| Der Spruch zum Wein: |
„Die Schmeichelei ist wie der Wein:
Ein bisschen zuviel davon kann den ganzen Abend verderben.“
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| Artikel: |
F 236 |
| Bezeichnung: |
Château LA TONNELLE
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Namensgebung:
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- Château
ist eine Bezeichnung für französische Schlösser, meist auf dem Lande, für
Schlösser in Städten wird häufig der Ausdruck Palais genutzt.
-
Auch viele französische Weingüter nennen das Weingut so, vor allem in der
Weinbauregion Bordeaux.
Aber auch kolumbianische Kaffeegüter werden so genannt.
La Tonnelle = Der Begriff wurde in England (the
tunnel) geschaffen, dabei lehnte man sich an das französische Wort tonnelle an,
welches blumenbewachsene, durchschreitbare Bögen in Gartenanlagen zumeist aus
Draht oder Holz bezeichnet. Das Wort wanderte weiter nach Deutschland und dann
weiter zurück nach Frankreich (le tunnel). Die tonnelle stammt übrigens wegen
ihrer Form vom französischen Begriff für ein spezielles, großes Fass (tonne)
ab. Dieses Fass wiederum gab wegen seines Inhalts (etwa 1.000 Liter) der
Masseneinheit Tonne (1.000 kg) ihren Namen. |
| Weinfarbe: |
Rotwein
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Geschmackstyp:
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Trocken - Den
Begriff „trockener Wein“ kennen alle romanischen Sprachen. Die ältesten Belege
lassen sich im Spanischen nachweisen. „Trocken“(secco) als Beschreibung (Beschaffenheitsangabe)
für eine Flüssigkeit bezieht sich auf die trockenmachende Wirkung, die darin
besteht, dass herbe, säurehaltige (adstringierende = zusammenziehende)
Flüssigkeiten im Gaumen einen trockenen Geschmack erzeugen.
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem
Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l
niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l. Restzucker. Weine mit
einem Restzuckergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem Etikett den Schriftzug ‚Für
Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen.
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Jahrgang 2005*****:
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„2005er - hier hat ALLES gepasst““ – Die bordelaiser Weinwelt wartet
zur Zeit mit Argusaugen auf die ersten größeren Verkostungsberichte zum
aktuell cuvierten Wein aus 2005, der ganz groß zu werden verspricht: in
vielen Gegenden von Bordeaux hat einfach alles gepasst bei den
Witterungsbedingungen. Der sehr erfahrene deutsche Weinhändler
Lobenberg vergab dem Bordeaux-Jahrgang 2005 noch nie dagewesene 99
Punkte. Die Subskription des 2005er verspricht ein heißes Rennen um die
begehrtesten Weine zu werden. Jedoch werden auch äußerst hartnäckige
Preisansagen erwartet; Fachleute schätzen die Kurs-Erwartungen bei den
Premier Cru-Weinen auf über 300 Euro per Flasche. Noch weiter anziehen
könnte das Preisniveau, wenn der "Weinpapst" Robert Parker einzelnen
Weinen die Chance einräumen wird, später perfekt zu sein, mit der
Ansage einer Spanne herauf bis zu vollen 100 Parker-Punkten.
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| Weingutsname: |
Château LA TONNELLE |
| Weingutsbesitzer: |
Brüder Fabre |
| Weinmacher:
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Vincent Fabre
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Erzeugerland:
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FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich
eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale
Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem
Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des
Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen
Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet
Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist
außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der
zweitgrößte Weinerzeuger der Welt.
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Weinbaugebiet:
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BORDEAUX - Die Stadt Bordeaux gibt ihren Namen einer Weinbauregion mit
120.700 Hektar Rebfläche. Die Region erstreckt sich auf das gesamte
Département Gironde. Der Anteil der Spitzenqualität ist hier höher als
in jeder der anderen Regionen Frankreichs. Jährlich werden ca. sieben
Millionen Hektoliter Wein hergestellt. Die international bekannten
Appellationen und Weingüter sind an dieser Menge mit ca. fünf Prozent
beteiligt. Ein durchschnittliches Weingut im Bordeaux ist zwischen
sieben und zehn Hektar groß. Die Weine sind in der Regel Cuvées
(Verschnittweine), d.h. sie bestehen aus mehreren Rebsorten. Die
qualitative Spitze bilden die kommunalen Appellationen Margaux,
Saint-Julien, Pauillac, Saint-Estèphe, Pessac-Léognan, Pomerol,
Saint-Émilion, Sauternes und Barsac. Der Löwenanteil der Produktion
entstammt der regionalen AOC Bordeaux bzw. Bordeaux Supérieur und den
subregionalen Appellationen wie Entre-Deux-Mers, Graves und Médoc. |
Lage:
Appellation:
Weinberg |
VERTHEUL HAUT-MÉDOC - Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen
Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale Appellation wurde
am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer Appellation
d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt ca.
