F 235 - 2005 - Château Lamothe-Cissac - Cru Bourgeois - AOC - Haut-Médoc - Bordeaux - Frankreich
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„Mit diesem Wein stößt man gerne an“

 

 

Preis: 0,75 l - Flaschenpreis 12,85 EUR
einschl. MwSt von derzeit 19%;
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Grundpreis: EUR 17,10 / 1.0 l

Trinkspruch: „Tchin-tchin!“
Artikel: F 235
Bezeichnung: Château Lamothe-Cissac
Namensgebung:

Château ist eine Bezeichnung für französische Schlösser, meist auf dem Lande, für Schlösser in Städten wird häufig der Ausdruck Palais genutzt.
Auch viele französische Weingüter nennen das Weingut so, vor allem in der Weinbauregion Bordeaux. Aber auch kolumbianische Kaffeegüter werden so genannt.

Lamothe: (spr. -mott), Jeanne de Luz, de St.-Remy, Gräfin de, Abenteurerin, geb. 22. Juli 1756 zu Fontète, angeblich von einer illegitimen Linie der Valois abstammend, als Hauptperson in der berüchtigten Halsbandgeschichte (s.d.) 31. Mai 1786 zu Staupbesen, Brandmarkung und lebenslänglicher Einsperrung verurteilt, entkam 5. Juni 1787 nach London, gest. das. 23. Aug. 1791.

Cissac
: Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen Teil des französischen Region Médoc. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc, Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien. Cissac gehört zur Gemeinde Pauillac.

Weintyp:
Kräftiger Rotwein
Geschmackstyp
'trocken'::

Den Begriff „trockener Wein“ kennen alle romanischen Sprachen. Die ältesten Belege lassen sich im Spanischen nachweisen. „Trocken“(secco) als Beschreibung (Beschaffenheitsangabe) für eine Flüssigkeit bezieht sich auf die trockenmachende Wirkung, die darin besteht, dass herbe, säurehaltige (adstringierende = zusammenziehende) Flüssigkeiten im Gaumen einen trockenen Geschmack erzeugen.
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem Etikett den Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen.

Jahrgang 2005****:
„2005er - hier hat ALLES gepasst““ – Die bordelaiser Weinwelt wartet zur Zeit mit Argusaugen auf die ersten größeren Verkostungsberichte zum aktuell cuvierten Wein aus 2005, der ganz groß zu werden verspricht: in vielen Gegenden von Bordeaux hat einfach alles gepasst bei den Witterungsbedingungen. Der sehr erfahrene deutsche Weinhändler Lobenberg vergab dem Bordeaux-Jahrgang 2005 noch nie dagewesene 99 Punkte. Die Subskription des 2005er verspricht ein heißes Rennen um die begehrtesten Weine zu werden. Jedoch werden auch äußerst hartnäckige Preisansagen erwartet; Fachleute schätzen die Kurs-Erwartungen bei den Premier Cru-Weinen auf über 300 Euro per Flasche. Noch weiter anziehen könnte das Preisniveau, wenn der "Weinpapst" Robert Parker einzelnen Weinen die Chance einräumen wird, später perfekt zu sein, mit der Ansage einer Spanne herauf bis zu vollen 100 Parker-Punkten
Jahrgangsänderung:
Der Verkauf bleibt vorbehalten! Falls ein Jahrgang wegen ausverkauf nicht lieferbar sein sollte, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen!
Abfüllung:
Mis enbouteille au Château
Weingutsname:
Château LAMOTHE-CISSAC
Weingutsbesitzer:
Domaines Fabre
Verwalter: Vincent Fabre
Kellermeister:
Denis Latour
Château Lamothe-Cissac:

Château LAMOTHE-CISSAC – Spuren einer „Villa Romagna“ zeugen von dem hohen Alter des Château Lamothe-Cissac. Bereits in seiner Ausgabe aus dem Jahr 1868 erwähnte auch Edourd Féret dieses Weingut mit einem Ertrag zwischen 70 und 80 tonneaux (ca 680 ha) als einen der bedeutendsten Crus Bourgeois der Gemeinde. Château Lamothe-Cissac wurde im Kasino von Biarritz eingesetzt und verspielt, schließlich ließ man es verwahrlosen, bis Herr Fabre es 1964 kaufte. Von diesem Zeitpunkt an bemühte sich dieser, das Anbaugebiet und die Betriebsgebäude wieder in Ordnung zu bringen, um vier Jahre später seinen ersten Jahrgang präsentieren. Heute haben seine Kinder die Bewirtschaftung des Weingutes übernommen. So wird die Familientradition und die Qualität dieses für die Appellation Haut-Médoc charakteristischen Weins fortgeführt.
Beim Wein CHÂTHEAU LAMOTHE-CISSAC handelt es sich um den die Originalabfüllung vom Château.

Erzeugerland:


FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte Weinerzeuger der Welt.
Weinbaugebiet:
BORDEAUX - Die Stadt Bordeaux gibt ihren Namen einer Weinbauregion mit 120.700 Hektar Rebfläche. Die Region erstreckt sich auf das gesamte Département Gironde. Der Anteil der Spitzenqualität ist hier höher als in jeder der anderen Regionen Frankreichs. Jährlich werden ca. sieben Millionen Hektoliter Wein hergestellt. Die international bekannten Appellationen und Weingüter sind an dieser Menge mit ca. fünf Prozent beteiligt. Ein durchschnittliches Weingut im Bordeaux ist zwischen sieben und zehn Hektar groß. Die Weine sind in der Regel Cuvées (Verschnittweine), d.h. sie bestehen aus mehreren Rebsorten. Die qualitative Spitze bilden die kommunalen Appellationen Margaux, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Estèphe, Pessac-Léognan, Pomerol, Saint-Émilion, Sauternes und Barsac. Der Löwenanteil der Produktion entstammt der regionalen AOC Bordeaux bzw. Bordeaux Supérieur und den subregionalen Appellationen wie Entre-Deux-Mers, Graves und Médoc.
Lage:
Appellation: Weinberg
VERTHEUL HAUT-MÉDOC - Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale Appellation wurde am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt ca. 4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000 Hektolitern Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc, Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien. Die Rebflächen verteilen sich auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan, Parempuyre, Le Pian, Ludon, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan, Castelnau, Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent de Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe, Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne. Die Vorschrift der Appellation d'Origine Contrôlée (kurz AOC) verlangt, dass der Most mindestens 170 g Zucker pro Liter enthält ( → Mostgewicht). Nach der Gärung muss der Mindestalkoholgehalt im Wein 10 Vol. Prozent betragen. Der Basisertrag liegt mit 48 hl/ha über dem der Gemeinde-Appellationen. Zugelassene Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Carmenère, Merlot, Malbec und Petit Verdot. Die Pflanzdichte muss zwischen 6.500 und 10.000 Rebstöcken / Hektar liegen. Die Weinberge des Chateau LAMOTHE-CISSAC liegen auf den Kuppen der Gemeinde Vertheuil.
Geschichte: BORDEAUX - Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken „Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht zuletzt mit dem römischen Britannien. Erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde entdeckt, wie sich der Fasswein durch Schwefeln haltbar machen ließ. Die Bordelaiser Weinhändler entwickelten schnell die Kunst des Fassausbaus, und die Abfüllung in Flaschen brachte einen weiteren Qualitätssprung. Den Ertragsausfällen im Zuge der Reblauskrise und dem Mangel an kraftvollen Weinen, da aus jungen Rebanlagen, begegnete der Bordelaiser Handel teilweise mit zweifelhaften Methoden. Die Panschereien hatten einen starken Preisverfall zur Folge. Um den beschädigten Ruf wiederherzustellen, wurde 1911 ein erstes Gesetz verabschiedet, das die Herkunftsgebiete eingrenzte. Seither muss ein Bordeaux aus dem Département Gironde stammen. Dies wurde dann 1936 mit der Einführung der Appellation d'Origine Contrôlée bestätigt. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts charakterisiert eine starke Polarisierung die Situation in Bordeaux. Während die Preise der Spitzenweine beim vielversprechenden 2005er historische Rekordniveaus erreichen dürften. Die „Top 100“ des Bordelais, die Grands Crus und ihnen gleichgestellte Châteaux, brauchen sich ohnehin keine Sorgen zu machen. Die weltweite, spekulativ angeheizte Nachfrage nach bekannten Namen und hohen Parker-Punktzahlen erlaubte es ihnen, ihren 2005er nur an diejenigen Negociants zu verkaufen, die sich gleichzeitig auch zur Abnahme der nachfolgenden Jahrgänge zu vom Château festgelegten Konditionen verpflichten. Mit dem Jahrgang 2005 stießen die Endabnehmerpreise für Premier Crus des Médoc an die Schwelle von 500 Euro.
Besonderes: Die Stadt Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es insgesamt 14.000 Weinhersteller.
Boden-
beschaffenheit:
Die Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im Médoc können sie mehrere Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der Reben bei hervorragendem Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten Spitzenweine.
Klima im Bordeaux
Die Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im Médoc können sie mehrere Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der Reben bei hervorragendem Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten Spitzenweine.
Natur!
Es lohnt sich ein Besuch im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen entlang der Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte Seeluft und Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken Saintes, hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im bürgerlichen Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und viele Winzer, die über sich hinaus wachsen! Gerne wird man Sie auf dem Château Lamothe-Cissac begrüssen! Alors, bonne route!
Anbaufläche und Rebsorten im Château:
Rebfäche: 33 Ha. Rebsorten: 73% Cabernet Sauvignon, 20% Merlot, 5% Petit Verdot und 2% Cabernet Franc. Durchschnittsalter der Rebstöcke: 30 Jahre. Bei den hervorragenden Jahrgängen wird eine „Vieilles Vignes“-Cuveée aus den ältesten Rebstöcken bereitet.
Ertrag und Produktionsmenge: Die Produktion liegt im Jahr bei ca. 180 Tsd. Flaschen, die mit größtmöglicher Sorgfalt abgefüllt werden.
Anbauhöhe: Die Anhöhen von Vertheul liegen ca. 6 bis 42m über dem Meer
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein):
CUVÉE – Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je nach Witterungsverlauf eines Jahres,oft auch drei bis fünf, die in einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem Qualitätspotenzial.’ 73% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote Rebsorte. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht dem Wein seine tiefe Farbe, den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholz. Darüber hinaus weisen die Weine immer einen konzentrierten Fruchtgeschmack mit einem tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf. 20% schwarzer MERLOT - ist eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der Wein an weichhaeit und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund. Die Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch Amsel) und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen. 5% PETIT VERDOT - (dt. 'kleiner Grünling') ist eine sehr spätreifende Rebsorte. Dieser tanninreiche und säurehaltige Wein wurde dieser Cuvée als kleine Menge hinzugefügt, um dem Wein mehr Stärke und Langlebigkeit zu geben. 2% CABERNET FRANC - auch Cabernet Frank, ist eine rote Rebsorte. Sie ist weniger weit verbreitet als der bekanntere Cabernet Sauvignon, allerdings genügsamer hinsichtlich der klimatischen Anforderungen. Insbesondere in der Gegend von Bordeaux spielt der Cabernet Franc trotz seines meist kleinen Anteils an der Anbaufläche zu Teilen eine markante Rolle; bei etlichen großen Weingütern findet sich der würzige Cabernet Franc nur dann in den Cuvées, wenn seine Reifezeit auskömmlich war, prominente Beispiele dafür sind Château Mouton-Rothschild und Château Pétrus. Die Cuvées mit Anteilen von Cabernet Franc markieren die großen Jahre.
Klassifikation der Médoc-Château von 1855:

