F 184 - 2003 - Château La Tonnelle - Cru Bourgeois - Château La Tonnelle - Haut-Médoc - Bordeaux

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Artikel: F 184

Dieser Wein soll Diener einer Speise sein.

 

Preis:
o,75 l - Flaschenpreis EUR 9,95
einschl. MwSt von derzeit 19%, zzgl. Versandkosten
Grundpreis: EUR 13,27 / 1.0 Ltr



Trinkspruch:
Wein und Weiber sind auf Erden, aller Weisen Hochgenuss, denn sie lassen selig werden, ohne dass man sterben muss.
Artikel: F 184
Bezeichnung: CHÂTEAU LA TONNELLE
Namensgebung:
Château ist eine Bezeichnung für französische Schlösser, meist auf dem Lande, für Schlösser in Städten wird häufig der Ausdruck Palais genutzt.
Auch viele französische Weingüter nennen das Weingut so, vor allem in der Weinbauregion Bordeaux.
Aber auch kolumbianische Kaffeegüter werden so genannt.
La Tonnelle = Der Begriff wurde in England (the tunnel) geschaffen, dabei lehnte man sich an das französische Wort tonnelle an, welches blumenbewachsene, durchschreitbare Bögen in Gartenanlagen zumeist aus Draht oder Holz bezeichnet. Das Wort wanderte weiter nach Deutschland und dann weiter zurück nach Frankreich (le tunnel). Die tonnelle stammt übrigens wegen ihrer Form vom französischen Begriff für ein spezielles, großes Fass (tonne) ab. Dieses Fass wiederum gab wegen seines Inhalts (etwa 1.000 Liter) der Masseneinheit Tonne (1.000 kg) ihren Namen.
Weintyp: Rotwein
Geschmackstyp:

Den Begriff „trockener Wein“ kennen alle romanischen Sprachen. Die ältesten Belege lassen sich im Spanischen nachweisen. „Trocken“(secco) als Beschreibung (Beschaffenheitsangabe) für eine Flüssigkeit bezieht sich auf die trockenmachende Wirkung, die darin besteht, dass herbe, säurehaltige (adstringierende = zusammenziehende) Flüssigkeiten im Gaumen einen trockenen Geschmack erzeugen.
Trocken – bezeichnet man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l.,
wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem Etikett den Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach Befragen des Arztes’ führen.

Jahrgang 2003*****:

2003 war ein sehr gewagter Jahrgang. Die außergewöhnlichen klimatischen Umstände mit 30% über dem Durchschnitt liegenden Sonnenstunden hatten eine optimale Reife der Cabernet-Sauvignon und Petit-Verdot Rebsorten zur Folge. Zur Zeit machen diese Rebsorten mehr als 75% des Rebsortenbestandes der Domaine FABRE aus.
Die Weine zeigen sich mit einer intensiven Farbe und einer breiten Palette von komplexen Aromen mit würzigen Noten. Im Gaumen ist der 2003er Jahrgang vollmundig und beeindruckt mit einer dichten Struktur und kräftigen Tanninen. Trotz einer geringeren Ernte (30% unter dem Durchschnitt) konnte sich die Familie Fabre über einen äußerst gelungenen Jahrgang 2003 freuen, über den die Zukunft lange liegen wird.

Der Wein wurde in Eichenfässern ausgebaut in welchen sie ihre aromatische Komplexität mit
Holztönen entwickelt haben. Ein Wein mit sehr guter Zukunft.

Weingutsname: Château La Tonnelle
Weingustbesitzer:
Gebr. Fabre
Weinmacher: Vincent Fabré
Erzeugerland:
FRANKREICH - Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte Weinerzeuger der Welt.
Weinbaugebiet:
BORDEAUX - Die Stadt Bordeaux gibt ihren Namen einer Weinbauregion mit 120.700 Hektar Rebfläche. Die Region erstreckt sich auf das gesamte Département Gironde. Der Anteil der Spitzenqualität ist hier höher als in jeder der anderen Regionen Frankreichs. Jährlich werden ca. sieben Millionen Hektoliter Wein hergestellt. Die international bekannten Appellationen und Weingüter sind an dieser Menge mit ca. fünf Prozent beteiligt. Ein durchschnittliches Weingut im Bordeaux ist zwischen sieben und zehn Hektar groß. Die Weine sind in der Regel Cuvées (Verschnittweine), d.h. sie bestehen aus mehreren Rebsorten. Die qualitative Spitze bilden die kommunalen Appellationen Margaux, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Estèphe, Pessac-Léognan, Pomerol, Saint-Émilion, Sauternes und Barsac. Der Löwenanteil der Produktion entstammt der regionalen AOC Bordeaux bzw. Bordeaux Supérieur und den subregionalen Appellationen wie Entre-Deux-Mers, Graves und Médoc.
Lage:
Appellation:
Weinberg:

In Bordeaux gibt es 57 AOC-Appellationen (Appellation d'Origine Contrôlée ist ein Schutzsiegel für die kontrollierte Herkunft), darunter: die subregionalen Appellationen Médoc für das gesamte Médoc, Haut-Médoc für den höher gelegenen südlichen Teil sowie Graves für den Bereich südlich von Garonne und Bordeaux.
VERTHEUL HAUT-MÉDOC - Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale Appellation wurde am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt ca. 4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000 Hektolitern Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac-Médoc, Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien.
Die Rebflächen verteilen sich auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan, Parempuyre, Le Pian, Ludon, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan, Castelnau, Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent de Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe, Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne. Die Weinberge des Chateau La Tonnelle wird im oberen Teil der Gemeinde Vertheuil angepflnzt. Dort gab es von je her Weinfelder.

Geschichte:
Bereits in der frührömischen Zeit nahm der Hafen des antiken „Burdigala“ gemäß Strabon eine zentrale Rolle im Weinhandel ein – nicht zuletzt mit dem römischen Britannien. Der Wein selbst stammte jedoch aus dem „Haut Pays“, dem südwestfranzösischen Oberland (→ Sud-Ouest). Die ersten Weinberge des Bordelais wurden wohl ab dem Jahr 56 n. Christus mit dem Einsetzen der Pax Romana bis zur Amtszeit von Kaiser Probus gepflanzt.
Weingut Château La Tonnelle:
Spuren einer „Villa Romagna“ zeugen von dem hohen Alter des Château Lamothe-Cissac. Bereits in seiner Ausgabe aus dem Jahr 1868 erwähnte auch Edourd Féret dieses Weingut mit einem Ertrag zwischen 70 und 80 tonneaux (ca 680 ha) als einen der bedeutendsten Crus Bourgeois der Gemeinde. Château Lamothe-Cissac wurde im Kasino von Biarritz eingesetzt und verspielt, schließlich ließ man es verwahrlosen, bis Herr Fabre es 1964 kaufte. Von diesem Zeitpunkt an bemühte sich dieser, das Anbaugebiet und die Betriebsgebäude wieder in Ordnung zu bringen, um vier Jahre später seinen ersten Jahrgang präsentieren. Heute haben seine Kinder die Bewirtschaftung des Weingutes übernommen. So wird die Familientradition und die Qualität dieses für die Appellation Haut-Médoc charakteristischen Weins fortgeführt.Beim Wein CHÂTHEAU LA TONNELLE handelt es sich um eine Originalabfüllung vom Château.
Das Besondere:
Die Stadt Bordeaux ist weltweit die Hauptstadt des Weins. Rund um Bordeaux gibt es insgesamt 14.000 Weinhersteller.
Boden-
beschafffenheit:
Die Landschaft des Bordelais ruht auf einem riesigen Kalksteinsockel aus dem Tertiär. Dieser tritt allerdings nicht überall zutage, sondern ist zumeist von eiszeitlichen Ablagerungen aus Sand und Kies bedeckt. Sie wurden von den Flüssen Isle, Dordogne und Garonne herangetragen. Im Médoc können sie mehrere Meter dick werden. Diese Kiessandkuppen ermöglichen eine tiefe Einwurzelung der Reben bei hervorragendem Wasserabzug. Auf ihnen wachsen daher die meisten Spitzenweine.
Klima im Bordeaux: Der nahe Atlantik sorgt für ein mildes, ausgeglichenes Klima ohne extreme Temperaturschwankungen. Die großen Wasserläufe und das ausgedehnte Waldgebiet der Landes üben zusätzlich eine ausgleichende Funktion aus. Die unterschiedlichen Standorte (Hanglage und Geländebeschaffenheit) allerdings schaffen viele Bereiche mit eigenem Mikroklima. Das Klima variiert jedoch von Jahr zu Jahr sehr stark, so dass die Qualität der Jahrgänge sehr unterschiedlich ausfällt. Damit ein großer Jahrgang entsteht, müssen in der Vegetationsperiode vom 1. April bis zum 30. September folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
- Summe der Durchschnittstemperaturen mindestens 3100 °C
- Mindestens 15 Hitzetage (Maximaltemperatur über 30 °C)
- Niederschlagsmenge zwischen 250 und 350 mm
- Mindestens 1250 Stunden Sonnenscheindauer.
Da sich die Weinlese häufig bis weit in den Herbst hineinzieht, spielt auch das Wetter im Oktober noch eine wichtige Rolle für die Qualität eines Jahrgangs.
Anbaufläche Château La Tonnelle: Die Rebfläche des Gutes beträgt ca. 33 Hektare.
Anbauhöhe:
Die Anhöhen von Vertheul liegen ca. 6 bis 42m über dem Meer
Rebsorten (Cuvée):
Varietal (Rebsortenrein)
CUVÉE – Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzeln vinifizierter Parzellen und Rebsorten. Die kunstvolle Assemblage der verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung je nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in einen Wein eingehen. Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem Qualitätspotenzial.’
65% CABERNET SAUVIGNON, diese ist eine rote Rebsorte. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird. Diese Rebsorte verleiht dem Wein seine tiefe Farbe, den Geruch von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholz. Darüber hinaus weisen die Weine immer einen konzentrierten Fruchtgeschmack mit einem tragenden Gerüst von Tanninen und Säure auf.
30% schwarzer MERLOT - ist eine Rotwein-Rebsorte. Durch den Merlot gewinnt der Wein an weichhaeit und weicher werden und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund. Die Bezeichnung Merlot kommt vom französischen Wort merle (deutsch Amsel) und soll auf die Vorliebe der Amseln für die rote Rebsorte hinweisen.
5% PETIT VERDOT - (dt. 'kleiner Grünling') ist eine sehr spätreifende Rebsorte. Dieser tanninreiche und säurehaltige Wein wurde dieser Cuvée als kleine Menge hinzugefügt, um dem Wein mehr Stärke und Langlebigkeit zu geben.
Qualitätsstufe:
CRU BOURGEOIS – Classment 2003 - Im Médoc gibt es mit den Crus Bourgeois (Bürgerliche Gewächse) eine weitere Klasse, die seit 2003 wiederum in Crus Bourgeois Exceptionnels, Crus Bourgeois Supérieurs und Crus Bourgeois gegliedert ist. Eine Hiobsbotschaft für die Bordelaiser Weinwirtschaft. Nach dem Neu-Classement der Cru Bourgeois von 2003 hat jetzt ein Verwaltungsgericht in Bordeaux die die Neu-Klassifizierung gestoppt. Vier Winzer hatten dagegen geklagt. Ihren Weinen war die prestigeträchtige Auszeichnung aberkannt worden, zu Unrecht, wie sie dem Gericht vortrugen, das ihnen Recht gab und befand, die Kandidaten seien nicht gleich behandelt worden. Futterneid gibt’s immer und überall.
Alles BIO oder was?
Wir unterscheiden beim Weinbau drei Anbauarten: die konventielle, die integrierte und die Ökologische Landwirtschaft. Im Château La Tonnelle sprechen wir vom integrierten Weinbau. Die Integrierte Produktion ist in ihrer Wirtschaftsweise und Ideologie etwa zwischen dem konventionellen und dem ökologischen Landbau angesiedelt und versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ökologischer Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine standortgerechte, umfassende, möglichst naturnahe Bewirtschaftung unter Abwägung aller Bewirtschaftungsmethoden einschließlich der konventionellen. Trotz vorhandener Produktionsrichtlinien fehlen wegen der flexiblen Auslegung der Grundsätze detaillierte rechtliche Vorgaben und Mindeststandards. Die Winzer, welche sich für die integrierte Landwirtschaft entschieden haben, benutzen schon seit langer Zeit keine Chemiekeule mehr.
Wein & Gesundheit, die Wissenschaft hat festgestellt:

Wissenschaftlich belegt: Moderater Weingenuß ist gesund.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Nicht so in den Wein trinkenden Nationen. Dies wurde in den 80er Jahren von Professor Serge Renaud am Beispiel Frankreichs entdeckt und ist inzwischen weltweit als „French Paradox“ anerkannt.
1995 zeigte eine Studie des Instituts für Präventmedizin der Universität Kopenhagen weitergehende gesunde Wirkungen: Weintrinker leben länger als Bier- und Spirituosentrinker und auch länger als Abstinenzler.

Dies bestätigte auch die Nancy-Studie in Frankreich, mit 34.000 Männern im Alter von 40 – 60 jahren: Die „vernünftigen Weintrinker“ (2-3 Glas pro Tag) wiesen eine niedrigere Sterblichkeit auf als die Gruppe der starken Trinker, aber a
uch als die der Abstinenzler. Bei maßvollem Weingenuss wurden in dieser Untersuchung zudem weniger Krebserkrankungen festgestellt.

Flascheninhalt:
Der befindet sich in einer o75 l – original Bordeaux-Flasche
Kartoninhalt:
6 Flaschen befinden sich in einem original Château-Karton
Kork, das ewige Problemkind:

Die klassische Weinflasche wird in der Regel mit einem Korken verschlossen. Aber selbst hochwertige Weine sind immer öfter mit Alternativverschlüssen versehen: zum Beispiel mit Kunsttoffkorken, Glasverschlüssen oder Schraubverschlüssen, diese sind kein Merkmal für Weine geringer Qualität. In der Schweiz sind auch die hochwertigsten einheimischen Produkte gewöhnlich mit Schraubverschlüssen versehen. Silikonstopfen halten oft den Schwefel nicht so gut und lassen die Weine schneller altern. Schraubverschlüsse sind immer mehr verbreitet und geschmacklich neutral. Neu sind elegante Glasstopfen (Produkt Vino-Lok/Vino-Seal des Herstellers Alcoa) Allerdings sind diese noch recht neu auf dem Markt, die Dichtung zur Flasche besteht hier aus Kunststoff. Das Problem des Korkschmeckers lässt immer wieder Diskussionen um den Korkverschluss aufkommen und hat zu Kunststoff-, Schraub- und Glasverschlüssen geführt. Generell ist festzustellen, dass die Verschlussart kein direktes Qualitätsmerkmal darstellt, aber auf die Reifeentwicklung Einfluss hat.
as Château LA TONNELLE bestückt alle Flaschen mit einem Korkverschluß.

Weinsäure: Dieser Wein enthält 5,3 g/l Weinsäure - Die Weinsäure, ist eine Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch eine große Anzahl anderer Säuren, vor allem Apfelsäure, vertreten ist.
Restzucker:
Dieser Wein enthält 4,8 g/l. Restzucker - Die Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker im Wein in g/l. die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten (siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken, halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l) ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden. Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären. Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen, so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen halbtrockenen Wein genießen.
Sulfite (Schwefel):
Ja - gemeint ist Schwefel in Form von schwefeliger Säure bzw. Schwefeldioxid. Schwefelige Säure wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und liegt deshalb in allen Weinen in geringen Konzentrationen obligatorisch vor. Schwefelfreien Wein gibt es demnach nicht. Jedoch besteht die Möglichkeit dem Wein zusätzlich Schwefel beizugeben, diese Weine sollen die trinken, die ihn im grpßen Stil produzieren.
Lese:
Vinifikation:
Herstellung:

CHÂTEAU LA TONNELLE – ist seit mehr als 100 Jahren als Haut-Médoc Cru Bourgeois bekannt und anerkannt. Der Weinberg liegt auf der Gemeinde von Cissac und auf den Kuppen von Vertheuil.100%iges Abbeeren der Trauben. Gärung in Edelstahltank mit häufigem Umpumpen und strenger Kontrolle der Gärtemperaturen, die 30-32° nicht überschreiten dürfen. Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen (je nach dem Jahrgang). Danach wird der Wein 12 bis 18 monate (je nach Jahrgang) in Eichenfässern ausgebaut. Dabei wird jedes Jahr ein fünftel der Fäßer durch neue ersetzt. Schönung mit Eiweiß, dann erfolgt die Abfüllung in eigenen Kellern.

Barrique?
Großes Holzfaß?
Betontank?
Edelstahltank?

Was ist ein BARRIQUE - Das Barrique ist ein kleines Eichenfass,, das zum Ausbau von Rot- oder Weißwein dient. Bei den hervorragenden Jahrgängen wie dem 2005er wird eine „Vieilles Vignes“-Cuvée aus den ältesten Rebstöcken bereitet und in neen Eichenfässern ausgebaut. m Französischen bedeutete barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der Begriff auf das gebräuchliche Fassmaß eingeschränkt, das in der Regel ein Volumen von 225 Litern besitzt. Mitunter wird auch der darin hergestellte Barriquewein verkürzt als „Barrique“ bezeichnet.
Von Barrique leitet sich auch das Wort Barrikade ab; denn während der Julirevolution 1830 dienten mit Erde gefüllte Barriques als Straßensperren. Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack.
Die Gärung erfolgte zunächst in Edelstahltanks mit häufigem umpumpen und strengster Kontrolle der Gärtemperaturen, die 32° nicht überschreiten sollten. Die Maischung dauert ungefähr 3 Wochen je nach Jahrgang. Der Wein wird während 11 bis 15 Monate, je nach Jahrgang, in Eichenholzfässer ausgebaut. Jedes Jahr wird ein fünftel der Fässer durch neue ersetzt. Die Fässer werden jedes Quartal abgestochen. Die Abfüllung erfolgt Château. Die Flaschen werden nach der Abfüllung mindestens 4 Monate auf dem Weingut vor jeder Auslieferung gelagert um eine entsprechende Reife zu garantieren.

Meisterleistung der Weinbereitung:
Durch die Kombination von Natur und Winzerhand wird sogar so manches Unmögliche machbar. Man findet im Château La Tonnelle modernste Technik in der Traubenverarbeitung. Der Grundsatz: Schnell und sauber verarbeiten um absolute Qualität zu erzeugen.
Achtung:

Sollten Sie einmal Ferien im Bordeaux verbingen vermitteln wir Ihnen gerne einen Besuch in diesem Weingut. Es lohnt sich ein Besuch im Haut-Médoc: Natur satt: wilde Küstenszenerien und Routen entlang der Weinlagen des Bordelais; Erholung pur: Sonne und Sand, jodierte Seeluft und Salz auf der Haut; Stadtkultur erleben: Streifzüge im antiken Saintes, hochprozentige Erkundungen im ruhigen Cognac und Überraschendes im bürgerlichen Bordeaux; Entdeckungen für Genießer: Châteaux in bester Lage und viele Winzer, die über sich hinaus wachsen! Gerne wird man Sie auf dem Château La Tonnelle begrüssen! Alors, bonne route!

Mit allen Sinnen genießen:

Ein „Paradies auf Erden” nannte Heinrich IV. um 1600 das Land am Atlantik. Dabei dachte er an die edlen Weine und die gute Küche. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Winzer im Bordelais produzieren die edelsten Weine und nirgendwo sind die Austern frischer als im Bassin d'Arcachon.

Serviertemperatur:

Üblicherweise wird empfohlen, Rotwein in "Zimmertemperatur" zu servieren. Dieser Ratschlag war noch richtig, als man in 18 Grad warmen Zimmern gelebt hat. Heutzutage ziehen wir aber Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad vor. Diese sind für Rotwein eindeutig zu warm! Also, in der Regel sollte man auch Rotwein etwas kühl stellen.
Für diesen Wein empfehlen wir eine Temperatur von 16° bis 18°C
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Charakter in Farbe, Duft und Geschmack:
Auge - Intensiv schwarz-rubin-purpurrote Robe mit zarten malven- und roséfarbenen Abstufungen. Ein schillernder, samtiger Wein von schöner Konzentration, welcher eine brillante und klare Robe präsentiert.
Bouquet - Gleich zu Anfang präsentiert sich eine schöne Komplexität. Sie werden fruchtige Noten von Erdbeeren, Cassis, Brombeeren und Himbeergelee entdecken, welche von Anklängen von Steinfrüchten wie Kirschen und Pflaumen untermalt werden. Anschließend entsteigen Anklänge von geröstetem Kaffee, Rauch, blondem Tabak sowie von Karamel, Zimt und Vanille. Ein reifes Ensemble, welches fast schon harmonisch bezeichnet werden könnte.
Geschmack - Ein runder, samtiger Auftakt, getragen von sehr reifen Fruchtaromen. Sie werden jene Aromen entdecken, welche bereits zuvor im Bouquet präsent waren. Ein gut in sich verschmolzener, harmonischer Wein, dessen Säure sich dezent im Hintergrund hält ebenso wie seine fein-seidigen Tannine.
Essensbegleiter:

Als Essensbegleiter passt er besonders gut zu kräftigem Rinderbraten, zu Lammkeule und Wildschwein, zur gebratenen Ente, aber auch in Verbindung mit würzigem Weich- oder Schimmelkäse.
Ideal zu Coq au vin mit Reis aus der Camargue,

Besonderheit:
Zu Ehren des Weines findet alljährlich im September der Marathon „Châteaux du Médoc“ durch die Weinberge der Region statt. Wie man hört sollen die Läufer unterwegs mehr trinken als laufen.
Eine Liaison fürs Leben: Käse
Schon seit Jahrhunderten bilden Käse und Wein die perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart. Schafft doch die Käseplatte mit verschiedene Sorten, zu der der passende Wein gereicht wird, den einfachsten und wirkungsvollsten Grundstein für ein geselliges Beisammensein. Aber keine Angst, man muss kein ausgewiesener Kenner sein, um zwischen beiden eine gelungene Verbindung herzustellen.
Grundvoraussetzungen: Erlaubt ist, was schmeckt Käse und Getränke aus der gleichen Gegend. Nicht nur Rotweine harmonieren zum Käse auch Weißweine können in Verbindung mit Käse zu höchstem Genuß führen
Käse-Tipp:
lauschimmelkäse - Roquefort, ein halbfester Schnittkäse mit Innenschimmel aus Schafsmilch. Die Heimat ist die ehemalige Provinz Roquefort.
Das Aroma ist pikant, salzig und sehr intensiv im Geschmack, mit einem dezenten Hauch nach Schaf. Er hat einen leichten Schimmelgeruch. Roquefort ist ein Muß auf jeder Käseplatte. Aber auch zum Würzen von Saucen, als Belag auf Canapés, in Salaten, im Soufflé oder als Füllung von pikanten Teigtaschen. Allein als Dessert wird er gerne mit frischen Birnenspalten gegessen.
Kulinarische Partenschaft:
Wein & Brot:
Brot und Wein - das ist eine kulinarische Partnerschaft mit langer Tradition, die sich bis zu Abraham im Alten Testament zurückverfolgen lässt. Den Gewohnheiten der Mittelmeerländer folgend, wird auch bei uns zum Wein stets Weißbrot gereicht. Aber die Geschmacksvariationen von Wein, Brot und Brötchen bieten weitaus größere Möglichkeiten.
Brot-Tipp:
Wenn herzhaftes Roggenmischbrot Glück hat, landet ein Stück aromatischer Blauschimmelkäse auf ihm. Vollkommen ist das Glück wenn sich ein feiner Butterkäse dazu gesellt und ein roter Bordeaux wie Château La Tonnelle ist eine tolle Verbindung.
Blauer Dunst zum Wein, muß das sein?
Rauchgenuss begleitet. Doch Zigarren "trocken" rauchen? Ohne einen köstlichen Tropfen? Das muss nicht sein. Denn gerade Zigarren lassen sich vorzüglich mit erlesenen Weinen und Digestifs begleiten. Weißweine mit Restsüße: Hier kommt die Süße als balancierendes Element hinzu und unterstützt die Frucht des Weines. Die Süße am Gaumen wird aber auch zum Aromenkatalysator der Zigarre und unterstreicht so deren Aromen. Weine mit einer feinen Süße, beispielsweise Riesling Spätlesen, die noch über viel Frucht verfügen , harmonieren sehr gut zu mittleren Formaten aus Nicaragua oder der Dominikanischen Republik. Weine mit einer intensiveren Restsüße, beispielsweise Auslesen und Beerenauslesen, sind harmonisch zu kräftigeren Zigarren.
Zigarren-Tipp:
BAHIA VINTAGE CORONA GIGANTE - Die Einlage, sowie das Umblatt der Bahia Vintage stammen aus dem Top-Jahre aus Nicaragua und überzeugen durch hervorragende Aromaeigenschaften. Der Geschmack ist unter erdig einzuordnen. Während des Rauchens nehmen sie zudem geringe Nuancen von Lakritze wahr. Alles in allem eine durchaus überzeugende Zigarre.
Mineralwasser & Wein sind Geschwister:
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, weshalb in guten Restaurants immer eine Flasche Mineralwasser auf dem Tisch steht? Sie ist viel mehr als nur Durstlöscher und Dekoration - mit dem richtigen Mineralwasser öffnet sich der Wein wie eine Blume. Besonders wichtig ist dabei eine ausgewogene Mineralisierung, die den Geschmack von gutem Essen und ganz speziell von Wein fördert. Mineralwasser soll ein regelrechter „Aromen-Katalysator“ sein, der das enorme Potential, das in jedem guten Wein schlummert, mit jedem Schluck zu wecken versteht.
Mineralwasser-Tipp:

Rotweine haben neben der Weinsäure auch Gerbsäuren. Gerolsteiner Naturell mildert mit seiner Eigenschaft als Wasser ohne Kohlensäure diese Säuren positiv ab. Der Rotwein erscheint fruchtiger und erlaubt dem Genießer die Süße des Weines deutlicher wahrzunehmen.
Hier eignet sich nur ein zartes Wasser da die Kohlensäure sonst der Wein zermürben würde.Wir empfehlen daher natürlic
hes Mineralwasser,ein „Stilles Heilwasser“ ohne Kohlensäure.

Chocolate & Wine:

Wein und Schokolade? Das klingt für viele unvereinbar. Aber es ist wie im wahren Leben: Wenn sich die richtigen Partner gefunden haben, sind sie ein Traumpaar!
Das Thema Wein und Schokolade ist derzeit „in aller Munde“. Wir haben für Sie einige hochwertige Schokoladen zu diesem Wein verkostet und einige Sorten ausgesucht.

Schokoladen-Tipp:

Wir empfehlen zu diesem Bordeaux eine Sonderedition Golddublonen mit jeweils einer Dublone:
Venezuela-Schokolade (43% Kakaoanteil)
Costa Rica-Schokolade (38% Kakaoanteil)
Java-Schokolade (34% Kakaoanteil)
Ghana-Schokolade (84% Kakaoanteil)

Santo Domingo-Schokolade (71% Kakaoanteil)
Ecuador-Schokolade (51% Kakaoanteil)
Unsere eigene Schokoladen-Empfehlung haben wir unterstrichen.
Wir wünschen Ihnen eine vergnügliche Schokoladen und Weinverkostung.

Knabber-Spaß:
Bei Cracker und Wein ist es wichtig, das geschmackliche Konzept zu verstehen. Selbstverständlich kann man die würzigen Varianten auch ohne Weinbegleitung knabbern. Es ergeben sich fantastische Geschmackserlebnisse, die man mit einem speziellen Wein kombinieren kann.
Cracker-Tipp:
Nuss-Cracker zum Cabernet Mitos
Zum trockenen Cabernet Mitos überzeugen würzige Cracker mit Sesam, gerösteten Haselnüssen, Koriander und Kümmel. Pur oder mit einem einfachen Dip zu genießen. Mit Olivenöl und hochwertigen Zutaten gebacken und mit Meersalz bestreut
Das perfekte Weinglas:
Tanninreiche Rotweine: Hier empfehlen Experten schmälere und höhere Gläserformen, die den Geschmack der Gerbstoffe etwas abmildern und dafür die Frucht des Weins zur Geltung bringen. Junge Bordeauxweine, Rioja und Chianti gehören in solche Gläser.
Gold der feinen Küche: Gewürze & Kräuter
Gewürze und Kräuter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, ein interessantes Geschmacksspiel zwischen Wein und Speisen zu kreieren. So gibt es Gewürze, die einen Wein völlig verfälschen, denken Sie z.B. an die Kombination von Rosmarin und Sauvignon Blanc. Hier addieren sich die Weinsäuren und die ätherischen Öle zu einem unangenehmen Mundgefühl.
Gewürz- und Kräuter-Tipp:

Jeera - Der Duft aus 1000 und einer Nacht –
Hin und wieder steigt in uns die Lust nach neuen exotischen Gerüchen und Geschmäckern auf. Dabei sind manche Gewürze in Kombination echte Entdeckungen. Sie prägen ein neues Geschmacksbild und machen Lust zu experimentieren. Jeera ist ein Blend, der so manche Überraschung bereithält.

Dieses Gewürz tritt zu dem den
Beweis an, dass weniger mehr ist. Alleine die würzige Tiefe des Kreuzkümmels und des Piments bietet soviel an Nuancen, dass der Phantasie für weitere Verfeinerungen großen Spielraum lässt.

Das Auge isst mit:

Calendula-Kornblumenmix - Diese Wildblütenmischung verzaubert jedes Essen in ein buntes sinnliches Bild. Feinste Ringelblumen und Kornblumen setzen nicht nur farblich einen schönen Kontrast, sondern veströmen auf warmem Reis ihr wahnsinniges Parfum, dass einen gleich an Heu und Wiesen erinnert.
Ein toller Dekorationspartner zum Beispiel zur Blauschimmel-Käse-Platte eignet sich dieses Wildblütenmix. Bitte nur schwach erhitzen, am besten pur verwenden.

Ein wenig auf Dessert und das Auge macht einen Sprung.

Rezept der kochenden Reblaus:

F 184 - Pilzroulade „Gironde“

(Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu)
Lagerung: Seine herkunftstypische Ausprägung und seine samtige, dichte Art machen ihn zu einem Wein für jeden Tag für Bordeauxliebhabern und kann schon jetzt getrunken werden. Ein Lagerung von bis zu 15 Jahren ist gewährleistet.
Auszeichnungen: Le Guide Hachette Vins 2000
Alkoholgehalt:
Dieser Wein hat einen Alkoholwert von 12,5%vol.
Hinweis zum Jugendschutz:

Jugendschutz
Wir möchten im Sinne der Erfüllung des Jugenschutzgesetzes darauf hinweisen, daß wir an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkaufen. Sofern Sie noch keine 18 Jahre alt sind, erhalten Sie deshalb keinen Zugang zu unserem Bestellsystem, weder per Internet (hier erfolgt eine Alterskontrolle bei Anlieferung) noch direkt in unserer Weinzirkel-Vinothek Löbbe, Mühlenstrasse 45a, 58285 Gevelsberg.

Vertrieb:
Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich über den autorisierten Weinfachhandel um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 45a 58285 Gevelsberg
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können www.weinzirkel.eu
Hinweis:

Einige Artikel dieser Expertise basieren auf dem Artikel Weinbau in Frankreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

www.wikipedia.de
Slow Food:
Wir unterstützen die Non-Profit-Organisation Slow Food.
Wir versuchen dem Fast Food und dem Fast Life, dem schnellen Leben, entgegenzuwirken. Wir wollen verhindern, dass lokale Esstraditionen in Vergessenheit geraten. Wir setzen uns ein gegen das schwindende Interesse der Menschen an der Nahrung, die sie zu sich nehmen, woher sie kommt und wie sie schmeckt und öffnen Ihre Augen dafür, inwiefern die Wahl unseres Essens auch den Rest der Welt beeinträchtigt. Es sind derzeit weltweit über 80.000 Mitglieder. Das macht es möglich, sich für eine neue Einstellung in der Lebensmittelproduktion einzusetzen, Programme für Geschmackserziehung zu entwickeln und die biologische Vielfalt zu schützen.