| Trinkspruch: |
"Wenn Schläfrigkeit den Körper führt, wenn Trester er im Glase spürt. Wenn müd' die Augen, lahm die Zungen, die vorher doch so schön gesungen. Wenn alles ganz verändert scheint und Lieben sich auf Hassen reimt. Dann hat Gott Amor nicht getroffen, dann hast DU nur zu viel gesoffen." |
| Artikel: |
SP 043 |
| Bezeichnung: |
Fränkischer TRESTERBRAND vom Regent
|
Geschmackstyp:
|
Weich, zart
|
Weinart:
|
Edel-Spirituose
|
Weinfarbe:
|
weiß
|
| Jahrgang: |
|
Jahrgangs-
beurteilung:
|
|
Weingutsname:
|
Hundertwasser-Weingut Hirn
|
Weingutsbesitzer:
|
Matthias Hirn
|
| Weinmacher: |
Matthias Hirn |
Herkunftsland:
|
DEUTSCHLAND - Die Bezeichnung Deutscher Wein steht für Wein, der in Deutschland erzeugt wird. Für den Anbau von Wein in Deutschland gilt – neben dem europäischen – deutsches Weinrecht. Etwa 80.000 Winzer bauen auf nahezu 102.000 Hektar Wein an und ernten dabei pro Jahrgang durchschnittlich 9 Mio. Hektoliter. Der Durchschnittsertrag liegt bei sehr hohen 90-100 Hektoliter/Hektar. Etwa ein Drittel der Ernte wird exportiert, besonders nach Großbritannien, in die Niederlande und die USA. Das größte Anbaugebiet ist mit ca. 26.280 Hektar Rheinhessen, gefolgt von der Pfalz mit 23.353 Hektar. Beide gehören zu Rheinland-Pfalz.
Ein Großteil der deutschen Rebflächen liegt nahe oder südlich des 50. Breitengrades. Dass Weinbau in einer entsprechenden Klimazone überhaupt machbar ist, erstaunt. Die Weinberge liegen daher meist an besonders geschützten Stellen in Flussnähe. Durch einen Steillagenanbau sind die in der Regel nach Süden gerichteten Rebflächen optimal zur Sonneneinstrahlung ausgerichtet. Die zur Sonne geneigten Böden speichern im Laufe des Tages Wärmeenergie, die sie auch noch weit nach Sonnenuntergang abgeben, so dass frühzeitiger Nachtfrost vermieden wird. Die steilen Talhänge sorgen zudem für einen schnellen Kaltluftabfluss. Die nördliche Lage deutscher Weinbaugebiete führt weiterhin zu erheblichen Anstrengungen beim Züchten von frühreifenden und winterfrostharten Rebsorten.
|
Anbaugebiet:
|
FRANKEN - Das Weinbaugebiet Franken liegt im Nordwesten der Region Franken. Mit ca. 6.100 ha Anbaufläche ist es eines der mittelgroßen Anbaugebiete Deutschlands. Der weitaus größte Teil der Rebflächen befindet sich im Bezirk Unterfranken, vor allem im Bereich der Täler von Main, Wern und Fränkischer Saale. Nennenswerte Anteile am Weinbaugebiet hat auch Mittelfranken, und zwar an den Hängen des Steigerwaldes und der Frankenhöhe sowie der Mittelauf der Tauber. Ein kleiner Teil liegt im Regierungsbezirk Oberfranken im Maintal nordwestlich von Bamberg.
|
|
Lage: |
MAINDREIECK - An den teilweise steilen Weinbergen am Maindreieck mit ihren Muschelkalkböden werden Silvaner angebaut, die zu den besten der Welt zählen. Weinkritiker behaupten, dass diese Gegend das einzige Gebiet Deutschlands sei, in dem der Silvaner bessere Ergebnisse hervorbringe als der Riesling. Auch Rotweine werden angebaut, allerdings ist ihr Anteil gering. Bekannt ist vor allem die Lage Würzburger Stein; deren Wein ist als "Steinwein" schon seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Praktisch in allen Orten am Maindreieck wird Wein angebaut, oft auch von kleineren Weingütern, die zum Teil ebenfalls Weine sehr guter Qualität herstellen. Hier wurde wahrscheinlich auch der erste Silvaner Frankens gepflanzt. In einer Urkunde ist der Verkauf von 25 "Österreicher Fechser", einem Synonym für Silvaner, an einen Bauern in Obereisenheim, damals gehörig zur Grafschaft Castell, belegt. Diese Kaufurkunde vom 10. April 1659 - der älteste schriftliche Nachweis des Silvaners in Franken - liegt im Casteller Archiv. Wichtige Orte dieses Gebiets sind unter anderem Würzburg, Randersacker, Sommerhausen, Frickenhausen am Main, Sulzfeld am Main, Sommerach, Escherndorf, Nordheim, Untereisenheim am Main, Volkach, Hammelburg (älteste Weinstadt Frankens) und Stetten (Karlstadt).
