| Trinkspruch: |
„Im Wein geht ein Stück von der Seele des Landes,
aus dem er kommt, auf den über, der ihn trinkt.“
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| Artikel: |
F 234 |
| Bezeichnung: |
Château FONSECHE
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Namensgebung:
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Château
Fonsèche ist der Zweitwein von Château Lamothe-Cissac, der aus den Reben junger
Weinstöcke (weiniger als 10 Jahre) bereitet wird. |
| Weintyp: |
Rotwein
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Geschmackstyp
'trocken':
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Den
Begriff „trockener Wein“ kennen alle romanischen Sprachen. Die ältesten Belege
lassen sich im Spanischen nachweisen. „Trocken“(secco) als Beschreibung
(Beschaffenheitsangabe) für eine Flüssigkeit bezieht sich auf die
trockenmachende Wirkung, die darin besteht, dass herbe, säurehaltige
(adstringierende = zusammenziehende) Flüssigkeiten im Gaumen einen trockenen
Geschmack erzeugen.
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9
g/l., wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch
trocken erlaubt nur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckergehalt bis 2
g/l. dürfen auf dem Etikett den Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem
Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen. |
Jahrgang
2005*****:
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„2005er -
hier hat ALLES gepasst““ – Die
bordelaiser Weinwelt wartet zur Zeit mit Argusaugen auf die ersten größeren
Verkostungsberichte zum aktuell cuvierten Wein aus 2005, der ganz groß zu
werden verspricht: in vielen Gegenden von Bordeaux hat einfach alles gepasst
bei den Witterungsbedingungen. Der sehr erfahrene deutsche Weinhändler
Lobenberg vergab dem Bordeaux-Jahrgang 2005 noch nie dagewesene 99 Punkte. Die
Subskription des 2005er verspricht ein heißes Rennen um die begehrtesten Weine
zu werden. Jedoch werden auch äußerst hartnäckige Preisansagen erwartet;
Fachleute schätzen die Kurs-Erwartungen bei den Premier Cru-Weinen auf über 300
Euro per Flasche. Noch weiter anziehen könnte das Preisniveau, wenn der
"Weinpapst" Robert Parker einzelnen Weinen die Chance einräumen wird,
später perfekt zu sein, mit der Ansage einer Spanne herauf bis zu vollen 100
Parker-Punkten |
Lieferfähigkeit &
Jahrgangsänderung:
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Bleibt
vorbehalten! Falls ein Jahrgang zum Zeitpunkt der Bestellung nicht lieferbar
oder ausverkauft sein sollte, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. |
Abfüllung:
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Miss en
Bouteille au Château (Weingutsfüllung) |
| Weingutsname: |
Château Lamothe-Cissac - Château FONSECHE |
Weingutsbesitzer:
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Domaines Fabré
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Verwalter:
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Vincent Fabré
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Weinmacher,
Kellermeister:
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Die
Domaine Fabré sicherte sich die Dienste eines der bedeutensten Weinmacher der
Bordeaux: Denis Latour |
Erzeugerland:
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FRANKREICH
- Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten
Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an
Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner.
Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der
internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet
Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem
trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte
Weinerzeuger der Welt. |
Weinbaugebiet:
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BORDEAUX - Die Stadt Bordeaux gibt ihren Namen einer
Weinbauregion mit 120.700 Hektar Rebfläche. Die Region erstreckt sich auf das
gesamte Département Gironde. Der Anteil der Spitzenqualität ist hier höher als
in jeder der anderen Regionen Frankreichs. Jährlich werden ca. sieben Millionen
Hektoliter Wein hergestellt. Die international bekannten Appellationen und
Weingüter sind an dieser Menge mit ca. fünf Prozent beteiligt. Ein
durchschnittliches Weingut im Bordeaux ist zwischen sieben und zehn Hektar
groß. Die Weine sind in der Regel
Cuvées (Verschnittweine), d.h. sie bestehen aus mehreren Rebsorten. Die
qualitative Spitze bilden die kommunalen Appellationen Margaux, Saint-Julien, Pauillac,
Saint-Estèphe, Pessac-Léognan, Pomerol, Saint-Émilion, Sauternes und Barsac.
Der Löwenanteil der Produktion entstammt der regionalen AOC Bordeaux bzw.
Bordeaux Supérieur und den subregionalen Appellationen wie Entre-Deux-Mers,
Graves und Médoc. |
Terroir:
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AHUT-MÈDOC - VERTHEUL - Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen
Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale Appellation wurde
am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer Appellation
d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt ca.
4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000
Hektolitern Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr
bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc,
Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien. Die Rebflächen verteilen sich
auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan, Parempuyre, Le Pian,
Ludon, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan, Castelnau,
Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent de
Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe,
Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne. Die Vorschrift der Appellation
d'Origine Contrôlée (kurz AOC) verlangt, dass der Most mindestens 170 g
Zucker pro Liter enthält ( → Mostgewicht). Nach der Gärung muss der
Mindestalkoholgehalt im Wein 10 Vol. Prozent betragen. Der Basisertrag
liegt mit 48 hl/ha über dem der Gemeinde-Appellationen. Zugelassene
Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Carmenère, Merlot,
Malbec und Petit Verdot. Die Pflanzdichte muss zwischen 6.500 und
10.000 Rebstöcken / Hektar liegen. |
| Geschichte: |
BORDEAUX - Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken
„Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht
zuletzt mit dem römischen Britannien. Erst gegen Ende des 17.
Jahrhunderts wurde entdeckt, wie sich der Fasswein durch Schwefeln
haltbar machen ließ. Die Bordelaiser Weinhändler entwickelten schnell
die Kunst des Fassausbaus, und die Abfüllung in Flaschen brachte einen
weiteren Qualitätssprung. Den Ertragsausfällen im Zuge der Reblauskrise
und dem Mangel an kraftvollen Weinen, da aus jungen Rebanlagen,
begegnete der Bordelaiser Handel teilweise mit zweifelhaften Methoden.
Die Panschereien hatten einen starken Preisverfall zur Folge. Um den
beschädigten Ruf wiederherzustellen, wurde 1911 ein erstes Gesetz
verabschiedet, das die Herkunftsgebiete eingrenzte. Seither muss ein
Bordeaux aus dem Département Gironde stammen. Dies wurde dann 1936 mit
der Einführung der Appellation d'Origine Contrôlée bestätigt. Zu Beginn
des 21. Jahrhunderts charakterisiert eine starke Polarisierung die
Situation in Bordeaux. Während die Preise der Spitzenweine beim
vielversprechenden 2005er historische Rekordniveaus erreichen dürften.
Die „Top 100“ des Bordelais, die Grands Crus und ihnen gleichgestellte
Châteaux, brauchen sich ohnehin keine Sorgen zu machen. Die weltweite,
spekulativ angeheizte Nachfrage nach bekannten Namen und hohen
Parker-Punktzahlen erlaubte es ihnen, ihren 2005er nur an diejenigen
Negociants zu verkaufen, die sich gleichzeitig auch zur Abnahme der
nachfolgenden Jahrgänge zu vom Château festgelegten Konditionen
verpflichten. Mit dem Jahrgang 2005 stießen die Endabnehmerpreise für
Premier Crus des Médoc an die Schwelle von 500 Euro. |
Château Fonséche:
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Château
Fonséche – ist der Zweitwein von Château Lamothe-Cissac. Spuren einer „Villa
Romagna“ zeugen von dem hohen Alter des Château Lamothe-Cissac. Bereits in
seiner Ausgabe aus dem Jahr 1868 erwähnte auch Edourd Féret dieses Weingut mit
einem Ertrag zwischen 70 und 80 tonneaux (ca 680 ha) als einen der
bedeutendsten Crus Bourgeois der Gemeinde. Château Lamothe-Cissac wurde im
Kasino von Biarritz eingesetzt und verspielt, schließlich ließ man es
verwahrlosen, bis Herr Fabre es 1964 kaufte. Von diesem Zeitpunkt an bemühte
sich dieser, das Anbaugebiet und die Betriebsgebäude wieder in Ordnung zu
bringen, um vier Jahre später seinen ersten Jahrgang präsentieren. Heute haben
seine Kinder die Bewirtschaftung des Weingutes übernommen. So wird die
Familientradition und die Qualität dieses für die Appellation Haut-Médoc
charakteristischen Weins fortgeführt.
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Info:
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Die Stadt Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es insgesamt 14.000 Weinhersteller |
Boden-
beschaffenheit:
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Die Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel
aus dem Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern
ist zumeist von eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt.
Sie wurden von den Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im
Médoc können sie mehrere Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen
ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der Reben bei hervorragendem
Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten Spitzenweine. |
Klima:
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Der nahe Atlantik sorgt für ein mildes, ausgeglichenes Klima ohne
extreme Temperaturschwankungen. Die großen Wasserläufe und das
ausgedehnte Waldgebiet der Landes üben zusätzlich eine ausgleichende
Funktion aus. Die unterschiedlichen Standorte (Hanglage und
Geländebeschaffenheit) allerdings schaffen viele Bereiche mit eigenem
Mikroklima. Das Klima variiert jedoch von Jahr zu Jahr sehr stark, so
dass die Qualität der Jahrgänge sehr unterschiedlich ausfällt. Damit
ein großer Jahrgang entsteht, müssen in der Vegetationsperiode vom 1.
April bis zum 30. September folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
- Summe der Durchschnittstemperaturen mindestens 3100 °C
- Mindestens 15 Hitzetage (Maximaltemperatur über 30 °C)
- Niederschlagsmenge zwischen 250 und 350 mm
- Mindestens 1250 Stunden Sonnenscheindauer.
Da sich die Weinlese häufig bis weit in den Herbst hineinzieht, spielt
auch das Wetter im Oktober noch eine wichtige Rolle für die Qualität
eines Jahrgangs. |
Natur!
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Es lohnt
sich ein Besuch im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen
entlang der Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte
Seeluft und Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken
Saintes, hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im
bürgerlichen Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und
viele Winzer, die über sich hinaus wachsen!
Gerne wird man Sie auf dem Château Lamothe-Cissac begrüssen! Alors, bonne route! |
Anbaufläche:
Ertrag im Weingut & Produktion: |
Die
Grundfläche von Château Lamothe-Cissac beträgt ca. 33 Hektar.
Die
Produktion des Château Fonséche liegt im Jahr bei ca. 60 Tsd. Flaschen, die mit
größtmöglicher Sorgfalt abgefüllt werden. |
| Anbauhöhe: |
Die Anhöhen von Vertheul liegen ca. 6 bis 42m über dem Meer |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
CUVÉE – Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln
vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der
verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des
Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel
sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je
nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in
einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines
Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf
nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem
Qualitätspotenzial.’ 50% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote
Rebsorte. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt,
dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe
bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht dem Wein seine tiefe Farbe,
den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholz. Darüber hinaus
weisen die Weine immer einen konzentrierten Fruchtgeschmack mit einem
tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf. 50% schwarzer MERLOT - ist
eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der Wein an weichhaeit
und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund. Die
Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch Amsel)
und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen. |
Klassifikation der Médoc-Château's von 1855:
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Ein
Château bedeutet einen Besitz, ein Weingut. Im Jahre 1855 wurde zur
Weltausstellung in Paris eine Klassifikation (Grand Cru Classé) für die damals
bekannten, teureren Châteaux im Médoc vorgenommen. Damals wurde als Maßstab im
wesentlichen der über die letzten 100 Jahre erzielte Marktpreis für den vom
jeweiligen Weingut erzeugten Wein herangezogen.
Diese
Klassifikation wurde seitdem nur ein einziges Mal geändert, als Château
Mouton-Rothschild im Jahre 1973 vom Deuxième zum Premier Cru aufstieg. Das
entsprechende Dekret wurde übrigens vom damaligen Landwirtschaftsminister
Jacques Chirac unterzeichnet.
Ein Château im Médoc ist also entweder Grand Cru
Classé oder Cru Bourgeois, und das ändert sich nicht mehr, es sei denn, es wird
verkauft. Da die Klassifizierung an den Besitz gekoppelt ist, kann eine Cru
Bourgeois-Rebfläche, von einem Cru Classé-Weingut erworben, classé werden, und
umgekehrt!
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Qualitätsstufe & Appellation:
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Qualitätsstufe: Château-Weine stammen aus Trauben eines einzigen
Gutsbesitzes. Das Château muss kein (Schloss-) Gebäude besitzen, seine
Bezeichnung muss sich aber aus einem Flurnamen herleiten. Bereitet werden kann
der Wein auch in einem benachbarten Gut. Der Ruf des Châteaus spielt bei der
Beurteilung eines Bordeauxweines eine ebenso große Rolle wie die Appellation,
aus der er stammt.
A.O.C. - In Bordeaux gibt es ein stark ausdifferenziertes System von
über 50 Appellationen (AOC; Appellation d'Origine Contrôlée
ist ein Schutzsiegel für die kontrollierte Herkunft). – Diese stehen
über dem Bordeaux und dem Bordeaux superieur, jedoch unter den Cru- und Grand
Cru-Lagen. |
Weinbereitung & Ausbau:
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CHÂTEAU
FONSÈCHE ist der zweite Wein des Château Lamothe-Cissac, der aus den Reben der
jungen Rebstöcke (weniger als 10 Jahren) bereitet wird. Deswegen ist der Wein
weniger tanninhaltig aber mehr fruchtig. Den Erwartungen des modernen
Liebhabers entspricht dieser Haut-Médoc-Wein, der, obwohl jung schon getrunken
werden kann, eine harmonische Synthese der Appellation Haut-Médoc Contrôlée
darstellt. In der Weinbereitung werden die traditionellen und im Médoc üblichen
Verfahren beachtet. Kurze Maischegärung und strenge Kontrolle der Gärtemperatur
(28°C) un einen frfuchtigen und geschmeidigen Wein herzustellen. |
Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Château La Tonnelle sprechen wir vom
integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise
und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau
angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer
Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte,
umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller
Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener
Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze
detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich
für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit
langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein & Gesundheit, die Wissenschaft hat festgestellt:
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Die
Lebenserwartung ist bei Weintrinkern höher. Durch den Genuss von 1-2 Gläsern
Wein am Tag reduzieren diese in einer Studie die Sterblichkeit um bis zu 40%,
verglichen mit den Nichttrinkern. Und dieses bezieht sich nicht nur auf
Herz-Kreislauerkrankungen sondern auch auf andere Todesursachen.
(Dr. Morton Groenbeck, internist, Kopenhagen, 2001) |
Flascheninhalt- & Ausstattung:
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Der Wein
befindet sich in einer schweren Bordeauxflasche und ist mit einem erstklassigen
49-mm Knaturkork verschlossen. Der Wein wurde in einer o75 l – original Bordeaux-Flasche abgefüllt. |
Kartoninhalt:
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Bestellungen
von 6 Flaschen (oder einem vielfachen davon) werden in original Château-weinkartons ausgeliefert. |
Kork, das ewige Problemkind:
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Die klassische
Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber selbst
hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen: zum
Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese
sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die
hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen
versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die
Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und
geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal
des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die
Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers
lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu
Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt.
Generell ist festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes
Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Château FONSÈCHE bestückt alle Flaschen mit einem Korkverschluß. |
Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 3,04g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren. |
Restzucker:
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Dieser
Wein enthält 1,4 g/l. Restzucker - Die
Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an
Zucker im Wein in g/l.
die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen
(entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch
Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus
Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol
und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten
(siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein
durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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JA – dieser Wein enthält o,67 g/L Gesamtschwefelgehalt und wird als
befriedigend bewertet. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz
vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen
Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen
in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein
bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht. |
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank? |
BARRIQUE - Das Barrique ist ein kleines Eichenfass,, das zum Ausbau von
Rot- oder Weißwein dient. Bei den hervorragenden Jahrgängen wie dem
2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus den ältesten Rebstöcken
bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m Französischen bedeutete
barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der Begriff auf das
gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein Volumen von
225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte
Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet. Von Barrique leitet
sich auch das Wort Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830
dienten mit Erde gefüllte Barriques als Straßensperren. Das Fass wird
beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und
die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin
abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den
Geschmack. |
Meisterleistung der Weinbereitung:
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Durch die
Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar.
Man findet im Château Fonséche modernste Technik in der Traubenverarbeitung.
Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen. |
Mit allen Sinnen genießen:
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Durch die
Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar.
Man findet im Château Fonséche modernste Technik in der Traubenverarbeitung.
Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen. |
Service & Trinktemperatur:
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Château
Fonséche sollte 3-4 Stunden vor dem Serviren entkorkt werden, und mit 15-16°C
serviert werden um völlige Genußübereinstimmung zu erbringen. |
Degustationsnotizen:
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Auge: Château Fonséche 2005 ist
ein dunkler, dichter Wein
Bouquet: Mit einem typischen von Brombeeren, Pflaume und Cassis geprägten,
gar ein bisschen Bleistift - was ein typisches Kennzeichen der Pauillac-Weine
ist. Auch die vanillige Eichennote vom Fassausbau ist spürbar, aber nicht zu
aufdringlich.
Geschmack: Im Mund ist er noch ziemlich
tanninstreng und etwas weniger fruchtig als die Nase vermuten liesse. Die
Komplexität wirklich grosser Bordeaux weist er nicht auf, was bei dem Preis
auch nicht zu erwarten ist, dafür aber eine Wein für jeden Tag. Mit seinem langen Abgang überrascht er.
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Info:
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Bitte beachten Sie, daß die Bestände des Bordeauxjahrgangs 2005 streng limitiert sind. |
Gourmet-Info:
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Ein
reines Trinkvergnügen auf höchster Ebene. Wunderbare Bordeaux-Qualität zu eine
tollen Preis. Bei moderner leichter Küche, Gratins von Lauch oder Fenchel, zu
Fleisch vom Grill, Kurzgebratenem und der mediterranen Küche |
Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen. |
Kase-Tipp:
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CHAUMES
heißt der runde Weichkäse mit der goldgelben Rinde und der sahnig-festen
Konsistenz welcher aus Kuhmilch hergestellt wird und der heute aus keiner
Käsetheke wegzudenken ist. Seine Heimat ist das Périgord im ländlichen
Südwesten Frankreichs.Als Begleiter zum vollwürzigen Chaumes eignen sich besonders
ein deftiges Brot und ein kräftiger Bordeaux-Wein. |
Kulinarische Paertnerschaft:
Wein & Brot
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. |
Brot-Tipp:
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BAGUETTE
- Hier empfehlen wir ein frisches Baguette.
In Frankreich werden traditionell Weizenbrote gegessen. Berühmt sind Baguettes
und Croissants als Frühstückgebäcke. Das Brot wird mehrmals täglich gebacken,
da Weißbrote nicht lange frisch bleiben.
Alle Brote sind länglich und mit Schnitten versehen. Typisch ist die grobe,
unruhige Porung und der hohe Krustenanteil. |
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?
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Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten. Weißweine mit Restsüße: Hier kommt
die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des
Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und
unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise
Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut
zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine
mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen,
sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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MACANUDO ASCOTS - aus Mexico ist eine der erfolgreichsten Premium
Zigarren der Welt. Die klassische Linie erkennt man sehr gut am
milchkaffee-farbenem Deckblatt. Das Aroma ist würzig mit feinen Nuancen
von Kräutern. Diese Zigarre gibt es in sechzehn unterschiedlichen
Formaten. |
Mineralwasser & Wein sind Geschwister:
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Vielleicht
haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche
Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und
Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und
ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter
„Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein
schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht. |
| Mineralwasser-Tipp: |
Rotweine
haben neben der Weinsäure auch Gerbsäuren. Gerolsteiner Naturell mildert mit
seiner Eigenschaft als Wasser ohne Kohlensäure diese Säuren positiv ab. Der
Rotwein erscheint fruchtiger und erlaubt dem Genießer die Süße des Weines
deutlcher wahrzunehmen. Hier eignet sich nur ein zartes Wasser da die Kohlensäure
sonst der Wein zermürben würde.Wir empfehlen daher natürliches
Mineralwasser,ein „Stilles Heilwasser“ ohne Kohlensäure. |
Chocolate & Wine, die zarteste Versuchung:
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Wein
und Schokolade? Das klingt für viele unvereinbar. Aber es ist wie im wahren Leben:
Wenn sich die richtigen Partner gefunden haben, sind sie ein Traumpaar!
Das Thema Wein und Schokolade ist derzeit „in aller
Munde“. Wir haben für Sie einige hochwertige Schokoladen zu diesem Wein
verkostet und einige Sorten ausgesucht.
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Schokoladen-Tipp:
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Wir
empfehlen zu diesem Bordeaux eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer
Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.
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Knabber-Spaß:
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Nuss-Cracker
- Zum unserem trockenen Bordeaux überzeugen würzige Cracker mit Sesam,
gerösteten Haselnüssen, Koriander und Kümmel. Pur oder mit einem einfachen Dip
zu genießen. Mit Olivenöl und hochwertigen Zutaten gebacken und mit Meersalz
bestreut |
Das perfekte
Weinglas:
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Tanninreiche Rotweine: Hier empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den
Geschmack der Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur
Geltung bringen. Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche
Gläser.
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Gold der feinen Küche:
Kräuter & Gewürze
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Gewürze- & Kräuter-Tipp:
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Jeera
- Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin
und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und
Geschmäckern auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen.
Sie prägen ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera
ist ein Blend, der so manche Überraschung bereithält.
Dieses Gewürz tritt zu dem den Beweis an, dass
weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kreuzkümmels und des Piments
bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen
Spielraum lässt
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| Rezept der kochenden Reblaus: |
F 234 - Keule mit Wildgeschmack
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Genussphase & Lagerung:
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Ein
wohlgebauter Wein, der schon heute angenehm zu trinken ist (man soll ihn aber
zwei Stunden vorher in eine Karaffe überschenken).
Als Lagerwein eine sichere Bank (bis 2016).
Ein
Wein für Kenner und Bordeaux-Liebhaber.
Eine Temperatur von 15° bis 16° C wäre gut.
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| Auszeichnungen:
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Von Jahr
zu Jahr werden die Weine vom Château Fonséche mit Medaillen überschüttet.
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Alkoholgehalt:
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Der
Alkoholgehalt gibt den prozentualen Anteil von Alkohol in einer Flüssigkeit an.
Er wird bei alkoholischen Getränken meist in Volumenprozent angegeben. Da
Alkohol deutlich leichter als Wasser ist, unterscheidet sich diese
Volumenprozentzahl deutlich von der Gewichtsprozentzahl.
Wein und Sekt können – wie alle alkoholischen Getränke – missbraucht werden; es
gibt außerdem Erkrankungen und Therapien, die jeden Alkoholgenuss verbieten.
Klären Sie dies mit Ihrem Arzt..
Der hier beschriebene Wein hat einen Alkoholgehalt von 12,5 % vol.
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Jugendschutz:
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Wir
möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß
wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern
Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu
unserem Bestellsystem, weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle
bei Anlieferung) noch direkt in unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe,
Mühlenstrasse |
Info:
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In
Pauillac startet und endet jährlich am ersten Samstag im Monat September der
„längste Marathon der Welt“. Der überwiegende Teil der Teilnehmer läuft in
einem phantasievollen Kostüm. Außer dem sportlichen Anreiz macht auch die
Tatsache, dass die Strecke überwiegend durch die Vignobles und Châteaux führt,
die Veranstaltung für Läufer und Zuschauer zu einem herausragenden Ereignis.
Obwohl die Stadt Pauillac mit dem „längsten Marathon der Welt“ wirbt,
entspricht die Länge von 42,195 km der Norm. Aber in den Châteaux besteht die
Verpflegung nicht nur aus Obst, kohlehydrathaltigen Bissen, sondern auch aus
dem eigenen Wein. So kommt mancher Läufer im Zickzack über die Strecke an das
Ziel und verlängert so ungewollt die Strecke. |
Vertrieb:
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Hinweis:
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Einige Artikel dieser
Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien
Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de
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Slow Food:
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Wir
unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food. Wir versuchen dem Fast Food
und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen
verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns
ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu
sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür,
inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt. Es sind derzeit weltweit über 80.000
Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der
Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für Geschmackserziehung zu
entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen. |