Trinkspruch:
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"Regen läßt das Gras wachsen,
Wein das Gespräch"
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| Artikel: |
D 214 |
| Bezeichnung: |
Spätburgunder – Hummelberg |
| Weinart: |
Rotwein
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Geschmackstyp:
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Trocken - bezeichnet
man einen Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l., wobei der
Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt jnur
4 g/l. Restzucker. Weine mit einem Restzuckeergehalt bis 2 g/l. dürfen auf dem
Etikett des Schriftzug ‚Für Diabetiker geeignet“ mit dem Zusatz ‚nur nach
Befragen des Arztes’ führen. |
| Jahrgang: |
2005er - EIN WEINJAHR FÜR DIE GUTEN WEINBERGSLAGEN! HERVORRAGENDE VOLLREIFE
QUALITÄTEN UND SEHR KLEINE MENGEN
Nach Abschluss der Lese beurteilen die Winzer im Breisgau 2005 als Weinjahr für
die guten Weinbergslagen! Die Trauben hatten allesamt eine hervorragende
physiologische Reife und ein optimales Mostgewicht-Säure-Verhältnis. Mit hohem
Aufwand wurden gesunde und edelfaule Trauben selektioniert, um die gewünschten
Qualitäten einzukellern. Wermutstropfen: Der Jahrgang 2005 ist der mengenmäßig
Kleinste der letzten Jahre. Mit guten Voraussetzungen starteten Weinberge und
–Trauben in die letzte Reifephase. Der gebietsweise starke Regen Anfang
September konfrontierte die Winzer mit zunehmender Botrytis*. Sie reagierten
mit intensiver Laubarbeit, denn eine gute Durchlüftung der Trauben wirkt als
indirekter Pflanzenschutz. Summa summarum wird 2005 als eine extrem kosten- und
zeitintensive Lese in die Annalen eingehen, die hervorragende Qualitäten aus
vollreifen Trauben und sehr kleine Mengen hervorbrachte. Die Weingüter
verzeichten Ernteeinbußen von über 20 % im Vergleich zum Vorjahr und 40%
weniger als im deutschen Durchschnitt. Übereinstimmend werden die 2005er-Weine
als sehr fruchtig und extraktreich bezeichnet. Auffallend ist eine teils hohe
Alkoholausbeute. Die ideale Säurestruktur in Verbindung mit dem hohen
Zuckergehalt (Mostgewicht) ist eine optimale Grundlage für herausragende Weine
mit bezaubernden Aromen und einer tollen Finesse.
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Weingutsname:
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Kirchberghof
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Weingutsbesitzer:
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Dr. Eribert Benz
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| Weinmacher: |
Martin Hügle |
Herkunftsland:
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DEUTSCHLAND
- In Deutschland werden vorwiegend hochwertige Weißweine angebaut. Dem
Geschmack der deutschen Weintrinker entsprechend, gibt es hier sehr viele
unterschiedliche trockene Weine. Deutscher Wein wurde von den Römern in
Deutschland an Rhein und Mosel eingeführt. Heute zeichnet sich das dieses
Wein-Land aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen der einzelnen
Wein-Baugebiete als Wie-Bauland mit großer Vielfalt aus. Es werden in
Deutschland über 100.000 ha Rebfläche mit Wein bebaut. Der deutsche Wein ist
für viele immer noch gleich Weißwein, denn drei Viertel des Wein Deutschland
ist Weißwein, wobei der Riesling als Rebsorte eindeutig dominiert, die vor
allem in Rheinhessen sehr verbreitet ist.
Durch das etwas kältere Klima in Deutschland enthalten die Weintrauben etwas
mehr Säure und weniger Gerbsäure als Weine von südlichen Regionen. Dadurch
wirken der deutsche Wein und auch der deutsche Rotwein frischer und spritziger. |
Anbaugebiet:
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BADEN -
Hier im südlichsten deutschen Anbaugebiet meint das Klima es gut mit den Winzern.
Milde Winter, lange Sonnenstunden und regelmässige Temperaturrekorde in den
malerischen Weinbauorten rund um den Kaiserstuhl – nicht nur in der
Winzerwerbung ist diese Region „von der Sonne verwöhnt“. So verwundert es
nicht, dass Baden das einzige Anbaugebiet Deutschlands ist, das aufgrund der
günstigen klimatischen Bedingungen zur EU-Weinbauzone B zählt - wie das Elsass,
die Champagne und das Loire-Tal. Das milde Klima prägt die charakteristischen
Weine des drittgrößten Anbaugebiet des Landes, sie liegen (vorallen wenn sie
vom Kaiserstuhl kommen) in Oechsle- und Alkoholwerten in der Regel über den
Weinen anderer Anbaugebiete.