UNTEREISENHEIM – hier gibt es die Weinlagen Höll und Sonnenberg
|
| Geschichte: |
Die Herstellung von Tresterbrand basiert auf der Herstellung von Wein einerseits und der Kunst der Destillation andererseits.
Während die Weinherstellung wesentlich älter ist, geht man davon aus, dass die Destillationskunst im persischen Raum entdeckt wurde. Berichte über erste einfache Destillationsgeräte stammen z. B. aus dem Jahr 400 n. Chr. (Zosimos von Panopolis). Insbesondere im arabischen Raum hat sich die Destillationskunst für medizinische Zwecke schnell verbreitet.
Um das 11. Jahrhundert, mit Beginn der Kreuzzüge, brachten Gelehrte diese neue Technik nach Italien, wo sie sich insbesondere durch das Zutun von Jesuiten-Mönchen (Ordensgründung 1540) verbreitete. Aus derselben Zeit stammen auch erste Dokumente, die die Destillation von Wein beschreiben. Erst im Jahre 1451 wird erstmalig Grappa erwähnt: Ein piemontesischer Notar vermachte seinen Nachfahren u. a. einen Keller mit einer Destillationsanlage und größeren Mengen an „aquavit“ bzw. „grape“.
Im Mittelalter galt der Tresterschnaps selbst als Armeleutegetränk und Bauernfusel, was sicherlich auch auf die nicht optimierten Destillationstechniken zurückzuführen ist: durch die direkte Befeuerung konnte der Trester anbrennen.
Der schlechte Ruf von Tresterbränden ist vermutlich auch der Grund, warum der Tresterschnaps im 1507 verfassten Standardwerk der Destillation „Liber de arte distillandi“ von Hieronimus Brunschwyg nicht genannt wurde. Erste Vorschriften für die Herstellung von Tresterdestillaten stammen erst aus dem Jahr 1636, als diese jedoch noch abfällig als „Rohstoffe mit Alkoholbasis“ bezeichnet werden.
Um 1800 schließlich wurde die Destillation mit indirekter Befeuerung erfunden, d. h. erst ab diesem Zeitpunkt war eine schonende Destillation unter Zuhilfenahme eines Wasserbades möglich, die als Grundvoraussetzung für moderne Tresterbrände gilt.
Durch weitere technische Optimierung des Destillationsprozesses fanden Tresterbrände dann ab Mitte des 20. Jahrhunderts langsam auch Anerkennung weltweiter Feinschmecker und erlangten fürderhin weltweite Bekanntheit und Verbreitung. Grappa wurde etwa in Deutschland zu einer Modespirituose.
|
| Böden: |
In niedrigeren Lagen lehmig-kalkige Schichten, dagegen Sandstein auf den Kämmen der Chianti-Berge, Tuffstein in Castelnuovo Berardenga, Alberese in San Casciano und in den zentralen und südlichen Zonen. So bringt kalkreicher Boden, wie er im hügeligen Chianti-Classico-Gebiet der zentralen Toskana vorherrscht, saftige, fruchtige Weine hervor.
|
| Klima: |
Der Markt Eisenheim liegt in der wärmsten und sonnenverwöhntesten Region Bayerns mit den wenigsten Niederschlägen. Der Gemeindewald ist der wärmste Waldstandort in Bayern.
|
| Anbaufläche: |
Das Weingut Hirn bewirtschaftet 6 Hektar eigene Rebfläche. |
Ertrag und Produktion:
|
Keine Angaben
|
| Anbauhöhe: |
Die Weinlagen liegen auf einer Höhe von Höchster Punkt: 298 m; Niederster Punkt: 198 m. ü. NN |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
VARIETAL 100% REGENT - ist eine Rotweinsorte, die gegenüber bedeutenden Pilzkrankheiten der Rebe eine große Toleranz besitzt, insbesondere gegen Peronospora (auch Falscher Mehltau der Weinrebe genannt). Leider haben sich in der Praxis die Hoffnungen auf eine echte Resistenz gegen die großen Pilzerkrankungen der Weinrebe nicht erfüllt. Im konventionellen Anbau kommt auch der Regent nicht ganz ohne Spritzungen von Rebschutzmitteln aus. Man spricht daher auch nicht mehr von einer pilzresistenten Rebsorte, sondern von einer „pilzwiderstandsfähigen“, abgekürzt „PiWi“. Als Rebsorte überzeugt der Regent dank seiner Qualitätseigenschaften und seiner Farbkraft. Geschmacklich und auch in seiner Eigenschaft als Verschnittpartner in einer Cuvée könnte man ihn am ehesten mit dem Merlot vergleichen. Unverkennbar bleibt geschmacklich jedoch seine Herkunft als Hybridrebe.
