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Artikel:
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F 168
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Bezeichnung:
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Côtes-du-Rhône – Châteauneuf du Pape Rouge
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Weinart:
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Stillwein
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Herkunftsland:
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Frankreich
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Weinmacher:
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Charles Brotte
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Weinfarbe:
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rot
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Jahrgang:
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non vintage
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Jahrgangssterne:
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*** bis *****
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Anbaugebiet:
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CÔTES-DU-RHÔNE - Die Côtes du Rhône heißen zu gut Deutsch = ("Hänge der Rhône", Mehrzahl)
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Lage
Appellation:
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CHÂTEAUNEUF-DU-PAPE - Der Châteauneuf-du-Pape ist einer der großen Rotweine Frankreichs. Er ist eine eigenständige Appellation in der Weinbauregion Rhône. Das Anbaugebiet der Appellation Châteauneuf-du-Pape umfaßt auch noch Teile der benachbarten Gemeinden Bédarrides, Courthezon, Sorgues und Orange. Im Jahre 2002 betrug die Anbaufläche 3178 ha. Es dominieren die großen Güter mit eigener Abfüllung, nur 7 % der Menge wird von der Genossenschaft erzeugt. Die berühmtesten Erzeuger sind die Château Beaucastel, Charles Brotte, Fortia, La Nerthe und Rayas sowie der Clos des Papes. Die Flasche mit den aufgeprägten gekreuzten Schlüsseln, den päpstlichen Insignien, ist den Erzeugerabfüllungen vorbehalten und seit 1938 als Markenzeichen geschützt.
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Geschichte:
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Der Weinbau im südlichen Rhônetal geht vermutlich auf die Griechen zurück, die im 6. Jahrhundert v. Chr. die Stadt Marseille gründeten. Im Jahr 500 erwähnte Gregor von Tours den Wein von Avignon. Papst Johannes XXII. ließ einen eigenen Weinberg anlegen, so dass die besten Lagen um 1350 bestockt waren. Die Päpste bevorzugten damals allerdings den Wein aus Beaune. Eine Urkunde aus dem Jahre 1519 belegt die Existenz von weißem Châteauneuf-du-Pape. Die Anbaufläche wuchs kontinuierlich; um 1750 umfaßte sie 650 ha. Eine Zeichen des damaligen Wohlstandes sind die großen Schlösser wie La Nerthe, die im 18. Jahrhundert erbaut wurden. Im 19. Jahrhundert galt der Châteauneuf-du-Pape bereits als bester Wein der südlichen Rhône. Die Bestrebungen zum Schutz der Herkunftsbezeichnung wurden ab 1905 intensiviert. Im Jahre 1935 wurde die Appellation Châteauneuf-du-Pape als eine der ersten Frankreichs geschützt, wobei ein Gerichtsurteil aus dem Jahre 1929 die Basis der Festlegungen bildete.
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Böden:
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Das Anbaugebiet besteht aus Kiesterrassen, deren Ursprung in der Eiszeit liegt. Typisch sind die mit rotem, sandigen Lehm vermischten großen Kieselsteine, welche die tagsüber gespeicherte Wärme nachts an die Reben abgeben. Einige gute Lagen besitzen jedoch Sandböden.
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Klima:
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Das Klima ist heiß und trocken. Im Jahresdurchschnitt gibt es 2800 Sonnenscheinstunden, und im Mittel fällt 620 mm Niederschlag. An 130 Tagen im Jahr weht der Mistral, der die Trauben auch nach heftigen Regenschauern schnell wieder trocknet.
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Anbaufläche/Ertrag:
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Vorschriften für den Vin de Pays:
Der zulässige Höchstertrag liegt mit 35 hl/ha äußerst niedrig. Außerdem müssen mindestens 5 % des Lesegutes ausgeschieden werden. Der Châteauneuf-du-Pape muss mindestens 12,5 % natürlichen Alkoholgehalt aufweisen.
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Rebsorte(n):
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100% Grenache Blanc –
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Varietal:
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CUVEE: 80% Grenache – 7% Syrah – 7% Mourvédre – 6% Cinsault.
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Qualitätsstufe:
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Appellation Châteauneuf-Du-Pape Contrôlée
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Geschmack:
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trocken
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Flascheninhalt:
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0,75 Lt.
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Kartoninhalt:
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6 Flaschen
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Alkoholgehalt:
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13,4%vol
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Barrique?
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Ja, 6 Monate Ausbau im Barrique – Malolaktische Fermentation
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Säure:
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3,6 g/l
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Restzucker:
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2,0 g/l
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Mostgewicht:
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keine Angaben
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Oechsle:
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keine Angaben
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Enthält Sulfide:
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ja
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PH-Wert:
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3,56 mg/l
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Lese:
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Die Lese erfolgte bei optimaler Reife per Hand.
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Vinifikation:
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Der Rotwein wird üblicherweise traditionell mit mehreren Wochen Standzeit auf der Maische bereitet. Die Kohlensäuremaischung, die leichtere und fruchtbetontere Weine ergibt, ist seit den 80er Jahren wieder auf dem Rückzug. Der Ausbau der Rotweine erfolgt zumeist in großen Holzfässern. Barriquefäßer sind vor allem Spezialcuvées vorbehalten. Diese sind seit geraumer Zeit auf dem Vormarsch und werden in der Regel aus dem Lesegut besonders alter Reben gekeltert.
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Besonderheit:
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Die Fiole-Flasche entstand 1952 bei einem Wettbewerb provencalischer Kunstglaser und –handwerker. Sie ist einer Originalflasche aus der Zeit der „Rebstockbewegung“ nachempfunden, die bei Arbeiten im Weinberg gefunden wurde.
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Produktion:
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keine Angaben
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Charakteristik
Farbe:
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Rubinrot mit ziegelroten Reflexen, die seine schöne Reife belegen.
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Charakteristik
Bukett:
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In der Nase zeigt er sich harmonisch mit warmen Aromen von getrockneten Früchten, von Holz, Trüffeln und Gewürzen.
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Charakteristik Geschmack
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Am Gaumen besticht er durch seine Geschmeidigkeit und seinen anhaltenden langen Abgang
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Trinktemperatur:
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3 Stunden vor Genuß dekantieren und bei 16° bis 17° Grad Celsius genießen
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Bei Tisch:
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Rinderschmorbraten, Pfeffersteak, Hasenpfeffer und Pilzgerichte.
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Der passende Käse
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ROQUEFORT – Ein halbfester Schnittkäse mit blauem Edelpilz. aus der Region Midi-Pyrénées aus Schafsmilch. Im Geschmack: dezent nach Schaf, pikant, salzig, ausgeprägt, intensiv. König der Käse nennen die Franzosen diesen Schafkäse mit seinen charakteristischen grünen Edelpilzadern, der im Süden Frankreichs seine Heimat hat. Einen dem Roquefort ähnlichen Käse soll es bereits zu Zeiten der Römer gegeben haben. Plinius erwähnte ihn im Jahre 79 in einem seiner Bücher. 1411 gewährte Karl VI. den Einwohnern von Roquefort das Monopol, diesen Käse in ihren Höhlen reifen zu lassen. Und auch heute noch darf der Roquefort nur in den natürlichen Felsenkellern des Mont Combalou in der Gemeinde Roquefort-sur-Sulzon gereift werden. 1925 erhielt der Schafmilchkäse als erster französischer Käse die (AOC). Um sein pikantes Aroma voll zur Geltung zu bringen, sollte man den Roquefort mit Weißbrot genießen. Wer es kräftiger mag, kann aber durchaus zu einer Scheibe Pumpernickel greifen. Dazu paßt ein Gläschen Süßwein, z.B. ein Sauternes, oder ein Likörwein wie der Muskateller. Bei uns ist der Roquefort vor allem unter den Marken Société und Papillon zu finden.
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Brotgenuß:
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Ein pikanter Roquefort machen ein krosses Krustenbrot doppelt knusprig. Aber auch ein Früchtebrot oder Pumpernickel wären ein guter Partner.
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| Rezept der kochenden Reblaus |
Wildschwein.
Dieses Rezept schicken wir Ihnen gerne per Email zu
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Lagerung:
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Obwohl der Wein aufgrund des eher geringen Tanningehaltes von Grenache oft bereits jung zugänglich ist, ist er lange lagerfähig. Selbst kleine Jahrgänge bauen zehn Jahre lang aus, Spitzenweine reifen sogar über mehrere Jahrzehnte.
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Auszeichnungen:
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Viele Auszeichnungen zeugen von der hochwertigen Qualität des Weines
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Das Weingut, Bodega, Château, Tenuta, Fattoria
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1934 übernahm Charles Brotte das Weingut in Châteauneuf-Du-Pape und die folgenden Generationen machten hieraus einer der bedeutendsten Güter dieser altehrwürdigen Weinstadt. Mittig des Ortes schufen die Besitzer das Châteauneuf-Museum um den Weinliebhabern aus aller Welt die Weine dieser Region näher zu bringen. Der heutige Inhaber Laurent Brotte steht weiterhin, wie seine Vorfahren, auf wirklich Qualitäten.
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Preis inkl. MwSt.
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16,95 Euro ( 1 Liter = 22,60 € )
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Vertrieb:
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Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
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