten Weinhandelshäusern der Region. Dann kamen schwere Zeiten. Fast wäre durch die Kriege alles verloren gegangen. Nur durch den persönlichen Einsatz und der harten Arbeit der Familie ist es zu verdanken, dass der Betrieb überleben konnte und heute auf dem Wege zu einem außergewöhnlichen Weingut für Genießer ist. |
Das besondere Weingut:
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HUNDERTWASSER - Wie so vieles begann auch im Weingut
Hirn die Realisierung mit einem Zufall. In einer Buchhandlung fiel dem
kunstinteressierten Kellermeister und Weinbautechniker Matthias Hirn beim
stöbern ein Hundertwasser-Architekturbuch in die Hände. Faszieniert von der
Kreativität des Österreicher, blätterte er darin – sein Lebenstraum, selbst ein
solches Idyll zu schaffen, war geboren.
In Untereisenheim gibt es die Weinlagen Höll und
Sonnenberg und zwischen Höll ujnd der Sonne muss bekanntlich irgendwo das
Paradies liegen. So träumte Matthias Hirn von einem Paradies mit lebensfroher
Ausstrahlung inmitten der Weinberge. Es sollte eine Melange werden aus Ästhetik
und Funktionalität. Seine Vision war, dass die Gäste dort lebendige Kunst und
aufregende Geschichte sowie feinste kulinarische Genuesse entdecken können. Es
sollte ein Erlebnis- und Märchenland werden, in dem man einfach die Seele
baumeln lassen und edle Tropfen genießen könnte.
Aus seiner Idee wurde Realität. 1999 begann die
Planung. Leider verstarb der Künstler im Februar 2000. Die Gestaltung des
„Weinparadieses“ wurde von dem Architekt Springmann 2001 vollendet, der
zusammen mit Friedensreich Hundertwasser schon über ein halbes Dutzend Bauwerke
realisiert hatte. Nach Erhalt der Baugenehmigung und einem Jahr Bauzeit wurde
das Weinparadies im September 2003 eröffnet. Ein Lebenstraum war in Erfüllung
gegangen.
Weinliebhaber und Kunstgenießer können sich über
eine Wein-Etiketten-Ausstattung der besonderen Art freuen.
Wäre Gott Bacchus auf eineer Weinreise, er würde
hier anhalten und glücklich sein!
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| Bodenbeschaffenheit: |
Der Einfluss von (Mikro)klima und Bodentyp im Zusammenspiel mit den angepflanzten Reben. Der aus Frankreich stammende Begriff umfasst alle naturgegebenen Faktoren, die Einfluß auf den Charakter eines Weines nehmen können. Das Zussammenspiel von Muschelkalk, Parabraunerde und Braunerde geben den Weinsorten im Maindreieck den Charakter.
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| Klima: |
Der Markt Eisenheim liegt in der wärmsten und sonnenverwöhntesten Region Bayerns mit den wenigsten Niederschlägen. Der Gemeindewald ist der wärmste Waldstandort in Bayern.
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| Anbaufläche |
Das Weingut Hirn bewirtschaftet 6 Hektar eigene Rebfläche.
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| Ertrag im Weingut:
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Keine Angaben
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| Anbauhöhe: |
Die Weinlagen liegen auf einer Höhe von Höchster Punkt: 298 m; Niederster Punkt: 198 m. ü. NN |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
Varietal 100% FABERREBE – Faber, auch Faberrebe, ist eine Rebsorte, die 1929 von Georg Scheu an der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey aus Weißburgunder und Müller-Thurgau gekreuzt wurde. Der Sortenschutz erfolgte 1967.
Diese Weißweinsorte bringt ausgeprägt fruchtigen Wein mit einem charakteristischen leichten Muskataroma hervor. Die Reife erfolgt früh bis mittelfrüh. Eine besondere Botrytisanfälligkeit der Beeren ist nicht vorhanden. Dagegen besteht eine Anfälligkeit gegen Stiellähme, der durch geeignete Kulturmaßnahmen entgegengewirkt werden kann. Außerdem neigt sie zu starker Geiztriebbildung.
Im Jahr 2001 waren in Deutschland circa 600 Hektar Rebfläche mit der Faberrebe bestockt.
Abstammung: Weißburgunder x Müller-Thurgau
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| Qualitätsstufe: |
QbA. - Qualitätswein ist eine internationale Bezeichnung für Weine einer höheren Güteklasse, die bestimmte gesetzliche Mindestanforderungen erfüllen. Im Gegensatz zu Qualitätswein mit Prädikat ( Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Eiswein) darf Qualitätswein b. A. zur Alkoholerhöhung angereichert werden. Auslese: aus absolut einwandfreien Trauben – beschädigte, kranke oder unreife Beeren werden ausgesondert. Das Mindestmostgewicht liegt je nach Anbaugebiet bei 83 bis 95° Öchsle (bei Rotwein bis 100° Öchsle).
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Alles BIO oder was?
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„Traditioneller Weinbau verbunden mit moderner Technik und Streben nach
Qualität auf höchstem Niveau“. Es wird aber auch nach den Richtlinien des
Bbiologischen Weinanbaus gearbeitet. Also, ein Teil der Weine vom Weingut Hirn werden nach den Richtlinien BIO
hergestellt. |
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Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
Herstellung:
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Infolge der Bodenbeschaffenheit und des milden Klimas am Main entstehen sehr mineralstoffhaltige Weine mit würzigem Geschmack. Der Mineralstoffgehalt der Weine spielt deshalb - anders als in allen anderen Anbaugebieten - bei der Qualitätsprüfung ebenfalls eine Rolle. Aus der typischen Rebsorte Silvaner werden neutral-fruchtige, erdige Weine erzeugt, die zu den besten in Deutschland gehören. Weine aus Franken werden häufig recht trocken ausgebaut und stehen allgemein in diesem Ruf. Fränkisch trockene Weine dürfen nur halb soviel Restzucker enthalten wie die Weine anderer Anbaugebiete (vier statt neun Gramm je Liter). |
Produktion im Weingut:
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Keine Angaben
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| Flascheninhalt: |
o,75 l - in einer original Boxsbeutelflaschen |
| Kartoninhalt: |
10 Boxbeutelflaschen im original Weingutskarton
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| Flaschenverschluß: |
Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt.
Generell ist festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Weingut Hirn bestückt ab dem Jahrgang 2007 alle Flaschen mit einem Schraubverschluß.
Bei einem Wein welcher in den nächsten 5 bis 5 Jahren abgetrunken wird, können wir das nachvollziehen.
Aber dann? ...
... und es fehlt das schöne PLOPP!
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| Alkoholgehalt: |
12,5 % vol. |
Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 6,3 g/l. Weinsäure - Die Genusssäure Weinsäure, ist eine Carbonsäure,
welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen
Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
vor allem Apfelsäure, vertreten ist.
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Restzucker:
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Dieser
Wein enthält 58,7 g/l Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ)
oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein
natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch
Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten
bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker),
weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt
wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter Pentosen).
Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch Süßreserve
beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken, halbtrocken,
lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem Etikett
angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt ist.
Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen
werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden.
Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären.
Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen,
so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen
halbtrockenen Wein genießen.
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Sulfide (Schwefel):
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JA – dieser Wein enthält g/L Gesamtschwefelgehalt und wird als befriedigend bewertet. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht. |
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
HOLZFAßAUSBAU - Der Holzfassausbau beruht auf einer langen europäischen Tradition. Weine werden sowohl in großen Holzfässern, als auch in kleineren Barriques (siehe dort) ausgebaut. Der Vorteil des Fassausbaus liegt vor allem im Sauerstoffkontakt. Der Wein reift dadurch schneller. Auch die Farbintensität verstärkt sich. |
| Achtung: |
Bei diesem Wein handelt es sich um eine limitierte Sonder-Edition. Die Flasche trägt einen Glaseinbrand: Bild ‚Tagtraum Weinparadies’
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Besonderheit
"Der Boxbeutel"
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Der BOCKSBEUTEL ist die typische und die bekannteste Flaschenform für qualitativ höherwertige Frankenweine. Der Glaskörper ist flach und bauchig und besitzt nur einen kurzen Hals. Die Herkunft des Namens ist nicht abschließend geklärt; als wahrscheinlich gilt, dass die Ähnlichkeit der Flaschenform mit dem Hodensack des Ziegenbocks eine Rolle spielt. Weitere Herleitungen gehen von Bauch-Buddel oder Buch-Beutel aus.
Seit 1989 ist der Bocksbeutel in der EU geschützt und darf nur noch für fränkische Weine verwendet werden. Ausnahmen bilden lediglich die Region Tauberfranken im Weinbaugebiet Baden, das Rebland Baden-Baden mit den Bocksbeutelortschaften Steinbach (inkl. Ortsteil Umweg), Varnhalt und Neuweier sowie eine Weinbauregion in Portugal.
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Oenologischer Kommentar:
Charakteristik des Weines:
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Eingelegte Rosinen und Zwetschken, weiße Blüten, vanillig umspült, Gewürzbrot, deutlicher Botrytiston, geschmeidig, gediegen-altmodisch und gesetzt; gutes Volumen, kernig und ziemlich saftig, die Frucht legt etwas zu, Plumpudding, Waldbodenwürze, balanciert und trinkfreudig, robust bei mittlerer Fülle, zeigt Spiel und passende Länge, sehr solider Klassiker |
Trinktemperatur:
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Ein gute Trinktemperatur liegt bei 12 bis 14°C.
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Lagerung:
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Dieser Wein kann sofort getrunken werden, hat aber noch ein Potenzial bis ca. 2015/16
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Speiseempfehlung::
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Fruchtig edelsüße Auslesen sind vorzügliche Begleiter zu fruchtigen Desserts. Altersgereifte edelsüße Auslesen und Beerenauslesen sind die optimalen Aperitifs zu festlichen Menüs. Ideal ist unsere Auslese zu würzigem, fettreichem Käse
(Blauschimmel)
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Der passende Käse:
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ROQUEFORT - ist ein grün-blau marmorierter Edelschimmelkäse aus roher
Schafmilch, der in der Umgebung des französischen Dorfes
Roquefort-sur-Soulzon in der kargen Region Rouergue im Département
Aveyron hergestellt wird. Der Roquefort erhielt 1925 als erster
französischer Käse das AOC-Siegel, womit er den Schutz einer
kontrollierten Herkunftsbezeichnung genießt. |
Das passende Brot:
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KRUSTENBROT – Ein pikanter Roquefort und eine edle Faberauslese machen ein krosssen Krustenbrot doppelt knusprig.
Im Rheinland (Raum Köln) ist ein Krustenbrot ein helles Weizenmischbrot. Das Brot wird bemehlt in Körbe oder Tücher zum Gehen, d. h. Gären gebracht. Bevor es in den Ofen geschoben wird, wird es mit einem länglichen Schnitt versehen. Es wird ohne Dampf, mit gezogenem Zug kräftig ausgebacken. Dadurch springt, d. h. platzt es am Schnitt auf, womit viel Kruste entsteht. Neben dem hohen Krusteanteil ist eine unruhige, grobe Porung typisch.
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| Welche Zigarre zu diesem Wein: |
FLOR DE SELVA CHURCHILL, HONDURAS - Diese perfekt gerollte Zigarre aus Honduras hat ein mittelkräfitges Aroma mit viel Geschmacksvolumen. Die hier verwendeten Tabake sind besonders fein aufeinander abgestimmt, so dass diese excellente Mischung verschiedener Aromen entsteht. |
| Welches Mineralwasser zu diesem Wein:
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Natürliches Mineralwasser, Stilles Heilwasser ohne Kohlensäure
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Welche Schokolade zum Wein:
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Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade, desto trockener darf der Wein sein, wir empfehlen zu unserem Johanniter eine helle Schokolade mit mindestens 75% Kakaoanteil.
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Rezept der kochenden Reblaus:
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D 286 – Crepes mit Walderdbeeren
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Auszeichnungen:
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Goldmedaille fränkische Weinprämierung
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| Übrigens: |
Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Mainschleifenbahn.
Von Mai bis Oktober können Sie mit dem kleinen roten Schienenbus die Mainschleife erkunden.
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Vertrieb:
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Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel und in der gehobenen Gastronomie, um die Qualität der Drautz-Weine nicht zu gefährten.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
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