Der Regent ist eine Neuzüchtung (1967 Kreuzung zwischen Diana (Silvaner x Müller-Thurgau) und Chambourcin) und erhielt erst 1996 die Sortenzulassung (Klassifizierung). Die Züchtung geht auf Gerhardt Alleweldt zurück und wurde am Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof entwickelt. Sie ist zur Zeit die bedeutendste pilzwiderstandsfähige Qualitäts-Rebsorte weltweit und liefert farbintensive, kräftige Rotweine.
Ihre Anbaufläche in Deutschland (= Verbreitungsgebiet) belief sich 2006 auf 2183 ha, was knappe 2,1 % der gesamten Anbaufläche darstellt.
|
| Qualitätsstufe: |
Tresterbrand ist eine Spirituose, die aus vergorenem Traubentrester (den Rückständen der Weinmaische z. B. Stengel, Schalen, Kerne) destilliert wird.
|
| Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
|
Infolge der Bodenbeschaffenheit und des milden Klimas am Main entstehen sehr mineralstoffhaltige Weine mit würzigem Geschmack. Der Mineralstoffgehalt der Weine spielt deshalb - anders als in allen anderen Anbaugebieten - bei der Qualitätsprüfung ebenfalls eine Rolle. Aus der typischen Rebsorte Silvaner werden neutral-fruchtige, erdige Weine erzeugt, die zu den besten in Deutschland gehören. Weine aus Franken werden häufig recht trocken ausgebaut und stehen allgemein in diesem Ruf. Fränkisch trockene Weine dürfen nur halb soviel Restzucker enthalten wie die Weine anderer Anbaugebiete (vier statt neun Gramm je Liter). |
| Das Besondere: |
HUNDERTWASSER - Wie so vieles begann auch im Weingut Hirn die Realisierung mit einem Zufall. In einer Buchhandlung fiel dem kunstinteressierten Kellermeister und Weinbautechniker Matthias Hirn beim stöbern ein Hundertwasser-Architekturbuch in die Hände. Faszieniert von der Kreativität des Österreicher, blätterte er darin – sein Lebenstraum, selbst ein solches Idyll zu schaffen, war geboren.
In Untereisenheim gibt es die Weinlagen Höll und Sonnenberg und zwischen Höll ujnd der Sonne muss bekanntlich irgendwo das Paradies liegen. So träumte Matthias Hirn von einem Paradies mit lebensfroher Ausstrahlung inmitten der Weinberge. Es sollte eine Melange werden aus Ästhetik und Funktionalität. Seine Vision war, dass die Gäste dort lebendige Kunst und aufregende Geschichte sowie feinste kulinarische Genuesse entdecken können. Es sollte ein Erlebnis- und Märchenland werden, in dem man einfach die Seele baumeln lassen und edle Tropfen genießen könnte.
Aus seiner Idee wurde Realität. 1999 begann die Planung. Leider verstarb der Künstler im Februar 2000. Die Gestaltung des „Weinparadieses“ wurde von dem Architekt Springmann 2001 vollendet, der zusammen mit Friedensreich Hundertwasser schon über ein halbes Dutzend Bauwerke realisiert hatte. Nach Erhalt der Baugenehmigung und einem Jahr Bauzeit wurde das Weinparadies im September 2003 eröffnet. Ein Lebenstraum war in Erfüllung gegangen.
Weinliebhaber und Kunstgenießer können sich über eine Wein-Etiketten-Ausstattung der besonderen Art freuen.
Wäre Gott Bacchus auf eineer Weinreise, er würde hier anhalten und glücklich sein!
|
| Achtung: |
Dies ist ein Grappa von internationalem Format.
|
| Flascheninhalt: |
o,50 l |
| Kartoninhalt: |
1 Flasche |
| Flaschenverschluß: |
Diese Flasche ist mit einem Schmuckkorken verschlossen und versiegelt |
| Alkoholgehalt: |
42,5 vol % |
Säure:
|
Keine Angaben
|
Restzucker:
|
Keine Angaben
|
| Öchsle: |
Keine Angaben
|
Extrakt:
|
Keine Angaben
|
Sulfide:
|
Dieses Produkt benötigt keine Angabe ‚enthält Sulfide’ |
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
Kupfer-Destilliergerät |
| Grappa-Produktion: |
Grappa aus der Toskana ist zwar nicht so populär wie aus Venetien und wird traditionsgemäß zu Haus gebrannt. Die Kunst des Destillierens wurde von Generation zu Generation weitervererbt. Aus den kleinen Hausbrennereien sind professionelle Handwerks- und Industriebetriebe geworden. Wirkliche kleine Musterbetriebe muss man heute in der Toskana suchen, aber man kann Sie auch noch finden. Der reinsortige Grappa reift in kupfernen Destilliergeräten und erhält dadurch eine klare Färbung.
Der Geschmack ist angenehm, der Duft sehr edel. Die Grappa wirken fein, samtig und weich. Grappas haben in der Toskana eine lange Tradition. Der Name leitet sich nicht – wie viele glauben – von den Bränden des Destillierens am Fuße des Monte Grappa ab.
Er entstammt vielmehr der italienischen Mundart des mittelalterlichen Vulgärlateins: Aus rapus für Traube wurde hier gràpo oder rappe, die Brände aus Trestern nannte man schon früh graspa – eine Bezeichnung, die noch heute von traditionellen Brennern verwendet wird.
Der Grappa die Chianti Classico ist überaus fein und verschwenderisch im Duft, weich am Gaumen und dann von einer unglaublichen Geschmackstiefe und Länge.
Der Grappa Chianti Classico 2005 ist ein einzigartiger und origineller Grappa. Er verdankt seine Originalität der Destillation aus dem frischen Trester der Rebsorten: Sangiovese und Trebbiano.
Sein Geschmack ist rein und unverwechselbar, seine Wärme ist die eingebundene Sonne der Hügellandschaft der Toskana.
Das sagt der Hersteller und wir schließen uns nach der Probe gerne diesem Urteil an.
|
| Natur: |
Dieser Trester trägt das BIO-Siegel |
| Besonderheit: |
Nach der Herausbildung eines italienischen Nationalbewusstseins wurde Grappa (von italienisch grappo, grappolo = Traube) zu einem patriotischen, ja sogar heroisch verklärten Nationalgetränk des neuen Staates. Italienische Soldaten des Ersten Weltkrieges bekamen beispielsweise täglich ihre Grappa-Ration mit dem Ziel, die Schrecken des Krieges zu mildern. |
| Charakteristik: |
Kristallklar mit silbrigen Reflexen - Gewonnen aus den im Herbst gepressten Beeren, offenbart dieser edle Brand nach einer entsprechenden Lagerung sein volles Aroma. angenehm aromatisches Bukett, weich, gut abgelagert |
Trinktemperatur:
|
Er sollte bei 16 bis 18°C genossen werden
|
Lagerung:
|
Trinkgenuss sofort – Trester kann jedoch viele Jahre gelagert werden.
|
Idealer Begleiter zu:
|
Trester spielt im Allgemeinen bei der Zubereitung von Speisen eine eher bescheidene und untergeordnete Rolle, kann aber beim Kochen so manches Gericht geschmacklich verfeinern. Trester besitzt ein intensives Aroma und die Verwendung in der Küche ist lediglich eine Frage der Phantasie.
Man löscht beispielsweise Fleisch und Wild, das ebenfalls einen kräftigen Geschmack aufweist, mit Trester ab. So findet man in der Küche beim Rehbraten oder bei Schmorgerichten gern ein Gläschen Trester.
Auch beim Risotto und Suppen ist der Einsatz von Trester denkbar. Einfachen Nudelgerichten, Gnocchi aus Kastanienmehl kann man mit Trester einen Hauch von Finesse verleihen.
Käsereien verwenden ihn zum Abbürsten der Käselaibe.
Würstchen und Rippchen im Tresterdampf gegart ist immernoch ein Gourmet-Tip
Eine Edel – Konfituere aus Zitronen ist überaus schmackhaft wenn ein Schuss Trester mit verarbeitet worden ist.
Auch trinkt man gerne einen Tresternach einem fülligen Mahl um dem Magen wieder eine gewisse Stabilität zu verleihen.
|
Brotgenuß:
|
Ciabatta ist eine Brotsorte italienischer Herkunft auf Basis von Weizenmehl, Salz, Hefe (ursprünglich mit Weizensauerteig), Wasser und Olivenöl. Das Gebäck verfügt über eine ungleichmäßige und grobe Porung und kräftige Kruste. Das Aroma wird durch die lange Teigruhe von bis zu drei Stunden besonders gut ausgebildet. Auf Grund der langen Teigruhe werden die Teige sehr kühl gehalten und der Hefeanteil liegt bei ca. 1 % bezogen auf die Mehlmenge. Der Teigling muss schonend aufgearbeitet werden, damit die grobe Struktur erhalten bleibt. Angebacken wird das Gebäck heiß bei 250 °C, um dann bei 200 °C ausgebacken zu werden. In Deutschland werden meist industriell hergestellte, ähnliche Produkte angeboten, die selten die lange Teigruhe hatten. Etliche Varianten entstehen durch die Zugabe von Walnüssen, getrockneten Tomaten, Kräutern, häufig Oregano und Thymian, und anderen Gewürzen.
Chiabatta ohne diese Kräuter, wohl aber mit Walnüssen sind ein idealer Genuss zum Tresterbrand aus Deutschland.
|
Der passende Käsegenuß:
|
Fontina-Käse, das Original aus dem Aostatal. Fontina Käse ist der berühmteste typische Käse vom Aosta Tal. Am 12. Juni 1996 erkannte die Europäische Union Fontina Käse die DOP-Auszeichnung zu, d.h., dass dieser Käse einer geschützten Ursprungsbezeichnung in ganz Europa unterliegt. Die Mitglieder der Produktionsgenossenschaft Milch und Fontina befolgen gewissenhaft die strengen Bestimmungen der Europäischen Union.
Alleine die Luft aus dem Aosta Tal lagert den Fontina Käse ab. Eine jahrhundertealte Zusammenarbeit zwischen Menschen und Natur ermöglichen diesen Käse. Fontina Käse ist ein Symbol des Aosta Tals, geschützt wie das Edelweiß, wie der Steinbock, wie der Montblanc und wie die Schlösser. Die Vollmilch ist nicht pasteurisiert, damit viele Vitamine enthalten bleiben.
Die durchschnittlichen Ablagerungszeiten betragen drei Monate. Die Laibe reifen bei idealer Temperatur und Feuchtigkeit in einer natürlichen Weise und werden regelmäßig mit toskanischem Trester (Grappa) bestrichen. .
|
| Welche Schokolade zum Tresterbrand? |
Das feine Aroma dieser Trester-Spezialität passt hervorragend zu der milden Süße einer hellen Schokolade mit mindest 35% Kakaoanteil. und macht diese Schokolade zu einer perfekten Verführung zu später Stunde. |
| Welche Zigarre zum Tresterbrand: |
DAVIDOFF AMBRASSADRICE – aus der Dominikanische Republik
Die kleinste Zigarre der Davidoff Familie (im klassischen Señorita- Format) ist klein aber mild und dabei aromareich
|
| Das passende Mineralwasser |
Zu diesem Trester vom Regent kann ein Mineralwasser mit Kohlensäure serviert werden. Es gibt dem Trester eine entsprecehnde Kühle. Minaralwasser bitte vor dem Trestergenuß trinken. |
Rezept der kochenden Reblaus:
|
SP 043 Trester-Kartoffeln, in Meersalz gegart
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
|
|
Das Weingut Bodega, Château, Tenuta, Fattoria:
|
WEINPARADIES HIRN – Untereisenbach am Main blickt auf erine lange Weinbautradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt von 788 zur Zeit Karls des Großen. Vielleicht steht hier sogar die ‚Wiege des fränkischen Silvaners’, der Rebsorte, die später zum Inbegriff des Frankenweins wurde: Im Jahr 1659 jedenfalls gelangten Silvanerreben von Markt Eisenheim nach Castell – der erste offizielle Nachweis dieser Rebsorte in Franken. Auch das Weingut Hirn besitzt eine lange Geschichte, nachzulesen im Kellerbuch von 1756, welches die Hirns heute weiterschreiben. Um 1866 zählte der Betrieb zu den größten Weinhandelshäusern der Region. Dann kamen schwere Zeiten. Fast wäre durch die Kriege alles verloren gegangen. Nur durch den persönlichen Einsatz und der harten Arbeit der Familie ist es zu verdanken, dass der Betrieb überleben konnte und heute auf dem Wege zu einem außergewöhnlichen Weingut für Genießer ist.
|
| Übrigens: |
Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Mainschleifenbahn.
Von Mai bis Oktober können Sie mit dem kleinen roten Schienenbus die Mainschleife erkunden.
|
Preis inkl. MwSt.:
|
14,70 Euro ( 29,40 Euro je Liter)
|
Vertrieb:
|
Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel und in der gehobenen Gastronomie, um die Qualität der Drautz-Weine nicht zu gefährten.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
|