4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000
Hektolitern Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr
bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc,
Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien. Die Rebflächen verteilen sich
auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan, Parempuyre, Le Pian,
Ludon, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan, Castelnau,
Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent de
Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe,
Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne. Die Vorschrift der Appellation
d'Origine Contrôlée (kurz AOC) verlangt, dass der Most mindestens 170 g
Zucker pro Liter enthält ( → Mostgewicht). Nach der Gärung muss der
Mindestalkoholgehalt im Wein 10 Vol. Prozent betragen. Der Basisertrag
liegt mit 48 hl/ha über dem der Gemeinde-Appellationen. Zugelassene
Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Carmenère, Merlot,
Malbec und Petit Verdot. Die Pflanzdichte muss zwischen 6.500 und
10.000 Rebstöcken / Hektar liegen. Die Weinberge des Chateau La
Tonnelle wird im oberen Teil der Gemeinde Vertheuil angepflnzt. Dort
gab es von je her Weinfelder. |
| Geschichte: |
BORDEAUX - Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken
„Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht
zuletzt mit dem römischen Britannien. Erst gegen Ende des 17.
Jahrhunderts wurde entdeckt, wie sich der Fasswein durch Schwefeln
haltbar machen ließ. Die Bordelaiser Weinhändler entwickelten schnell
die Kunst des Fassausbaus, und die Abfüllung in Flaschen brachte einen
weiteren Qualitätssprung. Den Ertragsausfällen im Zuge der Reblauskrise
und dem Mangel an kraftvollen Weinen, da aus jungen Rebanlagen,
begegnete der Bordelaiser Handel teilweise mit zweifelhaften Methoden.
Die Panschereien hatten einen starken Preisverfall zur Folge. Um den
beschädigten Ruf wiederherzustellen, wurde 1911 ein erstes Gesetz
verabschiedet, das die Herkunftsgebiete eingrenzte. Seither muss ein
Bordeaux aus dem Département Gironde stammen. Dies wurde dann 1936 mit
der Einführung der Appellation d'Origine Contrôlée bestätigt. Zu Beginn
des 21. Jahrhunderts charakterisiert eine starke Polarisierung die
Situation in Bordeaux. Während die Preise der Spitzenweine beim
vielversprechenden 2005er historische Rekordniveaus erreichen dürften.
Die „Top 100“ des Bordelais, die Grands Crus und ihnen gleichgestellte
Châteaux, brauchen sich ohnehin keine Sorgen zu machen. Die weltweite,
spekulativ angeheizte Nachfrage nach bekannten Namen und hohen
Parker-Punktzahlen erlaubte es ihnen, ihren 2005er nur an diejenigen
Negociants zu verkaufen, die sich gleichzeitig auch zur Abnahme der
nachfolgenden Jahrgänge zu vom Château festgelegten Konditionen
verpflichten. Mit dem Jahrgang 2005 stießen die Endabnehmerpreise für
Premier Crus des Médoc an die Schwelle von 500 Euro. |
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Das Besondere: |
Die Stadt Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es insgesamt 14.000 Weinhersteller. |
Das Château La Tonnelle:
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Spuren
einer „Villa Romagna“ zeugen von dem hohen Alter des Château Lamothe-Cissac.
Bereits in seiner Ausgabe aus dem Jahr 1868 erwähnte auch Edourd Féret dieses
Weingut mit einem Ertrag zwischen 70 und 80 tonneaux (ca 680 ha) als einen der
bedeutendsten Crus Bourgeois der Gemeinde. Château Lamothe-Cissac wurde im
Kasino von Biarritz eingesetzt und verspielt, schließlich ließ man es
verwahrlosen, bis Herr Fabre es 1964 kaufte. Von diesem Zeitpunkt an bemühte
sich dieser, das Anbaugebiet und die Betriebsgebäude wieder in Ordnung zu
bringen, um vier Jahre später seinen ersten Jahrgang präsentieren. Heute haben
seine Kinder die Bewirtschaftung des Weingutes übernommen. So wird die
Familientradition und die Qualität dieses für die Appellation Haut-Médoc
charakteristischen Weins fortgeführt.Beim Wein CHÂTHEAU LA TONNELLE handelt es
sich um eine Originalabfüllung vom Château. |
Boden-
beshaffenheit:
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Die Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel
aus dem Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern
ist zumeist von eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt.
Sie wurden von den Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im
Médoc können sie mehrere Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen
ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der Reben bei hervorragendem
Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten Spitzenweine. |
| Klima: |
Der nahe Atlantik sorgt für ein mildes, ausgeglichenes Klima ohne
extreme Temperaturschwankungen. Die großen Wasserläufe und das
ausgedehnte Waldgebiet der Landes üben zusätzlich eine ausgleichende
Funktion aus. Die unterschiedlichen Standorte (Hanglage und
Geländebeschaffenheit) allerdings schaffen viele Bereiche mit eigenem
Mikroklima. Das Klima variiert jedoch von Jahr zu Jahr sehr stark, so
dass die Qualität der Jahrgänge sehr unterschiedlich ausfällt. Damit
ein großer Jahrgang entsteht, müssen in der Vegetationsperiode vom 1.
April bis zum 30. September folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
- Summe der Durchschnittstemperaturen mindestens 3100 °C
- Mindestens 15 Hitzetage (Maximaltemperatur über 30 °C)
- Niederschlagsmenge zwischen 250 und 350 mm
- Mindestens 1250 Stunden Sonnenscheindauer.
Da sich die Weinlese häufig bis weit in den Herbst hineinzieht, spielt
auch das Wetter im Oktober noch eine wichtige Rolle für die Qualität
eines Jahrgangs.
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| Anbaufläche: |
Die Rebfläche des Gutes beträgt ca. 33 Hektare
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Ertrag und Produktion im Château:
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Die Produktion liegt im Jahr bei ca. 150 Tsd. Flaschen, die mit größtmöglicher Sorgfalt abgefüllt werden. |
| Anbauhöhe:
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Die Anhöhen von Vertheul liegen ca. 6 bis 42m über dem Meer |
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein): |
CUVÉE – Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln
vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der
verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des
Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel
sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je
nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in
einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines
Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf
nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem
Qualitätspotenzial.’ 70% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote
Rebsorte. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt,
dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe
bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht dem Wein seine tiefe Farbe,
den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholz. Darüber hinaus
weisen die Weine immer einen konzentrierten Fruchtgeschmack mit einem
tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf. 26% schwarzer MERLOT - ist
eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der Wein an weichhaeit
und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund. Die
Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch Amsel)
und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen.
4% PETIT VERDOT - (dt. 'kleiner Grünling') ist eine sehr spätreifende
Rebsorte. Dieser tanninreiche und säurehaltige Wein wurde dieser Cuvée
als kleine Menge hinzugefügt, um dem Wein mehr Stärke und Langlebigkeit
zu geben. |
| Qualitätsstufe: |
CRU BOURGEOIS – Classment 2003 - Im Médoc gibt es mit den Crus
Bourgeois (Bürgerliche Gewächse) eine weitere Klasse, die seit 2003
wiederum in Crus Bourgeois Exceptionnels, Crus Bourgeois Supérieurs und
Crus Bourgeois gegliedert ist. Eine Hiobsbotschaft für die Bordelaiser
Weinwirtschaft. Nach dem Neu-Classement der Cru Bourgeois von 2003 hat
jetzt ein Verwaltungsgericht in Bordeaux die die Neu-Klassifizierung
gestoppt. Vier Winzer hatten dagegen geklagt. Ihren Weinen war die
prestigeträchtige Auszeichnung aberkannt worden, zu Unrecht, wie sie
dem Gericht vortrugen, das ihnen Recht gab und befand, die Kandidaten
seien nicht gleich behandelt worden. Futterneid gibt’s immer und
überall. |
Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Château La Tonnelle sprechen wir vom
integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise
und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau
angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer
Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte,
umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller
Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener
Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze
detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich
für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit
langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein & Gesundheit:
Die Wissenschaft hat festgestellt:
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Wie
reagiert der Körper auf Weingenuss? Regelmäßiger und maßvoller Weinkonsum
....
:.. unterstützt die Entspannung und baut Stress ab. |
| Flascheninhalt: |
Der
befindet sich in einer o75 l – original
Bordeaux-Flasche |
Kartoninhalt:
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6
Flaschen befinden sich in einem original Château-Karton |
Kork, das ewige Problem:
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Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit
einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit
Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken,
Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine
geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen
Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft
den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern.
Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu
sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers
Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur
Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer
wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-,
Schraub- und Glasverschlüssen geführt. Generell ist festzustellen, dass die
Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die
Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Château LA TONNELLE bestückt alle Flaschen mit dem klassischen Naturkorken
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Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 3,13 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren,
vor allem Apfelsäure, vertreten ist. |
Restzuckergehalt:
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Dieser
Wein enthält 1,4 g/l. Restzucker - Die
Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an
Zucker im Wein in g/l.
die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen
(entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch
Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus
Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol
und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten
(siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein
durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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JA –
dieser Wein enthält 0,099 mg/L
Gesamtschwefelgehalt und wird als befriedigend bewertet. Schwefel ist ein
Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter
normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb
in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt
dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit
nicht. |
Lese:
Rebschnitt:
Vinifikation:
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CHÂTEAU LA TONNELLE – ist seit mehr als 100 Jahren als Haut-Médoc Cru
Bourgeois bekannt und anerkannt. Der Weinberg liegt auf der Gemeinde
von Cissac und auf den Kuppen von Vertheuil. 100%iges Abbeeren der
Trauben. Gärung in Edelstahltank mit häufigem Umpumpen und strenger
Kontrolle der Gärtemperaturen, die 30-32° nicht überschreiten dürfen.
Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen (je nach dem Jahrgang). Danach
wird der Wein 12 bis 18 monate (je nach Jahrgang) in Eichenfässern
ausgebaut. Dabei wird jedes Jahr ein fünftel der Fäßer durch neue
ersetzt. Schönung mir Eiweiß, dann erfolgt die Abfüllung in eigenen
Kellern. |
Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
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BARRIQUE
- Das Barrique ist ein kleines
Eichenfass,, das zum Ausbau von Rot- oder Weißwein dient. Bei den
hervorragenden Jahrgängen wie dem 2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus
den ältesten Rebstöcken bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m
Französischen bedeutete barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der
Begriff auf das gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein
Volumen von 225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte
Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet.
Von Barrique leitet sich auch das Wort
Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830 dienten mit Erde gefüllte
Barriques als Straßensperren. Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung
eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten
aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein
Einfluss auf den Geschmack.
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Meisterleistung der Weinbereitung:
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Durch die
Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar. Man findet im Château La Tonnelle modernste Technik
in der Traubenverarbeitung. Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um
absolute Qualität zu erzeugen. |
| Achtung: |
Sollten Sie einmal Ferien im Bordeaux verbingen
vermitteln wir Ihnen gerne einen Besuch in diesem Weingut. Es lohnt sich ein Besuch
im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen entlang der
Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte Seeluft und
Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken Saintes,
hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im bürgerlichen
Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und viele Winzer,
die über sich hinaus wachsen! Gerne
wird man Sie auf dem Château La Tonnelle begrüssen! Alors, bonne route!
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Mit allen Sinnen genießen:
Charakter in Farbe, Duft und Geschmack! |
Ein „Paradies auf Erden” nannte Heinrich IV. um 1600
das Land am Atlantik. Dabei dachte er an die edlen Weine und die gute Küche.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Winzer im Bordelais produzieren
die edelsten Weine und nirgendwo sind die Austern frischer als im Bassin d'Arcachon.
Herausragende Weine aus dem Haut-Médoc zu bekommen, ist keine Kunst.
Man braucht nur viel Geld. Einen hervorragenden Haut-Médoc aus dem
großen Weinjahr 2005 zu ergattern und das zu einem interessanten Preis,
dazu gehört eine große Portion Glück und die effektive Hartnäckigkeit
eines Spezialisten! Schon beim Öffnen der Flasche erfreut er uns mit
seinem intensiven Duft nach Mandelblüten. Wir dekantieren ihn und
verkosten ihn nach 3 Stunden und genießen diesen schwarz-purpurnen
Rotwein. Etwas sperrig sind noch die etwas rauhen, aber feinen
Fasstannine, doch auch sie können den Genuss dieses wundervollen Weins
nicht groß beeinträchtigen. Jetzt schon begeistern uns die vollen
Fruchtaromen mit einem langen, gewaltigen Finish.
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Trinktemperatur:
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Ein gute
Trinktemperatur liegt bei 16°-17°C. |
Essensbegleiter:
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Rotweine haben eine reiche Konstitution, ihre kräftigen Aromen und ihr
schwerer Körper machen sie zu idealen Begleitern für schwere Speisen.
Schon wegen ihrer Farbe passen Sie zu rotem Fleisch, Wild, braunen
Saucen, Pilzen etc. Entscheidend ist beim Rotwein neben dem Gewicht
auch der Gehalt an Gerbsäure. Das Tannin der kräftigen, jungen Roten
bindet sich mit den Proteinen des roten Fleisches, des Safts und der
Saucen und wird dadurch gemildert. Der Wein wird so besser zur Geltung
gebracht. Unseren Château Lamothe-Cissac serviert man am besten zu
jungem Fleisch: Kalb, Lamm, Geflügel. In der jugendlichen Fruchtphase,
harmoniert dieser Wein mit rotem Fleisch von Rind, Enten, Wild und
rotem Geflügel wie Tauben oder Schnepfen. Die Rotweinaromen von
Früchten, Gewürzen, Pilzen, Holz, Rauch etc. verbinden sich
hervorragend mit dieser Art von Fleischgerichten, während sie zu den
meisten Fischgerichten eine Dissonanz ergeben... |
Eine Liaison fürs Leben: Käse
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Schon
seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und
Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der
passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein
für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener
Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen. |
Käse-Tipp:
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OSSAU-IRATY BREBIS-PYRÉNÉES – ein Schnittkäse aus Schafsmilch aus der
Region Aquitanien, ein nussartiger, pflanzlicher, dezent nach Schaf
schmeckender Käse. In den Pyrenäen, der Gebirgskette, die Frankreich
mit der Iberischen Halbinsel verbindet, sind vor allem Käse aus
Schafmilch zu Hause. Ihr wohl berühmtester Vertreter ist der
Ossau-Iraty, den seit 1980 auch das (AOC) -Siegel ziert. Er darf nur
aus der Milch der Manech- und Basco-Béarnaiser Schafe hergestellt
werden und reift mindestens 90 Tage, um sein nussartiges Aroma zu
entwickeln. Zu ihm wie zu allen anderen Brebis Pyrénées passen kräftige
Rotweine aus dem Bordeaux als auch würzige Weißweine aus ihrer Heimat,
wie Jurançon oder Madiran. |
Kulinarische Partnerschaft: Wein & Brot
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. |
Brot-Tipp:
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BAGUETTE
- Hier empfehlen wir ein frisches Baguette. In Frankreich werden traditionell
Weizenbrote gegessen. Berühmt sind Baguettes und Croissants als
Frühstückgebäcke. Das Brot wird mehrmals täglich gebacken, da Weißbrote nicht
lange frisch bleiben.Alle Brote sind länglich und mit Schnitten versehen.
Typisch ist die grobe, unruhige Porung und der hohe Krustenanteil. |
Blauer Zigarren-Dunst zum Wein, muß das sein?
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Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten. Weißweine mit Restsüße: Hier kommt
die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des
Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und
unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise
Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut zu
mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine mit
einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen, sind
harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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BAHIA VINTAGE CORONA GIGANTE - Die
Einlage, sowie das Umblatt der Bahia Vintage stammen aus dem Top-Jahre aus
Nicaragua und überzeugen durch hervorragende Aromaeigenschaften. Der Geschmack
ist unter erdig einzuordnen. Während des Rauchens nehmen sie zudem geringe
Nuancen von Lakritze wahr. Alles in allem eine durchaus überzeugende Zigarre. |
Mineralwasser und Wein sind Geschwister!
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Vielleicht
haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche
Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und
Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und
ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter
„Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein
schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht. |
Mineralwasser-Tipp:
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Natürliches
Mineralwasser „Stilles Heilwasser“ ohne Kohlensäure. Hier eignet sich nur ein
zartes Wasse,r da die Kohlensäure sonst der Wein zermürben würde. |
Chocolate & Wine:
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Je höher
der Kakaoanteil in der Schokolade, desto trockener darf der Wein sein. |
Schokoladen-Tipp:
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Wir
empfehlen zum trockenen Gutsriesling eine Sonderedition Golddublonen mit
jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade
(51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir
unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.
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Knabber-Spaß:
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Nuss-Cracker
zum Cabernet Mitos
Zum trockenen Cabernet Mitos überzeugen würzige Cracker mit Sesam, gerösteten
Haselnüssen, Koriander und Kümmel. Pur oder mit einem einfachen Dip zu
genießen. Mit Olivenöl und hochwertigen Zutaten gebacken und mit Meersalz
bestreut |
Das perfekte Weinglas:
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Tanninreiche Rotweine: Hier
empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den Geschmack der
Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur Geltung bringen.
Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche Gläser.
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Gold der feinen Küche:
Gewürze und Kräuter
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Gewürze und Kräuter-Tipp:
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Jeera
- Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin
und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und
Geschmäckern auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen.
Sie prägen ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera
ist ein Blend, der so manche Überraschung bereithält.
Dieses Gewürz tritt zu dem den Beweis an, dass
weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kreuzkümmels und des Piments
bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen
Spielraum lässt.
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Das Auge isst mit:
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Calendula-Kornblumenmix
- Diese Wildblütenmischung verzaubert jedes Essen in ein buntes sinnliches
Bild. Feinste Ringelblumen und Kornblumen setzen nicht nur farblich einen
schönen Kontrast, sondern veströmen auf warmem Reis ihr wahnsinniges Parfum,
dass einen gleich an Heu und Wiesen erinnert.
Ein
toller Dekorationspartner zum Beispiel zur Blauschimmel-Käse-Platte eignet sich
dieses Wildblütenmix. Bitte nur schwach erhitzen, am besten pur verwenden.
Ein wenig auf Dessert und das Auge macht einen
Sprung.
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| Rezept der kochenden Reblaus: |
F 236 – Hähnchenbrust mit Zitronensoße
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne kostenlos per E-Mail zu)
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Lagerung:
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Ein wohlgebauter Wein aus einem tollen Jahrgang, der angenehm zu trinken ist.
Dieser Wein kann sofort getrunken werden. Als Lagerwein eine sichere Bank (bis 2016). Ein Wein für Kenner und Bordeaux-Liebhaber.
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Auszeichnungen:
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Alle
Jahre wieder erhalten die Weinsorten vom Château La Tonnelle die höchsten
Bewertungen in aller Welt. |
Alkohol:
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Dieser Wein
hat einen Alkoholwert von 13,5 % vol.
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Hinweis zum Jugendschutz:
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Jugendschutz
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des
Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß wir an Personen unter 18 Jahren keine
alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt
sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu unserem Bestellsystem, weder
per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch direkt in
unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285 Gevelsberg.
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| Übrigens: |
In Pauillac startet und endet jährlich am ersten Samstag im Monat
September der „längste Marathon der Welt“. Der überwiegende Teil der
Teilnehmer läuft in einem phantasievollen Kostüm. Außer dem sportlichen
Anreiz macht auch die Tatsache, dass die Strecke überwiegend durch die
Vignobles und Châteaux führt, die Veranstaltung für Läufer und
Zuschauer zu einem herausragenden Ereignis. Obwohl die Stadt Pauillac
mit dem „längsten Marathon der Welt“ wirbt, entspricht die Länge von
42,195 km der Norm. Aber in den Châteaux besteht die Verpflegung nicht
nur aus Obst, kohlehydrathaltigen Bissen, sondern auch aus dem eigenen
Wein. So kommt mancher Läufer im Zickzack über die Strecke an das Ziel
und verlängert so ungewollt die Strecke. |
| Vertrieb: |
Der
Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die
Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a 58285
Gevelsberg
E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
www.weinzirkel.eu |
Hinweis:
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Einige Artikel basieren auf
dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und
stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de
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Slow Food:
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Wir
unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food.
Wir versuchen dem Fast Food und dem Fast Life, dem schnellen Leben,
entgegenzuwirken. Wir wollen verhindern, dass lokale Esstraditionen in
Vergessenheit geraten. Wir setzen uns ein gegen das schwindende Interesse der
Menschen an der Nahrung, die sie zu sich nehmen, woher sie kommt und wie sie
schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür, inwiefern die Wahl unseres Essens auch
den Rest der Welt beeinträchtigt. Es
sind derzeit weltweit über 80.000 Mitglieder. Das macht es möglich, sich für
eine neue Einstellung in der Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für
Geschmackserziehung zu entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen.
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Hinweis:
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Zum Teil wurde der Text der Wikipedia entnommen, der Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
www.wikipedia.org
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