Das große Gebiet wird in neuen Bereiche unterschieden – deren Weine sich je
nach Boden und Klima deutlich abgrenzen lassen. Ähnlich wie in Württemberg
spielen in Baden die Winzergenossenschaften eine wichtige Rolle. Ihr
Marktanteil beträgt an die 80 Prozent.
Von Baden-Baden bis hinunter nach Basel erstreckt sich ein etwa 150 Kilometer
langer Gürtel am Rhein entlang. Hier befinden sich immerhin gut 80 Prozent der
badischen Rebfläche. |
Lage:
Weinberg:
Terroir:
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BREISGAU
- Südlich von Offenburg grenzt der Bereich Breisgau an. Geschätzt ist das
Gebiet für seine trockenen, gewichtigen Weißweine, meist aus Müller-Thurgau
oder Grauburgunder. |
Geschichte:
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Die erste
urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgt im Jahr 1144. Es gehörte zum Kloster St.
Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fällt der Ort an die Herren auf der
Kirnburg, später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch.
Im Jahr 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet |
Das Weingut Kirchberghof:
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Der
Kirchberghof: 1981 wurde das Weingut von Gerd Hügle gegründet und dieser
bewirtschaftete dieses ab 1986 nach den Richtlinien des "Bundesverbandes
EcoVin. Im Jahr 2003 fand ein Besitzerwechsel statt. Marina und Dr. Eribert
Benz freuen sich, das Weingut mit der bisherigen Ausrichtung - ökologischer
Weinbau - weiterführen zu können. Das bewährte Team von Mitarbeitern wird sich
auch weiterhin mit vollem Engagement im Rebberg und Keller für die Herstellung
hochwertiger und bekömmlicher Weine einsetzen. Kellermeister Martin Hügle und
seine Mannschaft sorgen wie gewohnt für den Qualitätsweinbau im Rebberg und im
Keller. Die Zielsetzung des Betriebs ist auf dem bisher erreichten
Qualitätsniveau durch neue Impulse einen weiteren Qualitätsschritt zu gehen.
Durch ein sehr bewusstes, wetterabhängiges Qualitätsmanagement im Weinberg -
gezielte Mengenbegrenzung und Selektion - soll eine noch bessere und
gleichmäßigere Qualität erzielt werden. Das Anliegen der Winzerfamilie Dr. Benz
ist, weiterhin hochwertige Weine - im Einklang mit der Natur - zu erzeugen,
welche nicht nur der Familie Dr. Benz schmeckt, sondern sie sollen auch den
Weinliebhabern in aller Welt als ihre kaufenden Kunden erfreuen -
Weine aus gutem Grund eben. |
| Bodenbeschaffenheit: |
Der Grund
auf dem die Reben wachsen ist von großer Bedeutung für die Art und Qualität des
späteren Weines. Die tiefgründigen Löss- Lehmböden sind sehr wüchsig und
ergeben in Kombination mit dem biodynamischen Anbau sehr sortentypische und
bekömmliche Weine. |
Klima:
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Hier in
Südbaden - zwischen Rheinebene und Schwarzwald - stehen den Rebstöcken
Sonnenschein und Regen in der richtigen Menge zur Verfügung. Diese
Ausgewogenheit von Sonne - Wärme - kühlere Tage und Niederschlag - Sonne -
ergeben Trauben mit filigranem Zusammenspiel von feinen Fruchtaromen,
milde Weinsäure und einem ausgewogenen Zuckergehalt. Dies verleiht dem daraus
gekelterten Wein die Eleganz. |
Anbaufläche:
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Der
Kirchberghof verfügt über 19 Hektare bestockte Rebfläche. |
Ertrag im Weingut:
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Keine Angaben.
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Anbauhöhe:
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Die
Weingärten liegen etwa bei 175 m. ü. NN |
Rebsorte(n) Cuvée:
Varietal (Rebsortenrein):
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VARIETAL
100% SPÄTBURGUNDER - Die rote Rebsorte
zählt zu den besten Rebsorten der Welt, den so genannten Cépages nobles. Der
Name Pinot leitet sich vom französischen Wort für Fichtenzapfen (pin) ab, weil
die Traubenform diesem sehr ähnlich ist. |
Qualitätsstufe:
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QbA. –
Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete - Um Verwechslungen zwischen Tafelwein
und Qualitätswein auszuschließen, unterscheidet das EG-Recht zwischen
„Weinbaugebieten” und „bestimmten Anbaugebieten“. In Deutschland müssen solche
Weine aus zugelassenen Qualitätswein-Rebsorten gekeltert worden sein, die zu
100% aus einem der 13 Anbaugebiete stammen. In Österreich wird diese
Bezeichnung eher selten, dafür jedoch bei höherwertigen Weinen verwendet.
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Alles BIO oder was?
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Die Weinmacher vom Kirchberghof arbeiten nach den
Richtlinien des "Bundesverband Ökologischer Weinbau e.V.". Folgende
Richtlinien liegen u.a. zugrunde:
- Erhaltung und Steigerung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit durch geeignete
Kulturmaßnahmen
- Erziehung gesunder, widerstandsfähiger Pflanzen ohne Einsatz von Herbiziden,
chemischsynthetischen Insektziden und organischen Fungziden sowie symthetischen
Stickstoff-Düngern
- Forderung und Mehrung der Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt im
Ökosystem Weinberg durch gezielte Begrünungsmaßnahmen
- Herstellung eines weitgehend geschlossenen Produktkreislaufs
- Reduzierung der Gewässer- und Bodenbelastung
- Ablehnung genmanipulierteer Pflanzen, Mikroorganismen sowie dem
Erzeugniss
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Lese,
Rebschnitt:
Herstellung:
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Im
"Gleichgewicht mit der Natur" heißt die Devise, d.h. kein Einsatz von
Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden. Die Strategie ist ein
"intelligentes Weinberg-Management", dies sind Begrünungsstrategien
zur Förderung des Wasserhaushalts, natürliche und zeitgenaue pflanzliche
Düngung und aktive Maßnahmen zur Steigerung der Bodenvitalität. Die Weinmacher
vom Kirchberghof wollen Boden und Pflanzen unterstützen und die natürliche
Widerstandsfähigkeit stärken. Eine schnelle und schonende Verarbeitung und -
insbesondere eine schonende Filtration der Weine - reduzieren den Einsatz von
Schwefel. Die Rotweine erfahren eine mehrtägige Maischegärung, bevor sie im
Stahltank oder im kleinen Holzfass - Barriques - mehrmonatige Reife erfahren.
Die malolaktische Gärung - oder auch biologischer Säureabbau genannt - ergibt
sehr bekömmliche Weine mit sehr feinem charakteristischem Fruchtaroma- und
Säurespiel.
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Flascheninhalt:
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o,75 Liter
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Kartoninhalt:
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6 Flaschen im oroginal Weingutskarton
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Flaschenverschluß:
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Es gibt eine Vielzahl an Verschlüssen für
Weinflaschen, die sich im wesentlichen in 4 Gruppen zusammenfassen lassen:
1. Korken (Natur-, technische- und Kunststoffkorken)
2. Kronenkorken
3. Drehverschlüsse
4. Glasverschlüsse
Im Weingut Kirchberghof werden ausnahmslos hochwertige Qualitätskorken
verarbeitet. |
Alkoholgehalt:
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13,o % vol.
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Weinsäure:
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Dieser
Wein enthält 4,8 g/l. Weinsäure - Die Genusssäure Weinsäure, ist eine
Carbonsäure, welche hauptsächlich in Weintrauben auftritt. Die Salze der
Weinsäure heißen Tartrate. Weinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff
der Nummer E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der
Gesamtsäuregehalt von Weinen als Weinsäure angegeben, obgleich im Wein noch
eine große Anzahl anderer Säuren, vor allem Apfelsäure, vertreten ist. |
Restzucker:
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Dieser
Wein enthält 0,5 g/l Restzucker -Die
Restsüße ist die auch als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an
Zucker im Wein in g/l.
die durch ein natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen
(entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch
Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im Wesentlichen aus
Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol
und Kohlendioxid umgewandelt wird, sowie auch aus nicht vergärbaren Zuckerarten
(siehe unter Pentosen). Heute umfasst die Restzuckerangabe auch die dem Wein
durch Süßreserve beigefügte Zuckermenge. Die Geschmacksangabe ist in trocken,
halbtrocken, lieblich, bzw. halbsüß und süß kategorisiert, sie wird auf dem
Etikett angegeben, wobei die entsprechende Restzuckermenge weingesetzlich
geregelt ist. Auf dem Etikett darf die Restsüße selbst nicht als Wert (g/l)
ausgewiesen werden. In der Weinliste kann eine RZ-Angabe aufgeführt werden.
Bei idealen Gärbedingungen (temperaturgeführte Vergärung) kann ein Wein bis auf
einen Restzuckergehalt von minimal 0,7 g/l vergären.
Besteht der RZ überwiegend aus Fructose und ist als Zucker einzeln angewiesen,
so kann ein Diabetiker durchaus – nach Rücksprache mit seinem Arzt – auch einen
halbtrockenen Wein genießen. |
Sulfite (Schwefel):
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JA -
Schwefel, ein Konservierungsmittel zum Schutz vor Bakterien. Schwefelige Säure
wird unter normalen physiologischen Bedingungen bei der Gärung gebildet und
liegt deshalb in allen Weinen in geringer Konzentration vor; es sei denn, der
Winzer setzt dem Wein bewusst zusätzlich Schwefel zu. Schwefelfreien Wein gibt
es somit nicht. |
Barrique:
Großes Holzfaß:
Betontank:
Edelstahltank:
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EDELSTAHLTANKS - haben dem Holzfaß gegenüber einige Vorteile bei der
Weinbereitung. Dies hat nur mit dem direkten Ausbau zu tun, nichts mit der
längeren Lagerung im Faß etwa bei Barrique-Weinen. Ganz offensichtlich sind
Stahltanks natürlich sehr viel leichter sauberzuhalten. Dies mag wie eine
Binsenweisheit klingen, kann aber einen enormen Kostenfaktor bei der
Weinbereitung darstellen. Zudem ist Stahl ein sehr viel besserer Wärmeleiter
als Holz und kann durch kaltes Wasser, das darüberläuft oder Kühlröhren
schneller und besser temperiert und gekühlt werden. |
Besonderheit:
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Badischer Wein - von der Sonne verwöhnt.
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Oenologischer Kommentar:
Charakteristik des Weines:
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Ein
Spätburgunder, der bewusst nicht im Barrique ausgebaut wurde, erfreut sich
immer größerer Beliebtheit.
Der Nachfolger des legendären 2003 Spätburgunder "Hummelberg" der den
1. Preis beim "Internationalen Weinpreis Biofach 2005"
errungen hat, präsentiert sich durch das Weinjahr 2005 - kräftig und
fruchtbetont.
Dieser Spätburgunder ist auf dem tiefgründigen Löß-Lehmboden des sonnigen
Hummelbergs gewachsen und klassisch Maischevergoren. 2005 mit den eigenen Hefen
vergoren und mit ein paar Monaten Flaschenreife. Der „Hummelberg“ hat schon vor
dem Beginn des Verkaufs in der „Weinwelt“ sehr gute Kritiken erhalten.
Der Wein zeigt sich mit einem klaren und sehr kräftigen Rubinrot, typisch für
unsern „Hummelberg“.
Das Bukett ist geprägt von samtiger Tiefe, erfüllt mit frischen Düften von
Sauerkirschen und Süßkirschen, reifen Brombeeren und Erdbeeren und
Holunderbeeren. Der Geschmack ist elegant und kräftig und lang mit sehr viel
frischer Frucht. Die Tanine sind samtig-weich und die feine Säure ergänzt die
Finesse dieses eleganten charaktervollen Spätburgunders.
Sehr ausgewogen und sehr harmonisch sowohl im Duft aus auch im Geschmack.
Viel Vergnügen mit diesem "puren" Spätburgunder! |
Achtung:
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Wer
selbst in den Reben steht, der weiß, wie viel handwerkliche Arbeit im Wein
steckt. |
Das passende Glas zum Wein:
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Tanninarme Rotweine (z. B. Spätburgunder, Beaujolais, Burgunder, Barbera) Die Gläser haben
eine bauchige Form und eine relativ große Öffnung. Sie sorgt dafür, dass der
Wein beim Trinken rasch in die gesamte Mundhöhle gelangt und wir seinen
Geschmack so intensiv wie möglich wahrnehmen |
Trinktemperatur:
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Genießen
Sie diesen Wein bei einer Temperatur von 15° bis 17° C |
Speiseempfehlung:
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Kräftige
Fleischgerichte, Kurzgebratenes, Geschmortes, Wildgerichte, ausgewählte
Pastagerichte, Rotweinrisotto, Rindfleisch, Lammfleisch, Fleischpasteten oder
Käseauswahl. |
Der passende Käse:
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HERVE - Der Herve stammt aus der Provinz Lüttich in Belgien.
Sein Teig ist elfenbeinfarbig, mattglänzend und mit wenigen
Bruchlöchern versehen. Seine Rinde ist orange-gelb und leicht feucht.
Hergestellt aus Juhmilch, die aus dem Ursprungsgebiet stammt. Im Aroma
sehr intensiv, pikant und würzig, sowohl im Geschmack als auch im
Geruch. Dieser Käse ist etwas für ausgesprochene Käsefreaks, den
meisten ist der Geruch zu aufdringlich. Diese Gourmetfreunde sollten
einen Brie zu diesem Käse essen. |
Das passende Brot:
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Nicht
jedes Brot passt zu jedem Käse und/oder zu jedem Wein. Deshalb finden Sie hier
eine Brotsorte, welche sich optimal der passenden Käsesorte und dem passenden
Wein zuordnen läßt.
Ein Weizenkornbrötchen
paßt sich eigentlich fast allen Käsesorten an. Aber beim Samso (auch Emmentaler
würde passen) atmet das Brötchen dreimal durch. Mit einem kräftigen deutschen
Spätburgunder-Rotwein, welcher im Holz gereift ist, schließt der Käse und das
Weizenbrötchen schnell eine Freundschaft und wehe, eine Essiggurke liegt direkt
daneben, man kann nicht nein sagen. |
Welche Zigarre zum Wein:
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Ein
guter, einfacher Wein, der sich neben einer Zigarre aber nicht richtig
behaupten kann. Am besten harmoniert dieser Spätburgunder mit einer milden
Zigarre wie der Chubby von Zino Platinum. In dieser Kombination wirkt der Wein
etwas bitter, insgesamt jedoch recht angenehm. |
Welches Mineralwasser zum Wein:
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Jedes
Mineralwasser hat seinen eigenen, unverwechselbaren Geschmack, je nachdem
welche Boden- und Gesteinsarten es durchlaufen hat. Zum Resumé vom Kirchberghof
empfehlen wir kohlensäurefreies Mineralwasser welches auf dem Etikett mit der
Bezeichnung "ohne Kohlensäure" deklariert ist. |
Welche Schokolade zum Wein:
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Bitterschokoladen
in Verbindung mit Wein sind ein Klassiker. Halbbitter-Schokolade enthält einen
Kakaogehalt von über 65%, die echte Bitterschokolade sogar über 70%.
Entsprechend reduziert ist ihre Süße. Der passende Wein dazu zeigt sich
idealerweise mit weichen Tanninen und einer dichten und vollmundigen Struktur
und der gleichen feinen Eleganz wie die Schokolade: Viel versprechende
Genusspartner wäre diese Schokoladenart bei unserem Spätburgunder. |
| Rezept der kochenden Reblaus: |
D 214 - Breisgauer Spätzle mit Rahmgeschnetzeltem und Emmentaler
Dieses Rezept senden wir Ihnen auf Wunsch gerne per E-Mail
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zu. |
| Lagerung: |
Trinkgenuß
sofort. Sicherlich ist dieser Wein noch bis 20012/13 Jahre lagerfähig |
| Auszeichnungen: |
Internationaler Weinpreis in Silber auf der BioFach 2006 |
| Übrigens: |
Das Weinbaugebiet
Breisgau hat übrigen nicht die gleichen Grenzen wie die Region Breisgau. Diese
liegt geographisch zwischen Staufen im Süden und Herbolzheim im Norden, während
für das Weinbaugebiet im Süden die Dreisam eine natürliche Grenze bildet und es
im Norden nach Oberschopfheim seinen Anschluss findet. |
| Preis inkl. MwSt. |
9,95 Euro ( 1 Liter = 13,20 € ) |
| Vertrieb: |
Ausschließlich im gehobenen Weinfachhandel und Gastronomie, um die Qualität der Weine nicht zu gefährden.
Der Weg zum guten Wein ...
WEINZIRKEL - VINOTHEK LÖBBE
Mühlenstraße 445a
58285 Gevelsberg
E-Mail:
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