Ein Château bedeutet einen Besitz, ein Weingut. Im Jahre 1855 wurde zur Weltausstellung in Paris eine Klassifikation (Grand Cru Classé) für die damals bekannten, teureren Châteaux im Médoc vorgenommen. Damals wurde als Maßstab im wesentlichen der über die letzten 100 Jahre erzielte Marktpreis für den vom jeweiligen Weingut erzeugten Wein herangezogen.
Diese Klassifikation wurde seitdem nur ein einziges Mal geändert, als Château Mouton-Rothschild im Jahre 1973 vom Deuxième zum Premier Cru aufstieg. Das entsprechende Dekret wurde übrigens vom damaligen Landwirtschaftsminister Jacques Chirac unterzeichnet.

Ein Château im Médoc ist also entweder Grand Cru Classé oder Cru Bourgeois, und das ändert sich nicht mehr, es sei denn, es wird verkauft. Da die Klassifizier
ung an den Besitz gekoppelt ist, kann eine Cru Bourgeois-Rebfläche, von einem Cru Classé-Weingut erworben, classé werden, und umgekehrt!

Qualitätsstufe:

CRU BOURGEOIS – Classment 2003 - Im Médoc gibt es mit den Crus Bourgeois (Bürgerliche Gewächse) eine weitere Klasse, die seit 2003 wiederum in Crus Bourgeois Exceptionnels, Crus Bourgeois Supérieurs und Crus Bourgeois gegliedert ist. Eine Hiobsbotschaft für die Bordelaiser Weinwirtschaft. Nach dem Neu-Classement der Cru Bourgeois von 2003 hat jetzt ein Verwaltungsgericht in Bordeaux die die Neu-Klassifizierung gestoppt. Vier Winzer hatten dagegen geklagt. Ihren Weinen war die prestigeträchtige Auszeichnung aberkannt worden, zu Unrecht, wie sie dem Gericht vortrugen, das ihnen Recht gab und befand, die Kandidaten seien nicht gleich behandelt worden. Futterneid gibt’s immer und überall.

Weinbereritung &
Ausbau:

Weinbereitung: CHÂTEAU LAMOTHE-CISSAC – 100%iges Abbeeren der Weinlese. Gärung in Stahltanks mit häufigem Umpumpen und strenger Kontrolle der Gärtemperaturen, die 30-32° C nicht übersteigen sollen. Die Maischung dauert je nach Jahrgang 3 Wochen.
Ausbau
: Der Wein wird während 11 bis 15 Monate (je nach Jahrgang) in Eichenfäßern ausgebaut. Jedes Jahr wird ein fünftel der Fäßer durch neue ersetzt. Die Fäßer werden jedes Qualrtal abgestochen. Schönung mit Eiweiß, dann Abfüllung im eigenen Keller. Die Flaschen werden mindestens 4 Monate auf dem Château vor jedem versand gelagert um eine entsprechende Trinfähigkeit zu erlangen.

Alles BIO oder was?

 

Wir unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte und die Ökologische Landwirtschaft. Im Château La Tonnelle sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr.
Wein & Gesundheit, die Wissenschaft hat festgestellt:
Wein und Diabetes Mellitus
Falsche Ernährunggsgewohnheiten gelten momentan als das Gesundheitsproblem der Industrienationen. In Folge nimmt auch der Diabetes mellitus II (Alterszucker) zu. Maßvoller Weinkonsum, eingebunden in einen verantwortungsbewussten Lebensstil kann einem metabolischen Syndrom und damit dem Alterszucker vorbeugen.
Diabetiker brauchen nicht auf Wein zu verzicheten, vorausgesetzt, die Weine enthalten höchstens 20g/ltr. Natürlichen Gesamtzucker, davon nicht mehr als 4 g/l. Glukose und 16 g Fruktose. Am Besten klären Sie mit Ihrem Arzt, welcher Wein und welche Menge für Sie richtig ist!
Flascheninhalt & Flascehnausstattung: Der Wein befindet sich in einer schweren Bordeauxflasche und ist mit einem erstklassigen 49-mm Knaturkork verschlossen.Der befindet sich in einer o75 l – original Bordeaux-Flasche
Kartoninhalt:
Bestellungen von 6 Flaschen (oder einem vielfachen davon) werden in der Original Châteauweinkartons ausgeliefert.
Kork, das ewige Problemkind:

Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt. Generell ist festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Château Lamothe-Cissac bestückt alle Flaschen mit einem Korkverschluß.

