F 145 - 2001er - Château Le Breuil - Côtes-du-Bourg - rouge - AOC - Bordeaux - Frankreich

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Artikel: F 145

Wer diesen Wein nicht trinkt, dem entgeht viel Genuß! Merlot gibt hier den Ton an und zeigt was er kann!

 

Preis: o,75 l – Flaschenpreis EUR 7,95
einschl. MwSt von derzeit 19%;
zzgl. Versandkosten
Grundpreis: EUR 10,60 / 1.0 Ltr

 

 

Botschafter des erlesenen Geschmacks!

Klaus Löbbe, Inhaber der
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, 58285 Gevelsberg
www.weinzirkel.eu

gehört laut
CONSEIL DES VINS DU MÉDOC Bordeaux

seit September 2008 zu den besten 150 Weinhandlern in Deutschland.

Trinkspruch:
Lilia sola regunt lunam undas castra leonem.
(Nur die Lilien beherrschen den Mond, die Wellen, die Festung und den Löwen)
Artikel: F 145
Bezeichnung: CHÂTEAU LE BREUIL
Namensgebung:

Château-Weine stammen dagegen aus Trauben eines einzigen Gutsbesitzes.
Château Le Breuil ist benannt nach einer berühmten Käsesorte aus dem Baskenland

Weintyp:
Rotwein
Geschmackstyp:
Trocken (sec) - Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l, wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l Restzucker. Weine mit einem Restzuckergehalt bis 2 g/l dürfen auf dem Etikett den Schriftzug "Für Diabetiker geeignet" mit dem Zusatz "nur nach Befragen des Arztes" führen.
Jahrgangsbewertung 2007*****
Ein traumhafter Herbst rettete den Weinjahrgang 2007, den mancher Winzer nach einem regnerischen Sommer schon abgeschrieben hatte. Wer von den Winzern während der Vegetationsperiode die Widerstandskraft der Blätter gegen den falschen Mehltau gefördert, gute Laubarbeit geleistet und die Weinlese nicht zu früh begonnen, dabei aber das Lesegut streng selektiert hat, der wurde mit einer mengenmäßig kleinen Ernte, aber mit guter Qualität belohnt.
Lieferfähigkeit & Jahrgangsänderung:
Bleibt vorbehalten! Falls ein Jahrgang zum Zeitpunkt der Bestellung nicht lieferbar oder ausverkauft sein sollte, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.
Abfüller:
Mis en bouteille au Château – abgefüllt im Weingut
Weingutsname:
Château Le Breuil
Weingutsbesitzer:
Gaec Doyes et Fils
Verwalter:  
Weinmacher & Kellermeister:
 
Erzeugerland: FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte Weinerzeuger der Welt.
Weinbaugebiet:
Bordeaux - ist ein Weinanbaugebiet in Frankreich - Das Weinbaugebiet Bordeaux, auf französisch Bordelais, ist das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt für Qualitätswein. Es gibt etwa 4.000 Châteaux genannte Weingüter, die die weltberühmten Weine erzeugen. Typisch sind die trockenen, langlebigen Rotweine, die im Médoc fruchtiger und in Saint-Emilion und Pomerol sanfter und voller ausfallen
Terroir:
Das Weinbaugebiet Côtes de Bourg liegt am orographisch rechten Ufer des Flusses Gironde und ist Teil der Weinbauregion Bordeaux in Frankreich. Die nach der Gemeinde Bourg benannte Appellation liegt ca. 35 km nördlich-östlich der Stadt Bordeaux komplett innerhalb des Départements Gironde. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses Gironde liegt die weltbekannte Appelation Margaux. Im Norden grenzt die auch unter dem Namen Bourgeais bekannte Region an das Weinbaugebiet Côtes de Blaye (auch Blayais genannt).
Geschichte:
Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken „Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht zuletzt mit dem römischen Britannien. Der Wein selbst stammte jedoch aus dem „Haut Pays“, dem südwestfranzösischen Oberland (→ Sud-Ouest). Die ersten Weinberge des Bordelais wurden wohl ab dem Jahr 56 n. Christus mit dem Einsetzen der Pax Romana bis zur Amtszeit von Kaiser Probus gepflanzt.
Château Le Breuil:
Kleines S`Scâteau an der Côte-de-Bourg. Am Ostufer der Gironde, in unmittelbarer Nähe der gigantische sternförmige Zitadelle, im 17. Jh. zum Schutz des reichen Bordeaux vor englischen Schiffen errichtet, liegt das Château Le Breuil. Heute beliebtes Ausflugsziel mit traumhaftem Blick.
Info:
Früher waren die Weine auch unter den Namen Bourgeais, Bourgeois oder Bourquais bekannt. Von hier wurde zwar schon sehr früh Bordeaux-Wein in andere Länder exportiert; das Gebiet ist aber immer als die kleine Schwester des Médoc bewertet worden. Auch heute noch werden 85% der Weine in Frankreich selbst getrunken.
Bodenbeschaffenheit im
Côtes-du-Bourg:
Die unterschiedlichen Böden, lehmig-kalkig und lehmig-kleinkieselig, bedingen unterschiedliche Rebsortenanteile und bringen verschiedene Weine hervor.
Klimatische Bedingungen:
Im Gegensatz zu anderen Gebieten des Bordelais ist die Appellation weitgehend frost und hagelfrei. Auch die Niederschlagsmenge ist hier niedriger als im gegenüberliegenden Médoc.
Natur:
 
