F 158 - 2007 - Château Turcaud - Entre-Deux-Mers - A.O.C. - Bordeuax - Frankreich

f158Artikel: F 158

„Ein Weißer soll es heute sein,
jawohl, ein zarter Weißer“!

Preis: o,75 l - Flaschenpreis EUR 6,95 einschl. MwSt von derzeit 19% zzgl. Versandkosten
Grundpreis: EUR 9,20 / 1.0 Ltr



Der Wein befindet sich in einer schweren, o,75 Liter fassenden original Bordeauxflasche und ist mit einem erstklassigen 49-mm Knaturkork verschlossen.
Botschafter des erlesenen Geschmacks!

Klaus Löbbe, Inhaber der
Weinzirkel-Vinothek Löbbe, 58285 Gevelsberg
www.weinzirkel.eu
gehört laut
CONSEIL DES VINS DU MÉDOC Bordeaux

seit September 2008 zu den besten 150 Weinhandlern in Deutschland.

Trinkspruch:
Lilia sola regunt lunam undas castra leonem
(Nur die Lilien beherrschen den Mond, die Wellen, die Festung und den Löwen)
Artikel: F 158
Bezeichnung: CHÂTEAU TURCAUD – Entre-Deux-Mers
Namensgebung:
Entre-deux-Mers (spr. angtr-dö-mǟr), Name der fruchtbaren Landschaft im franz. Depart. Gironde, zwischen Dordogne und Garonne, mit bedeutenden Weinpflanzungen
Weintyp: Weißwein
Geschmackstyp #trocken':
Trocken (sec) - Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l, wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l Restzucker. Weine mit einem Restzuckergehalt bis 2 g/l dürfen auf dem Etikett den Schriftzug "Für Diabetiker geeignet" mit dem Zusatz "nur nach Befragen des Arztes" führen.
Jahrgangsbewertung 2007*****::
2007 ***** - Ein traumhafter Herbst rettete den Weinjahrgang 2007, den mancher Winzer nach einem regnerischen Sommer schon abgeschrieben hatte. Wer von den Winzern während der Vegetationsperiode die Widerstandskraft der Blätter gegen den falschen Mehltau gefördert, gute Laubarbeit geleistet und die Weinlese nicht zu früh begonnen, dabei aber das Lesegut streng selektiert hat, der wurde mit einer mengenmäßig kleinen Ernte, aber mit guter Qualität belohnt.
Lieferfähigkeit & Jahrgangsänderung: Bleibt vorbehalten! Falls ein Jahrgang zum Zeitpunkt der Bestellung nicht lieferbar oder ausverkauft sein sollte, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.
Abfüller: Mis en bouteille au Château – abgefüllt im Weingut
Weingutsname: Château Turcaud - Vignobles Maurice Robert - Propriétaires - Récoltants
Weingustbesitzer: Simone et Maurice Robert
Verwalter: Maurice Robert
Kellermeister & Weinmacher: Maurice Robert
Erzeugerland:
FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte Weinerzeuger der Welt.
Weinbaugebiet:
BORDEAUX - Das Weinbaugebiet Bordeaux, auf französisch Bordelais, ist das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt für Qualitätswein. Es gibt etwa 4.000 Châteaux genannte Weingüter, die die weltberühmten Weine erzeugen. Ein differenziertes System von subregionalen und kommunalen Appellationen und Klassifikationen schafft unter ihnen eine qualitative Hierarchie. Die einzelnen Lagen spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Ihre Stelle nimmt das Château ein, zu dem sie gehören.
Typisch sind die trockenen, langlebigen Rotweine, die im Médoc fruchtiger und in Saint-Émilion und Pomerol sanfter und voller ausfallen. Knapp 20 % der Produktion entfällt auf Weißwein. Die Spitze stellen die edelsüßen Sauternes und Barsac dar. Die charaktervollsten trockenen Weißweine stammen aus dem Bereich Graves südöstlich von Bordeaux aber auch die unter der Bezeichnung ETRE-DEUX-MERS sind im trockenen Bereich ideale Weine, vorallem zu Fisch und Krustentieren. Seit 1990 gibt es auch eine Appellation für Schaumwein, den Crémant de Bordeaux.
Terroir:
Das Weinbaugebiet Entre deux mers (franz.: „Zwischen zwei Meeren“) umfasst über ein Viertel (23.000 ha) des Bordelais und ist damit die größte unterregionale Appellation der Region. Die Bezeichnung „Zwischen zwei Meeren“ leitet sich von der Lage zwischen den beiden Flüssen Garonne und Dordogne ab.
Die Appellation bezieht sich ausschließlich auf trockene Weißweine mit weniger als 4 g/l Restzuckergehalt. Der vorwiegend ton- und kieshaltige Boden eignet sich hierfür besonders gut. Hauptrebsorten sind Sauvignon Blanc, Sémillon und Muscadelle. Eine Nebenrolle spielen Merlot Blanc und Ugni Blanc. Die Winzer des Gebietes verkaufen nur ihre besseren Qualitäten als Entre deux mers. Diese Weißweine sind leichter als jene der Graves und passen hervorragend zu Fischgerichten.
Geschichte des Bordeaux: Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken „Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht zuletzt mit dem römischen Britannien. Der Wein selbst stammte jedoch aus dem „Haut Pays“, dem südwestfranzösischen Oberland (→ Sud-Ouest). Die ersten Weinberge des Bordelais wurden wohl ab dem Jahr 56 n. Christus mit dem Einsetzen der Pax Romana bis zur Amtszeit von Kaiser Probus gepflanzt.
Château Turcaud: Das Weingut Château Turcaud im Entre-Deux-Mers/Bordeaux dessen Weine seit Jahren zu den Spitzenweinen der Appelation zählen. Der französische Weinjournalist Jean-Marc Quarin, der sich ausschließlich mit dem Anbaugebiet Bordeaux befaßt, bezeichnet diesen Wein als eine der besten Preis-/Leistungen von Bordeaux. Sauve Majeure, in diesem geschichtsträchtigen Ort hat das Weingut Château Turcaud seinen Sitz und wird von der Familie Maurice Robert geführt.
Info:
Die Stadt Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es insgesamt 14.000 Weinhersteller,
Bodenbeschaffenheit im Entre-deux-Mers: Die Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Die Weinbauflächen von Château Turcaud haben vorwiegend ton-kalk- und kieshaltige Boden eignet sich besonders für weiße Rebstöcke, jedoch werden in den letzten Jahren immer bessere Wein aus den roten Sorten gewonnen.
Klimatische Bedingungen im Bordeaux: Die Gironde liegt in der gemäßigten Klimazone ozeanischer Prägung mit sehr milden Wintern, warmen Sommern und häufigen Niederschlägen. Durch die enorme Wasseroberfläche mildert sie die Klimaeffekte im Umland nochmals, so dass hier ein sehr ausgeglichener Temperaturgang herrscht. Die Winter sind oft frostfrei, die Sommer immer noch sehr erträglich. Der letzte Eisgang auf der Gironde wurde im Rekordwinter 1956 verzeichnet.
Natur:
Es lohnt sich ein Besuch im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen entlang der Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte Seeluft und Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken Saintes, hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im bürgerlichen Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und viele Winzer, die über sich hinaus wachsen! Gerne wird man Sie auf dem Château Lamothe-Cissac begrüssen! Alors, bonne route!
Anbaufläche Château Turcaud: 13 ha sind mit weißen Rebstöcken bepflanzt und diese haben ein Durchschnittalter von 30 Jahren
Ertrag & Produktion im Château Turcaud:

Die Grundfläche von Château Turcaud beträgt ca. 50 Hektar.
Hiervon sind 27 Hektare mit roten und 13 Hektare mit weißen Rebstöcken bepflanzt.

Die roten Rebstöcke haben ein Durchschnittsalter von ca. 20 und bei den weißen von 25 J
ahren. Die Anbaudichte beträgt ca 4000 Stöcke pro Hektar bei einer durchschnittlichen Produktionsmenge von 60 Hl/Ha.

Anbauhöhe der Château Weinberge: Die Anbauhöhe liegt zwischen 52 und 118m bei einer Durchschnittshöhe von 6 Metern.
Rebsorte(n) Cuvée:
Rebsortenrein: Varietal:
Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem Qualitätspotenzial.
Château Turcaud hat diesen Entre-deux-Mers als drei Cuvéeweinsorten hergestellt

59% Sauvignon Blanc
- auch Blanc Fume, Sauvignon Jaune, oder Muskat-Sylvaner, ist eine Weißwein-Rebsorte mit ungewisser Herkunft, aber starker Verbreitung. Ihre Abstammung ist unbekannt, aber es handelt sich um eine sehr alte Rebsorte aus Frankreich. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird.
37% Sémillon - Sémillon ist eine weiße Rebsorte. Sie ist mit 64.000 ha Anbaufläche weltweit (Stand 1998) die achthäufigste weiße Sorte und gehört zu den besonders edlen Sorten, obwohl sie sehr ertragreich ist.
4% Muscadelle - ist eine weiße Rebsorte. 80 % des Rebbestands stehen in der Region Entre deux mers.
Die Traube Muscadelle gehört nicht zur Familie des Muskatellertrauben, auch wenn sein fruchtiges Aroma vage daran erinnern kann. Die Abstammung ist unklar, vermutlich nicht näher mit dem Muskateller verwandt.
Klassifikation der Château's von 1855:

Ein Château bedeutet einen Besitz, ein Weingut. Im Jahre 1855 wurde zur Weltausstellung in Paris eine Klassifikation (Grand Cru Classé) für die damals bekannten, teureren Châteaux im Médoc vorgenommen. Damals wurde als Maßstab im wesentlichen der über die letzten 100 Jahre erzielte Marktpreis für den vom jeweiligen Weingut erzeugten Wein herangezogen.
Diese Klassifikation wurde seitdem nur ein einziges Mal geändert, als Château Mouton-Rothschild im Jahre 1973 vom Deuxième zum Premier Cru aufstieg. Das entsprechende Dekret wurde übrigens vom damaligen Landwirtschaftsminister Jacques Chirac unterzeichnet.

Ein Château im Médoc ist also entweder Grand Cru Classé oder Cru Bourgeois, und das ändert sich nicht mehr, es sei denn, es wird verkauft. Da die Klassifizierung an den Besitz geko
ppelt ist, kann eine Cru Bourgeois-Rebfläche, von einem Cru Classé-Weingut erworben, classé werden, und umgekehrt!

Qualitätsstufe & Appellation: Qualitätsstufe: Appellation Bordeaux Contrôlle – Grand vin de Bordeaux:
In Bordeaux gibt es ein stark ausdifferenziertes System von über 50 Appellationen (AOC; Appellation d'Origine Contrôlée ist ein Schutzsiegel für die kontrollierte Herkunft). Etwas vergröbert lassen sich drei Stufen unterscheiden, die eine deutliche Hierarchie zum Ausdruck bringen. Dabei gilt die folgende Regel: Je kleiner das Gebiet ist, auf das sich die Appellation bezieht, desto höher sind Qualität, Ansehen und Preisniveau der jeweiligen Weine. Die regionalen Appellationen gelten für das gesamte Département Gironde und bilden mit rund 57 % der Gesamtproduktion die Basis.
Weinbereitung & Ausbau:

Maurice Robert produziert mit der Technik der Macération pelliculaire. Dabei werden die Trauben im Keller sofort leicht gemahlen und in die Presse gefüllt, wo die Beerenschalen einige Stunden lang im eigenen Saft maischen und viele ihrer Aromen an diesen abgeben. Nur ist Vorsicht geboten, denn man will unbedingt vermeiden, dass auch Farbpigmente und Gerbstoffe von ihm aufgenommen werden. Sobald diese Gefahr droht, wird gepresst, der Most in Edelstahltanks gepumpt, und die Gärung beginnt. Das Resultat sind deutlich aromatischere Weine. Immer offen für alles, was die Qualität seiner Weine verbessern kann, gelingt es Maurice, Jahr um Jahr einen der besten Entre-deux-Mers zu erzeugen.
Natürlich werden die Trauben zu 100%iges entrappt. Gesetze bestimmen die Mindestzahl an Reben pro Hektar, die Rebzucht und den Rebschnitt im Sinne der Tradition und nach agronomisch bewährten Regeln. Die Weinbereitung muß den örtlichen Bräuchen entsprechen. Entrappen ist Pflicht..

Alles BIO oder was?

Auch in Frankreich ist der Trend zu Bio-Wein unverkennbar. Dennoch beträgt der Anteil der bio-kontrollierten Rebflächen bei den meisten Herstellern weniger als ein Drittel. Es ist noch viel Spielraum nach oben vorhanden. Die Region Bordeaux ist ein starkes Bio-Weinbaugebiete.
Wir unterscheiden auch in Frankreich beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte und die Ökologische Landwirtschaft. Im Weingut Bürgermeister Weber Erbe sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards.
Die Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr.

Wein & Gesundheit, die Wissensxchaft hat festgestellt:

Hildegard von Bingen und die Heilkraft des Weines:
Der Wein vermehrt das Blut des Menschen mehr wie andere Speisen oder Getränke.“
“Deshalb soll der Mensch, der sehr gutem, starken Wein trinken will, diesen mit Wasser vermischen, damit seine Kraft und Wärme etwas vermindert oder gemäßigt wird.

Flascheninhalt & Ausstattung:

 

Kartoninhalt: Bestellungen von 6 Flaschen (oder einem vielfachen davon) werden in original Château-weinkartons ausgeliefert.
Kork, das ewige Problemkind:

Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt.
Generell ist festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat. Das Château Turcaud bleibt auch weiterhin beim Naturkork.
... und man hört das schöne PLOPP!

Weinsäure:

Dieser Wein enthält 4,o g/l. Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren, vor allem Apfelsäure, vertreten ist.

Restzucker:
Dieser Wein enthält 3,3 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken, halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden.
Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären.
Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein genießen.
Sulfite (Schwefel): JA – dieser Wein enthält 127 mg/l. Gesamtschwefel. Schwefel ist ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der Winzer setzt dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt es somit nicht.
Barrique:
Großes Holzfaß:
Betontank:
Edelstahltank:

BARRIQUE - Das Barrique ist ein kleines Eichenfass,, das zum Ausbau von Rot- oder Weißwein dient. Bei den hervorragenden Jahrgängen wie dem 2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus den ältesten Rebstöcken bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m Französischen bedeutete barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der Begriff auf das gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein Volumen von 225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet.
Von Barrique leitet sich auch das Wort Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830 dienten mit Erde gefüllte Barriques als Straßensperren. Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack.

Zunächst wurde Château Turcaud in Edelsta
hlbehältern bereitet und anschließend einige Zeit in Barriquefässern gelagert.

Meisterleistung der Weinbereitung:

Durch die Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar. Man findet im Château Turcaud modernste Technik in der Traubenverarbeitung. Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen.
Der französische Weinjournalist Jean-Marc Quarin, der sich ausschließlich m
it dem Anbaugebiet Bordeaux befaßt, bezeichnet diesen Wein als eine der besten Preis-/Leistungen von Bordeaux.

Mit allen Sinnen genießen:
Degustationsnotizen:

Dieser moderne Entre-Deux-Mers schmeckt nicht so hohl und leer wie das vor Jahren beim Entre-Deux-Mers oft der Fall war. Er ist eine pikante Mischung aus weicher, glatter Textur und prickelnder Spannung. Das sanfte Grundgerüst, kommt vom Semillion, der reizvoll-betonte Kontrast vom Sauvignon blanc. Die duftige Nuance vom Mucadelle.
Farbe: Hellgelb funkelt er im Glas
Bouquet: Sehr aromatisches Bukett nach Zitrusfrüchten, Orangen,Pampelmusen mit Noten von Hyazinthen und Rosen.
Geschmack: Im Mund sehr komplex und lebhaft mit einem frischen Abgang.

Wenn wir den Dreh auf einen lei
chten Weißwein haben, dann kommt uns ein Entre-deux-Mers, wie der Château Turcaud, gerade recht.

Service & Trinktemperaturen:
Frische ist sein wichtigstes Merkmal, und die hat der Château Turcaud nur in den ersten Jahren. Ihn länger als vier Jahre zu lagern wäre falsch, denn dabei verlöre er seinen Charme als jugendlicher Liebhaber, ruck, zuck wäre er alt und verbraucht. Der Château Turcaud schmeckt kühlschrankkalt am besten, also um die acht Grad sollte er haben. Faustregel: Je jünger ein Weißwein, desto kälter kann man ihn trinken. Zu kalt aber auch nicht, denn Eiseskälte unterdrückt die Aromen.
Info:
Was bedeutet „Entré-deux-Mers“? = zwischen den Meeren. (Eigentlich zwischen den Flüssen).
Gourmet-Info:

Die Spritzigkeit des Château Turcaud passt am besten zu etwas leichtem, Forelle zum Beispiel oder Rotbarschfilet. Fisch sollte möglichst mit Zitronenscheiben, Estragon, Meersalz gewürzt sein. Aber auch als Aperitif wird ein Entre-Deux-Mers gern gesehen.

Eine Liaison fürs Leben: Käse
Schon seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit französischen Sorten, zu der der passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen:
Erlaubt ist, was schmeckt
Käse und Getränke aus der gleichen Gegend
Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse
Käse-Tipp:

- Junger Ziegenkäse – Mit der Produktion von Bioprodukten findet man auch zahlreiche regionale Bio-Ziegenbries. Sie sind in der Farbe stets heller als ihre nahen Verwandten aus Kuhmilch. Im Geschmack sind sie ein bisschen kräftiger und salziger, und das typische Aroma der Ziegenmilch lässt sich herausschmecken.

Ziegenbries eignen sich hervorragend zum Überbacken von Aufläufen, Ofenkartoffeln und Rösti. Mit ein wenig Kräutern und Gewürzen vermengt ist dieser Käse ein Hochgenuß zum Entre-Deux-Mers.
- Für unsere Nicht-Ziegenkäse-Fans empfehlen wir einen jungen Gouda, einfach lecker!

Kulinarische Partnerschaft:
Wein & Brot
Brot und Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht. Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus größere Möglichkeiten.
Brot-Tipp:
Hier jubelt ein Entre-Deux-Mers, denn es gibt einen jungen Ziegenkäse und ein feines, knuspriges Grillbrot aus Weizenmehl. Gemeinsam genossen – eine perfekte Harmonie.
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?
Eine Zigarre mit Wein genossen, oder der Wein in Begleitung einer Zigarre, macht vielen Aficionados einfach Spaß. Manch einer zelebriert sogar diese geschmackliche Verbindung, die im Grunde einer Erweiterung der geschmacklichen Vielfalt gleichkommt. Der Geschmack des Einzelnen bestimmt in erster Linie diesen Kombinationsgenuss, aber nicht jeder Wein und jede Zigarre entsprechen einander in optimaler Weise.
Zigarren-Tipp:
Eine Santa Damiana, Churchill aus der Dominikanische Republi bietet zum Entre-Deux-Mers ein gutes Zusammenspiel:
Die Zigarre nimmt die apfeligen-fruchtigen Noten des Entre-deux-Mers am Gaumen mit und lässt einen fruchtigen, würzig-weichen Geschmack nachklingen, wobei die eichigen Aromanoten der Santa Damiana mit den Zitrus-Nuancen des Weines gut harmonieren. Eine interessante Aromaerweiterung für die Zigarre, die sich auch geschmacklich durchsetzen kann, ohne den Weisswein-Charakter zu verdrängen, eine erfrischende Symbiose jedenfalls.
Mineralwasser & Wein sind Geschwister:
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter „Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht.
Mineralwasser-Tipp: Zu einem Entre-Deux-Mers kann ohne weiteres auch einmal ein kräftiges Mineralwasser mit Kohlensäure serviert werden.
Ein Traum zum Kennenlernen: Schokolade und Wein: Die Kombination von Wein und Schokolade galt lange Zeit als ein Tabu und viel zu lange hatten sich die Genießer dieser Welt einen ganz besonderen Genuss vorenthalten. So wie man einen Wein nach seiner Farbe, dem Geruch und Geschmack erkundet, sollte man sich auch der Schokolade widmen. Die Farbe lässt Rückschlüsse auf den Kakaoanteil zu – je dunkler desto höher -, der Geruch betört bisweilen die Sinne und der Geschmack ist nahezu ebenso vielfältig wie beim Wein. Es empfiehlt sich zunächst den Wein und die Schokolade in dieser Reihenfolge separat zu probieren. Anschließend lässt man ein kleines Stück Schokolade im Mund anschmelzen, nimmt einen Schluck Wein dazu und lässt sich von dem Aromenspiel überraschen. Wie beim Wein, sollte auch bei der Schokolade die Serviertemperatur beachtet werden. Bei Zimmertemperatur (20-22 Grad) serviert, entfaltet Schokolade ihren Geschmack optimal. Grundsätzlich gilt: Je süßer die Schokolade, desto süßer und milder im Hinblick auf die Weinsäure sollte der Wein sein, damit die delikate Balance gewahrt bleibt. Die Liaison der Schokolade mit dem Schmelz und der üppigen Kraft eines edelsüßen Weines wie beispielsweise einer Beerenauslese oder gar Trockenbeerenauslese zeigt echte Verführungskünste.
Schokoladen-Tipp:

Harmonie zwischen Schokolade und Wein herzustellen ist nicht immer einfach. Wir haben uns für eine Drei Meister Schokolade. Jedoch sollte sich jeder einmal ein Bild von der Kombinationsmöglichkeit Wein und Schokolade machen. Deshalb empfehlen wir zum Entre-Deux-Mers eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade (43% Kakaoanteil)
Costa Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade (34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade (84% Kakaoanteil)
Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil)

Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Wein verkostung.

Knabber-Spaß:
Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Probieren Sie zum Entre-Deux-Mers einmal CARAWAY, ein englisches Cracker mit Kümmel, hergestellt von Ann-Mary Dyas aus Bath in England. Dies ist ein toller salziger Begleiter für unseren Weißwein.
Cracker-Tipp: Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Probieren Sie zum Ent
re-Deux-Mers einmal CARAWAY, ein englisches Cracker mit Kümmel, hergestellt von Ann-Mary Dyas aus Bath in England. Dies ist ein toller salziger Begleiter für unseren Weißwein.

Das perfekte Weinglas zum Entre-Deux-Mers:
Leichte Weißweine, zum Beispiel Weißburgunder, Grauburgunder, Grünen Veltliner oder Riesling sowie Entre-Deux-Mers oder Graves blanc trinkt man aus schmalen Gläsern mit kleinem Volumen. Ein derart geformtes Glas bringt Duft und Frucht am besten zur Geltung.
Gold der feinen Küche:
Gewürze & Kräuter in Kombination zu Speisen & Wein:
Gewürze und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle zu einem unangenehmen Mundgefühl.
Gewürz- & Kräuter-Tipp: Kreuzkümmel, Piment, Thymian, Hawaianisches Alea Tonerdesalz steigern die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und Geschmäckern. Manche Gewürze sind in Kombinationen echte Entdeckungen und man kann so manche Überraschung erleben.
Rezept der kochenden
Reblaus:

F 158 - Schweinefilets im Schinkenmantel an Cognacsahne

(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch gerne
kostenfrei per E-Mail zu)

Genussphase & Lagerung:
Dieser Wein sollte jung getrunken werden, hat jedoch auch ein Lagerungspotential bis ca. 2010.
Auszeichnungen:
Dem Entre-Deux-Mers vom Château Turcaud widerfahren in Jedem Jahr diverse Auszeichnungen nicht nur in Frankreich sondern auch International.
Der Jahrgang 2002 wurde als ein Muss im französischen Weinführer Guide Hachette 2004 aufgeführt! Der Jahrgang 2003 erhielt die Goldmedaille der Landwirttschaftsmesse in Paris 2004 und 2 Sterne im Guide Hachette 2005. Der Jahrgang 2004 erhielt die Goldmedaille auf der Weinmesse in Bordeaux (Weine aus SW Frankreich 2005), die Silbermedaille auf der Landwirtschaftsmesse in Paris 2005 und 2 Sterne im französischen Weinführer Guide Hachette 2006!
Sicherlich wird auf der Jahrgang 2007 seinen Teil abbekommen.
Alkoholgehalt:
Der Alkoholgehalt gibt den prozentualen Anteil von Alkohol in einer Flüssigkeit an. Er wird bei alkoholischen Getränken meist in Volumenprozent angegeben. Da Alkohol deutlich leichter als Wasser ist, unterscheidet sich diese Volumenprozentzahl deutlich von der Gewichtsprozentzahl.
Wein und Sekt können – wie alle alkoholischen Getränke – missbraucht werden; es gibt außerdem Erkrankungen und Therapien, die jeden Alkoholgenuss verbieten.

Klären Sie dies mit Ihrem Arzt..
Der hier beschriebene Wein hat einen Alkoholgehalt von 12,5 % vol.

Jugendschutz: Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu unserem Bestellsystem, weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch direkt in unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse
Vertrieb:
Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a 58285 Gevelsberg
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können www.weinzirkel.eu
Hinweis:

Einige Artikel dieser Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
www.wikipedia.de

Slow Food:
Wir unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food. Wir versuchen dem Fast Food und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür, inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt. Es sind derzeit weltweit über 80.000 Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für Geschmackserziehung zu entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen.