| Der Spruch zum Wein: |
Lilia sola regunt lunam undas castra leonem.
(Nur die Lilien beherrschen den Mond, die Wellen, die Festung und den Löwen)
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| Artikel: |
F 232 |
| Bezeichnung: |
Château Laride - L'Iris
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Namensgebung:
L#Iris: |
L’Iris kommt
aus der Botanic und ist die französische Bezeichnung für die Schwertlilie;
diese sind im Stadtwappen der Stadt Bordeaux verankert.
Das Wappen ist auf die Zeit unmittelbar nach dem
Ende des Hundertjährigen Krieges zurückzuführen. Die Lilien auf blauem Grund im
Schildhaupt stehen für das königliche Frankreich, der goldene Leopard auf rotem
Grund symbolisiert das Herzogtum Guyenne und die Burg das Rathaus von Bordeaux,
das damals in dem heute nicht mehr existierenden Stadtschloss untergebracht war
Die Mondsichel in den Flusswellen weist auf den Namen Port de la Lune
hin und unterstreicht dergestalt die Rolle der Stadt für den Seehandel. Diese
Anordnung der Symbole unterstreicht den französischen Anspruch auf Stadt und
Landschaft und findet sich im Wahlspruch (siehe unter Trinkspruch) der Stadt
wieder.
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Vieilles Vignes:
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Vieilles Vignes
(Alte Reben) – Bei den hervorragensten Jahrgängen wird eine
« Vieilles Vignes“-Cuvée aus den ältesten Rebstöcken bereitet und in 100%
neuen Eichenfässern ausgebaut. |
Weintyp:
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Rotwein |
Geschmackstyp
'trocken': |
Den
Begriff „trockener Wein“ kennen alle romanischen Sprachen. Die ältesten Belege
lassen sich im Spanischen nachweisen. „Trocken“(secco) als Beschreibung
(Beschaffenheitsangabe) für eine Flüssigkeit bezieht sich auf die
trockenmachende Wirkung, die darin besteht, dass herbe, säurehaltige
(adstringierende = zusammenziehende) Flüssigkeiten im Gaumen einen trockenen
Geschmack erzeugen.
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem
Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l
niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l. Restzucker. Weine mit
einem Restzuckergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem Etikett den Schriftzug ‚Für
Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen.
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Jahrgang
2005*****:
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„2005er - es hat ALLES gepasst““ – Die bordelaiser Weinwelt wartet zur
Zeit mit Argusaugen auf die ersten größeren Verkostungsberichte zum
aktuell cuvierten Wein aus 2005, der ganz groß zu werden verspricht: in
vielen Gegenden von Bordeaux hat einfach alles gepasst bei den
Witterungsbedingungen. Der sehr erfahrene deutsche Weinhändler
Lobenberg vergab dem Bordeaux-Jahrgang 2005 noch nie dagewesene 99
Punkte. Die Subskription des 2005er verspricht ein heißes Rennen um die
begehrtesten Weine zu werden. Jedoch werden auch äußerst hartnäckige
Preisansagen erwartet; Fachleute schätzen die Kurs-Erwartungen bei den
Premier Cru-Weinen auf über 300 Euro per Flasche. Noch weiter anziehen
könnte das Preisniveau, wenn der "Weinpapst" Robert Parker einzelnen
Weinen die Chance einräumen wird, später perfekt zu sein, mit der
Ansage einer Spanne herauf bis zu vollen 100 Parker-Punkten.
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Lieferfähigkeit & Jahrgangsänderung:
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Bleibt
vorbehalten! Falls ein Jahrgang zum Zeitpunkt der Bestellung nicht lieferbar
oder ausverkauft sein sollte, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. |
Abfüllung:
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Mis en
bouteille au Château (im Weingut abgefällt)
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| Weingutsname:
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Château
LARIDE
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| Weingutsbesitzer: |
Domaines Fabre
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Verwalter:
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Vincent Fabré
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Weinmacher,
Kellermeister:
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Denis Latour
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Erzeugerland:
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FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich
eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale
Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem
Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des
Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen
Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet
Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist
außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der
zweitgrößte Weinerzeuger der Welt. |
Weinbaugebiet:
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BORDEAUX - Die Stadt Bordeaux gibt ihren Namen einer Weinbauregion mit
120.700 Hektar Rebfläche. Die Region erstreckt sich auf das gesamte
Département Gironde. Der Anteil der Spitzenqualität ist hier höher als
in jeder der anderen Regionen Frankreichs. Jährlich werden ca. sieben
Millionen Hektoliter Wein hergestellt. Die international bekannten
Appellationen und Weingüter sind an dieser Menge mit ca. fünf Prozent
beteiligt. Ein durchschnittliches Weingut im Bordeaux ist zwischen
sieben und zehn Hektar groß. Die Weine sind in der Regel Cuvées
(Verschnittweine), d.h. sie bestehen aus mehreren Rebsorten. Die
qualitative Spitze bilden die kommunalen Appellationen Margaux,
Saint-Julien, Pauillac, Saint-Estèphe, Pessac-Léognan, Pomerol,
Saint-Émilion, Sauternes und Barsac. Der Löwenanteil der Produktion
entstammt der regionalen AOC Bordeaux bzw. Bordeaux Supérieur und den
subregionalen Appellationen wie Entre-Deux-Mers, Graves und Médoc. |
Terroir:
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VERTHEUL HAUT-MÉDOC - Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen
Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale Appellation wurde
am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer Appellation
d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt ca.
4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000
Hektolitern Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr
bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc,
Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien. Die Rebflächen verteilen sich
auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan, Parempuyre, Le Pian,
Ludon, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan, Castelnau,
Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent de
Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe,
Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne. Die Vorschrift der Appellation
d'Origine Contrôlée (kurz AOC) verlangt, dass der Most mindestens 170 g
Zucker pro Liter enthält ( → Mostgewicht). Nach der Gärung muss der
Mindestalkoholgehalt im Wein 10 Vol. Prozent betragen. Der Basisertrag
liegt mit 48 hl/ha über dem der Gemeinde-Appellationen. Zugelassene
Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Carmenère, Merlot,
Malbec und Petit Verdot. Die Pflanzdichte muss zwischen 6.500 und
10.000 Rebstöcken / Hektar liegen. |
Geschichte:
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BORDEAUX - Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken
„Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht
zuletzt mit dem römischen Britannien. Erst gegen Ende des 17.
Jahrhunderts wurde entdeckt, wie sich der Fasswein durch Schwefeln
haltbar machen ließ. Die Bordelaiser Weinhändler entwickelten schnell
die Kunst des Fassausbaus, und die Abfüllung in Flaschen brachte einen
weiteren Qualitätssprung. Den Ertragsausfällen im Zuge der Reblauskrise
und dem Mangel an kraftvollen Weinen, da aus jungen Rebanlagen,
begegnete der Bordelaiser Handel teilweise mit zweifelhaften Methoden.
Die Panschereien hatten einen starken Preisverfall zur Folge. Um den
beschädigten Ruf wiederherzustellen, wurde 1911 ein erstes Gesetz
verabschiedet, das die Herkunftsgebiete eingrenzte. Seither muss ein
Bordeaux aus dem Département Gironde stammen. Dies wurde dann 1936 mit
der Einführung der Appellation d'Origine Contrôlée bestätigt. Zu Beginn
des 21. Jahrhunderts charakterisiert eine starke Polarisierung die
Situation in Bordeaux. Während die Preise der Spitzenweine beim
vielversprechenden 2005er historische Rekordniveaus erreichen dürften.
Die „Top 100“ des Bordelais, die Grands Crus und ihnen gleichgestellte
Châteaux, brauchen sich ohnehin keine Sorgen zu machen. Die weltweite,
spekulativ angeheizte Nachfrage nach bekannten Namen und hohen
Parker-Punktzahlen erlaubte es ihnen, ihren 2005er nur an diejenigen
Negociants zu verkaufen, die sich gleichzeitig auch zur Abnahme der
nachfolgenden Jahrgänge zu vom Château festgelegten Konditionen
verpflichten. Mit dem Jahrgang 2005 stießen die Endabnehmerpreise für
Premier Crus des Médoc an die Schwelle von 500 Euro. |
Château Laride:
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Château
LARIDE – ist ein wunderschönes Weingut, dessen Weinfelder noch aus Rebstöcken
bestehen, die mehr als 50 Jahre alt sind.
Die Weinfelder befinden sich teilweise im nördlichen Teil der Gemeinde von
Cissac und teilweise auf der Anhöhe von Vertheul. |
Info:
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Die Stadt
Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es
insgesamt 14.000 Weinhersteller, |
Boden-
beschaffenheit:
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Die
Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem
Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von
eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den
Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im Médoc können sie mehrere
Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der
Reben bei hervorragendem Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten
Spitzenweine. |
Klima:
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Der nahe Atlantik sorgt für ein mildes, ausgeglichenes Klima ohne
extreme Temperaturschwankungen. Die großen Wasserläufe und das
ausgedehnte Waldgebiet der Landes üben zusätzlich eine ausgleichende
Funktion aus. Die unterschiedlichen Standorte (Hanglage und
Geländebeschaffenheit) allerdings schaffen viele Bereiche mit eigenem
Mikroklima. Das Klima variiert jedoch von Jahr zu Jahr sehr stark, so
dass die Qualität der Jahrgänge sehr unterschiedlich ausfällt. Damit
ein großer Jahrgang entsteht, müssen in der Vegetationsperiode vom 1.
April bis zum 30. September folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
- Summe der Durchschnittstemperaturen mindestens 3100 °C
- Mindestens 15 Hitzetage (Maximaltemperatur über 30 °C)
- Niederschlagsmenge zwischen 250 und 350 mm
- Mindestens 1250 Stunden Sonnenscheindauer.
Da sich die Weinlese häufig bis weit in den Herbst hineinzieht, spielt
auch das Wetter im Oktober noch eine wichtige Rolle für die Qualität
eines Jahrgangs. |
Natur:
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Es lohnt
sich ein Besuch im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen
entlang der Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte
Seeluft und Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken
Saintes, hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im
bürgerlichen Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und
viele Winzer, die über sich hinaus wachsen!
Gerne wird man Sie auf dem Château Lamothe-Cissac begrüssen! Alors, bonne route! |
| Anbaufläche |
Die Grundfläche des Château LARIDE beträgt 20 Hektar |
| Ertrag und Produktion |
Die Produktion liegt im Jahr bei ca. 150 Tsd. Flaschen, die mit größtmöglicher Sorgfalt abgefüllt werden
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| Anbauhöhe: |
Die Anhöhen von Vertheul liegen ca. 6 bis 42m über dem Meer |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein):
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CUVÉE – Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln
vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der
verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des
Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel
sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je
nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in
einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines
Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf
nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem
Qualitätspotenzial.’ 75% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote
Rebsorte. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt,
dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe
bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht dem Wein seine tiefe Farbe,
den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholz. Darüber hinaus
weisen die Weine immer einen konzentrierten Fruchtgeschmack mit einem
tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf. 20% schwarzer MERLOT - ist
eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der Wein an weichhaeit
und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund. Die
Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch Amsel)
und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen.
5% PETIT VERDOT - (dt. 'kleiner Grünling') ist eine sehr spätreifende
Rebsorte. Dieser tanninreiche und säurehaltige Wein wurde dieser Cuvée
als kleine Menge hinzugefügt, um dem Wein mehr Stärke und Langlebigkeit
zu geben. |
Klassifikation der Médoc-Château's von 1855:
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Ein
Château bedeutet einen Besitz, ein Weingut. Im Jahre 1855 wurde zur
Weltausstellung in Paris eine Klassifikation (Grand Cru Classé) für die damals
bekannten, teureren Châteaux im Médoc vorgenommen. Damals wurde als Maßstab im
wesentlichen der über die letzten 100 Jahre erzielte Marktpreis für den vom
jeweiligen Weingut erzeugten Wein herangezogen.
Diese
Klassifikation wurde seitdem nur ein einziges Mal geändert, als Château
Mouton-Rothschild im Jahre 1973 vom Deuxième zum Premier Cru aufstieg. Das
entsprechende Dekret wurde übrigens vom damaligen Landwirtschaftsminister
Jacques Chirac unterzeichnet.
Ein Château im Médoc ist also entweder Grand Cru
Classé oder Cru Bourgeois, und das ändert sich nicht mehr, es sei denn, es wird
verkauft. Da die Klassifizierung an den Besitz gekoppelt ist, kann eine Cru
Bourgeois-Rebfläche, von einem Cru Classé-Weingut erworben, classé werden, und
umgekehrt!
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Qualitätsstufe &
Appellatin: |
Château-Weine
stammen aus Trauben eines einzigen Gutsbesitzes. Das Château muss kein
(Schloss-) Gebäude besitzen, seine Bezeichnung muss sich aber aus einem
Flurnamen herleiten. Bereitet werden kann der Wein auch in einem benachbarten
Gut. Der Ruf des Châteaus spielt bei der Beurteilung eines Bordeauxweines eine
ebenso große Rolle wie die Appellation, aus der er stammt.
A.O.C. - In Bordeaux gibt es ein stark ausdifferenziertes System von
über 50 Appellationen (AOC; Appellation d'Origine Contrôlée ist ein
Schutzsiegel für die kontrollierte Herkunft). – Diese stehen über dem
Bordeaux und dem Bordeaux superieur, jedoch unter den Cru- und Grand
Cru-Lagen. |
Weinbereitung & Ausbau:
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Der Boden besteht aus einer Lehmschicht mit tiefgehendem Kieselbestand.
Dieses verleiht dem Wein ein feines, elegantes Bukett, sowie eine
äußerst fruchtige Fülle. Seine Reifezeit ist relativ kurz, was ihn
nicht daran hindert auch nach langer Lagerzeit noch seine volle Blume
zu behalten. Das durchschnittsalter der Rebstöcke liegt bei 30 jahre.
Die Gärung erfolgte in modernsten Behältern, wobei die im Medoc
üblichen und vorgeschriebenen Verfahrensweisen strengstens beachtet
wurden. Der Wein lagerte zunächst in Bordelaiser Eichenfässern, bevor
er auf Flaschen abgezogen wurde. Bevor dies geschah, fand eine leichte
Filtrung statt. Vor Verkauf der Flaschen lagerten sie noch viele Monate
in den Weinkellern des Gutes. |
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Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Château La Tonnelle sprechen wir vom
integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise
und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau
angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer
Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte,
umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden
einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien
fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze detaillierte rechtliche
Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich für die integrierte
Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine
Chemiekeule mehr. |
Wein & Gesundheit, die Wissenschaft hat festgestellt:
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Regelmäßiger
aber mäßiger Weingenuss hält schlank!
Eine neue Studie aus Dänemark weist darauf hin, dass moderater Weingenuss kein
Risikofaktor für Übergewicht ist, wenn er regelmäßig in moderater Dosis
konsumiert wird. Der Genuss alkoholischer Getränke wird gemeinhin
undifferenziert als Übergewicht fördernd bezeichnet. Diese Einschätzung ist aus
wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar. Etliche Studien weisen darauf hin, dass
moderater Alkohol- bzw. Weingenuss kein Risiko für Übergewicht darstellt. |
| Flascheninhalt &-ausstattung:: |
Der Wein
befindet sich in einer schweren Bordeauxflasche und ist mit einem erstklassigen
49-mm Knaturkork verschlossen. Der Wein wurde in einer o75 l – original Bordeaux-Flasche abgefüllt. |
Kartoninhalt:
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Bestellungen
von 6 Flaschen (oder einem vielfachen davon) werden in original Château-weinkartons ausgeliefert. |
Kork, das ewige Problemkind:
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Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken
verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit
Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken,
Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für
Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten
einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen.
Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die
Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet
und geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt
Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch
recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur Flasche besteht hier aus
Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer wieder
Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-,
Schraub- und Glasverschlüssen geführt. Generell ist festzustellen, dass
die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf
die Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Château LARIDE bestückt alle
Flaschen mit einem Korkverschluß. |
Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 3,45g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren. |
Restzucker:
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Dieser
Wein enthält 4,4 g/l. Restzucker - Die
Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an
Zucker im Wein in g/l.
die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen
(entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch
Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus
Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol
und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten
(siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein
durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
| Sulfide (Schwefel): |
A – dieser Wein enthält g/L Gesamtschwefelgehalt und wird als
befriedigend bewertet. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz
vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen
Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen
in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein
bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht. |
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
BARRIQUE - Das Barrique ist ein kleines Eichenfass,, das zum Ausbau von
Rot- oder Weißwein dient. Bei den hervorragenden Jahrgängen wie dem
2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus den ältesten Rebstöcken
bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m Französischen bedeutete
barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der Begriff auf das
gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein Volumen von
225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte
Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet. Von Barrique leitet
sich auch das Wort Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830
dienten mit Erde gefüllte Barriques als Straßensperren. Das Fass wird
beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und
die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin
abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den
Geschmack. |
Meisterleistung der Weinbereitung:
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Durch die
Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar.
Man findet im Château La Tonnelle modernste Technik in der Traubenverarbeitung.
Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen. |
Mit alles Sinnen geniessen:
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Durch die
Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar.
Man findet im Château La Tonnelle modernste Technik in der Traubenverarbeitung.
Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen. |
Serviece & Trinktemperatur:
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Bei 16-18
Grad servieren. Tipp: Drei Stunde vorher öffnen, degustieren und dann
entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht. Wir meinten JA. |
Degustationsnotiz:
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Die
Degustation eines Weins umfasst drei aufeinander folgende Phasen:
Auge, Nase, Mund
In den beiden ersten Phasen werden der Sehsinn und der Geruchssinn
angesprochen, in der dritten Phase hingegen mit dem Geschmackssinn, dem
Geruchssinn und dem Tastsinn gleich drei verschiedene Sinne, um den Wein in
seiner gesamten Komplexität erfassen zu können.
Auge: Wunderschöne dunkelrote
Farbe mit orangerotem Schimmer.
Bouguet: Eleganter Duft, stark und
komplex zugleich, mit Gerüchen von Rotfrüchten (Wildkirschen, Brombeeren),
Tabak, Leder und gebranntem Holz.
Geschmack: Im Mund ist das Tannin anwesend, aber gut eingewickelt, und es erhöht
den Geschmack von schwarzen Johannisbeeren, Blaubeeren, frischer Vanille und
Geröstetem. Sehr lang und tief im Abgang.
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Info:
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Bitte
beachten Sie, daß die Bestände des Bordeauxjahrgangs 2005 streng limitiert
sind. |
Gourmet-Info:
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Trinkt
sich besonders gut zur würzigen, kräutrigen Küche, zu kurzgebratenem Fleisch
und Grillgerichten, leichte Speisen vom Wild und geräucherten Wurstwaren, zur
Lammkeule mit Rosmarin oder zum Fasan mit Kohl. Iddeal zum Rippenstück mit
Schalotten. |
Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen. |
Käse-Tipp:
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CHAUMES heißt der runde Weichkäse mit der goldgelben Rinde und der
sahnig-festen Konsistenz welcher aus Kuhmilch hergestellt wird und der
heute aus keiner Käsetheke wegzudenken ist. Seine Heimat ist das
Périgord im ländlichen Südwesten Frankreichs.Als Begleiter zum
vollwürzigen Chaumes eignen sich besonders ein deftiges Brot und ein
kräftiger Bordeaux-Wein. |
Kulinarische Partnerschaft:
Wein & Brot
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. |
Brot-Tipp:
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WEIZENMISCHBRÖTCHEN
- Ein Weichkäse mit Rotkultur, wie der vollwürzige Chaumes, braucht beim Brot
schon ein kleines Gegengewicht: Wie wär's mal mit einem Röggelchen? Dieses
Weizenmischbrötchen hat bis zu 50 Prozent Roggenanteil und ist damit bereits
etwas würziger als seine weißen\" Kollegen. Beim Brot ergibt sich eine
ideale Kombination mit frischem Stangenweißbrot, aber auch ein Mehrkornbrot
kann sehr gut mithalten. |
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?
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Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten. Weißweine mit Restsüße: Hier kommt
die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des
Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und
unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise
Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut
zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine
mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen,
sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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MACANUDO ASCOTS - Die Macanudo aus Jamaika ist
eine der erfolgreichsten Premium Zigarren der Welt. Die klassische Linie
erkennt man sehr gut am milchkaffee farbenem Deckblatt. Das Aroma ist würzig
mit feinen Nuancen von Kräutern. Diese Zigarre gibt es in sechzehn
unterschiedlichen Formaten. |
Mineralwasswer & Wein sind Geschwister:
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Vielleicht
haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche
Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und
Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und
ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter
„Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein
schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht. |
Mineralwasser-Tipp:
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Rotweine
haben neben der Weinsäure auch Gerbsäuren. Gerolsteiner Naturell mildert mit
seiner Eigenschaft als Wasser ohne Kohlensäure diese Säuren positiv ab. Der
Rotwein erscheint fruchtiger und erlaubt dem Genießer die Süße des Weines
deutlcher wahrzunehmen. Hier eignet sich nur ein zartes Wasser da die Kohlensäure
sonst der Wein zermürben würde.Wir empfehlen daher natürliches
Mineralwasser,ein „Stilles Heilwasser“ ohne Kohlensäure. |
Chocolate & Wine, die zarteste Versuchung:
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Wein
und Schokolade? Das klingt für viele unvereinbar. Aber es ist wie im wahren
Leben: Wenn sich die richtigen Partner gefunden haben, sind sie ein Traumpaar!
Das Thema Wein und Schokolade ist derzeit „in aller
Munde“. Wir haben für Sie einige hochwertige Schokoladen zu diesem Wein
verkostet und einige Sorten ausgesucht.
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Schokoladen-Tipp:
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Wir
empfehlen zu diesem Bordeaux eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer
Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.
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Knabber-Spaß:
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Nuss-Cracker
- Zum unserem trockenen Bordeaux überzeugen würzige Cracker mit Sesam,
gerösteten Haselnüssen, Koriander und Kümmel. Pur oder mit einem einfachen Dip
zu genießen. Mit Olivenöl und hochwertigen Zutaten gebacken und mit Meersalz
bestreut |
Das perfekte
Weinglas:
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Tanninreiche Rotweine: Hier empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den
Geschmack der Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur
Geltung bringen. Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche
Gläser.
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Gold der feinen Küche:
Gewürze & Kräuter
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Gewürz- & Kräuter-Tipp:
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Jeera
- Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin
und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und Geschmäckern
auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen. Sie prägen
ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera ist ein
Blend, der so manche Überraschung bereithält.
Dieses Gewürz tritt zu dem den Beweis an, dass
weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kreuzkümmels und des Piments
bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen
Spielraum lässt
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Dekorations-Tipp:
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Calendula-Kornblumenmix
- Diese Wildblütenmischung verzaubert jedes Essen in ein buntes sinnliches
Bild. Feinste Ringelblumen und Kornblumen setzen nicht nur farblich einen
schönen Kontrast, sondern veströmen auf warmem Reis ihr wahnsinniges Parfum,
dass einen gleich an Heu und Wiesen erinnert.
Ein toller Dekorationspartner zum Beispiel zur
Blauschimmel-Käse-Platte eignet sich dieses Wildblütenmix. Bitte nur schwach
erhitzen, am besten pur verwenden. Ein wenig auf Dessert und das Auge macht
einen Sprung.
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| Rezept der kochenden Reblaus: |
F 232 – Weizenmischbrot mit Chaumes – Käsebrot
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Genussphase & Lagerung
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Ein
wohlgebauter Wein, der schon heute angenehm zu trinken ist (man soll ihn aber
zwei Stunden vorher in eine Karaffe überschenken).
Dieser
Wein kann jetzt schon getrunken werden. Als Lagerwein eine sichere Bank (bis
2016). Ein Wein für Kenner und Bordeaux-Liebhaber.
Eine Temperatur von 16° bis 18° C wäre gut.
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| Auszeichnungen: |
Von Jahr
zu Jahr werden die Weine vom Château Laride mit Medaillen überschüttet. |
Alkoholgehalt:
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Der
Alkoholgehalt gibt den prozentualen Anteil von Alkohol in einer Flüssigkeit an.
Er wird bei alkoholischen Getränken meist in Volumenprozent angegeben. Da
Alkohol deutlich leichter als Wasser ist, unterscheidet sich diese
Volumenprozentzahl deutlich von der Gewichtsprozentzahl.
Wein und Sekt können – wie alle alkoholischen Getränke – missbraucht werden; es
gibt außerdem Erkrankungen und Therapien, die jeden Alkoholgenuss verbieten.
Klären
Sie dies mit Ihrem Arzt..
Der hier beschriebene Wein hat einen Alkoholgehalt
von 13,0 % vol.
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Jugendschutz:
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Wir
möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß
wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern
Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu
unserem Bestellsystem, weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle
bei Anlieferung) noch direkt in unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe,
Mühlenstrasse
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Info:
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In
Pauillac startet und endet jährlich am ersten Samstag im Monat September der „längste
Marathon der Welt“. Der überwiegende Teil der Teilnehmer läuft in einem
phantasievollen Kostüm. Außer dem sportlichen Anreiz macht auch die Tatsache,
dass die Strecke überwiegend durch die Vignobles und Châteaux führt, die
Veranstaltung für Läufer und Zuschauer zu einem herausragenden Ereignis. Obwohl
die Stadt Pauillac mit dem „längsten Marathon der Welt“ wirbt, entspricht die
Länge von 42,195 km der Norm. Aber in den Châteaux besteht die Verpflegung
nicht nur aus Obst, kohlehydrathaltigen Bissen, sondern auch aus dem eigenen
Wein. So kommt mancher Läufer im Zickzack über die Strecke an das Ziel und
verlängert so ungewollt die Strecke. |
Vertrieb:
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Der
Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die
Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a 58285
Gevelsberg
E-Mail:
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www.weinzirkel.eu |
Hinweis:
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Einige
Artikel dieser Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der
freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie
Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de |
Slow Food:
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Wir
unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food. Wir versuchen dem Fast Food
und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen
verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns
ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu
sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür,
inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt. Es sind derzeit weltweit über 80.000
Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der
Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für Geschmackserziehung zu
entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen. |