Weinsäure:
Dieser Wein enthält 3,09g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
Restzucker:
Dieser Wein enthält 1,4 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken, halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein genießen.
Sulfite (Schwefel):
Ja - gemeint ist Schwefel in Form von schwefeliger Säure bzw. Schwefeldioxid. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringen Konzentrationen obligatorisch vor. Schwefelfreien Wein gibt es demnach nicht. Jedoch besteht die Möglichkeit dem Wein zusätzlich Schwefel beizugeben, diese Weine sollen die trinken, die ihn im grpßen Stil produzieren.
Barriquefaß?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
BARRIQUE - Das Barrique ist ein kleines Eichenfass,, das zum Ausbau von Rot- oder Weißwein dient. Bei den hervorragenden Jahrgängen wie dem 2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus den ältesten Rebstöcken bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m Französischen bedeutete barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der Begriff auf das gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein Volumen von 225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet. Von Barrique leitet sich auch das Wort Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830 dienten mit Erde gefüllte Barriques als Straßensperren. Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack.
Meisterleistung der Weinbereitung:
Durch die Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar. Man findet im Château La Tonnelle modernste Technik in der Traubenverarbeitung. Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen.
Mit allen Sinnen genießen:
Herausragende Weine aus dem Haut-Médoc zu bekommen, ist keine Kunst. Man braucht nur viel Geld. Einen hervorragenden Haut-Médoc aus dem großen Weinjahr 2005 zu ergattern und das zu einem interessanten Preis, dazu gehört eine große Portion Glück und die effektive Hartnäckigkeit eines Spezialisten! Schon beim Öffnen der Flasche erfreut er uns mit seinem intensiven Duft nach Mandelblüten.
Servierservice:
Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
Degustationsnotiz:

Wir dekantieren ihn und verkosten ihn nach 3 Stunden und genießen diesen schwarz-purpurnen Rotwein. Etwas sperrig sind noch die etwas rauhen, aber feinen Fasstannine, doch auch sie können den Genuss dieses wundervollen Weins nicht groß beeinträchtigen. Jetzt schon begeistern uns die vollen Fruchtaromen mit einem langen, gewaltigen Finish.
Auge: Ein Wein mit einer fast undurchdringlichen, intensiven Farbe
Bouquet
: Eine äußerst elegante, rassige und hinreichend konzentrierte Nase mit Kirschfrucht und feinen Würznoten.

Geschmack
:
Am Gaumen ein eleganter Wein mit schöner Frucht, guter Säure- und Tanninstruktur. Langer Abgang. Etwas Kaffee und Bitterschokolade, aber auch eine schöne Kirschsüsse. Ein schöner, angenehmer Wein.

Speisenbegleiter:
Rotweine haben ein reiche Konstitution, ihre kräftigen Aromen und ihr schwerer Körper machen sie zu idealen Begleitern für schwere Speisen. Schon wegen ihrer Farbe passen Sie zu rotem Fleisch, Wild, braunen Saucen, Pilzen etc.
Entscheidend ist beim Rotwein neben dem Gewicht auch der Gehalt an Gerbsäure. Das Tannin der kräftigen, jungen Roten bindet sich mit den Proteinen des roten Fleisches, des Safts und der Saucen und wird dadurch gemildert. Der Wein wird so besser zur Geltung gebracht.
Unseren Château Lamothe-Cissac serviert man am besten zu jungem Fleisch: Kalb, Lamm, Geflügel. In der jugendlichen Fruchtphase, harmoniert dieser Wein mit rotem Fleisch von Rind, Enten, Wild und rotem Geflügel wie Tauben oder Schnepfen. Die Rotweinaromen von Früchten, Gewürzen, Pilzen, Holz, Rauch etc. verbinden sich hervorragend mit dieser Art von Fleischgerichten, während sie zu den meisten Fischgerichten eine Dissonanz ergeben..
Besonderheit: Zu Ehren des Weines findet alljährlich im September der Marathon „Châteaux du Médoc“ durch die Weinberge der Region statt. Wie man hört sollen die Läufer unterwegs mehr trinken als laufen.
Eine Liaison fürs Leben: Käse
Schon seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen.
Käse-Tipp:
OSSAU-IRATY BREBIS-PYRÉNÉES – ein Schnittkäse aus Schafsmilch aus der Region Aquitanien, ein nussartiger, pflanzlicher, dezent nach Schaf schmeckender Käse.
In den Pyrenäen, der Gebirgskette, die Frankreich mit der Iberischen Halbinsel verbindet, sind vor allem Käse aus Schafmilch zu Hause. Ihr wohl berühmtester Vertreter ist der Ossau-Iraty, den seit 1980 auch das (AOC) -Siegel ziert. Er darf nur aus der Milch der Manech- und Basco-Béarnaiser Schafe hergestellt werden und reift mindestens 90 Tage, um sein nussartiges Aroma zu entwickeln. Zu ihm wie zu allen anderen Brebis Pyrénées passen kräftige Rotweine aus dem Bordeaux als auch würzige Weißweine aus ihrer Heimat, wie Jurançon oder Madiran.
Kulinarische Partnerschaft:
Wein & Brot:
Brot und Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht. Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus größere Möglichkeiten.
Brot-Tipp: BAGUETTE - Hier empfehlen wir ein frisches Baguette.
In Frankreich werden traditionell Weizenbrote gegessen. Berühmt sind Baguettes und Croissants als Frühstückgebäcke. Das Brot wird mehrmals täglich gebacken, da Weißbrote nicht lange frisch bleiben. Alle Brote sind länglich und mit Schnitten versehen. Typisch ist die grobe, unruhige Porung und der hohe Krustenanteil.
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?
Rauchgenuss begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit erlesenen Weinen und Digestifs begleiten. Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren.
Zigarren-Tipp:
BAHIA VINTAGE CORONA GIGANTE - Die Einlage, sowie das Umblatt der Bahia Vintage stammen aus dem Top-Jahre aus Nicaragua und überzeugen durch hervorragende Aromaeigenschaften. Der Geschmack ist unter erdig einzuordnen. Während des Rauchens nehmen sie zudem geringe Nuancen von Lakritze wahr. Alles in allem eine durchaus überzeugende Zigarre.
Mineralwasser & Wein sind Geschwister:
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter „Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht.
Mineralwasser-Tipp:

Rotweine haben neben der Weinsäure auch Gerbsäuren. Gerolsteiner Naturell mildert mit seiner Eigenschaft als Wasser ohne Kohlensäure diese Säuren positiv ab. Der Rotwein erscheint fruchtiger und erlaubt dem Genießer die Süße des Weines deutlcher wahrzunehmen.
Hier eignet sich nur ein zartes Wasser da die Kohlensäure sonst der Wein zermürben würde.Wir empfehlen daher natürliches Mineralwasser,ein „Stilles Heilwasser“ ohne Kohlensäure.
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Chocolate & Wine:

Wein und Schokolade? Das klingt für viele unvereinbar. Aber es ist wie im wahren Leben: Wenn sich die richtigen Partner gefunden haben, sind sie ein Traumpaar!
Das Thema Wein und Schokolade ist derzeit „in aller Munde“. Wir haben für Sie einige hochwertige Schokoladen zu diesem Wein verkostet und einige Sorten ausgesucht.

Schokoladen-Tipp:

Wir empfehlen zu diesem Bordeaux eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade (43% Kakaoanteil)
Costa Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade (34% Kakaoanteil)

Ghana-Schokolade (84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.

Knabber-Spaß:
Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Cracker-Tipp:
Nuss-Cracker - Zum unserem trockenen Bordeaux überzeugen würzige Cracker mit Sesam, gerösteten Haselnüssen, Koriander und Kümmel. Pur oder mit einem einfachen Dip zu genießen. Mit Olivenöl und hochwertigen Zutaten gebacken und mit Meersalz bestreut
Das perfekte Weinglas:
Tanninreiche Rotweine: Hier empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den Geschmack der Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur Geltung bringen. Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche Gläser.
Gold der feinen Küche:
Gewürze & Kräuter:
Gewürze und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle zu einem unangenehmen Mundgefühl.
Gewürz- & Kräuter-Tipp:

Jeera - Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und Geschmäckern auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen. Sie prägen ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera ist ein Blend, der so manche Überraschung bereithält.

Dieses Gewürz tritt zu dem den Beweis an, dass weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kreuzkümmels und des Piments bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen Spielraum lässt

Das Auge isst mit:

Calendula-Kornblumenmix - Diese Wildblütenmischung verzaubert jedes Essen in ein buntes sinnliches Bild. Feinste Ringelblumen und Kornblumen setzen nicht nur farblich einen schönen Kontrast, sondern veströmen auf warmem Reis ihr wahnsinniges Parfum, dass einen gleich an Heu und Wiesen erinnert.
Ein toller Dekorationspartner zum Beispiel zur Blauschimmel-Käse-Platte eignet sich dieses Wildblütenmix. Bitte nur schwach erhitzen, am besten pur v
erwenden. Ein wenig auf Dessert und das Auge macht einen Sprung.

Rezept der kochenden Reblaus:


F 235 – Roastbeef in Thymiankruste

(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)

Genussphase & Lagerung: Ein wohlgebauter Wein aus einem tollen jahrgang, der angenehm zu trinken ist.Dieser Wein kann sofort getrunken werden. Als Lagerwein eine sichere Bank (bis 2017). Ein Wein für Kenner und Bordeaux-Liebhaber.
Auszeichnungen:

Alle Jahre wieder erhalten die Weinsorten vom Château Lamothe-Cissac höchste Bewertungen in aller Welt, so zum Beispiel erhielt auch dieser Wein Gold im Guide Hachette Vins“.

Übrigens:
In Pauillac startet und endet jährlich am ersten Samstag im Monat September der „längste Marathon der Welt“. Der überwiegende Teil der Teilnehmer läuft in einem phantasievollen Kostüm. Außer dem sportlichen Anreiz macht auch die Tatsache, dass die Strecke überwiegend durch die Vignobles und Châteaux führt, die Veranstaltung für Läufer und Zuschauer zu einem herausragenden Ereignis. Obwohl die Stadt Pauillac mit dem „längsten Marathon der Welt“ wirbt, entspricht die Länge von 42,195 km der Norm. Aber in den Châteaux besteht die Verpflegung nicht nur aus Obst, kohlehydrathaltigen Bissen, sondern auch aus dem eigenen Wein. So kommt mancher Läufer im Zickzack über die Strecke an das Ziel und verlängert so ungewollt die Strecke.
Alkoholgehalt:
Dieser Wein hat einen Alkoholwert von 13,11 % vol.
Jugendschutz:

Jugendschutz
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu unserem Bestellsystem, weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch direkt in unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse

Vertrieb:
Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a 58285 Gevelsberg
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www.weinzirkel.eu
Hinweis:
Einige Artikel dieser Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Slow Food:
Wir unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food. Wir versuchen dem Fast Food und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür, inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt. Es sind derzeit weltweit über 80.000 Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für Geschmackserziehung zu entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen.