Trinkspruch:
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"Lieb-, Leid- und Weines Trunkenheit, ob's nachtet oder tagt,
die göttlichste Betrunkenheit, die mich entzückt und plagt."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
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| Artikel: |
F 060 |
| Bezeichnung: |
CHÂTEAU LA TONNELLE |
Namensgebung:
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Château
ist eine Bezeichnung für französische Schlösser, meist auf dem Lande, für
Schlösser in Städten wird häufig der Ausdruck Palais genutzt.
Auch viele französische Weingüter nennen das Weingut so, vor allem in der
Weinbauregion Bordeaux. Aber auch kolumbianische Kaffeegüter werden so genannt.
La Tonnelle = Der Begriff wurde in England (the tunnel) geschaffen, dabei lehnte
man sich an das französische Wort tonnelle an, welches blumenbewachsene,
durchschreitbare Bögen in Gartenanlagen zumeist aus Draht oder Holz bezeichnet.
Das Wort wanderte weiter nach Deutschland und dann weiter zurück nach
Frankreich (le tunnel). Die tonnelle stammt übrigens wegen ihrer Form vom
französischen Begriff für ein spezielles, großes Fass (tonne) ab. Dieses Fass
wiederum gab wegen seines Inhalts (etwa 1.000 Liter) der Masseneinheit Tonne
(1.000 kg) ihren Namen. |
Weintyp:
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Rotwein
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Geschmackstyp "Trocken":
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Den
Begriff „trockener Wein“ kennen alle romanischen Sprachen. Die ältesten Belege
lassen sich im Spanischen nachweisen. „Trocken“(secco) als Beschreibung
(Beschaffenheitsangabe) für eine Flüssigkeit bezieht sich auf die
trockenmachende Wirkung, die darin besteht, dass herbe, säurehaltige
(adstringierende = zusammenziehende) Flüssigkeiten im Gaumen einen trockenen
Geschmack erzeugen.
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem
Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l
niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l. Restzucker. Weine mit
einem Restzuckergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem Etikett den Schriftzug ‚Für
Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen.
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Jahrgang 2002****:
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Im Frühling war der Knospenaustrieb sehr schön und
im Mai gab es eine gute Aussicht einer großen Ernte. Jedoch das kühle Wetter
während der Blütezeit hatte ein starkes Verrieseln der Merlot- und
Cabernetblüten zur Folge. Daraus ergab sich eine starke Verminderung der
gesamten Menge der Ernte zugunsten der Qualität.
Eine weitere Überraschung gab es am Ende des
Sommers; der Hagelschlag vom 20. September, der einen kleinen Teil der
Weinberge getroffen hat, hat den Winzer gezwungen die Trauben auf den beschädigten
Parzellen früher zu ernten als erwartet. Dann, als ob das Wetter um Verzeichung
bitten wollte, gab es doch noch hervorragende Wetterverhältnisse, die eine
optimale Reife der Trauben begünstigt haben.
Der 2002er Jahrgang ist in vieler Hinsicht hoch
interessant.
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Weingutsname:
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Château La Tonnelle
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Weingustsbesitzer:
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Vincent Fabré |
| Weinmacher: |
Vincent Fabré
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Erzeugerland:
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FRANKREICH
- Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten
Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an
Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner.
Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der
internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet
Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem
trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte
Weinerzeuger der Welt.
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Weinbaugebiet:
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BORDEAUX - Die Stadt Bordeaux gibt ihren Namen einer
Weinbauregion mit 120.700 Hektar Rebfläche. Die Region erstreckt sich auf das
gesamte Département Gironde. Der Anteil der Spitzenqualität ist hier höher als
in jeder der anderen Regionen Frankreichs. Jährlich werden ca. sieben Millionen
Hektoliter Wein hergestellt. Die international bekannten Appellationen und
Weingüter sind an dieser Menge mit ca. fünf Prozent beteiligt. Ein
durchschnittliches Weingut im Bordeaux ist zwischen sieben und zehn Hektar
groß. Die Weine sind in der Regel
Cuvées (Verschnittweine), d.h. sie bestehen aus mehreren Rebsorten. Die
qualitative Spitze bilden die kommunalen Appellationen Margaux, Saint-Julien, Pauillac,
Saint-Estèphe, Pessac-Léognan, Pomerol, Saint-Émilion, Sauternes und Barsac.
Der Löwenanteil der Produktion entstammt der regionalen AOC Bordeaux bzw.
Bordeaux Supérieur und den subregionalen Appellationen wie Entre-Deux-Mers,
Graves und Médoc. |
Lage:
Appellation:
Weinberg:
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In Bordeaux gibt es 57 AOC-Appellationen (Appellation
d'Origine Contrôlée ist ein Schutzsiegel für die kontrollierte Herkunft), darunter:
die subregionalen Appellationen Médoc
für das gesamte Médoc, Haut-Médoc für den höher
gelegenen südlichen Teil sowie Graves
für den Bereich südlich von Garonne und Bordeaux.
VERTHEUL HAUT-MÉDOC - Das Weinbaugebiet Haut-Médoc
liegt im südlichen Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale
Appellation wurde am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer
Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt
ca. 4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000 Hektolitern
Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr bekannten
Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc, Pauillac, Saint-Estèphe
und Saint-Julien.
Die Rebflächen verteilen sich auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan,
Parempuyre, Le Pian, Ludon, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan,
Castelnau, Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent
de Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe,
Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne. Die Weinberge des Chateau La Tonnelle
wird im oberen Teil der Gemeinde Vertheuil angepflnzt. Dort gab es von je her
Weinfelder.
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Geschichte:
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Bereits
in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken „Burdigala“ gemäß Strabon
eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht zuletzt mit dem römischen
Britannien. Der Wein selbst stammte jedoch aus dem „Haut Pays“, dem
südwestfranzösischen Oberland (→ Sud-Ouest). Die ersten Weinberge des Bordelais
wurden wohl ab dem Jahr 56 n. Christus mit dem Einsetzen der Pax Romana bis zur
Amtszeit von Kaiser Probus gepflanzt. |
Château La Tonnelle:
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Spuren
einer „Villa Romagna“ zeugen von dem hohen Alter des Château Lamothe-Cissac.
Bereits in seiner Ausgabe aus dem Jahr 1868 erwähnte auch Edourd Féret dieses
Weingut mit einem Ertrag zwischen 70 und 80 tonneaux (ca 680 ha) als einen der
bedeutendsten Crus Bourgeois der Gemeinde. Château Lamothe-Cissac wurde im
Kasino von Biarritz eingesetzt und verspielt, schließlich ließ man es verwahrlosen,
bis Herr Fabre es 1964 kaufte. Von diesem Zeitpunkt an bemühte sich dieser, das
Anbaugebiet und die Betriebsgebäude wieder in Ordnung zu bringen, um vier Jahre
später seinen ersten Jahrgang präsentieren. Heute haben seine Kinder die
Bewirtschaftung des Weingutes übernommen. So wird die Familientradition und die
Qualität dieses für die Appellation Haut-Médoc charakteristischen Weins
fortgeführt.Beim Wein CHÂTHEAU LA TONNELLE handelt es sich um eine
Originalabfüllung vom Château. |
Das Besondere:
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Die Stadt
Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es
insgesamt 14.000 Weinhersteller. |
| Bodenbeschaffenheit im Haut Médoc: |
Die
Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem
Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von
eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den
Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im Médoc können sie mehrere
Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der
Reben bei hervorragendem Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten
Spitzenweine.. |
Klima im Bordeaux:
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Die
Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem
Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von
eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den
Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im Médoc können sie mehrere
Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der
Reben bei hervorragendem Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten
Spitzenweine. |
| Anbaufläche im Château La Tonnelle: |
Château
La Tonnelle bewirtschaftet drzeit 33 ha, das entspricht ca. 50 Tausend Rebstöcke in eigenen Weinbergen. |
Anbauhöhe:
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Die Anbauhöhe
liegt von 6 m bis zur höchsten Erhebung im Bordeaux mit 42 m über dem Meer. |
Rebsorte (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein):
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CUVÉE –
Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln vinifizierter
Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der verschiedenen Partien
dient dazu, den spezifischen Charakter des Terroirs und den Weinstil des
Châteaus hervorzuheben. In aller Regel sind es mindestens zwei Rebsorten mit
variierender Zusammensetzung je nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch
drei bis fünf, die in einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett
eines Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf nicht
zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem
Qualitätspotenzial.’
68% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote Rebsorte. Die Rebe hat so
hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der
Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht
dem Wein seine tiefe Farbe, den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und
Zedernholz. Darüber hinaus weisen die Weine immer einen konzentrierten
Fruchtgeschmack mit einem tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf.
30% schwarzer MERLOT - ist eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der
Wein an weichhaeit und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den
Vordergrund. Die Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch
Amsel) und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen.
2% PETIT VERDOT - (dt.
'kleiner Grünling') ist eine sehr spätreifende Rebsorte. Dieser tanninreiche
und säurehaltige Wein wurde dieser Cuvée als kleine Menge hinzugefügt, um dem
Wein mehr Stärke und Langlebigkeit zu geben. |
| Klassifikation der Médoc-Château von 1855: |
Ein Château
bedeutet einen Besitz, ein Weingut. Im Jahre 1855 wurde zur Weltausstellung
in Paris
eine Klassifikation (Grand Cru Classé) für die damals bekannten,
teureren Châteaux im Médoc vorgenommen. Damals wurde als Maßstab im
wesentlichen der über die letzten 100 Jahre erzielte Marktpreis für den vom
jeweiligen Weingut erzeugten Wein herangezogen.
Diese
Klassifikation wurde seitdem nur ein einziges Mal geändert, als Château Mouton-Rothschild im Jahre 1973
vom Deuxième zum Premier Cru aufstieg. Das entsprechende Dekret wurde übrigens
vom damaligen Landwirtschaftsminister Jacques
Chirac unterzeichnet.
Ein Château im Médoc ist also entweder Grand Cru Classé oder Cru Bourgeois,
und das ändert sich nicht mehr, es sei denn, es wird verkauft. Da die
Klassifizierung an den Besitz gekoppelt ist, kann eine Cru Bourgeois-Rebfläche,
von einem Cru Classé-Weingut erworben, classé werden, und umgekehrt!
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| Qualitätsstufe: |
Appellation
d’Origine Contrôlée, abgekürzt: AOC, frz. für etwa kontrollierte Herkunftsbezeichnung, ist ein
Schutzsiegel für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Frankreich,
aber auch der Schweiz,
wie bspw. Wein,
Champagner,
Calvados, Butter, Käse
und Olivenöl. |
Alles BIO oder was?
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Wir
unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte
und die Ökologische Landwirtschaft. Im Château La Tonnelle sprechen wir vom
integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise
und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau
angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer
Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte,
umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller
Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener
Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze
detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich
für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit
langer Zeit keine Chemiekeule mehr. |
Wein & Gesundheit, die Wissenschaft hat festgestellt:
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Wein
macht nicht dick!
Den
Bierbauch kennt jeder, vom Wein ist eine solche Volksweisheit nicht bekannt,
und dies zu Recht!
Bereits
1962 stellte der amerikanische Wissenschaftler Lolli fest, das Patienten
deutlich mehr Körpergewicht verlorern, wenn sie etwas Wein zu den Mahlzeiten
tranken.
Dr. Herwig Ditschuneit, Ernährungsexperte an der
Uni-Ulm bestätigt dies seit 2002 in einer Studie: Bei einer Reduktionsdiät mit
1400 kcal nachm eine Wein trinkende Gruppe besser ab als die Vergleichsgruppe,
die stattdessen nur Wasser trank.
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Flascheninhalt:
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Der
befindet sich in einer o75 l – original
Bordeaux-Flasche |
Kartoninhalt:
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6
Flaschen befinden sich in einem original Château-Karton |
Kork, das ewige Problemkind:
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Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit
einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit
Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken,
Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine
geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen
Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft
den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern.
Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu
sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers
Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur
Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer
wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-,
Schraub- und Glasverschlüssen geführt. Generell ist festzustellen, dass die
Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die
Reifeentwicklung Einfluss hat.
Das Château LA TONNELLE bestückt alle Flaschen mit
einem Korkverschluß.
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Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 5,4g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche
hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate.
Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334
zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als
Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren, |
Restzucker:
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Dieser
Wein enthält 4,8 g/l. Restzucker - Die
Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an
Zucker im Wein in g/l.
die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen
(entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch
Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus
Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol
und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten
(siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein
durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei
idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend
aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker
durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein
genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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Ja -
gemeint ist Schwefel in Form von schwefeliger Säure bzw. Schwefeldioxid.
Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der
Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringen
Konzentrationen obligatorisch vor. Schwefelfreien Wein gibt es demnach nicht.
Jedoch besteht die Möglichkeit dem Wein zusätzlich Schwefel beizugeben, diese
Weine sollen die trinken, die ihn im grpßen Stil produzieren. |
Lese:
Vinifikation:
Herstellung:
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CHÂTEAU
LA TONNELLE – ist seit mehr als 100 Jahren als Haut-Médoc Cru Bourgeois bekannt
und anerkannt. Der Weinberg liegt auf der Gemeinde von Cissac und auf den
Kuppen von Vertheuil.
100%iges Abbeeren der Trauben. Gärung in
Edelstahltank mit häufigem Umpumpen und strenger Kontrolle der Gärtemperaturen,
die 30-32° nicht überschreiten dürfen. Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen
(je nach dem Jahrgang). Danach wird der Wein 12 bis 18 Mnate (je nach Jahrgang)
in Eichenfässern ausgebaut. Dabei wird jedes Jahr ein fünftel der Fäßer durch neue ersetzt. Schönung mit
Eiweiß, dann erfolgt die Abfüllung in eigenen Kellern.
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Barrique:
Großes Holzfaß:
Betontank:
Edelstahltank:
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Was ist ein BARRIQUE - Das Barrique ist ein
kleines Eichenfass,, das zum Ausbau von Rot- oder Weißwein dient. Bei den
hervorragenden Jahrgängen wie dem 2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus
den ältesten Rebstöcken bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m
Französischen bedeutete barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der
Begriff auf das gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein
Volumen von 225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte
Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet.
Von Barrique leitet sich auch das Wort
Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830 dienten mit Erde gefüllte
Barriques als Straßensperren. Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung
eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten
aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein
Einfluss auf den Geschmack.
Die Gärung erfolgte zunächst in Edelstahltanks mit
häufigem umpumpen und strengster Kontrolle der Gärtemperaturen, die 32° nicht
überschreiten sollten. Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen je nach Jahrgang.
Der Wein wird während 11 bis 15 Monate, je nach Jah rgang, in Eichenholzfässer
ausgebaut. Jedes Jahr wird ein fünftel der Fässer durch neue ersetzt. Die
Fässer werden jedes Quartal abgestochen. Die Abfüllung erfolgt Château. Die Flaschen werden nach der
Abfüllung mindestens 4 Monate auf dem Weingut vor jeder Auslieferung gelagert
um eine entsprechende Reife zu garantieren.
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Meisterleistung der Weinbereitung:
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Drch die
Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar.
Man findet im Château La Tonnelle modernste Technik in der Traubenverarbeitung.
Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen. |
Achtung:
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Sollten Sie einmal Ferien im Bordeaux verbingen
vermitteln wir Ihnen gerne einen Besuch in diesem Weingut. Es lohnt sich ein Besuch
im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen entlang der
Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte Seeluft und
Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken Saintes,
hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im bürgerlichen
Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und viele Winzer,
die über sich hinaus wachsen! Gerne
wird man Sie auf dem Château La Tonnelle begrüssen! Alors, bonne route!
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Mit allen Sinnen genießen:
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Ein „Paradies auf Erden” nannte Heinrich IV. um 1600
das Land am Atlantik. Dabei dachte er an die edlen Weine und die gute Küche.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Winzer im Bordelais produzieren
die edelsten Weine und nirgendwo sind die Austern frischer als im Bassin d'Arcachon.
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Serviertemperatur:
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Üblicherweise
wird empfohlen, Rotwein in "Zimmertemperatur" zu servieren. Dieser
Ratschlag war noch richtig, als man in 18 Grad warmen Zimmern gelebt hat.
Heutzutage ziehen wir aber Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad vor. Diese sind
für Rotwein eindeutig zu warm! Also, in der Regel sollte man auch Rotwein etwas
kühl stellen.
Für diesen Wein empfehlen wir eine Temperatur von
16° bis 18°C..
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Charakter des Weines:
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Auge - Intensiv schwarz-rubin-purpurrote Farbe. Ein
schillernder, samtiger Wein von schöner Konzentration, welcher eine brillante
und klare Robe präsentiert.
Bouquet - Gleich zu Anfang
präsentiert sich eine schöne Komplexität. Sehr reife rote Früchte und eine
breite Palette hochkarätigen Tanninen. Fruchtige Noten von Erdbeeren, Cassis,
Brombeeren und Himbeergelee entdecken, welche von Anklängen von Steinfrüchten
wie Kirschen und Pflaumen untermalt werden. Anschließend entsteigen Anklänge
von geröstetem Kaffee, Rauch sowie von Karamel, Zimt und Vanille. Ein reifes
Ensemble, welches fast schon harmonisch bezeichnet werden könnte.
Geschmack - Ein runder, samtiger
Auftakt, getragen von sehr reifen Fruchtaromen. Sie werden jene Aromen
entdecken, welche bereits zuvor im Bouquet präsent waren. Ein gut in sich
verschmolzener, harmonischer Wein, dessen Säure sich dezent im Hintergrund hält
ebenso wie seine fein-seidigen Tannine. |
Essensbegleiter:
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Als
Essensbegleiter passt er besonders gut zu kräftigem Rinderbraten, zu Lammkeule
und Wildschwein, aber auch in Verbindung mit würzigem Weich- oder Schimmelkäse. Traumhaft zu klassischen Speisen
Zentralfrankreichs, wie Confit und Wild. |
Besonderheit:
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Zu Ehren
des Weines findet alljährlich im September der Marathon „Châteaux du Médoc“
durch die Weinberge der Region statt. Wie man hört sollen die Läufer unterwegs
mehr trinken als laufen. |
Eine Liaison fürs Leben: Käse:
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Schon seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die
perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit
verschiedene Sorten, zu der der passende Wein gereicht wird, den einfachsten
und wirkungsvollsten Grundstein für ein geselliges Beisammensein. Aber keine
Angst, man muss kein ausgewiesener Kenner sein, um zwischen beiden eine
gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der
gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können
in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen.
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Käse-Tipp:
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Trotz der weit verbreiteten
Meinung, passt Wein nicht zu jedem Käse geben wir Ihnen hier eine passende
Sorte anhand: BRIE – Ein Weichkäsetyp aus
Kuhmilch der Extraklasse. Brie stammt aus der Ile de France. Seinen Namen
verdankt er der gleichnamigen Kabndschaft östlich von paris. Vor der
Entwicklung der Eisenbahn, als der empfindliche Käse langen Transportzeiten
nicht standhielt, war dieser Käse hauptsächlich den Parisern vergönnt und trug
daher auch den Zweitnamen –Pariser_. In Frankreich haben heute zwei Bries ein
AOC-Siegel: der Brie de Meaux und der Brie de Melun.
Brie schmeckt säuerlich-mild bis herb-würzig, je
nach Alter und Sorte. Der Rohmilch-Brie ist aromatischer.
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Kulinarische Partnerschaft:
Wein & Brot:
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Brot und
Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich
bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der
Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht.
Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus
größere Möglichkeiten. |
Brot-Tipp:
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Wenn
herzhaftes Roggenmischbrot Glück hat, landet ein Stück aromatischer
Blauschimmelkäse auf ihm. Vollkommen ist das Glück wenn sich ein feiner
Butterkäse dazu gesellt und ein roter Bordeaux wie Château La Tonnelle ist eine
tolle Verbindung. |
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?:
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Rauchgenuss
begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen
Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit
erlesenen Weinen und Digestifs begleiten. Weißweine mit Restsüße: Hier kommt
die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des
Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und
unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise
Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut
zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine
mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen,
sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren. |
Zigarren-Tipp:
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BAHIA VINTAGE CORONA GIGANTE - Die
Einlage, sowie das Umblatt der Bahia Vintage stammen aus dem Top-Jahre aus
Nicaragua und überzeugen durch hervorragende Aromaeigenschaften. Der Geschmack
ist unter erdig einzuordnen. Während des Rauchens nehmen sie zudem geringe
Nuancen von Lakritze wahr. Alles in allem eine durchaus überzeugende Zigarre. |
Mineralwasser & Wein sind Geschwister:
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Vielleicht
haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche
Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und
Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und
ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter
„Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein
schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht. |
Mineralwasser-Tipp:
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Rotweine haben neben der
Weinsäure auch Gerbsäuren. Gerolsteiner Naturell mildert mit seiner Eigenschaft
als Wasser ohne Kohlensäure diese Säuren positiv ab. Der Rotwein erscheint
fruchtiger und erlaubt dem Genießer die Süße des Weines deutlcher wahrzunehmen.
Hier eignet sich nur ein zartes Wasser da die
Kohlensäure sonst der Wein zermürben würde.Wir empfehlen daher natürliches
Mineralwasser,ein „Stilles Heilwasser“ ohne Kohlensäure.
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Chocolate & Wine:
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Wein
und Schokolade? Das klingt für viele unvereinbar. Aber es ist wie im wahren
Leben: Wenn sich die richtigen Partner gefunden haben, sind sie ein Traumpaar!
Das Thema Wein und Schokolade ist derzeit „in aller
Munde“. Wir haben für Sie einige hochwertige Schokoladen zu diesem Wein
verkostet und einige Sorten ausgesucht.
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Schokoladen-Tipp:
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Wir
empfehlen zu diesem Bordeaux eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer
Dublone:
Venezuela-Schokolade
(43% Kakaoanteil)
Costa
Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade
(34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade
(84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade
(51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir
unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.
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Knabber-Spaß:
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Bei
Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen.
Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung
knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem
speziellen Wein kombinieren kann. |
Cracker-Tipp:
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Nuss-Cracker
- Zum unserem trockenen Bordeaux überzeugen würzige Cracker mit Sesam,
gerösteten Haselnüssen, Koriander und Kümmel. Pur oder mit einem einfachen Dip
zu genießen. Mit Olivenöl und hochwertigen Zutaten gebacken und mit Meersalz
bestreut |
Das perfekte Weinglas:
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Tanninreiche Rotweine: Hier empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den
Geschmack der Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur
Geltung bringen. Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche
Gläser.
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Gold der feinen Küche:
Gewürze & Kräuter
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Gewürze
und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes
Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die
einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin
und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle
zu einem unangenehmen Mundgefühl. |
Gewürz- und Kräuter-Tipp:
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Jeera
- Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin
und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und
Geschmäckern auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen.
Sie prägen ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera
ist ein Blend, der so manche Überraschung bereithält.
Dieses Gewürz tritt zu dem den Beweis an, dass
weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kreuzkümmels und des Piments
bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen
Spielraum lässt
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Das Auge isst mit:
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Calendula-Kornblumenmix
- Diese Wildblütenmischung verzaubert jedes Essen in ein buntes sinnliches
Bild. Feinste Ringelblumen und Kornblumen setzen nicht nur farblich einen
schönen Kontrast, sondern veströmen auf warmem Reis ihr wahnsinniges Parfum,
dass einen gleich an Heu und Wiesen erinnert.
Ein
toller Dekorationspartner zum Beispiel zur Blauschimmel-Käse-Platte eignet sich
dieses Wildblütenmix. Bitte nur schwach erhitzen, am besten pur verwenden.
Ein wenig auf Dessert und das Auge macht einen
Sprung.
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Rezept der kochenden Reblaus:
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F 060 –
« Pilzroulade Gironde »
(Dieses Rezept senden wir
Ihnen auf Wunsch
gerne kostenfrei per E-Mail zu)
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| Lagerung: |
Seine herkunftstypische Ausprägung und seine samtige, dichte Art machen ihn zu einem Wein für jeden Tag für Bordeauxliebhabern und kann schon jetzt getrunken werden. Ein Lagerung von bis zu 15 Jahren ist gewährleistet. |
| Auszeichnungen: |
Alle Jahre wieder erhalten die Weinsorten vom
Château La Tonnelle die höchsten Bewertungen in aller Welt, so zum Beispiel
erhielt auch dieser Wein Gold im „ Guide Hachette Vins“.
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Alokoholgehalt:
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Dieser
Wein hat einen Alkoholwert von 12,5 % vol.
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Hinweis zum Jugendschutz:
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Jugendschutz
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des
Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß wir an Personen unter 18 Jahren keine
alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt
sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu unserem Bestellsystem, weder
per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch direkt in
unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse
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Vertrieb:
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Der
Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die
Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a 58285
Gevelsberg
E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
www.weinzirkel.eu |
Hinweis:
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Einige
Artikel dieser Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der
freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie
Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de
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Slow Food:
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Wir
unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food. Wir versuchen dem Fast Food
und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen
verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns
ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu
sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür,
inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt. Es sind derzeit weltweit über 80.000
Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der
Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für Geschmackserziehung zu
entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen. |