Anbaufläche: Die Weinberge umfassen knapp 4.000 Hektar Rebfläche auf zumeist tonhaltigen Kalksteinböden in 15 Gemeinden des Dèpartements Gironde.
Ertrag & Produktion
Côtes-du-Bourg:
Jährlich werden ca. 226.000 Hektoliter Wein gekeltert.
Anbauhöhe der Weinberge:
Die Rebflächen liegen auf Anhöhen von ca. 50 – 100m.
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein:

Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem Qualitätspotenzial.
Von den rund 3875 Hektar Rebfläche sind 3850 Hektar mit roten Rebsorten bestockt, bei denen der Merlot dominiert. Als rote Rebsorten sind Cabernet Franc (Anteil 6%), Cabernet Sauvignon (Anteil 21%), Malbec (Anteil 6%) und Merlot (Anteil 67%) zugelassen. Jährlich werden ca. 226.000 Hektoliter Wein gekeltert. Die Rotweine verfügen über ein schöne Farbe und eine kräftige Tanninstruktur. Die überwiegend im Barrique ausgebauten Weine sollten daher einige Jahre vor dem Genuss gelagert werden.
Château Le Breuil ist ein Cuvéewein, kreiirt aus den Rebsorten: Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot
45% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote Rebsorte. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht dem Wein seine tiefe Farbe, den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholz. Darüber hinaus weisen die Weine immer einen konzentrierten Fruchtgeschmack mit einem tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf.
50% schwarzer MERLOT - ist eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der Wein an weichhaeit und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund. Die Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch Amsel) und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen.

5% PETIT VERDOT -
Einst klassische Rotweinsorte im Médoc, die - da sie neben Körper und Farbe vor allem hohe Tanningehalte aufwies - in guten Jahren zur langsamen Reifeentwicklung und Langlebigkeit der Weine zusammen mit dem Cabernet Sauvignon entscheidend beitrug. Mit dem Wandel der Zeit ist der Petit Verdot weitgehend verschwunden, zumal er angesichts seiner sehr späten Reife und seines ungleichmäßigen und unzuverlässigen Ertrags heute vielfach als nicht mehr "rentabel" gilt. Die Gunst der Zeit gilt dem weichen, schnell reifenden Merlot, so daß nur noch auf strikt qualitätsorientierten Gütern des Médoc der Petit Verdot heute eine Rolle spielt.

Klassifikation der Château's von 1855:

Ein Château bedeutet einen Besitz, ein Weingut. Im Jahre 1855 wurde zur Weltausstellung in Paris eine Klassifikation (Grand Cru Classé) für die damals bekannten, teureren Châteaux im Médoc vorgenommen. Damals wurde als Maßstab im wesentlichen der über die letzten 100 Jahre erzielte Marktpreis für den vom jeweiligen Weingut erzeugten Wein herangezogen.
Diese Klassifikation wurde seitdem nur ein einziges Mal geändert, als Château Mouton-Rothschild im Jahre 1973 vom Deuxième zum Premier Cru aufstieg. Das entsprechende Dekret wurde übrigens vom damaligen Landwirtschaftsminister Jacques Chirac unterzeichnet.

Ein Château im Médoc ist also entweder Grand Cru Classé oder Cru Bourgeois, und das änd
ert sich nicht mehr, es sei denn, es wird verkauft. Da die Klassifizierung an den Besitz gekoppelt ist, kann eine Cru Bourgeois-Rebfläche, von einem Cru Classé-Weingut erworben, classé werden, und umgekehrt!

Qualitätsstufe & Appellation:
Qualitätsstufe: Appellation Bordeaux Contrôlle – Grand vin de Bordeaux:
In Bordeaux gibt es ein stark ausdifferenziertes System von über 50 Appellationen (AOC; Appellation d'Origine Contrôlée ist ein Schutzsiegel für die kontrollierte Herkunft). Etwas vergröbert lassen sich drei Stufen unterscheiden, die eine deutliche Hierarchie zum Ausdruck bringen. Dabei gilt die folgende Regel: Je kleiner das Gebiet ist, auf das sich die Appellation bezieht, desto höher sind Qualität, Ansehen und Preisniveau der jeweiligen Weine. Die regionalen Appellationen gelten für das gesamte Département Gironde und bilden mit rund 57 % der Gesamtproduktion die Basis.
Weinbereitung & Ausbau:
Handlese und 100%iges entrappen der Trauben.
Die Gärung erfolgt zunächst in Edelstahltanks mit häufigem umpumpen und strengster Kontrolle der Gärtemperaturen, die 32° nicht überschreiten sollten. Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen je nach Jahrgang. Der Wein wird während 11 bis 15 Monate, je nach Jahrgang, in Eichenholz
fässer ausgebaut. Jedes Jahr wird ein fünftel der Fässer durch neue ersetzt. Die Fässer werden jedes Quartal abgestochen. Die Abfüllung erfolgt in unserem Weingut. Die Flaschen werden nach der Abfüllung mindestens 4 Monate auf dem Weingut vor jeder Auslieferung gelagert um eine entsprechende Reife zu garantieren.

 

Alles BIO oder was?

Auch in Frankreich ist der Trend zu Bio-Wein unverkennbar. Dennoch beträgt der Anteil der bio-kontrollierten Rebflächen bei den meisten Herstellern weniger als ein Drittel. Es ist noch viel Spielraum nach oben vorhanden. Die Region Bordeaux ist ein starkes Bio-Weinbaugebiete.
Wir unterscheiden auch in Frankreich beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards.
Die Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr.

Wein & Genuß, die Wissenschaft hat festgestellt:

Hildegard von Bingen und die Heilkraft des Weines:
Reizbarkeit, Zorn, Launenhaftigkeit und Wutausbrüche machen den Menschen kr
ank; nach Hildegard erlangt dann die Schwarzgalle (Körpersaft) ein ungesundes Übermaß. Helfen soll dann (übrigens auch bei Wetterfühligkeit, Ehestreit und leichten Gemütsverstimmungen) gelöschter Wein. Eine halbe Tasse voll mit bestem Weißwein erhitzen, kurz vor dem Kochen die gleiche Menge kaltes Wasser dazuschütten und gleichzeitig das Kochgefäß vom Feuer nehmen. Den lauwarmen Wein schluckweise trinken (nach Gottfried Herzka)

Flascheninhalt & Ausstattung:
Der Wein befindet sich in einer schweren, o,75 Liter fassenden original Bordeauxflasche und ist mit einem erstklassigen 49-mm Knaturkork verschlossen.
Kartoninahalt:
Bestellungen von 6 Flaschen (oder einem vielfachen davon) werden in original Château-weinkartons ausgeliefert
Kork, das ewige Problemkind:
Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt.
Generell ist festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat. Das Château Turcaud bleibt auch weiterhin beim Naturkork.
... und man hört das schöne PLOPP!
Weinsäure:
Dieser Wein enthält 3,9 g/l. Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren, vor allem Apfelsäure, vertreten ist.
Restzucker:
Dieser Wein enthält 2,1 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken, halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden.
Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären.
Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein genießen.
Sulfite (Schwefel)
JA – dieser Wein enthält 127 mg/l. Gesamtschwefel. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht.
Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?
Die Gärung erfolgt zunächst in Edelstahltanks mit häufigem umpumpen und strengster Kontrolle der Gärtemperaturen, die 32° nicht überschreiten sollten. Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen je nach Jahrgang. Der Wein wird während 11 bis 15 Monate, je nach Jahrgang, in Eichenholzfässer ausgebaut. Jedes Jahr wird ein fünftel der Fässer durch neue ersetzt. Die Fässer werden jedes Quartal abgestochen. Die Abfüllung erfolgt im Château. Die Flaschen werden nach der Abfüllung mindestens 4 Monate auf dem Weingut vor jeder Auslieferung gelagert um eine entsprechende Reife zu garantieren.
Meisterleistung der Weinbereitung:
Durch die Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar. Man findet im Château Le Breuil modernste Technik in der Traubenverarbeitung. Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen.
Mit allen Sinnen genießen:

Zunächst herrschte für der 2001er grosse Unsicherheit. Die Prognosen klafften weit auseinander. Keiner glaubte den Aussagen einiger Winzer, der 2001er sei partiell sogar noch besser als 2000er. Deshalb lautete das Motto für den 2001er: Dabeisein ist alles! Nur wer sich vor Ort von der tatsächlichen Qualität persönlich überzeugte, hatte eine Chance richtig einzukaufen. Im Augenblick ist der Jahrgang 2001 ein Gehimtipp..
Farbe: Dichtes rubinviolett. Schöne dunkle, aber leuchtende Farbe.
Bouguet: Nase mit einer sehr intensiven Primärfrucht von Kirsch und dunklen Waldbeeren.

Geschmack
: Am Gaumen eine schöne Frische, reife Frucht, gute Säure. Ein saftiger Wein mit viel Kraft, einer vielschichtigen Aromenstruktur.. Im Abgang Nougat und Schokolade.

Service & Trinktemperaturen: Aufbewahrung: 2014, beste Trinkreife: 2009. Bei sofortigem Genuss eine Stunde zuvor dekatieren und bei 16/17° servieren.
Lexikon des Weines: Bukett - Leihwort aus dem Französischen. Deutsche Schreibweise von bouquet (französich für Strauss, aus dem altfranzösischen boschet für Wäldchen.) Bezeichnung für die angenehmen Geruchs- und Duftstoffe des Weines, die aus dem Glas aufsteigen. Eines der drei wesentlichen Grundmerkmale (Farbe, Duft, Geschmack) bei der organoleptischen Beurteilung von Weinen. Setzt sich aus den sogenannten Bukettstoffen zusammen, die man heute üblicherweise in drei Gruppen einteilt: primäre Trauben- oder Fruchtbukette, sekundäre Gärungsbukette und tertiäre Lagerbukette. Früher kannte man auch noch den Begriff des Altersbuketts (Firne), der heute meist unter Lagerbukette subsummiert wird. Man unterscheidet ausserdem aber auch Weine nach ihrem Sortenbukett (z.B. Riesling oder Sauvignon blanc), dem Jahrgangsbukett (auch Jahrgangston) und dem Lagen- bzw. Herkunftsbukett.
Gourmet:

Die mittelschwere Art dieses Weines macht ihn zum idealen Begleiter vieler Speisen. Steaks, Schmorgerichten, Roastbeef, leicht pfeffrigen Gemüsegerichten.
Wildpasteten, Hähnchen, Rindfleisch, Wild und
Käse.

Eine Liaison fürs Leben: Käse
Schon seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit französischen Sorten, zu der der passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen:
Erlaubt ist, was schmeckt
Käse und Getränke aus der gleichen Gegend
Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse
Käse-Tipp:

Cabécou du Périgord – Ein Weichkäse aus Ziegenmilch aus der Region Aquitanien
Geschmack: typisches Ziegenkäsearoma mit Haselnussnoten
.
Der Name Cabécou kommt aus dem Okzitanischen und bedeutet kleine Ziege. Er wird im ganzen okzitanischen Bereich, d.h. im Süden Frankreichs
vom Massif Central bis ins Pays d´Oc verwendet. Ursprünglich war er ein alltäglicher Käse, der von den Hausfrauen selbst hergestellt wurde. Es gibt ein Dutzend Varianten, deren Name mit der entsprechenden Herkunftsregion verbunden ist. Der wohl berühmteste der Cabécous kommt jedoch aus dem Périgord.

Kulinarische Partnersschaft:
Wein & Brot
Brot und Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht. Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus größere Möglichkeiten.
Brot-Tipp:
Wenn sich eine zickige Ziegenkäserolle und ein feinherbes Roggenvollkornbrot aneinanderschmiegen, gibt es ncihts zu meckern.
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?
Eine Zigarre mit Wein genossen, oder der Wein in Begleitung einer Zigarre, macht vielen Aficionados einfach Spaß. Manch einer zelebriert sogar diese geschmackliche Verbindung, die im Grunde einer Erweiterung der geschmacklichen Vielfalt gleichkommt. Der Geschmack des Einzelnen bestimmt in erster Linie diesen Kombinationsgenuss, aber nicht jeder Wein und jede Zigarre entsprechen einander in optimaler Weise.
Zigarren-Tipp:

Rotwein wird sehr oft genannt, wenn es um besonders passende Begleiter für eine gute Cigarre geht, wobei der ›Bordeaux‹ an oberer Stelle zu nennen ist. In der Tat: Zusammen genossen sind der richtige ›Bordeaux‹ und die richtige Cigarre eine kaum zu übertreffende Kombination.
Unser Tipp: Hoyo de Monterrey Double Corona, Kuba.
Format:
Prominente (Double Corona)
Boxpressed aus der 25er Kiste in leicht grünstichigem, feinseidigem Colorado, lieg
t dieser Klassiker wie ein Szepter in der Hand, leichte Aromen von Erde und Nüssen verströmend. Das große Format brennt hervorragend ab. Hinzu kommt die lineare Steigerung einer sehr komplexen Geschmacksstruktur. Zedernholz und helle Früchte begleiten den ganzen Rauchverlauf, während süßlicher Milchkaffee zu schokoladenbestäubtem Cappuccino wird. Leicht, aber beständig bilden klassische Kuba-Aromen von Unterholz und feiner Süße eine wohlbekannte Basis.

Mineralwasser & Wein sind Geschwister:
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter „Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht.
Mineralwasser-Tipp:
Zu einem Entre-Deux-Mers kann ohne weiteres auch einmal ein kräftiges Mineralwasser mit Kohlensäure serviert werden.
Zarte Versuhcung: Scvhokolade & Wein

Wein und Schokolade? Das klingt für viele unvereinbar. Aber es ist wie im wahren Leben: Wenn sich die richtigen Partner gefunden haben, sind sie ein Traumpaar!
Das Thema Wein und Schokolade ist derzeit „in aller Munde“. Wir haben für Sie einige hochwertige Schokoladen zu diesem Wein verkostet und dabei eine passende für den Entre-Deux-Mers Sorten gefunden.

 

Schokoladen-Tipp:

Harmonie zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben uns für eine Drei Meister Schokolade. Jedoch sollte sich jeder einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen. Deshalb empfehlen wir zum Entre-Deux-Mers eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade (43% Kakaoanteil)
Costa Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade (34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade (84% Kakaoanteil)

Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil
)
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen- und Weinverkostung.

Knabber-Spaß: Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Cracker-Tipp:

Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Probieren Sie zum Entre-Deux-Mers einmal CARAWAY, ein englisches Cracker mit Kümmel, hergestellt von Ann-Mary Dyas aus Bath in England. D
ies ist ein toller salziger Begleiter für unseren Weißwein.

Das perfekte Glas
zum Bordeaux:
Tanninreiche Rotweine: Hier empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den Geschmack der Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur Geltung bringen. Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche Gläser.
Gold der feinen Küche:
Gewürze & Kräuter
Gewürze und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle zu einem unangenehmen Mundgefühl.
Gewürze- & Kräuter-Tipp:

Jeera - Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und Geschmäckern auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen. Sie prägen ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera ist ein Blend, der so manche Überraschung bereithält.

Dieses Gewürz tritt zu dem den Beweis an, dass weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kr
euzkümmels und des Piments bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen Spielraum lässt

Rezept der kochenden Reblaus:
Lammragout Gironde
(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu)
Genussphase & Lagerung:
Ein Wein der jetzt in seiner vollen Genussphase ist und sich prima trinken lässt, der sich aber auch noch einige Jahre lagern lässt.
Auszeichnungen:
Jedes Jahr wird das Château Le Breuil mit Auszeichnungegn zugeschüttet, es wäre müßig alle Ehrungen an dieser Stelle aufzuführen.
Jugendschutz:

Der Alkoholgehalt gibt den prozentualen Anteil von Alkohol in einer Flüssigkeit an. Er wird bei alkoholischen Getränken meist in Volumenprozent angegeben. Da Alkohol deutlich leichter als Wasser ist, unterscheidet sich diese Volumenprozentzahl deutlich von der Gewichtsprozentzahl.
Wein und Sekt können – wie alle alkoholischen Getränke – missbraucht werden; es gibt außerdem Erkrankungen und Therapien, die jeden Alkoholgenuss verbieten.

Klären Sie dies mit Ihrem Arzt..
Der hier beschriebene Wein h
at einen Alkoholgehalt von 12,0 % vol.

Vertrieb:
Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a  58285 Gevelsberg
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können        www.weinzirkel.eu
Hinweis:

Einige Artikel dieser Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de

Slow Food:
Wir unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food. Wir versuchen dem Fast Food und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür, inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt.  Es sind derzeit weltweit über 80.000 Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme